bush
Bewertung: 11 Punkt(e)Die britische Band »bush« kann einem total leid tun, was können die dafür, daß sich ein US-Präsident nach ihnen benannt hat!
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am 25.12. 2003 um 15:52:24 Uhr schrieb
am 17.1. 2003 um 23:11:53 Uhr schrieb
am 2.3. 2003 um 17:20:30 Uhr schrieb |
Die britische Band »bush« kann einem total leid tun, was können die dafür, daß sich ein US-Präsident nach ihnen benannt hat!
George Walker Bush, der Texas Ranger. Ein streitbarer Mensch? Find ich nicht, meiner Meinung nach ist er EINDEUTIG unfähig, da gibts nix zu streiten. Mal abgesehen von seinen affigen Gesichtsausdrücken, die von Zeit zu Zeit seinen wahren Charakter erahnen lassen, ist dieser Mann doch tatsächlich der Meinung: Nach mir (und der göttlichen demokratischen Republik Amerika) die Sintflut! Dass das auf Dauer nicht gut gehen kann, ist irgendwo logisch. Siehe Terrorkrieg, siehe Rüstungspläne, siehe Weltklimagipfel.
Unter Bush sind die USA nun schlussendlich ganz zur Weltpolizei geworden, zum großen Spielverderber auf diesem Globus, der tun und lassen kann, was ihm gefällt.
Ich frage mich, wann sich die ersten Amerikaner in die Luft sprengen, weil sie ihre Demokratie nicht mehr aushalten.
Bush, George W. [Busch, Dschoordsch Dabbia]
Dümmster und damit geeignetster Präsident der Vereinigten Staaten. So konservativ wie es ein ignoranter Texaner nur sein kann und mit der Eloquenz einer Streichholzschachtel gesegnet. Abneigungen gegen Farbige und Umweltschutz.
Vollidiot.
Mit Begeisterung gewählt von der debileren Hälfte der amerikanischen Bevölkerung.
John F.Kennedy wurde ermordet ( Verschwörung ). Martin Luther King wurde ermordet ( Verschwörung ). Olaf Palme wurde ermordet ( Verschwörung ). Iczak Rabin wurde ermordet ( Verschwörung ). Nur die Bösen bringt keiner um, warum wohl?
Auf einer Propaganda-Tournee durch die USA besucht Präsident George W. Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort: Herr Präsident, ich habe drei Fragen:
1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?
In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurückkommen, lädt Präsident Bush erneut ein, Fragen zu stellen, und diesmal ergreift Joey das Wort: Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:
1. Wie haben Sie, obwohl Sie bei der Stimmenauszählung verloren haben, die Wahl trotzdem gewonnen?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?
4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?
5. Wo ist Bob???
Kofi Annan: »Mr. Bush, welchen Beweis haben Sie, dass der Irak Massenvernichtungswaffen besitzt?«
George W. Bush: »Mein Vater hat die Quittungen aufgehoben.«
Als ich neulich mal wieder die Bild aufschlug, sprang mir sofort eine Tabelle ins Auge, nachdem George W. Bush den niedrigsten IQ aller US-Präsidenten nach 1945 hat. Und zwar von 91, dicht hinter Geroge Bush mit 98.
Führend sind Bill Clinton, 182; Jimmy Carter, 175 und John F Kennedy mit 174.
Da kann man mal wieder sehen wofür die Bild mal wieder alles gut ist...
Fatalerweise ist die amerikanische Regierung auf keinerlei Sympathien angewiesen und während sich vor langer Zeit gewisse Kaiser eines gewissen heiligen römischen Reiches stets bei ebenso gewissen Päpsten absichern mussten, entfällt solches im Falle eines gewissen amerikanischen Präsidenten, der wie einst ein gewisser deutscher Reichskanzler namens Hitler den Völkerbund verleugnet und einen ungewissen, aber dafür um so obskureren Begriff von innereSicherheit gleich der einstigen Suche nach dem »Lebensraum im Osten« zu grauenhaftem Diktat erhebt ...
