Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 574, davon 558 (97,21%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 182 positiv bewertete (31,71%)
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Der erste Text am 11.2. 1999 um 12:59:18 Uhr schrieb
Tam über mensch
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Gerhard über mensch
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am 31.5. 2019 um 22:47:09 Uhr schrieb
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am 4.3. 2013 um 09:20:57 Uhr schrieb
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am 5.12. 2002 um 21:20:56 Uhr schrieb
biggi über mensch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mensch«

Jan Carl Raspe schrieb am 12.7. 2000 um 22:10:02 Uhr zu

mensch

Bewertung: 25 Punkt(e)

Ein Mensch fragt: »Wo geht es hier zum Bahnhof?«
.

Es antworten:

Ein Sozialpaedagoge:
Ich weiss nicht, aber es ist gut, dass wir darueber reden.
Ein Sozialarbeiter:
Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin.
Ein Gespraechstherapeut:
Sie moechten wissen, wo der Bahnhof ist?
Ein Tiefenpsychologe:
Sie wollen verreisen?
Ein Psychoanalytiker:
Sie meinen dieses lange, dunkle Gebaeude, wo die Zuege rein und raus, rein und raus....fahren?
Ein Verhaltenstherapeut:
Heben Sie den rechten Fuss, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn auf. Sehr gut! Hier haben Sie ein Bonbon.
Ein Gestalttherapeut:
Du, lass das voll zu, dass Du zum Bahnhof willst.
Ein Bioenergetiker:
Machen Sie mal sch...sch...sch...
Ein human. Psychotherapeut:
Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg finden.
Ein Psychiater:
Bahnhof? Zugfahren? Welche Klaasse?
Ein Psychodramatiker:
Das spielen wir jetzt mal. Such Dir jemanden aus, der der Bahnhof sein kann.
Ein integrativer Therapeut:
Was empfindest Du dabei, wenn Du mir gerade diese Frage stellst? Spuer mal genau hin! Was macht das mit Dir? Woran erinnert Dich das?
Ein Transaktionsanalytiker:
Und wenn Sie nun diese Frage klaeren: Was genau soll meine Rolle dabei sein?
Ein Qualitaets-Management-Berater:
Bilden Sie eine Arbeitsgruppe und fuehren Sie ein Brainstorming durch. Wir treffen uns hier wieder in einer Stunde.
Ein Systemiker:
Was glauben Sie wuerde Ihr Freund antworten, wenn Sie ihn fragen: Wo geht es denn hier zum Bahnhof?

[hrelch] schrieb am 18.2. 2001 um 20:54:55 Uhr zu

mensch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Jedem ist bekannt, daß der Mensch ein schlechter Leiter des elektrischen Stroms ist; er ist somit ein Widerstand. Wider ist Synonym für gegen. Der Mensch ist also ein Gegenstand. Jeder Gegenstand ist eine Sache. Also ist der Mensch eine Sache.

Stöbers Greif schrieb am 26.1. 2000 um 19:06:30 Uhr zu

mensch

Bewertung: 24 Punkt(e)

Das einzige Lebewesen, das erröten kann. Der Mensch ist aber auch das einzige, das Grund dazu hat.
(Mark Twain)

Liamara schrieb am 14.10. 1999 um 22:16:49 Uhr zu

mensch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Es war einmal ein Mensch, der ging eines Morgens aus seinem Haus und fiel in ein Loch. Wer hat ein Loch in meinen Garten gegraben, dachte er, während er noch fiel. Ich war es nicht, dachte er und fiel noch immer. Hört das denn nie auf? dachte er, und dann schlug er auf. Das tat ziemlich weh, aber immerhin, er lebte noch. Also sah er sich um und bemerkte, dass er offenbar in China gelandet war. Verrückt, dachte sich dieser Mensch, da erzählen einem die Wissenschaftler seit Jahren, man könne kein Loch durch die ganze Welt bohren. Und jedes Kind weiss doch, wenn man das könnte, würde man in China landen. Nun ist mir genau das passiert. Und der Mensch beschloss, ganz schnell aufzuwachen, denn der Wissenschaft vertraute er, und er wollte nicht erleben, dass sie etwas falsches gelehrt hätten.

