Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 77, davon 71 (92,21%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (25,97%)
Durchschnittliche Textlänge 455 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,182 Punkte, 32 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.1. 2000 um 21:03:44 Uhr schrieb
Tanna über Tante
Der neuste Text am 16.6. 2025 um 09:51:20 Uhr schrieb
Neffe über Tante
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 32)

am 10.9. 2021 um 06:29:23 Uhr schrieb
Christine über Tante

am 9.6. 2008 um 15:21:09 Uhr schrieb
flap über Tante

am 1.9. 2004 um 18:19:17 Uhr schrieb
lizzie über Tante

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Tante«

Andreas schrieb am 1.8. 2005 um 14:14:07 Uhr zu

Tante

Bewertung: 16 Punkt(e)

Viele erotische (Fetisch) Geschichten beginnen damit, daß man die Ferien, den Urlaub oder was auch immer bei der Tante auf dem Lande oder in einer anderen kleinen Stadt verbringen muß.
Dann hat man (zufällig) den Koffer vergessen und muß den ganzen Urlaub in den Mädchensachen der Cousine umherlaufen, die sich einen Spaß daraus macht (Inklusive Badeanzug, Gymnastikanzug, Minikleid). Oder man entdeckt zufällig das Kellergeschoß mit dem SM-Studio, ... Hat sich bei der Zugfahrt eine Brause auf die Hose gekippt, wird als Bettnässer eingestuft und bekommt eine Windel um und vielleicht noch einen Keuschheitsgürtel. und so weiter.

Die Tante scheint sich als Aufhänger für diese Geschichten ganz gut. Sie ist nicht eine so nahe Verwante wie die Eltern oder die Großeltern, aber auch nicht so weit weg.

masomanni schrieb am 10.9. 2011 um 11:34:00 Uhr zu

Tante

Bewertung: 6 Punkt(e)

Meine Lieblingstante war die technischste Frau, die ich jemals kannte. Neben Auto- und Motorradbasteln gehörte auch Fotografie samt eigener Dunkelkammer zu ihren Hobbys. Gleichzeitig war sie eine äußerst attraktive Frau. Sie gab sich immer sehr freizügig und war deshalb fast so etwas wie ein Schwarzes Schaf der Familie.


Genau genommen war sie keine Tante sondern die Cousine meines Vaters. Beide hatten ähnliche Interessen, weshalb sie eine gemeinsame Bastelwerkstatt und Dunkelkammer in einem soliden Schuppen außerhalb des Wohnhauses eingerichtet hatten. Auch ich ging dort ein und aus und entwickelte schon in jungen Jahren meine ersten Fotos selbst.


Zu meiner Cousinen-Tante hatte ich immer ein besonderes herzliches Verhältnis. Sie hatte immer Zeit für mich, ja sie hatte sich in ihren kleinen Vetter-Neffen verliebt. Und ich natürlich auch in sie. Ich erinnere mich, wie sie mich von klein auf mitnahm zum Baden in einem abseits gelegenen, kleinen See. Dort stieg sie völlig selbstverständlich immer nur nackt ins Wasser. Niemanden sonst aus der Familie hatte ich jemals für längere Zeit nackt gesehen. Als ich langsam erwachsen wurde, führten wir regelmäßig lange Gespräche selbst über intimste Angelegenheiten, sie war auch jetzt immer für mich da.


Weil ich mich schon früh mit der Fotografie beschäftigt hatte, war es ihr manchmal ein Bedürfnis, sich von mir in allen möglichen Posen fotografieren zu lassen. Meine unübersehbaren Reaktionen auf ihre weiblichen Reize schienen ihr insgeheim Vergnügen zu bereiten. Anschließend entwickelten wir beide zusammen die Fotos in der gemeinsamen Dunkelkammer. Diese körperliche Nähe in der Dunkelheit erzeugte eine unvergessene erotische Spannung zwischen uns.


Wie viele Jugendliche trainierte ich intensiv meine Muskeln, um den Mädchen zu imponieren. Meine Tante sah mir dabei im gemeinsamen Garten gerne zu. Sie spornte mich regelmäßig zu Höchstleistungen an, so konnte sie meinen jugendlichen Körper vielleicht noch etwas mehr nach ihrem Geschmack formen. Früher oder später wäre sie sicher auch zu mir ins Bett geschlüpft. Im Nachhinein bedaure ich, dass es nie dazu gekommen ist. Sie verliebte sich statt dessen in einen richtigen Mann und gründete ihre eigene Familie. Ach ja, sie hat mich niemals vergessen. Ich wurde später Patenonkel ihrer Kinder.

Christoph schrieb am 25.2. 2005 um 10:11:02 Uhr zu

Tante

Bewertung: 1 Punkt(e)

Irgendwie gibt es gar keine Tanten mehr. Früher habe ich alle Leute, die ungefähr so alt wie meine Eltern oder älter waren, mit Tante oder Onkel angesprochen, insbesondere die Leute in der Nachbarschaft.
Heute werden sogar die echten Tanten und Onkel (also die Geschwister der Eltern) von den Kindern nur noch mit dem Vornamen angesprochen. So ist es jedenfalls bei den Kindern, die ich kenne. Wenn ich Kinder hätte, würde ich ihnen meine Geschwister wie früher als Tante B. und Onkel O. vorstellen. Die Leute in der Nachbarschaft aber wahrscheinlich nicht. Die heißen Frau Ix und Herr Ypsilon. Früher war eben zwar nicht alles, aber vieles schöner.
Aber ich habe es ja bislang noch nichtmal zum Onkel gebracht...

Karla schrieb am 14.1. 2000 um 22:43:43 Uhr zu

Tante

Bewertung: 2 Punkt(e)

Jetzt, da meine Nichte eine Woche alt ist, kommen sie darauf, dass sie mir ähnlich sieht. (Ich sehe meiner Schwester absolut nicht ähnlich. Am Anfang war nur klar, dass die Kleine weder meiner Schwester noch ihrem Mann ähnlich sieht.)
Naja, ich hab sie erst einmal gesehen, da war sie eineinhalb Tage alt. Die lag im Bettchen und hat Grimassen geschnitten. Die gleichen wie ich es heute noch tue.

Einige zufällige Stichwörter

Sekunde
Erstellt am 11.9. 2001 um 22:34:20 Uhr von Nils the Dark Elf, enthält 66 Texte

Grundkurs
Erstellt am 3.1. 2003 um 23:07:20 Uhr von Armin, enthält 18 Texte

Wessi
Erstellt am 11.4. 2001 um 11:11:50 Uhr von The Evil, enthält 24 Texte

Wenn-ein-Reisender-in-einer-Winternacht
Erstellt am 25.11. 2002 um 21:35:29 Uhr von stormvogel, enthält 10 Texte

fliessender
Erstellt am 27.8. 2005 um 01:40:50 Uhr von 0815, enthält 5 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0440 Sek.