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Richard schrieb am 24.10. 2007 um 00:52:15 Uhr über

Reitpeitsche

Die gemütliche Feuerwehrübung

Nach meinen ersten vier Jahre Ehe wurde ich von meiner Frau aufgeklärt, wie eine anständige Mann seine Ehefrau gegenüber zu benehmen hat.

Samstag hatten wir eine ganze Tag Feuerwehrübungen. Nach den Übungen ginge es denn gemeinsam von Wirtschaft zu Wirtschaft. Kurz, wir hatten am Ende den ganzen Nacht durchgezecht. Um fünf Uhr morgens kehrte ich ziemlich benebelt nach Hause zurück. Ich schlich ins Schlafzimmer, und sah meine Frau friedlich schlafen. Ich zog so leise wie möglich meine Kleider aus. Während ich meine Schuhe am ausziehen war, hörte ich, dass sie aus dem Bett kroch und beachtete es nicht weiter. Ich hörte ein zischend Geräusch durch den Luft und gleich darauf einen schmerzliche Knall auf den rücken. Sie machte das Licht an und jetzt realisierte ich erst was passiert war. Meine Frau stand da, mit einem langen Reitgerte fest in der Hand, drohend vor mich. Sie sah mich mit einem wütenden Blick an: „ Du kümmerst Dich auch keinen Dreck darum ob ich mich sorgen mache oder nicht. Morgensfrüh fortgehen und am nächsten Morgen wieder zurück. Wenigstens hättest Du mal telefoniert zum sagen wo Du steckst“. „Nun, ich war doch an der Feuerwehrübung“, sagte ich banal. „Einfach weg sein, hast Du mir jetzt schon zweimal geleistet. Jetzt habe ich endgültig genug davon und ich werde es Dich austreiben. Wegen Dir habe ich den ganzen Nacht nicht geschlafen. Ich bin wütend! Ich werde Dich jetzt mit meiner Reitgerte verprügeln, und wage es nicht davonzulaufen. Gehe auf den Bettkante liegen oder möchtest Du lieber, dass ich Dich einfach überall auf deine Körper verhaue. Ob Du eine Erektion bekommst ist mir völlig Egal. Das ist diesmal Dein Problem. Du bist eine Mistkerl und ich werde Dich Windelweich klopfen“. Drohend hob sie ihre Gerte in die Luft.
Ich dachte mir: “Unter diese Umstände ist es besser, Du machst was sie befiehlt. Schwerfällig ging ich nackt wie ich war, auf die Bettkante liegen und schon liess sie ihre Gerte voller Wucht auf meinem Pobacken klatschen. Ich sah, dass sie entgegen ihrer Gewohnheit aus de Puls zu schlagen, mit ihrer Peitsche voll ausholte. Ihre Hiebe schmerzten höllisch. Soviel Kraft hatte meine kleine Frau noch nie dahintergesetzt. Bei jedem Aufschlag schrie ich auf und Tränen schossen mir in den Augen. Ich wimmerte um Gnade. Die Reaktion war, dass sie mit ihrer Gerte noch fester zuschlug. Auf einmal war es fertig. Ich blieb wie gerädert am Bettkante hängen. Auf eine Art war ich froh, soviel getrunken zu haben, dass ich ihre Züchtigung überstehen könnte.
Meine Frau seufzte von Erleichterung und meinte: „Dass hat mir mal gut getan, Dir den Po richtig zu versohlen. Ab und zu bist Du unmöglich“. Sie schaute auf meinem Po und meinte: „Die Striemen werden Dir hoffentlich eine Weile in Erinnerung bleiben, damit Du weiss dass man sich nicht alles Leisten kann. Ich gehe jetzt schlafen“.
Ich schlich zerknirscht den Schlafzimmer hinaus. Schaute auf meine Oberschenkel und sah überall rote Striemen. Trank als Stärkung noch ein Glas Cognac und dachte mir, soll ich noch zu ihr im Bett gehen oder im Wohnzimmer schlafen. Ich fühlte mich völlig gerädert. Ich überlegte: „Natürlich wolle ich gerne Ihrer Gerte spüren aber nicht gerade so. Ich hätte es ihr nicht zugetraut so hart strafen zu können“. Um halb sieben Uhr entschied ich mich um doch zu ihr im Bett zu gehen. Ich kroch im Bett und legte mich vorsichtshalber auf den Bauch. Meine strenge Lady schlief bereits wieder. Ich kroch gegen meine Frau an und spürte noch wie sie mich sanft durch die Haare streichelte. Ich dachte mir: „Sie hat eigentlich recht mich bestraft zu haben, man sollte jemand nicht in Angst und Unsicherheit lassen“. Meine Hintern brannte wie Feuer aber es waren ihre liebevolle Gesten im Schlaf die mich überzeugten.

Nachdem wir ausgeschlafen hatten, betrachtete meine strenge Lady meinen Po noch Mals. Sie hatte mich wirklich blutig geschlagen. Sie war eigentlich erschreckt und sagte mir. dass auch sie etwas getrunken hatte und in der Zeit dass Sie alleine war ihre teuflische Plan so ausgeheckt hatte. Sie hatte ihre Gerte bereitgelegt und sich vorgenommen mich Knallhart auszupeitschen wenn ich nach Hause kam. Denn, weil die Gerte bei uns auch im Liebesspiel eingesetzt wurde, musste die Strafe das normale Mass übersteigen, damit es auch wirklich Strafe war. Damit meinte sie, dass nur wenn sie mit der Gerte voll ausholte, wurde mich der Freude vergehen. Nun da hatte sie recht. Ich mag mich auch nicht mehr erinnern ob ich eine Erektion hatte oder nicht. Jedoch den Schmerz kann ich mich jetzt nach 34 Jahren immer noch gut erinnern. Nachher hat sie mir nie mehr mit voller Kraft ausgepeitscht. Ich hatte meine Lektion gelernt und rufe jetzt brav an wenn es später wird. Ich finde meine Frau nach 38 Jahre Ehe immer noch eine Schatz. Es ist gut so, wie sie mit mir umgeht und ich habe vollstes Vertrauen in Ihr. Wirklich, ich hätte es damals nicht gewagt von der Bettkante wegzurennen, denn hätte sie ihre Wut bis Beruhigung nicht ausleben können und hätten wir noch Monatelang daran herumgekaut und diskutiert. Länger, als die Verheilung der Striemen gedauert hatte. Es war grausam und trotzdem Lehrreich.

Richard



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