Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 193, davon 185 (95,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 64 positiv bewertete (33,16%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.5. 2000 um 23:49:55 Uhr schrieb
MrMatrix über Haare
Der neuste Text am 28.6. 2018 um 19:52:08 Uhr schrieb
Haberfeldt über Haare
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 79)

am 15.11. 2015 um 23:11:09 Uhr schrieb
Christine über Haare

am 29.11. 2013 um 21:41:41 Uhr schrieb
Freno d'Emergenza über Haare

am 24.6. 2006 um 22:13:35 Uhr schrieb
mel über Haare

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Haare«

Imauftrag schrieb am 13.7. 2000 um 11:44:00 Uhr zu

Haare

Bewertung: 4 Punkt(e)

Friseur - ja, was die Sonne nicht schafft (weil sie durch Abwesenheit glänzt), muß mein Friseur richten. Das mit meinen Haaren ist nämlich so wie mit den Pflanzen. Wenn es so richtig schön warm ist und die Sonne auf mein Haupt knallt, hört man ein Stimmengewirr. Das kommt von meinen Haaren. Sie buhlen um die Sonne, zanken mitunter und schreien vergnügt. Sie recken sich der Sonne entgegen und natürlich möchte jeder der Sonne am nächsten sein. Deshalb der Streit. Aber ich habe genug Platz auf meinem Kopf und jedes einzelne Haar kommt zu seinem Recht. Und dann passiert folgendes - ähnlich der Photosynthese: Die Sonne umschmeichelt mein Haar, von der Wurzel bis zur Spitze. Es läuft dann eine chemische Reaktion ab, dabei wird allerdings kein Sauerstoff ausgeschieden. Mir wächst ja schließlich kein Gras auf dem Kopf! Aber es bilden sich Wasserstoffmoleküle, die sich dann in jedem einzelnen Haar ablagern und es somit ausbleichen. Und der Effekt: sie stehen wieder! So einfach ist das ... wenn die Sonne da wäre ...

Grobianismusliga, ehemals Höflichkeitsliga schrieb am 30.10. 2001 um 00:25:45 Uhr zu

Haare

Bewertung: 3 Punkt(e)

Bitte WER ist eigentlich dafür verantwortlich daß so seit circa drei oder vier Jahren immer mehr Typen mit diesen absolut bescheuert, einfach irgendwie nach oben gegeelten Haaren herumlaufen??? Ich meine um Himmels willen, die Leute lachen sich heute kaputt wenn sie Fotos von Menschen aus den achtziger Jahren ansehen, aber herrjeh, ich glaube wir werden uns in zehn Jahren viel mehr für diese dämlichen Igelfrisuren und die bescheuerten Rallystreifenpullover (besonders aber: Rallystreifenpullunder!) und den ganzen anderen Schwachsinn schämen, der nun mal irgendwie das Stadtbild in der BRD der zweiten hälte der Neunziger und wahrscheinlich auch der ersten fünf Jahre des darauffolgenden Jahrzehnts bestimmt.

Grobianismusliga, ehemals Höflichkeitsliga schrieb am 30.10. 2001 um 00:25:46 Uhr zu

Haare

Bewertung: 3 Punkt(e)

Bitte WER ist eigentlich dafür verantwortlich daß so seit circa drei oder vier Jahren immer mehr Typen mit diesen absolut bescheuert, einfach irgendwie nach oben gegeelten Haaren herumlaufen??? Ich meine um Himmels willen, die Leute lachen sich heute kaputt wenn sie Fotos von Menschen aus den achtziger Jahren ansehen, aber herrjeh, ich glaube wir werden uns in zehn Jahren viel mehr für diese dämlichen Igelfrisuren und die bescheuerten Rallystreifenpullover (besonders aber: Rallystreifenpullunder!) und den ganzen anderen Schwachsinn schämen, der nun mal irgendwie das Stadtbild in der BRD der zweiten hälte der Neunziger und wahrscheinlich auch der ersten fünf Jahre des darauffolgenden Jahrzehnts bestimmt. Ach ja, fast hätte ich diese klobigen Schuhe vergessen, nicht die unsäglichen Buffalos, die sind jenseits von gut und böse, sondern diese idiotischen Männerlatschen mit ewig dicker Sohle und am besten auch noch so eklig fetten Metallschnallen vorne drauf, MEINE FRESSE!

