Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 122, davon 120 (98,36%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 45 positiv bewertete (36,89%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 18.2. 1999 um 23:50:03 Uhr schrieb
Peter über weinen
Der neuste Text am 28.7. 2022 um 14:14:32 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über weinen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 45)

am 22.4. 2007 um 19:53:31 Uhr schrieb
kitty_rocks über weinen

am 17.9. 2002 um 04:19:15 Uhr schrieb
das Bing! über weinen

am 28.5. 2008 um 22:52:52 Uhr schrieb
baumhaus über weinen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Weinen«

Tobias Berger schrieb am 23.2. 1999 um 13:44:35 Uhr zu

weinen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Was ich an Weinen so gut finde, ist, daß man - anders als bei Bier - den Alkoholkonsum noch mit einer Art Kulturkritik verbinden kann: »Schlürf - rund und fruchtig, nussig, im Abgang glatt und fast ein wenig nichtssagend«, das sollte man mal zu einem Kristallweizen sagen.

Lilly schrieb am 4.9. 2001 um 16:23:14 Uhr zu

weinen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich ärgere mich heute so doll über meinen Verlobten, daß ich weinen könnte. Ich habe ein ganz schlechtes Gefühl in mir drin und würde jetzt am liebsten schreien, so schreien, bis mir die Tränen kommen. Aber das tun sie auch von ganz alleine. Ich kann mich nicht richtig konzentrieren, fühle auch mißtrauen ihm gegenüber. Manchmal würde ich so gerne in einen Menschen hineinschauen, damit ich mir nicht mehr soviele Gedanken machen muss. Manchmal aber auch nur, nicht immer. Jetzt würde ich es nur gerne können. Es tut weh. Ich fühle mich irgendwie verletzt. Vielleicht hat er es ja nicht so gesehen wie ich, aber das schlimme ist, ich kann gerade noch nicht einmal was ändern! Ich sitze auf der Arbeit kann nicht schreien und nicht weinen, muss jetzt bis Feierabend traurig hier herumsitzen und mich irgendwie ablenken. Was soll ich denn tun? Vielleicht klärt sich alles heute Abend. Ich hoffe es...

Nienor schrieb am 8.5. 2000 um 10:50:09 Uhr zu

weinen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Weinen tut manchmal so gut. Man kann alles wegspuelen, was einem so passiert und die Welt mal vergessen. Manchmal ist man selbst eben auch mal wichtig.

Liamara schrieb am 20.2. 1999 um 22:59:52 Uhr zu

weinen

Bewertung: 2 Punkt(e)

In sentimentalen Filmen muss ich auch immer weinen. Auch im Kino. Das ist immer peinlich, denn mein Nachbar soll das ja nicht sehen, dass ich geweint habe. Da werd ich dann immer unruhig und ruckel herum und überlege mir, wie ich das jetzt gut vertuschen kann. Dann wische ich ganz verstohlen an meiner Wange herum und versuche ein Schniefen zu unterdrücken. Schnief. Es gibt nämlich viele schöne Filme zum weinen, auch nicht immer traurige. Bei schlaflos in Seattle hab ich glaub ich geweint. Bei Stadt der Engel sowieso. Wieso muss Meg Ryan auch immer solche Rollen annehmen? Schnief.

Nike.Nemo schrieb am 18.9. 2003 um 20:02:21 Uhr zu

weinen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Es ist recht peinlich, in der U-Bahn zu sitzen, und plötzlich an etwas denken zu müssen, was Tränen macht. Oder mitten im Gespräch ist etwas, ein Wort, ein Satz, dermaßen rührend, dass sich die Augen füllen. Anstrengend, sich da unbemerkt herauszuwinden.

j-o schrieb am 4.11. 2001 um 17:16:10 Uhr zu

weinen

Bewertung: 1 Punkt(e)

weinen ist erschöpfend. danach fuehlt man sich nur noch muede und ausgekotzt und leer. es aendert nichts. das problem ist nicht geloest, man sieht es auch nicht mit anderen augen. weinen ist einfach zum ruhigstellen gut.

chrissy schrieb am 16.1. 2002 um 21:36:37 Uhr zu

weinen

Bewertung: 3 Punkt(e)

vor einigen monaten bin ich jeden abend so früh wie möglich ins bett und habe stundenlang geweint. ich war deprimiert und total fertig und hatte keine ahnung wieso. ich wusste nur, dass irgendwas nicht stimmte.
inzwischen weiß ich was damals mit mir los war und ich bin mir sicher, wenn ich es zu diesem zeitpunkt schon gewusst hätte, bzw. mir darüber bewusst gewesen wäre, hätte ich es nicht überlebt!!
jetzt ist alles wieder gut und ich fühle mich besser denn je. ausserdem bin ich zu der erkenntnis gelangt, dass der mensch nur so viel negatives an sich heranlässt wie er in seiner momentanen situation verträgt und dass alles andere eine ausrede ist.

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