toschibar
Bewertung: 19 Punkt(e)
... hat mich aus dem Forum gemobbt. Wir gratulieren ihm zu dieser Spitzenleistung.
Hoch soll er leben! Hoch soll er leben! Dreimal hoch!
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 126, davon 120 (95,24%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 61 positiv bewertete (48,41%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 213 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 1,286 Punkte, 26 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 24.4. 2001 um 12:29:26 Uhr schrieb widerstandAG über toschibar |
| Der neuste Text | am 5.1. 2021 um 23:07:24 Uhr schrieb Christine über toschibar |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 26) |
am 20.6. 2003 um 10:13:08 Uhr schrieb
am 11.3. 2005 um 02:24:24 Uhr schrieb
am 3.9. 2005 um 15:17:45 Uhr schrieb |
... hat mich aus dem Forum gemobbt. Wir gratulieren ihm zu dieser Spitzenleistung.
Hoch soll er leben! Hoch soll er leben! Dreimal hoch!
toschibar ist ein regelmäßiger Teilnehmer im Assoziations-Blaster. Mit Vorliebe erfindet er Stichworte, die über die Maße lang und bescheuert, aber auch irgendwie putzig und zum Kichern sind, zum Beispiel den Nike-vögelt-Wenki-Schlüsselanhänger oder FrauYamasakigingdieganzeZeitmitToschibarfremd. Ihn stört es, wenn unter den Stammmitgliedern im Blaster eine zu große Harmonie herrscht, dann fährt er gern unflätig dazwischen. Im richtigen Leben hat toschibar einen Sohn. Das hielt ihn jedoch nicht davon ab, NikeNemo, die erst kürzlich den Blaster entdeckt hat, einen Zuneigungsantrag zu machen, denn er schrieb ihr „NimmMich!“ Eine deutliche Phrase, die Nike noch stärker entzückt hätte, wäre sie nicht nach wie vor unglücklich in ein anderes längerjähriges Blasterglied verliebt, das sich vornehmlich unter dem Pseudonym Wenkmann hervortut und von Anbeginn an überaus aufmerksam auf ihre kleinen Schreibschnipsel reagiert hat, wahrscheinlich aus Gewohnheit. Nike stellt sich vor, dass Wenkmann halbseidene, anthrazitfarbene Unterwäsche trägt und toschibar karierte Flanellhemden.
Jetzt hat´s ihn, das Blasterfieber. Irgendwie hat alles mit dieser
Esoterikschlampe angefangen, in welchselbigen Zusammenhängen
erstmalig das Blasterfußvolk Erwähnung fand. Seitdem produziert
er Stichworte fast wie in FließbandAssoziationsarbeit.
Ganz ungeschummelt, wie ich betonen möchte. Vielleicht wird
ihn das als einzigen unter allen Blasterstars bei der beginnenden
BlasterRevolte retten. Ach und der Heynz thront über allem,
scheint mir, seit ein gewisses R den Hochverrat begann.
Ich wetz dann schon mal die Messer für den Blasterpranger.
Huch, so viele Feindselige Einträge hier. Ganz schlechte schwingungen. (Ich fühle mich so kosmisch in letzter Zeit).
Trotzdem:
Die Friesen, die Friesen
die hauen auf die Fliesen!
... will offensichtlich nicht einsehen, dass man es nur gut mit ihm meint. Aber er wird sich noch wundern. Nicht alle Guten bleiben auch gut.
Wehe ihm, wenn der heilige Zorn aufkommt! Ich seh' von fern schon dunkle Gewitterwolken!!
... hat mehrere Leute im Forum auf seine Seite geschlagen. Erinnert mich irgendwie an den Satan, der einen Drittel der Engel auf seine Seite schlug, ehe er aus dem Paradies stürzte und nur noch Asche war.
Aber den Satan mit ihm zu vergleichen ist noch zu gut für ihn. Man sollte Toschibar noch nicht mal beachten.
Ich dachte immer, edelsteinverzierte Schneidezähne tragen nur Ganoven in schlechten Filmen. Die Terrence Hill Strahler passten auch nicht in das Ochsopus - Gesicht. Als in dem Teig eine Öffnung erschien, quoll eine Stimme hervor, die meine schlimmsten Erwartungen übertraf. Ich hätte weinen mögen, um diese schreiende genetische Ungerechtigkeit, die sich in dem Geschöpf vor mir auftürmte. Aber er sagte »Ich bin Toschibar. Und jetzt zur Sache, Schätzchen.«
(Auszug aus Zeugenaussage eines Aussteigers und intimen Kenners von Toschibar und seiner Terrorgruppe BlasterRevolte)
gelingt es mir auch nicht ganz die motive seiner offenkundigen abneigung
zu verstehen, fasziniert mich seine in meiner getrübten wahrnehmung
vergleichsweise schlichte sicht der dinge.
ich frage mich oft ob das ein stadium ist, über das ich lange hinaus bin,
oder eines in das ich noch kommen werde.
es gelingt ihm nicht zu verbergen, dass er eigentlich ein herzensguter mensch ist.
er scheint eine der personen zu sein, mit der ich sowohl ein gepflegtes bierchen trinken
könnte, als auch eine herzlich kneipenschlägerei anzetteln könnte.
ich denke, er würde mich nicht mal erkennen.
aber er liegt spätestens jetzt vor lachen unter dem tisch.
und spielt mit dem gedanken mir zu attestieren, dass dies das einzig wahre an meiner
subjektiven und spontanen äußerung ist.
Das letzte Arschloch, daß nebenbei auch nicht zu vernünftiger Argumentation tauglich ist!
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