Laliera schrieb am 29.3. 2000 um 12:33:08 Uhr zu

mensch

Bewertung: 12 Punkt(e)

Der Mensch ist ein Engel, nur mit einem Flügel, und wenn er fliegen will, muß er einen anderen umarmen.

blogage.de schrieb am 19.7. 2008 um 21:50:32 Uhr zu

mensch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Mensch erscheint als Hülle auf der Oberfläche dieser Erde

Trägt die Furcht vor dem Endlichen als Baumwollmütze auf dem Kopf

Erzwingt das Glück mit ehrlicher Verachtung des Lebens

Erniedrigt die Dinge zum Nachteil seiner Selbst

Er verhindert die Menschwerdung seiner Kinder

Verhält sich konträr zum erfolglosen Dasein seiner Existenz

Die Nacht folgt dem Erwachsenwerden

Der Tag endet im Nichts

Vor dem Frühstück muss der Mensch noch scheißen gehen

Erst dann kann er die Last der Existenz begreifen

In seiner Fäulnis wird Leben zum ersehnten Pfandbrief

Die Zuflucht des Schwachen ist die Vernunft

in ihr spiegelt sich die Gewissenlosigkeit

in ewigkeit

Der Mensch scheißt aus dem Kopf

Der Fisch stinkt ohne zu erblassen

Die Welt ertägt ihr Dasein

Ohne zu murren

Das Universum erscheint einfach

Im angesicht des Einzelnen

Haben ist Sein ohne Werden

kleinsche flasche schrieb am 21.7. 2000 um 15:09:52 Uhr zu

mensch

Bewertung: 4 Punkt(e)

der haken daran, ein mensch zu sein, ist, daß mensch den überblick über seine treibe hat, aber nur rudimentär die kontrolle. dehalb sind manche menschen der ansicht, bersser dran zu sein, wenn sie übermenschen wären. das ist aber genauso sinnlos, wie zu behaupten, daß alle menschen besser dran wären, wenn sie kaninchen wären. mensch kann einfach keine aussage darüber machen.

Feynman schrieb am 11.9. 2000 um 20:55:24 Uhr zu

mensch

Bewertung: 7 Punkt(e)

...der Mensch...homo sapiens...ein Wesen voller Paradoxien...er erschafft und zerstört...führt Kriege will Frieden...er liebt und hasst...strebt nach der »Erkenntins«...doch erkennt nicht das naheliegende, dass das Streben selbst die »Erkenntnis« ist...

Joe Mankowitz schrieb am 4.9. 1999 um 19:20:48 Uhr zu

mensch

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Mensch
Der Mensch ein Tier
ein Tier mit menschlichen Zügen
brät Tiere in der Pfanne
auch Menschen?
ja sicher aber nicht in der Pfanne
sondern überall auf der Welt
und manche sich sogar freiwillig
eingerieben mit schlecht schmeckender Sonnenmilch
würde man nie mit einem Steak machen
nein natürlich nicht
wir sind ja zivilisiert
wissen was sich gehört
und überhaupt
"Also meine Nachbarin hat das ja letztens ausprobiert
soll angeblich der heißeste Tag im Jahr gewesen sein
und statt Sonnenmilch, also stellen sie sich vor, Nein nicht das was sie denken!
Ja, Pfeffer hat sie genommen und dann mindestens drei Stunden bei mittlerer Hitze. Ich habe sie mal dann im Krankenhaus besucht. Ach, sie sah gar nicht gut aus. Nächste Woche soll sie wieder entlassen werden. Naja, ich muß dann mal. Im Plus gibts Grillsoßen im Angebot und am Wochenende soll wieder schönes Wetter werden."

Gabi schrieb am 10.6. 2001 um 18:08:28 Uhr zu

mensch

Bewertung: 2 Punkt(e)

mensch hat nicht nur drei feinde:
angst: auch ein guter Helfer - ich denke eher die Feigheit ist der Feind
Eitelkeit: - da stimme ich zu
Zeit: nein, Zeit ist kein Feind, nur ein schwer zu verstehnder Freund, macht euch die Zeit zum Freund, lebt mit ihr, und gewinnt sie lieb.
aber der größte Feind ist der Egoismus.
die Wunden durch ihn entstanden, sind enorm, und kaum wieder zu schließen,
bleibt nur noch die Hoffnung

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