Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 175, davon 161 (92,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 37 positiv bewertete (21,14%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.11. 2000 um 01:24:02 Uhr schrieb
Sadhus über FKK
Der neuste Text am 30.12. 2025 um 01:54:38 Uhr schrieb
Nackter Junge über FKK
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 74)

am 19.7. 2018 um 01:16:49 Uhr schrieb
Christine über FKK

am 22.5. 2011 um 16:57:50 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über FKK

am 21.11. 2025 um 11:15:34 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über FKK

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »FKK«

Freiluft schrieb am 20.2. 2001 um 01:13:41 Uhr zu

FKK

Bewertung: 8 Punkt(e)

Einmal auf dem FKK-Strand an der neuen Donau in Wien: bedrückende Sommerhitze. Müde, verschwitzt, und die Straßenbahn ist doch so weit...
Der Förster, der auch übrigens ganz ohne herumgelaufen ist, schaltete das große Bewässerungssystem an. Auf einmal bildete sich ein Kreis von lachend-spielend-splitternackten Menschen in jedem Alter um das kalt sprüdelnde Wasser herum. Dieses Bild bleibt immer noch für mich das Ursymbol der Menschheit -- und vom Paradies...

Samuel Ngungo schrieb am 10.8. 2003 um 15:28:53 Uhr zu

FKK

Bewertung: 9 Punkt(e)

FKK bereicherte mich um die Erkenntnis, daß bei keinen anderen Körperteilen die natürliche Formenvielfalt so ungeheuer groß ist wie bei Busen und Penissen. Die individuellen Ausprägungen von Ohren, Nasen, Fingern und Knien bewegen sich da in einem vergleichsweise engen Rahmen.

Die Leiche schrieb am 10.4. 2008 um 09:57:49 Uhr zu

FKK

Bewertung: 7 Punkt(e)

Das erste, was mir beim Thema »FKK« einfällt, sind die Fanatiker, die darin wetteifern, möglichst lange, möglicht oft und möglichst überall nackt zu sein. Seitenlange Berichte kann man da lesen darüber, wie sinnvoll, gesund und praktisch es sei, nackt den Garten umzugraben, das Auto zu waschen oder die Spülmaschine auszuräumen. Manchmal auch mit Fotos, auf denen man nackte Männer sieht, die mit von heiligem Ernst geradezu verkniffenem Gesichtsausdruck nackt ein Loch in ein Brett bohren, eine Glühbirne auswechseln oder Zwiebeln schälen. Es sind übrigens durchweg Männer um die fünfzig, die dererlei Unsinn vor sich her treiben.

Dann ist da diese Anti-Sex-Heuchelei. »FKK hat - definitiv ! - nichts mit Sex zu tunEs folgen mehr oder weniger Wortreiche Begründungen. Die wortreichen Begründer - ebenfalls fast immer Männer um die fünfzig - findet man dann garnicht selten auf gaychat oder gayromeo wieder, bei swingfreunde.de oder sonstigen Sex-sites, auf der Suche nach versautem, tabulosem und verdorbenem.

Als nächstes kommen die endlosen Intimrasur-Diskussionen: ob oder ob nicht, und wenn nein, warum nicht, und wenn ja, wie weit, und auch hinten ? (hinten, ja Hintern!) usw. Selbstverständlich hat auch das überhaupt nichts mit Sex zu tun, sondern ist einfach nur »praktisch«, ganz progressive stehen sogar dazu, daß sie es als »aesthetisch« empfinden. Schließlich gibts darüber auch schon wieder eigene sites.

Und wenn man das alles mit dem vergleicht, was man selbst so »beim FKK« macht, erlebt, beobachtet - dann muß man wirklich sagen: »FKK« hat nicht nur mit Sex, sondern auch mit der nackten Realität definitiv nichts mehr zu tun !

