Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 571, davon 555 (97,20%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 182 positiv bewertete (31,87%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.2. 1999 um 12:59:18 Uhr schrieb
Tam über mensch
Der neuste Text am 20.11. 2025 um 05:43:50 Uhr schrieb
Gerhard über mensch
Einige noch nie bewertete Texte
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am 13.7. 2004 um 00:33:06 Uhr schrieb
Panache über mensch

am 22.11. 2007 um 02:10:04 Uhr schrieb
mensch über mensch

am 6.5. 2012 um 00:18:40 Uhr schrieb
Tamino über mensch

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mensch«

Jan Carl Raspe schrieb am 12.7. 2000 um 22:10:02 Uhr zu

mensch

Bewertung: 24 Punkt(e)

Ein Mensch fragt: »Wo geht es hier zum Bahnhof
.

Es antworten:

Ein Sozialpaedagoge:
Ich weiss nicht, aber es ist gut, dass wir darueber reden.
Ein Sozialarbeiter:
Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin.
Ein Gespraechstherapeut:
Sie moechten wissen, wo der Bahnhof ist?
Ein Tiefenpsychologe:
Sie wollen verreisen?
Ein Psychoanalytiker:
Sie meinen dieses lange, dunkle Gebaeude, wo die Zuege rein und raus, rein und raus....fahren?
Ein Verhaltenstherapeut:
Heben Sie den rechten Fuss, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn auf. Sehr gut! Hier haben Sie ein Bonbon.
Ein Gestalttherapeut:
Du, lass das voll zu, dass Du zum Bahnhof willst.
Ein Bioenergetiker:
Machen Sie mal sch...sch...sch...
Ein human. Psychotherapeut:
Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg finden.
Ein Psychiater:
Bahnhof? Zugfahren? Welche Klaasse?
Ein Psychodramatiker:
Das spielen wir jetzt mal. Such Dir jemanden aus, der der Bahnhof sein kann.
Ein integrativer Therapeut:
Was empfindest Du dabei, wenn Du mir gerade diese Frage stellst? Spuer mal genau hin! Was macht das mit Dir? Woran erinnert Dich das?
Ein Transaktionsanalytiker:
Und wenn Sie nun diese Frage klaeren: Was genau soll meine Rolle dabei sein?
Ein Qualitaets-Management-Berater:
Bilden Sie eine Arbeitsgruppe und fuehren Sie ein Brainstorming durch. Wir treffen uns hier wieder in einer Stunde.
Ein Systemiker:
Was glauben Sie wuerde Ihr Freund antworten, wenn Sie ihn fragen: Wo geht es denn hier zum Bahnhof?

Stöbers Greif schrieb am 26.1. 2000 um 19:06:30 Uhr zu

mensch

Bewertung: 22 Punkt(e)

Das einzige Lebewesen, das erröten kann. Der Mensch ist aber auch das einzige, das Grund dazu hat.
(Mark Twain)

hartmut schrieb am 14.10. 1999 um 22:10:38 Uhr zu

mensch

Bewertung: 6 Punkt(e)

mit grossen augen mitten auf dem marktplatz... hindurch schreiten die menschen durch mich.
nur schatten auf meinem hemd zeigen mir was gerade eben geschah.
ich reibe mir die augen, der wind streicht durch mein haar.

Nils schrieb am 14.1. 2001 um 06:27:50 Uhr zu

mensch

Bewertung: 4 Punkt(e)

bedauert dies gehetzte UnTier Mensch

nicht. Fortschritt ist eine kommode Krankheit:
das Opfer (Tod und Leben ausgeklammert)

spielt mit der Größe seiner Kleinheit
zur Bergkette vergotten Elektronen
eine Rasierklinge, und Linsen werfen

den Unwunsch durchs gekrümmte Wowann wieder
auf sich selbst zurück.
_______________________Die Welt der Mache
ist keine Welt des Werdens - nein, bedauert

Fleisch Bäume Sterne Steine, aber nie
dies Prachtstück hypermagischer Ultra-

Omnipotenz. Wir Ärzte wissen, wann

ein Fall unheilbar... Hör mal: nebenan
gibt's ein saugutes Universum; komm.


-- e.e. cummings

Rave schrieb am 6.5. 1999 um 11:54:36 Uhr zu

mensch

Bewertung: 7 Punkt(e)

Der Mensch ist schlimmer als ein Raubtier, denn ein Raubtier tötet aus Notwendigkeit, das heißt zum Überleben. Der Mensch allerdings tötet aus purer Lust am Töten. Dabei denkt er noch er sei besser als Tiere, da der Mensch ja aneblich vernunftbegabt sei. Mit dieser Vernunft ist es aber zumeist nicht weit her. Meistens dient die sogenannte Vernunft nur dazu sich eine subjektive Realität zu schaffen und Rechtfertigungen für instinktives Verhalten zu finden.

blogage.de schrieb am 19.7. 2008 um 21:50:32 Uhr zu

mensch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Mensch erscheint als Hülle auf der Oberfläche dieser Erde

