Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 33, davon 33 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (42,42%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.2. 2000 um 23:18:45 Uhr schrieb
Liamara über Zwieback
Der neuste Text am 1.9. 2025 um 02:56:09 Uhr schrieb
Lucky über Zwieback
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 28.4. 2008 um 01:44:01 Uhr schrieb
Pannepeter über Zwieback

am 1.9. 2025 um 02:56:09 Uhr schrieb
Lucky über Zwieback

am 27.7. 2003 um 19:30:27 Uhr schrieb
laica über Zwieback

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Zwieback«

Greif schrieb am 13.3. 2000 um 11:59:47 Uhr zu

Zwieback

Bewertung: 4 Punkt(e)

Mich würde einigermaßen - nicht ganz furchtbar, aber doch etwas! - interessieren, wie man sich Schiffs-Zwieback vorzustellen hat. Ich kann mir eigentlich kaum denken, daß das das gleiche Zeug wie unser Kinderzwieback gewesen ist. Ich habe noch eine vage Erinnerung an Geschichten berühmter Entdecker, die ich so mit 12, 13 Jahren gelesen habe: da lagen die mutigen Entdecker mit ihren Mannschaften bei Flaute immer wochenlang auf offener See fest und mußten - selber schon skorbutbefallen - mit klapprigen Gebissen Schiffszwieback nagen, in dem schon die Würmer herumwuselten. Welcher richtige Junge hätte da nicht auch Entdecker werden wollen?

Stanislav de Mona schrieb am 2.3. 2016 um 19:09:24 Uhr zu

Zwieback

Bewertung: 4 Punkt(e)

sechserpack schrieb am 23.12. 2012 um 18:45:38 Uhr über
Backstein

hier in Hamburg gibts Häuser aus Zwiebackstein ...
das sind die wiederverwendeten aus den Ruinen ausgebrannter Häuser ...

NACHTFALKEueberBERLIN schrieb am 20.10. 2006 um 11:17:14 Uhr zu

Zwieback

Bewertung: 1 Punkt(e)

oder: Die Redaktionsmädchen von damals.

»Zwieback« war eine Schülerzeitung in Düsseldorf gegen Ende der 60ger-Jahre, »gebacken« von der Redaktion der Jungenschule »Rethelgymnasium an der Graf-Recke-Straße« und der Mädchenschule »Goetheschule an der Lindemannstraße«. Das war noch die Zeit, als ich mit den Jungs von »Kraftwerk« Musik machte, als die »Spirit Of Sound« noch die von Axel Faßbach organisierten »Dancings« aufmischten, als Kay Lorenz noch neben mir die Schulbank drückte und nicht im Traum daran dachte, mal das Kom(m)ödchen seiner Eltern übernehmen zu sollen und als Herbert, der Sohn des Künstlers Otto Piene, noch Pfeife rauchte.
DEG war Deutscher Meister - Fortuna war in der Fußball-Bundesliga; der seinerzeitige Torwart war Nationalspieler Rainer Geye - ein Mitschüler von mir, der in Sport immer eine »1« hatte.
Die Bundesbahn führte die InterRegio-Züge ein und am Hauptbahnhof kostete der Eintritt in den Nonstopp-SoftPorno im »Ali«-Kino 3 DM, wo die Schwulen den Schülern das Einrittsgeld zurückgaben, wenn sie sich ihren zarten jugendlichen Pimmel blasen liessen.

Mannesmann war eine Weltfirma. Unter der Erde wurde die Stadt durchlöchert - solange ich mich erinnern kann wurde in Düsseldorf während meiner gesamten Kindheit gebuddelt und der 'U-Bahn-Maulwurf' war auf Plakaten im Zentrum der Stadt allgegenwärtig. Otto Stalinskis »Weißer Bär« eröffnete die Pforten in der Düsseldorfer Altstadt, sowie der »Korken« in der alten Polizeiwache und der »Zokker«-Peter Huberts wechselte ins »Kreuzherreneck«.
»Emerson, Lake & Palmer«s erste LP wurde in der »Linse« aufgelegt und »Pink Floyd«s 'A Saucerfull Of Secrets' begründete eine neue Musikära, die in der alten »Mizie« zu hören war.
Und im »Domino« wurden die Joints gekifft und das Dope gedealt. Da war ich immer dabei, was meinen Vater grämte - er hatte beruflich den gesamten Zoll der Flughafenterminals unter sich ...

