Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 607, davon 548 (90,28%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 166 positiv bewertete (27,35%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.2. 2000 um 15:31:51 Uhr schrieb
Tanna über Mädchen
Der neuste Text am 11.10. 2025 um 20:45:08 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Mädchen
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am 26.12. 2023 um 23:13:33 Uhr schrieb
gerhard über Mädchen

am 23.5. 2004 um 04:16:10 Uhr schrieb
Höflich über Mädchen

am 29.1. 2003 um 16:15:54 Uhr schrieb
Ingo über Mädchen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mädchen«

Die Ärzte schrieb am 1.4. 2010 um 12:15:35 Uhr zu

Mädchen

Bewertung: 13 Punkt(e)

Sie hieß Angelika,
und sie war plötzlich da!
Sie zog ins Nachbarhaus.
Seitdem war alles aus!

Ich hab' an sie gedacht.
Sie hat mich angelacht!
Und eines Tages dann,
da sprach ich sie an (Mädchen)!

Mädchen (Mädchen, Mädchen),
Mädchen (Mädchen, Mädchen),
Mädchen,
Mädchen (Mädchen, Mädchen),
Mädchen (Mädchen, Mädchen),
Mädchen

Als ich ins Kino ging,
wo grad der Film anfing.
Es war sehr dunkel hier,
da saß ein Mädchen neben mir.

Sie schien nett zu sein.
Ich lud sie zu mir ein.
Wir haben uns wiedergesehen.
Ihr müßt verstehen (Mädchen).

Mädchen (Mädchen, Mädchen),
Mädchen (Mädchen, Mädchen),
Mädchen,
Mädchen (Mädchen, Mädchen),
Mädchen (Mädchen, Mädchen),
Mädchen

Marilyn - Monroe,
Nastassia - Kinski,
Boy - George,
Und Nena - Kerner!

Ich seh' sie im Café (Mädchen),
auf dem Champs-Elysées (Mädchen),
am Niagarafall (Mädchen) -
Mädchen gibt es überall (Mädchen)!

Gehen sie an mir vorbei (Mädchen),
dann bricht mein Herz entzwei (Mädchen)!
Doch bleibt ein Mädchen stehen (Mädchen),
dann ist das Leben wieder schön (wunderschön)!

Mädchen (Mädchen, Mädchen),
Mädchen (Mädchen, Mädchen),
Mädchen,
Mädchen (Mädchen, Mädchen),
Mädchen (Mädchen, Mädchen),
Mädchen

maike schrieb am 29.3. 2001 um 14:33:57 Uhr zu

Mädchen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Mädchen sind anstrengender als Jungs, weil sie alles persönlicher nehmen, weil sie alles was man ihnen sagt viel mehr auf die Waagschale legen und es zu Herzen nehmen als das männliche Gegenstück. Bei Jungen, und das sag ich auch erfahrung ist das anders. Der Junge hört sich das an was gesagt wird, und dann schaltet sich so eine Art Filter ein. Ersteinmal wird analysiert wer das gerade gesagt hat, und wie hoch der Ernstzunehm-Faktor ist, dann wird analysiert wie das Gesagte gesagt wurde, eine weitere Komponente für den Faktor, und so wird das Gesagte auf die glaubwürdigkeit hin auseinander genommen, und das was übrig bleibt, trübt oder erhellt das Gemüt.
Beim Mädchen scheint dieser Filter durch einen genetischen Fehlkonstrukt völlig verkümmert zu sein, und sie vorerst alles gesagte völlig aufsaugt und auf das Gemüt wirken lässt. Das kann ich auch aus Erfahrung so sagen.

Felix Langhammer schrieb am 25.2. 2003 um 19:22:07 Uhr zu

Mädchen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mädchen sind wunderbar, ich wollte immer eins sein. Das Mädchensein hat viele Vorteile. Zum Beispiel schöne Düfte! Mädchen haben immer schöne Düfte, bei ihnen riecht immer alles gut, nach Rosen oder Himbeeren. Früher hatten Mädchen auch Radiergummies, die nach Erdbeeren rochen, wenn man damit radierte. Ausserdem haben Mädchen immer viel netten Kram. Sowas kriegen Jungs nicht hin. Beispielsweise Döschen mit Zeugs drin. Und: Mädchen können sich immer schön machen. Als ich noch klein war, hatte meine Schwester einen Schminkkopf aus Plastik, zum Schönmachen. Den hab ich mal kaputtgemacht, aus Versehen. Meine Schwester sagte: »Jetzt bist Du mein Schminkkopf!« und da ich kleiner und schwächer war, musste ich mich fügen. Meine Schwester hat mich dann auch schön gemacht. Allerdings habe ich fürchterliche allergische Reaktionen von der billigen Schminke bekommen, und deshalb hat meine Schwester es dann aufgegeben, mich schön zu machen. Das war sehr schade. Ich habe sie immer etwas beneidet, wenn sie sich schön machte und mit Freundinnen ausging, gut riechend und mit schönen Kleidern und so. Meine Schwester hatte dann auch bald einen Verehrer, Rene hiess der. Ich hatte lange Zeit keine Verehrer oder Verehrerinnen, wohl, weil meine Schwester mich nicht mehr schön gemacht hat. Irgendwann, Jahre später, fand sich dann aber doch jemand. Und mittlerweile kann ich mich auch selbst schön machen. Nur das mit den schönen Düften klappt noch nicht. Ich hoffe aber, dass ich mal ein Mädchen treffe, das mich einweiht in die geheime Welt der schönen Mädchen-Düfte.