Trägt die Furcht vor dem Endlichen als Baumwollmütze auf dem Kopf

Erzwingt das Glück mit ehrlicher Verachtung des Lebens

Erniedrigt die Dinge zum Nachteil seiner Selbst

Er verhindert die Menschwerdung seiner Kinder

Verhält sich konträr zum erfolglosen Dasein seiner Existenz

Die Nacht folgt dem Erwachsenwerden

Der Tag endet im Nichts

Vor dem Frühstück muss der Mensch noch scheißen gehen

Erst dann kann er die Last der Existenz begreifen

In seiner Fäulnis wird Leben zum ersehnten Pfandbrief

Die Zuflucht des Schwachen ist die Vernunft

in ihr spiegelt sich die Gewissenlosigkeit

in ewigkeit

Der Mensch scheißt aus dem Kopf

Der Fisch stinkt ohne zu erblassen

Die Welt ertägt ihr Dasein

Ohne zu murren

Das Universum erscheint einfach

Im angesicht des Einzelnen

Haben ist Sein ohne Werden

Liamara schrieb am 14.10. 1999 um 22:16:49 Uhr zu

mensch

Bewertung: 6 Punkt(e)

Es war einmal ein Mensch, der ging eines Morgens aus seinem Haus und fiel in ein Loch. Wer hat ein Loch in meinen Garten gegraben, dachte er, während er noch fiel. Ich war es nicht, dachte er und fiel noch immer. Hört das denn nie auf? dachte er, und dann schlug er auf. Das tat ziemlich weh, aber immerhin, er lebte noch. Also sah er sich um und bemerkte, dass er offenbar in China gelandet war. Verrückt, dachte sich dieser Mensch, da erzählen einem die Wissenschaftler seit Jahren, man könne kein Loch durch die ganze Welt bohren. Und jedes Kind weiss doch, wenn man das könnte, würde man in China landen. Nun ist mir genau das passiert. Und der Mensch beschloss, ganz schnell aufzuwachen, denn der Wissenschaft vertraute er, und er wollte nicht erleben, dass sie etwas falsches gelehrt hätten.

Ayn Rand schrieb am 19.1. 2001 um 12:03:35 Uhr zu

mensch

Bewertung: 2 Punkt(e)

»Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf

Selten etwas schwachsinnigeres gehört. Die meisten glauben aber trotzdem daran. Warum?

Einst sollte der Vertraute des chinescihen Kaisers auf eine lange Reise gehen. Er fragte den Kaiser besorgt: »Wenn Dir jemand in meiner Abwesenheit erzählen würde, daß ich unehrlich gewesen bin; würdest Du ihm glaubenDer Kaiser lehnte empört ab. »Was aber, « für sein Ratgeber fort, »wenn ein zweiter käme und mir vor Dir daselbe vorwerfen würde? Wärst Du dann immer noch so sicherDer Kaiser wurde nachdenklich. »Und wenn ein Dritter käme und mich beschuldigte und Dir Beweise zeigte, was würdest Du dann von mir denkenDer Kaiser wurde betrübt und sagte: »Ich würde ihnen vielleicht glauben und Dich verstoßen

- und so glauben die meisten, wenn sie nur etwas oft genug hören, daß sich dahinter doch etwas Wahrheit verbergen müßte. Die Toren!!

seele schrieb am 27.8. 2001 um 14:28:20 Uhr zu

mensch

Bewertung: 1 Punkt(e)

WARUM HAT DIE NATUR DEN MENSCHEN ERSCHAFFEN?

warum schafft die erde so etwas wie den menschen und gibt ihm die nötige »intelligenz« sich selber und vor allem alles andere zu zerstören?
in matrix sagt der eine agent, dass der mensch das verhalten eines virus hat. stimmt in soweit, dass der mensch sich einen platz auf der erde sucht, den ausnutz und ausbeutete bis nichts mehr zu holen ist und dann weitersucht bis irgendwo was neues gefunden ist, das er für sich beanspruchen kann. aber selbst ein virus »achtet« auf das biologische gleichgewicht. kein anderer organismus rottet andere »rassen« aus, zerstört in so einem maße wie der mensch.
der mensch tötet sytsematisch alles was um ihn herum ist und damit auch letztendlich sich selber.
angeblich hat der mensch keinen natürlich feind mehr. ich glaube schon, und zwar die natur. und die ist gerade dabei den menschen loszuwerden.
ich persönlich denke, dass der mensch nur noch 150 bin 300 jahre auf dieser erde sein wird. und dann ist er weg, tot, ausgelöscht.
und ich wünsche der erde sehr viel glück dabei.


Rasputnik schrieb am 24.9. 2005 um 15:42:53 Uhr zu

mensch

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ist das die bezeichnung für die hülle die man sehen riechen hören tasten schmecken kann, oder ist Mensch etwas dahinter, die nichtsinnlichen Eigenschaften eines solchen wesens? Stirbt der Mensch
oder nur sein Körper. Die wissénschaft hat ein Nutzloses Wissen erschaffen das den Mensch als solchen nur belastet und ihm rein absolut und effektiv gar nichts von dem erklärt was er wissen will. Wieso Weshalb und Warum? bleiben trotz Informationszeitalters unbeantwortete Fragen. Tod der Wissenschaft, es lebe das Wissen.

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