»Landesvater Johannes« regierte das Bundesland und ahnte noch nix davon, mal das Staatsoberhaupt einer geeinten Bundesrepublik zu werden. Die Kiefernstraße wurde besetzt und die RAF formierte sich. Gerhard Schröder vertrat den Extremisten Mahler :-o
Über all sowas berichteten wir im »Zwieback« und viele von uns Jungs waren im Team der Zeitung, weil die Mädchen von der Goetheschule immer so kurze Röckchen auf den Redaktionssitzungen trugen. Und manche waren heavy drauf und hatten kein Höschen drunter an; deshalb ist mir so oft der Kugelschreiber unter den Tisch gerollt, den ich dann ja immer wieder vom Boden aufheben musste ... Manche spreizten unter der Tischplatte absichtlich kichernd die Schenkelchen. Eine rieb sich mit den Fingern die kindlichen Schamlippen und immer wenn ich unter den Tisch krabbelte liess sie mich gucken und an den nassen Fingerspitzen riechen! Doch weil die kleinen Weiber einen zum Ficken noch nicht ranliessen, ging man eben nach der Schule ins »Ali« - kostenlos Pornos gucken :-)

Das Rethel-Gymnasium in der Graf-Recke-Straße gibt es nicht mehr, »Linse« und »Mizie« sind schon lange zu, das »Domino« wich einem Pizza-Imbiß. Fortuna stieg ab bis in die Oberliga; Rainer Geye ist längst verstorben. Mannesmann wurde zerschlagen und das »Ali« gibt es ebensowenig, wie den alten Hauptbahnhof. Und der »Zwieback« ist längst in Vergessenheit geraten. In Düsseldorf war ich seit 20 Jahren nicht mehr.
Die Redaktionsmädchen sind heute über 50 und tragen bestimmt Stützstrümpfe.
Gern würde ich von einem der Zwiebackmädchen von damals was hören und mich mit ihr treffen. Aber das wird wohl bloß ein frommer, geheim gehegter Wunsch bleiben, immer wenn ich mir einen runterhole und mir diese megageilen Jugenderlebnisse im wieder vorstelle ;-)

eMail: nachtfalkeueberberlin@easy.com

Schneider Wibbel schrieb am 27.4. 2008 um 04:01:37 Uhr zu

Zwieback

Bewertung: 2 Punkt(e)

NachtfalkeüberBerlin - wir kennen uns.
Als du Redakteur vom »Zwieback« warst, biste so was wie ein Vorbild für mich gewesen. Deine Abrackerei für das Schülerblättchen hat uns immer den Mund offenstehenlassen. Im Handsatz und mit Matritzen nachts zurechtgefummelt und so. Und die Jubiläumsausgabe dann 800 Zeitungen mit der Hand die Titelseite 2 Tage lang koloriert! Eine habe ich bis heute aufgehoben. Einmalig. Das habe ich oft später im Kreis von Schülertreffen und unter meinen Bekannten immer wieder zum besten gegeben und die alte Zeitung herumgereicht.
Und wir von der Redaktion haben damals gesagt, daß »Haui« (so nannten dich damals doch alle?) mal im Zeitungsgeschäft ganz groß wird. Und im »Drucker« habe ich dann ein Bild von dir gesehn und gelesen, daß du dich Nachtfalke nennst und die Tageszeitung in Mettmann machst. Hat mich fast umgehaun. Und jetzt lese ich hier wieder deinen Namen. NachtfalkeüberBerlin. Jetzt ist es wohl eine digitale Zeitung. So nennt man das heute wohl. Und Roulette spielst du und bist recht bekannt geworden. Heute reden sie über dich in Düsseldorf.

Genau das ist meine Assoziation zu dem Begriff Zwieback.
Unter meinen Bekannten ist das zum geflügelten Wort geworden: zwiebacken !!
Oder anders:
Nur mit viel Mühe erreichst Du ein gutes Ergebnis.
Sozusagen im zweifachen Backgang.

Ich habe auch zwiegebacken.
Eins von den Redaktionsmädchen des »Zwieback« habe ich nämlich geheiratet.
Wir haben zwei Kinder.
Zweifach hält besser.
Heute ist sie kein Mädchen mehr und über 50.
Wir werden halt alle nicht jünger.
Aber Stützstrümpfe trägt noch sie keine.
Ich hoffe, daß du noch immer »zweifach bäckst«, und keine kleinen Brötchen, Nachtfalke.
Dann ist dir der Erfolg sicher.
Denn heute betrachtet bist du den Weg gegangen bis zum Schluss. Den Weg, den du von Anfang an gehen wolltest.
Das empfehle ich auch anderen.

Dies ist meine Assoziation zu dem Begriff »Zwieback«.
Das wollte ich gern loswerden an dieser Stelle.
Lebensweisheiten.

Hoffentlich interessiert es jemanden.
Schneider Wibbel, Kaarst

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