mensch
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Das einzige Lebewesen, das erröten kann. Der Mensch ist aber auch das einzige, das Grund dazu hat.
(Mark Twain)
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| Der erste Text | am 11.2. 1999 um 12:59:18 Uhr schrieb Tam über mensch |
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am 24.12. 2013 um 15:13:25 Uhr schrieb
am 23.5. 2009 um 00:50:01 Uhr schrieb
am 26.10. 2003 um 01:08:37 Uhr schrieb |
Das einzige Lebewesen, das erröten kann. Der Mensch ist aber auch das einzige, das Grund dazu hat.
(Mark Twain)
Der Mensch ist ein Engel, nur mit einem Flügel, und wenn er fliegen will, muß er einen anderen umarmen.
Ein Mensch fragt: »Wo geht es hier zum Bahnhof?«
.
Es antworten:
Ein Sozialpaedagoge:
Ich weiss nicht, aber es ist gut, dass wir darueber reden.
Ein Sozialarbeiter:
Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin.
Ein Gespraechstherapeut:
Sie moechten wissen, wo der Bahnhof ist?
Ein Tiefenpsychologe:
Sie wollen verreisen?
Ein Psychoanalytiker:
Sie meinen dieses lange, dunkle Gebaeude, wo die Zuege rein und raus, rein und raus....fahren?
Ein Verhaltenstherapeut:
Heben Sie den rechten Fuss, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn auf. Sehr gut! Hier haben Sie ein Bonbon.
Ein Gestalttherapeut:
Du, lass das voll zu, dass Du zum Bahnhof willst.
Ein Bioenergetiker:
Machen Sie mal sch...sch...sch...
Ein human. Psychotherapeut:
Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg finden.
Ein Psychiater:
Bahnhof? Zugfahren? Welche Klaasse?
Ein Psychodramatiker:
Das spielen wir jetzt mal. Such Dir jemanden aus, der der Bahnhof sein kann.
Ein integrativer Therapeut:
Was empfindest Du dabei, wenn Du mir gerade diese Frage stellst? Spuer mal genau hin! Was macht das mit Dir? Woran erinnert Dich das?
Ein Transaktionsanalytiker:
Und wenn Sie nun diese Frage klaeren: Was genau soll meine Rolle dabei sein?
Ein Qualitaets-Management-Berater:
Bilden Sie eine Arbeitsgruppe und fuehren Sie ein Brainstorming durch. Wir treffen uns hier wieder in einer Stunde.
Ein Systemiker:
Was glauben Sie wuerde Ihr Freund antworten, wenn Sie ihn fragen: Wo geht es denn hier zum Bahnhof?
Jedem ist bekannt, daß der Mensch ein schlechter Leiter des elektrischen Stroms ist; er ist somit ein Widerstand. Wider ist Synonym für gegen. Der Mensch ist also ein Gegenstand. Jeder Gegenstand ist eine Sache. Also ist der Mensch eine Sache.
Der Mensch
Der Mensch ein Tier
ein Tier mit menschlichen Zügen
brät Tiere in der Pfanne
auch Menschen?
ja sicher aber nicht in der Pfanne
sondern überall auf der Welt
und manche sich sogar freiwillig
eingerieben mit schlecht schmeckender Sonnenmilch
würde man nie mit einem Steak machen
nein natürlich nicht
wir sind ja zivilisiert
wissen was sich gehört
und überhaupt
"Also meine Nachbarin hat das ja letztens ausprobiert
soll angeblich der heißeste Tag im Jahr gewesen sein
und statt Sonnenmilch, also stellen sie sich vor, Nein nicht das was sie denken!
Ja, Pfeffer hat sie genommen und dann mindestens drei Stunden bei mittlerer Hitze. Ich habe sie mal dann im Krankenhaus besucht. Ach, sie sah gar nicht gut aus. Nächste Woche soll sie wieder entlassen werden. Naja, ich muß dann mal. Im Plus gibts Grillsoßen im Angebot und am Wochenende soll wieder schönes Wetter werden."
Der Mensch ist schlimmer als ein Raubtier, denn ein Raubtier tötet aus Notwendigkeit, das heißt zum Überleben. Der Mensch allerdings tötet aus purer Lust am Töten. Dabei denkt er noch er sei besser als Tiere, da der Mensch ja aneblich vernunftbegabt sei. Mit dieser Vernunft ist es aber zumeist nicht weit her. Meistens dient die sogenannte Vernunft nur dazu sich eine subjektive Realität zu schaffen und Rechtfertigungen für instinktives Verhalten zu finden.
...der Mensch...homo sapiens...ein Wesen voller Paradoxien...er erschafft und zerstört...führt Kriege will Frieden...er liebt und hasst...strebt nach der »Erkenntins«...doch erkennt nicht das naheliegende, dass das Streben selbst die »Erkenntnis« ist...
Leben
Ein Mensch, der 70 Kilo wiegt, enthält unter anderem:
- 45 Liter Wasser
- genug Phosphor für 2200 Streichhölzer
- Fett für rund 70 Stück Seife
- genug Eisen für einen zweizolligen Nagel
- einen Löffel Magnesium.
Ich wiege mehr als 70 Kilo.
Und ich erinnere mich an eine Fernsehserie namens “Kosmos”. Carl Sagan, der Moderator, lief in einer Dekoration herum, die nach Weltraum aussehen sollte, und nahm große Zahlen in den Mund. In einer Folge saß er vor einem Behälter, der all die Stoffe enthielt, aus denen der Mensch besteht. Er rührte mit einem Stöckchen in dem Behälter herum und war ganz gespannt, ob es ihm gelingen würde, Leben zu erschaffen.
Es gelang ihm nicht.
Erlend Loe, “Die Tage müssen anders werden. Die Nächte auch.”
der haken daran, ein mensch zu sein, ist, daß mensch den überblick über seine treibe hat, aber nur rudimentär die kontrolle. dehalb sind manche menschen der ansicht, bersser dran zu sein, wenn sie übermenschen wären. das ist aber genauso sinnlos, wie zu behaupten, daß alle menschen besser dran wären, wenn sie kaninchen wären. mensch kann einfach keine aussage darüber machen.
Ein Roman sollte wie ein Mikroskop sein, das uns eine neue Sicht auf Dinge bietet, die wir bereits zu kennen glaubten, und wie ein Fernrohr, das uns Gegenden erschließt, die wir bislang nur schemenhaft wahrgenommen haben.
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