Hans Meier schrieb am 3.6. 2000 um 10:03:02 Uhr zu

Haare

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn ein Teil der menschlichen Haare im Laufe der Evolution zu verschiedenen Zwecken entstanden sind, wie z.B. Staubfilter (Nasenhaare), Schutz vor Strahlung und Temperaturschwankungen (Haupthaare), sexuelle Attraktion (Haupthaare), so kann man sich den Sinn von Achsel- und Schamhaaren nicht so ganz erklären. Sollen damit vielleicht sexuelle Duftstoffe gespeichert und transportiert werden? Daß man sich Haare dieser Lokationen heutzutage zunehmend entfernt, ginge dann einher mit der Beobachtung, daß die Leute (abgesehen von Bewohnern abgelegener Gegenden der Eifel) alles unternehmen um nicht zu riechen. Wir werden klinisch reiner, unerotischer. Aber eines Tages kehrt sich der Trend um: Lara Croft fängt dann an zu riechen.

Philipp schrieb am 6.7. 2000 um 09:54:36 Uhr zu

Haare

Bewertung: 4 Punkt(e)

Meine Haare weichen zurück, vor allem in den Ecken. Ich kann mich erinnern wie ich mich gefreut habe als ich Schamhaare bekam. Naja und Barthaare sind scheiße...sie sind der Grund warum mein Gesicht jeden Tag brennt und oft auch blutet. Außerdem wirkt ein 3 Tage Bart im Sommer als Wärmespeicher und im Winter hilft er nicht gegen die Kälte.

*träum* schrieb am 30.3. 2003 um 20:04:01 Uhr zu

Haare

Bewertung: 1 Punkt(e)

Möglichst lang und blauschwarz schimmernd!!!

Das ist so schön, daß es schon sexy ist.

Habe gestern eine schöne Geschichte gelesen, in der auch ein Mann vorkam, der lange schwarze Haare hatte...
Ach, es waren sogar zwei Geschichten mit zwei verschiedenen Männern - fällt mir gerade ein.
Aber der eine gefiel mir besser.

Seltsam ist, daß lange Haare bei Männern zwei so unterschiedliche Wirkungen haben können:

1. Der Mann sieht dadurch femininer aus, oder wenigstens eleganter. Lange Haare können einen sehr zerbrechlich wirken lassen.
Ist vor allem bei glatten Haaren der Fall.

2. Der Mann sieht dadurch maskuliner aus. Lange Haare wirken irgendwie wild, vor allem wenn sie gewellt sind.

Was letztendlich zutrifft hängt natürlich auch ganz stark davon ab, was für ein Typ der Kerl sowieso schon ist.

Ilona.Bublitz schrieb am 22.3. 2001 um 11:36:54 Uhr zu

Haare

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ihre Frisur was total pornomässig. Sie hatte tiefschwarze, lange Haare und so einen kurzen, nach innen gedrehten Pony. Tracy Lords hätte ihr sicher nen Blick gegönnt.

mcnep schrieb am 2.7. 2004 um 19:23:42 Uhr zu

Haare

Bewertung: 1 Punkt(e)

Hundehassern sei an die Hand gegeben, daß der Lebenssinn eines Hundes keinesfalls in der Absonderung von Kot, sondern in der von Haaren liegt. Ein gesunder Hund verliert 500 bis 5000 Haare am Tag und ist, wie eine Ameisenkönigin mit dem Ausstoß von Brut auch in seinen vermeintlichen Ruhephasen mit der Absonderung von Haaren befaßt. Bis zu 150 Kilo Haare produziert ein Hund in seinem Leben, das weichste und schönste, was die unvernünftige Kreatur der Welt schenken kann; Wolle, wie ihre einstige Beute, das Lamm. Wenn wir das nächste Mal in einen Haufen treten, trösten wir uns milde lächelnd mit dem Gedanken: »Das sind nur verzauberte Haare...«

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