Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 57, davon 55 (96,49%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (24,56%)
Durchschnittliche Textlänge 340 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,123 Punkte, 22 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.1. 2000 um 19:18:28 Uhr schrieb
TrAce über Opium
Der neuste Text am 29.9. 2022 um 11:28:17 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Opium
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 22)

am 30.5. 2005 um 19:03:49 Uhr schrieb
Hannes über Opium

am 30.1. 2005 um 18:04:53 Uhr schrieb
pogofreak über Opium

am 11.1. 2003 um 21:16:14 Uhr schrieb
Dany über Opium

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Opium«

Hebephrene Echolalierin schrieb am 9.1. 2006 um 16:04:33 Uhr zu

Opium

Bewertung: 1 Punkt(e)

Da muss ich immer an Schlafmohn denken. Der wuchs mal in meinem Garten. Der Mohn kam jedes Jahr wieder, darum habe ich mir keine Gedanken gemacht, dass er nächstes Jahr nicht wachsen könnte. Doch eines Sommer kam kein Mohn mehr. Dabei sah er so schön aus. Naja, egal.

Gaddhafi schrieb am 15.8. 2001 um 21:18:08 Uhr zu

Opium

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn ich die Wahl hätte von welcher Droge ich abhängig werde, würde ich zweifelsohne das Opium wählen. Die Abhängigkeit von Opium, sein Kosum überhaupt, scheint heute nicht sehr verbreitet zu sein, was ihr eine wünschenswerte Distinktion verleiht.

Zeit schrieb am 26.10. 2001 um 20:46:01 Uhr zu

Opium

Bewertung: 1 Punkt(e)

Religion - Opium einiger Politiker

Weshalb die Berliner SPD lieber verfassungsfeindliche religiöse Unterweisung
an den Schulen duldet als ordentlichen Religionsunterricht

Von Robert Leicht

Wenn nun schon alle über den Islam reden, wenn
nun schon alle - nach den Wahlen zum
Abgeordnetenhaus - über Berlin reden, dann will
ich heute einmal über beides zusammen reden:
Über Berlin und den Islam

In Berlin ist nämlich ein Urteil ergangen, das
besagt, das Land Berlin müsse es dulden, dass im
islamischen Religionsunterricht aus religiösen
Gründen sogar teilweise verfassungswidrige
Lehren verbreitet werden. Und was hat dies nun
mit den Wahlen zum Abgeordnetenhaus, ja
überhaupt mit der Berliner Politik zu tun?

Ganz einfach: Seit Jahren weigert sich die Berliner
Politik (die dortige CDU ausgenommen), an den
öffentlichen Schulen Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach, als Wahlpflichtfach
einzuführen, wie dies in den meisten anderen Bundesländern der Fall und im
Grundgesetz als Regel vorgesehen ist. Wohl verstanden: Religion nicht als Pflicht-
oder Zwangsunterricht, sondern als ordentliches Lehrfach, das man wählen oder
abwählen kann - nur wählen müsste man, gegebenenfalls etwas anders, Ethik,
Philosophie etc.pp. Also: Die Wahl wäre Pflicht, nicht aber eine bestimmte Wahl.

Dass das in Berlin seit jeher anders war, hat seine historischen Gründe. Aber nun
führt dieses Modell zu erheblichen Problemen. Denn in Berlin gibt es zwar
Religionsunterricht in den Schulen, aber eben: nur nach der Schule, also
gewissermaßen außerhalb der Schule, aber in ihren Räumen. Nun haben vor Jahren
einige Gruppen, darunter auch islamische Gruppen, sich auf den Gleichheitssatz des
Grundgesetzes berufen und ebenfalls den Anspruch erhoben, nachmittags ihre Art
religiöser Unterweisung in die Schulräume zu verlegen. Nach den Berliner
Gegebenheiten musste ihnen Recht gegeben werden. Und so dürfen nun die
verschiedensten religiösen (Splitter-)Gruppen ohne Rücksicht auf ihre Größe, Doktrin,
Verfassungstreue, wissenschaftliche wie pädagogische Qualifikation und
Verfassungstreue des »Lehrpersonals« in den Schulräumen erscheinen - und eben
auch verfassungsfeindliche Lehren verbreiten.

Weshalb? Weil im Wesentlichen die Berliner SPD aus einer Art traditionellem, um
nicht zu sagen: veralteten sozialistischen Milieu-Atheismus sich weigert, das Thema
Religionsunterricht so zu regeln, dass der Staat über ein Minimum an
wissenschaftlichen und rechtlichen (und freiheitlich-demokratischen) Kriterien
aufsichtlich zu wachen, ohne allerdings in die Religionsfreiheit einzugreifen. Dies
aber setzte voraus: Eine gesetzliche Regelung des Religionsunterrichts als eines
Bestandteils des »offiziellen« Schulgeschehens - in dessen Rahmen dann die
Religionsgemeinschaften (Christen, Juden, Muslime…) ihrerseits die Aufsicht über die
Treue zur Doktrin wachen. Und zwar möglichst als eine Körperschaft öffentlichen
Rechts, was wiederum dazu führen würde, dass der Staat mit
verfassungskonformen Institutionen zu reden hätte, und nicht mit undurchsichtigen
und ständig wechselnden Gruppen.

Was ist also das Problem: In der Berliner SPD (und weiter links und grün wohl auch)
ist das Vorurteil gegenüber der angeblich unaufgeklärten Religion und Juden und
Christen, gegenüber den Kirchen und Synagogen, immer noch derart dumpf und
stark, dass sie in der Konsequenz es lieber sieht, wenn islamistische
Fundamentalisten Kindern den Kopf verdrehen. In den staatlichen Schulräumen...
Das verstehe nun, wer es will.

quimbo75@hotmail.com schrieb am 22.3. 2001 um 22:32:03 Uhr zu

Opium

Bewertung: 2 Punkt(e)

sich seitlich gegenüberliegen, der Blick zwischen dem Rauch hindurch immer verschommener, ein Gefühl des körperlich schwerer und geistig leichter werdens, wie autogenes training fast. Nachher aufstehen, das gurgeln und das zischen beim ziehen noch im Ohr, fröstelt es plötzlich und das weise lächeln, das vorher so unumstösslich war, verzieht sich unsicher.

Einige zufällige Stichwörter

Spiele
Erstellt am 5.5. 2000 um 15:35:46 Uhr von Ceryon, enthält 87 Texte

Rundumgummi
Erstellt am 13.4. 2004 um 21:05:48 Uhr von mcnep, enthält 4 Texte

dumpf
Erstellt am 4.4. 2001 um 17:31:59 Uhr von Nils, enthält 21 Texte

Nachtregen
Erstellt am 3.6. 2001 um 19:36:22 Uhr von GlooM 2oo1, enthält 18 Texte

Volljurist
Erstellt am 5.6. 2008 um 20:45:16 Uhr von orschel, enthält 7 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0335 Sek.