Bush-Regierung ist mit der Rüstungsindustrie verfilzt
Dirk Eckert 28.05.2002
Ein Bericht des World Policy Institute deckt die Interessen hinter der neuen
Atomwaffenpolitik der USA auf
Die Regierung von George W. Bush hat mit der Nuclear Posture Review die
Atomwaffenpolitik der USA gründlich verändert ( Mini-Nukes
gegen Schurkenstaaten). Die Liste der Länder, gegen die die USA Atomwaffen
einsetzen könnten, wird täglich länger: China, Iran, Irak, Libyen, Nord Korea,
Russland und Syrien gelten der Bush-Administration als potenzielle Ziele. Erstmals
stehen damit auch Nicht-Atomwaffenstaaten im Fadenkreuz. Bisher hatten die fünf
offiziellen Atomwaffenmächte - China, USA, Russland, Frankreich und
Großbritannien - immer politische Erklärungen abgegeben, wonach sie keine
Atomwaffen gegen Nicht-Atomwaffenstaaten einsetzen. Damit sollte die
Verbreitung von Nuklearwaffen gebremst werden. Mit der beabsichtigten
Entwicklung kleiner Atomwaffen, sogenannter Mini-Nikes, wird darüber hinaus die
Einsatzschwelle gefährlich gesenkt.
Wie eine Doktrin des führbaren Atomkriegs, wie sie noch von den letzten drei Präsidenten
Ronald Reagan, George Bush sen. und Bill Clinton abgelehnt worden sei, zum Herzstück
der Atomwaffenpolitik der Bush-Administration werden konnte, hat das Arms Trade
Resource Center am World Policy Institute ( WPI) in einem
Bericht untersucht.
Das WPI spricht darin vom »übermäßigen Einfluss«, den frühere leitende Angestellte der
Rüstungsindustrie, die jetzt in entscheidenden Positionen im Weißen Haus und im
Pentagon Politik machen, Rüstungsfirmen und konservative Denkfabriken auf die
Bush-Administration ausübten.
"Mehr als jede andere Regierung in der jüngeren Geschichte verlässt sich die
Bush-Regierung auf Personen mit engen beruflichen und finanziellen Verbindungen
zur Rüstungsindustrie. Sie sitzen auf den höchsten Positionen in den Bereichen
Außenpolitik und Nationale Sicherheit."
Das World Policy Institute kommt auf 32 höhere Posten, die aus dem Umfeld der
Rüstungsindustrie besetzt wurden. Ein Beispiel für die Verbindung von Industrie und
Politik ist die Firma Lockheed Martin. Sie gehört neben Boeing,
Reytheon und TRW zu den »großen Vier« im Geschäft mit der Raketenabwehr und ist mit
den Sandia National Laboratories auch an der nuklearen Forschung beteiligt. Auch das
Testgelände in Nevada wird mit Hilfe von Lockheed Martin betrieben. Insgesamt
bekommt die Firma nach Angaben des WPI allein vom Energieministerium, das für
Atomanlagen zuständig ist, eine Milliarde Dollar im Jahr. Acht frühere Mitarbeiter oder
Kapitalanleger sitzen jetzt in der Regierung und bestimmen die Atomwaffenpolitik des
Landes mit.
Wir wissen nicht was Sie von diesem Netzfundstück halten, aber unsere Mundwinkel verzogen sich leicht nach oben. Selbstredend ist alles Satire:
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Ein Flugzeug ist am Abstürzen. 5 Passagiere sind an Bord, es gibt jedoch nur 4 Fallschirme. Der erste Passagier sagt: »Ich bin Shaquille O'Neill, der beste NBA-Basketball-Spieler Die Lakers brauchen mich, ich kann es ihnen nicht antun, zu sterben.« Also nimmt er sich den ersten Fallschirm und springt. Der zweite Passagier, Hillary Clinton, sagt: »Ich bin die Frau des ehemaligen Präsident der USA. Ebenso bin ich die engagierteste Frau der Welt, ich bin Senatorin in New York und Amerikas potentielle, zukünftige Präsidentin.« Sie schnappt sich ein Fallschirm-Paket und springt. Der dritte Passagier, George W. Bush, sagt: »Ich bin der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe eine riesige Verantwortung in der Weltpolitik. Und außerdem bin ich auch der klügste Präsident in der ganzen Geschichte dieses Landes, also kann ich es gegenüber meinem Volk nicht verantworten, zu sterben.« Und so nimmt er ein Paket und springt. Der vierte Passagier, der Papst, sagt zum fünften Passagier, einem zehnjährigen
Schuljungen: »Ich bin schon alt. Ich habe mein Leben gelebt als guter Mensch und Priester und als solcher überlasse ich Dir den letzten Fallschirm.« Darauf erwidert der Bub: »Kein Problem, es gibt auch noch für Sie einen Fallschirm. Amerikas klügster Präsident hat meine Schultasche genommen......«
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