Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 594, davon 508 (85,52%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 136 positiv bewertete (22,90%)
Durchschnittliche Textlänge 308 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung -0,554 Punkte, 152 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.1. 1999 um 17:39:25 Uhr schrieb
Jemand über liamara
Der neuste Text am 24.7. 2024 um 15:45:12 Uhr schrieb
Danke Liamara über liamara
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 152)

am 15.3. 2004 um 17:11:22 Uhr schrieb
unbekannt über liamara

am 27.10. 2004 um 09:29:56 Uhr schrieb
wauz über liamara

am 16.5. 2002 um 08:13:38 Uhr schrieb
DreiKäseHoch über liamara

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Liamara«

Frühstücksbrettchen schrieb am 18.5. 2000 um 20:17:49 Uhr zu

liamara

Bewertung: 14 Punkt(e)

Liamara macht einen Abendspaziergang durch Alt-Berlin. Die Geräusche der Stadt werden leise und andächtig, ziehen sich die Schuhe aus und laufen nur noch in Strümpfen durch die schmalen Gassen. Liamara geht an einigen Wänden mit rostigen Gitterbrillen vorbei, welche schlummernde Fensteraugen schützen. Sie spürt, daß sich in den Ritzen und Rillen Erinnerungen festgekrallt haben. Verschollene Laute kauern in den Nischen. Fetzen verstorbener Worte flattern fledermausgespenstisch von Wand zu Wand.
Die Gasse ist voll von vergangenen Dingen: vergammelten Sauerkrautwaffeln, zerbrochenen Wombats und abgenagten Pappnasen. Vergessenes hüllt Stein, Dach, Fenster und Mörtel ein. Alles liegt eingebettet in flaumigen Wattebauschen der Tristesse wie kostbare alte Edelsteine in zärtlichen Etuis.
Liamara gibt sich der Stimmung Alt-Berlins eine Weile hin, dann macht sie auf dem Absatz kehrt und denkt sich »PapperlapappSie schießt zum nächstgelegenen Imbiß und schiebt sich einen Döner rein.
Unterdessen verflattern in Alt-Berlin die Reste gewesenen Lebens. Oben ein dunkelblaues Rechteck Herbsthimmel wie ein eigens zugeschnittener Blaupapierstreifen.
Und auf dem Maueransatz hockt eine Katze.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 28.4. 2000 um 08:41:44 Uhr zu

liamara

Bewertung: 16 Punkt(e)

Liamara leuchtet von innen. Die Innenbeleuchtung läßt sich mit einem kleinen Schalter an der rechten Fußsohle ein- und ausschalten. Normalerweise leuchtet Liamara in reinstem weiß, es gibt im Zubehörhandel aber auch einsteckbare Farbfilter mit denen Liamara dann rosa, rot, blau mit weißem Blümchenmuster oder sogar regenbogenfarben leuchtet. Letzteres gefällt mir persönlich natürlich am besten.
Liamara besitzt außerdem noch einen weiteren Schalter an der linken Fußsohle. Betätigt man diesen, so erzählt Liamara Geschichten.

Ciss schrieb am 30.1. 2000 um 22:25:11 Uhr zu

liamara

Bewertung: 12 Punkt(e)

Ich finde es erschreckend und bedenklich, das unter dem Stichwort Liamara so viele negative Einträge sind! Ich finde Liamara nett. Sie erinnert mich an garbage, wer das für euch auch immer sein möge. Nun ja, auf den Netz tummeln sich immer wieder Leute, die mit dieser Freiheit, etwas ausdrücken zu können und dabei nicht erkannt zu werden, nicht umgehen können. Ich hasse solche Leute! Für euch alle: Fickt euch, und sucht euch einen Chat, in dem ihr so dummes Zeug rauslassen könnt! Aber bitte einen, wo man auf so Zeug steht!

Boogaloo schrieb am 7.4. 2001 um 22:17:24 Uhr zu

liamara

Bewertung: 8 Punkt(e)

Finde ich schön, die Vorstellung, dass Liamara nur ein Bot ist. Sowas wie früher Eliza, das Programm, das einen Psychotherapeuten emulierte. Liamara wandert durch den Blaster und generiert Texte.
Sie ist bestimmt von den Blaster-Machern dafür vorgesehen worden, als der Blaster noch neu war,
damit sich die Texte schneller verlinken.

toschibar schrieb am 11.5. 2002 um 14:27:54 Uhr zu

liamara

Bewertung: 5 Punkt(e)

Liamara, selbst den Blasterstars zugehörig, ist kühne Strategin am Hofe König Heynz´ des ersten. Sie unterhält die die feindlichen Beziehungen zum Erzfeind Rüdinger, der Esoterikschlampe durch kleine aber hieb- und stichfeste Nickligkeiten.
Zur Zeit scheint sie jedoch als Vermittlerin tätig zu sein, da - wie bekannt sein dürfte - Heynz versucht, Rüdinger auf seine Seite zu ziehen, um die BlasterRevolte ohne Verlust von Macht und Bewertungspunkten zu überstehen.

Ausserdem ist Liamara Besitzministerin und meldet Besitz auf »Gefickt« an, wie das Stichwort »LiamaraGehörtGefickt« eindrucksvoll demonstriert. Gefickt gehört aber nach Meinung der Revolutionäre dem Blasterfußvolk. Hier zeigt sich all zu deutlich wie unverschämt und verschlagen die Blasterstars mit Allgemeingut wie Stichwörtern umgehen.