*ᴥ* schrieb am 28.11. 2015 um 19:59:10 Uhr zu

FKK

Bewertung: 5 Punkt(e)

Seit spätestens diesem Jahr bin ich absoluter FKK-Fan. Kenne das ja schon einige Jahre vom Urlaub in Kroatien, aber dieses Jahr hatte ich dort gewissermaßen ein Schlüsselerlebnis. Oder sollte ich besser von einen Schlüssel-Loch-Erlebnis sprechen? Ich saß jedenfalls am Strand, und da machte es sich ganz in meiner Nähe eine tiefbraune Bikinischönheit bequem. Mit Bikini am FKK, das geht ja nun gar nicht. Aber die Kleine hielt sich an die Regeln, indem sie zunächst ihr Bikinioberteil ablegte. Offenbar war sie absoluter FKK-Neuling, denn sie hatte extreme Bikinistreifen und wirkte überhaupt sehr schüchtern. An so viel Freiheit schien sie nicht gewöhnt zu sein. Schließlich entledigte sie sich aber auch noch des Bikinihöschens. Echt süß, die Kleine, dachte ich, obwohl ich ja eigentlich nur auf nahtlos braun stehe. Gedankenverloren blätterte sie in einer kroatischen Illustrierten, sie war also eine Einheimische, während ich mich erstmal in die Fluten stürzte. Als ich nach ner Weile wiederkam, war die Süße auf dem Rücken liegend eingeschlafen. Aber in einer Pose, die mir noch jetzt den Schlaf raubt. Ihr Gesicht hatte sie mit der Illustrierten gegen die Sonne abgedeckt, aber das war es nicht, was mich an ihr erregte. Nein, es war die Haltung ihrer Beine, die sie weit gespreizt vom Körper gestreckt hatte und tiefe Einblicke in ihr Geheimstes offenbarte. Wie selten mussten dort wohl Luft und Sonne herankommen! Eine Freiheit, die ihr so gut tat, dass sie alles um sich herum ganz vergessen hatte. Eine Weile hielt ich den Anblick aus, aber irgendwann musste ich mich zum Abwichsen in die Büsche verziehen. Als ich zurückkam, hatte die Kleine ihren Bikini wieder an und war gerade dabei, ihren Kram zusammenzupacken. Verdammter Mist, dachte ich. Und sollte recht behalten, denn die Kleine sah ich nicht wieder. Aber FKK bleibt für mich ein Muss! Die Aussicht auf Aussichten ist einfach zu verlockend!

Marc schrieb am 13.1. 2004 um 21:45:04 Uhr zu

FKK

Bewertung: 4 Punkt(e)

Gehst du mit ins Wasser, fragte meine Freundin,
Oje dachte ich mir, geht momentan nicht, da sich mein Seppl selbständig gemacht hat, und es wäre absolut peinlich mit einer Latte herumzuspazieren.
Als er sich beruhigt hatte bin ich natürlich sofort ins Wasser. Als meine Freundin raus ging hatte ich wieder dasselbe Problem, ich musste noch ein paar Runden schwimmen bevor ich auftauchen konnte. So erging es mir einige male, wobei ich nicht der einzige war. Da haben die Frauen wieder einen Vorteil.

Stephan schrieb am 24.7. 2007 um 00:39:31 Uhr zu

FKK

Bewertung: 2 Punkt(e)

Freikörperkultur, gehört zu den schlimmen Wörtern, im englischen sieht es schon garnicht so schlimm mit nudism aus. Aber nur das Wort ist ist schlimm, sich nackt bewegen und es auch zu genießen ist dagegen ein freies und angenehmes Gefühl. Manche sind aber zu schamhaftig um sich nackt in sog. geschützten Räumen oder Arealen zu zeigen. Warum eigentlich? Selbst wenn es auch Spanner gibt, ab- oder weggeguckt wurde noch nie jemanden etwas. Eindeutig sexuelle Handlungen finden dort allerdings auch nicht statt und sind meistens sogar verpöhnt. Körperliche Erregung kann man hin und wieder mal beobachten, aber auch kein Wunder, wenn der Wind einem zwischen die Beine und über den ganzen Körper streichelt.

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