Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 572, davon 556 (97,20%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 182 positiv bewertete (31,82%)
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Der erste Text am 11.2. 1999 um 12:59:18 Uhr schrieb
Tam über mensch
Der neuste Text am 13.6. 2026 um 03:44:33 Uhr schrieb
Gerhard über mensch
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am 6.2. 2007 um 22:02:50 Uhr schrieb
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Christine über mensch

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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mensch«

Jan Carl Raspe schrieb am 12.7. 2000 um 22:10:02 Uhr zu

mensch

Bewertung: 24 Punkt(e)

Ein Mensch fragt: »Wo geht es hier zum Bahnhof
.

Es antworten:

Ein Sozialpaedagoge:
Ich weiss nicht, aber es ist gut, dass wir darueber reden.
Ein Sozialarbeiter:
Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin.
Ein Gespraechstherapeut:
Sie moechten wissen, wo der Bahnhof ist?
Ein Tiefenpsychologe:
Sie wollen verreisen?
Ein Psychoanalytiker:
Sie meinen dieses lange, dunkle Gebaeude, wo die Zuege rein und raus, rein und raus....fahren?
Ein Verhaltenstherapeut:
Heben Sie den rechten Fuss, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn auf. Sehr gut! Hier haben Sie ein Bonbon.
Ein Gestalttherapeut:
Du, lass das voll zu, dass Du zum Bahnhof willst.
Ein Bioenergetiker:
Machen Sie mal sch...sch...sch...
Ein human. Psychotherapeut:
Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg finden.
Ein Psychiater:
Bahnhof? Zugfahren? Welche Klaasse?
Ein Psychodramatiker:
Das spielen wir jetzt mal. Such Dir jemanden aus, der der Bahnhof sein kann.
Ein integrativer Therapeut:
Was empfindest Du dabei, wenn Du mir gerade diese Frage stellst? Spuer mal genau hin! Was macht das mit Dir? Woran erinnert Dich das?
Ein Transaktionsanalytiker:
Und wenn Sie nun diese Frage klaeren: Was genau soll meine Rolle dabei sein?
Ein Qualitaets-Management-Berater:
Bilden Sie eine Arbeitsgruppe und fuehren Sie ein Brainstorming durch. Wir treffen uns hier wieder in einer Stunde.
Ein Systemiker:
Was glauben Sie wuerde Ihr Freund antworten, wenn Sie ihn fragen: Wo geht es denn hier zum Bahnhof?

Stöbers Greif schrieb am 26.1. 2000 um 19:06:30 Uhr zu

mensch

Bewertung: 23 Punkt(e)

Das einzige Lebewesen, das erröten kann. Der Mensch ist aber auch das einzige, das Grund dazu hat.
(Mark Twain)

Nils schrieb am 14.1. 2001 um 06:27:50 Uhr zu

mensch

Bewertung: 4 Punkt(e)

bedauert dies gehetzte UnTier Mensch

nicht. Fortschritt ist eine kommode Krankheit:
das Opfer (Tod und Leben ausgeklammert)

spielt mit der Größe seiner Kleinheit
zur Bergkette vergotten Elektronen
eine Rasierklinge, und Linsen werfen

den Unwunsch durchs gekrümmte Wowann wieder
auf sich selbst zurück.
_______________________Die Welt der Mache
ist keine Welt des Werdens - nein, bedauert

Fleisch Bäume Sterne Steine, aber nie
dies Prachtstück hypermagischer Ultra-

Omnipotenz. Wir Ärzte wissen, wann

ein Fall unheilbar... Hör mal: nebenan
gibt's ein saugutes Universum; komm.


-- e.e. cummings

Feynman schrieb am 11.9. 2000 um 20:55:24 Uhr zu

mensch

Bewertung: 6 Punkt(e)

...der Mensch...homo sapiens...ein Wesen voller Paradoxien...er erschafft und zerstört...führt Kriege will Frieden...er liebt und hasst...strebt nach der »Erkenntins«...doch erkennt nicht das naheliegende, dass das Streben selbst die »Erkenntnis« ist...

kleinsche flasche schrieb am 21.7. 2000 um 15:09:52 Uhr zu

mensch

Bewertung: 4 Punkt(e)

der haken daran, ein mensch zu sein, ist, daß mensch den überblick über seine treibe hat, aber nur rudimentär die kontrolle. dehalb sind manche menschen der ansicht, bersser dran zu sein, wenn sie übermenschen wären. das ist aber genauso sinnlos, wie zu behaupten, daß alle menschen besser dran wären, wenn sie kaninchen wären. mensch kann einfach keine aussage darüber machen.