Reclaim the words!!!
Gefickt gehört allen!!!

Jenny schrieb am 14.10. 2000 um 11:45:55 Uhr zu

liamara

Bewertung: 7 Punkt(e)

Soll jetzt keine Beleidigung darstellen, aber ist euch schon mal aufgefallen dass Liamara eine Zusammensetzung aus Liam, dem Sänger der Gruppe Oasis (gibt´s die überhaupt noch?) und Ara, einer Papageienart ist? Jetzt könnte man mir auch widersprechen, weil Liam ja ganz anders ausgesprochen wird - stimmt - und Liam erinnert mich irgendwie an den Schokoriegel Lion oder an Laim, womit wir wieder bei Assoziationen wären...

Dragan schrieb am 6.2. 1999 um 03:04:30 Uhr zu

liamara

Bewertung: 9 Punkt(e)

Liamara hat nun ungefähr ein Fünftel aller Blaster-Einträge verfaßt. Da kann ich nur klein Beigeben und ganz offiziell sagen: Liamara ist die Nummer-Eins-Blasterin auf der Welt. Möge ihr Kopf niemals platzen und ihr Schlafanzug niemals schmelzen und ihr Mars niemals fusseln.

Brensel schrieb am 30.6. 1999 um 16:59:33 Uhr zu

liamara

Bewertung: 8 Punkt(e)

Liamara hört sich an wie ein neuer Lippenstift oder eine extra dünne Binde. Ich werde diesen Namen verkaufen.

Herr Limerick schrieb am 18.3. 1999 um 01:50:30 Uhr zu

liamara

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es gibt Frauen, die reden und reden und reden
das liegt gewiss nicht jedem
dann gibt es noch die, die schreiben
und schreiben und schreiben
aber das sei Dir Liamara ausnahmsweise vergeben!

Das Arschloch schrieb am 27.7. 2006 um 14:30:52 Uhr zu

liamara

Bewertung: 1 Punkt(e)

Einsam steht ein hochgewachsener Elf im Wald, dessen beinahe Hüftlanges schneeweises Haar im Wind spielt.
Ein Stirnband bedeckt das rechte Auge und zarte Narben sind runherum zu sehen.
Eine Böhe lässt das herumliegende Laub und den gleichfarbenen Umhang auftanzen.
Eine beinahe Stoische Ruhe scheint von ihm im fröhlichen Spiel des Windes auszugehen, wo doch tief in ihm ein ungeahnter Sturm geht.... es sollte beendet werden.
Der zweite Bund muss geschlossen werden, die Zeit war gekommen den Fehlern der Vergangenheit gegenüberzutreten.

Begonnen hatte es damals in jener Zeit als jenes seltsam Klamme Gefühl sich allerorts gen Rousus ausbreitete, wie ein eisiger Hauch das Leben zu vertreiben ersuchte.
Es lies die Bäume ihr Blätterwerk abwerfen wo die Erntezeit doch noch lang nicht gekommen.
Jene Zeit da der winir arc den Tiefen der Erde entwuchs und die sha'arc die Idylische Insel heimsuchten.
Große Mächte griffen aus der Tiefe nach dem fröhlichen Treiben der Wälder und Höfe.
Jene Macht die auch die Tiere verwirrte..... jene Macht die den Sala bedrohte.
Der Hain der durch die Jahrhunderte des Bundes gewachsen und selbst ein Ort der Macht jedoch schützte alles Leben in sich mit all seiner Kraft.
Doch zwischen diesen Mühlsteinen der Mächte trat eine dritte ans Licht die zuvor nie gekannt. Längst vergessene Relikte der vergangenheit der Fey sollten wiederkehren.
Die Botin dieser Macht, die den Frieden hätte bringen können ward Liamara.
Niemand damals wusste woher sie kam, doch ward sie eine Fey wie die anderen.... so dachte man.
Ihr Sprache kling anders und ihre Fragen verwirrten.
Jedoch trug sie die Macht einer Vergangenheit mit sich und so suchte sie nach dem Quell des Übels, doch wie so oft wars die Macht gegeben einer schwachen Seele die ein Übel nicht zu lindern sondern nur zu ersetzen mag.
So kahm es das jenes Artefakt das die Reinheit des Lebens auszustrahlen vermochte und die Macht des arc zu brechen drohte Liamara verleitete.
Umgarnt von jener unüberwindlichen Macht gelüstete sie nach herrschaft.
Nein jene Macht sollte nicht dem Leben dienen... IHR alleine sollte sie dienen wie auch das Leben ihr dienen sollte.
Das licht jedoch rein wie es ward erahnte was in Liamaras Kopf vorging schon und wendete sich gegen sie.
Das Licht so wie es leuchten und wärmen kann so kann es auch verzehren.... so ward es das das Licht Liamaras Fehl bestrafte und ihr das Leben nahm.... jener Anblick.... die fremde Elfe die das Licht beschwor... und mit dem licht die Hoffnung der Fey.... jene Elfe wie sie sterbend in den Wurzeln eines Baumes lag.... nein vergessen würde er es nicht....

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