Dalk schrieb am 11.9. 2000 um 22:44:30 Uhr zu

Mädchen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Das Gegenteil von Mädchen ist die grenzenlose Einsamkeit, die sich in mir ausbreitet, wenn ich von der Rückkehr meiner Freundin träume und beim aufwachen merke, dass sie noch 2 Monate in Kanada ist.

Miriam schrieb am 11.2. 2001 um 21:34:36 Uhr zu

Mädchen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Mädchen wollen Frauen werden, aber nur bis sie erkennen, dass auch dadurch ihre Träume nicht wahrer werden!

irgendwer schrieb am 30.3. 2000 um 18:52:23 Uhr zu

Mädchen

Bewertung: 5 Punkt(e)

In Deutschland hören weibliche Wesen irgendwann auf Mädchen zu sein, so mit Ende der Pubertät, während in anderen Ländern, ober besser in anderen Sprachen als deutsch, der Unterschied zwischen Mädchen und Frau nicht so sehr am Alter festgemacht wird. Im Englischen ist das wohl am ausgeprägtesten. Girls können 30 sein oder auch über 60 (z.B. die »Golden Girls«) Ich finde das schade, denn irgendwie klingt Mädchen erotischer als Frau, finde ich. Frau ist zwar auch nicht schlecht, dass ist aber auch streng. Naja. Mädchen - Frau - Mädchen - Frau. Frau ist auch nicht schlecht, klar. Ich würde aber gerne in einem Club oder auf einer Party sagen können »Siehst du das Mädchen dort drüben?« (Ich würde natürlich nicht »dort« sagen, sondern »da«) Kann ich aber nicht, bzw. wenn ich's doch tue halten mich alle für einen Päderasten.

Tantalus schrieb am 16.12. 2000 um 22:08:58 Uhr zu

Mädchen

Bewertung: 8 Punkt(e)

Es ist wahr, Mädchen, dh heisst werdende Frauen haben auf mich meist die erotischere Austrahlung... ich kann mir nich helfen. Die zierlichere Gestalt, die entstehenden Geschlechtsmerkmale... Aber ich halte mich selbst für so vernunftbegabt diese Wirkung nicht zum Trieb verkommen zu lassen.
Ausserdem, es gibt auch verdammt schöne Frauen die Frauen sind!!!

James schrieb am 13.4. 2001 um 02:29:39 Uhr zu

Mädchen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ein Mädchen steht am Fluß, nackt, ich betrachte sie. Ihr makelloser, wunderschön geformter Rücken
glänzt in der Sonne, ihr Po zeugt von ihrer Weiblichkeit. Ihre schlanken Beine sind einmalig, keines Menschen Auge sah jemals solche.
Versunken in den Augenblick vergesse ich die Zeit. Das Mädchen springt in den Fluß und schwimmt davon. Oh ich könnte fluchen dass ich nie gelernt habe, zu schwimmen. Nun verlässt sie mich ohne mich gesehen zu haben. So ist das Leben.

Kevin schrieb am 5.7. 2006 um 00:20:42 Uhr zu

Mädchen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Mädchen sind echt voll geil! Ich find sie total super, leider finden mich die meisten Mádchen nicht so gut wie ich sie finde...! Ausserdem find ich sind Mädchen oft total fies. Bei uns in der Schule treten uns die Mädchen immer zwischen die Beine. Zum Glück treffen sie meist nicht so richtig, aber es tut trotzdem oft sehr weh. Sie finden das immer total lustig wenn ein Junge nach einem Eiertritt auf dem Boden liegt. Warum machen Mädchen das?

quimbo75@hotmail.com schrieb am 24.7. 2001 um 01:41:52 Uhr zu

Mädchen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ein gutes Mädchen träumt

Ihr träumte, sie träfe ihn im Café.
Er läse. Und sässe beim Essen.
Und sähe sie an. Und sagte zu ihr:
»Du hast das Buch vergessen

Da nickte sie. Und drehte sich um.
Und lächelte verstohlen.
Und trat auf die späte Strasse hinaus
und dachte: Ich will es holen.

Der Weg war weit. Sie lief und lief.
Und summte ein paar Lieder.
Sie stieg in die Wohnung. Und blieb eine Zeit.
Und schliesslich ging sie wieder.

Und als sie das Café betrat,
sass er noch immer beim Essen.
Er sah sie kommen. Und rief ihr zu:
»Du hast das Buch vergessen

Da stand sie still und erschrak vor sich.
Und konnte es nicht verstehen.
Dann nickte sie wieder. Und trat vor die Tür,
Um den Weg noch einmal zu gehen.

Sie war so müde. Und ging. Und kam.
Und hätte so gerne gegessen.
Er sah kaum hoch. Und sagte bloss:
»Du hast das Buch vergessen

Sie kehrte um. Sie kam. Sie ging.
Schlich Treppen auf und nieder.
Und immer wieder fragte er.
Und immer ging sie wieder.

Sie lief wie durch die Ewigkeit!
Sie weinte. Und er lachte.
Ihr flossen Tränen in den Mund.
Auch noch, als sie erwachte.

Erich Kästner

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