Laliera schrieb am 29.3. 2000 um 12:33:08 Uhr zu

mensch

Bewertung: 12 Punkt(e)

Der Mensch ist ein Engel, nur mit einem Flügel, und wenn er fliegen will, muß er einen anderen umarmen.

blogage.de schrieb am 19.7. 2008 um 21:50:32 Uhr zu

mensch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Mensch erscheint als Hülle auf der Oberfläche dieser Erde

Trägt die Furcht vor dem Endlichen als Baumwollmütze auf dem Kopf

Erzwingt das Glück mit ehrlicher Verachtung des Lebens

Erniedrigt die Dinge zum Nachteil seiner Selbst

Er verhindert die Menschwerdung seiner Kinder

Verhält sich konträr zum erfolglosen Dasein seiner Existenz

Die Nacht folgt dem Erwachsenwerden

Der Tag endet im Nichts

Vor dem Frühstück muss der Mensch noch scheißen gehen

Erst dann kann er die Last der Existenz begreifen

In seiner Fäulnis wird Leben zum ersehnten Pfandbrief

Die Zuflucht des Schwachen ist die Vernunft

in ihr spiegelt sich die Gewissenlosigkeit

in ewigkeit

Der Mensch scheißt aus dem Kopf

Der Fisch stinkt ohne zu erblassen

Die Welt ertägt ihr Dasein

Ohne zu murren

Das Universum erscheint einfach

Im angesicht des Einzelnen

Haben ist Sein ohne Werden

seele schrieb am 27.8. 2001 um 14:28:20 Uhr zu

mensch

Bewertung: 1 Punkt(e)

WARUM HAT DIE NATUR DEN MENSCHEN ERSCHAFFEN?

warum schafft die erde so etwas wie den menschen und gibt ihm die nötige »intelligenz« sich selber und vor allem alles andere zu zerstören?
in matrix sagt der eine agent, dass der mensch das verhalten eines virus hat. stimmt in soweit, dass der mensch sich einen platz auf der erde sucht, den ausnutz und ausbeutete bis nichts mehr zu holen ist und dann weitersucht bis irgendwo was neues gefunden ist, das er für sich beanspruchen kann. aber selbst ein virus »achtet« auf das biologische gleichgewicht. kein anderer organismus rottet andere »rassen« aus, zerstört in so einem maße wie der mensch.
der mensch tötet sytsematisch alles was um ihn herum ist und damit auch letztendlich sich selber.
angeblich hat der mensch keinen natürlich feind mehr. ich glaube schon, und zwar die natur. und die ist gerade dabei den menschen loszuwerden.
ich persönlich denke, dass der mensch nur noch 150 bin 300 jahre auf dieser erde sein wird. und dann ist er weg, tot, ausgelöscht.
und ich wünsche der erde sehr viel glück dabei.


pippi schrieb am 26.5. 2000 um 16:42:10 Uhr zu

mensch

Bewertung: 3 Punkt(e)

ist der mensch ein mensch, weil er bewußtsein hat?
manchmal wünschte ich ich wär kein mensch, sondern ein tier, dann müßte ich nicht so viel nachdenken!

Ayn Rand schrieb am 19.1. 2001 um 12:03:35 Uhr zu

mensch

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf

Selten etwas schwachsinnigeres gehört. Die meisten glauben aber trotzdem daran. Warum?

Einst sollte der Vertraute des chinescihen Kaisers auf eine lange Reise gehen. Er fragte den Kaiser besorgt: »Wenn Dir jemand in meiner Abwesenheit erzählen würde, daß ich unehrlich gewesen bin; würdest Du ihm glaubenDer Kaiser lehnte empört ab. »Was aber, « für sein Ratgeber fort, »wenn ein zweiter käme und mir vor Dir daselbe vorwerfen würde? Wärst Du dann immer noch so sicherDer Kaiser wurde nachdenklich. »Und wenn ein Dritter käme und mich beschuldigte und Dir Beweise zeigte, was würdest Du dann von mir denkenDer Kaiser wurde betrübt und sagte: »Ich würde ihnen vielleicht glauben und Dich verstoßen

- und so glauben die meisten, wenn sie nur etwas oft genug hören, daß sich dahinter doch etwas Wahrheit verbergen müßte. Die Toren!!

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