Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 194, davon 186 (95,88%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 68 positiv bewertete (35,05%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,716 Punkte, 85 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.3. 2001 um 18:53:35 Uhr schrieb
Olga W. über Katzen
Der neuste Text am 4.3. 2024 um 15:35:10 Uhr schrieb
gerhard über Katzen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 85)

am 21.10. 2003 um 01:52:52 Uhr schrieb
Queen of Wands über Katzen

am 21.12. 2006 um 12:28:02 Uhr schrieb
prediger über Katzen

am 18.11. 2008 um 17:11:05 Uhr schrieb
mcnep über Katzen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Katzen«

Olga W. schrieb am 17.3. 2001 um 19:02:52 Uhr zu

Katzen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Sie führen keine Kriege.
Sie machen das beste aus ihrem Leben.
Sie sind sozial.
Sie achten auf Hygiene.
Sie haben Ehre, die sie nie verlieren.
Sie können alles ertragen, ohne zu jammern.
Sie leben, ohne jemals an Selbstmord zu denken.
Sie sind pervekt an die Natur angepasst.
Sie sind cleverer als ihre Feinde.
Sie können das innere des Menschen spüren.
Sie sind total unabhängig von allem.
Sie sind die wahren Götter!
Katzen!

Bettina Beispiel schrieb am 29.10. 2001 um 08:54:07 Uhr zu

Katzen

Bewertung: 21 Punkt(e)

Ich hatte gestern deine unheimliche Begegnung, die mein Leben in einem Punkt erheblich verändert, ja umgekrempelt hat.

Ich bin seit Jahren extrem-Katzenhasser. Ich empfinde Katzen als die abgrundtief widerlichste Lebensform auf diesem Planeten, direkt hinter Grippe-Viren, Hansa-Rostock-Hools und Michael Glos (CSU).

Heute aber, stand ich bei uns im Garten, um eine Zigarette zu rauchen. Eine mir vom Sehen bekannte, herrenlose Katze lag - bei ekligem Wetter, bei dem man eigentlich nicht einmal Raucher vor die Tür jagt - im geschützten, in die Wand eingelassenen Kellerfenster, um ein wenig Wärme zu erhaschen.

Und dann kam es:
Sie guckte mich an. Und sie gab sich viel Mühe, das gesamte Leid aller jemals auf Erden wandelnder Katzen in Ihren vorwurfsvollen, hilfesuchenden, leidvollen Blick zu legen. Für einen Moment schämte ich mich für all meine katzendeindlichen verbalen Absonderungen, die ich im Laufe meiner Katzenhasser-Karriere vom Stapel gelassen habe. Und was macht sie? Sie guckt mich einfach weiter an.

Ich glaube der Katzengott hat durch sie hindurch zu mir gesprochen und gesagt: »toschibar, geh mal in Dich. Es ist kalt und Struwel-Katze liegt dort, friert, obdachlos - und der Winter kommt erst noch
Ja, ich denke, mir ist von ganz oben eine Aufgabe erteilt worden; ich habe mich zu bewähren.

Sie wird bei mir einziehen dürfen. Gestern habe ich Sie schon mit Truthahnfleischwurst gefüttert. Es könnte sein, dass wir Freunde werden.

toschibar schrieb am 29.10. 2001 um 08:55:22 Uhr zu

Katzen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Fälschlicherweise ist dieser Beitrag gerade vom Server »Bettina Beispiel« zugeordnet worden. Darum jetzt nochmal unter meinem Namen.

Ich hatte gestern eine unheimliche Begegnung, die mein Leben in einem Punkt erheblich verändert, ja umgekrempelt hat.

Ich bin seit Jahren extrem-Katzenhasser. Ich empfinde Katzen als die abgrundtief widerlichste Lebensform auf diesem Planeten, direkt hinter Grippe-Viren, Hansa-Rostock-Hools und Michael Glos (CSU).

Heute aber, stand ich bei uns im Garten, um eine Zigarette zu rauchen. Eine mir vom Sehen bekannte, herrenlose Katze lag - bei ekligem Wetter, bei dem man eigentlich nicht einmal Raucher vor die Tür jagt - im geschützten, in die Wand eingelassenen Kellerfenster, um ein wenig Wärme zu erhaschen.

Und dann kam es:
Sie guckte mich an. Und sie gab sich viel Mühe, das gesamte Leid aller jemals auf Erden wandelnder Katzen in Ihren vorwurfsvollen, hilfesuchenden, leidvollen Blick zu legen. Für einen Moment schämte ich mich für all meine katzendeindlichen verbalen Absonderungen, die ich im Laufe meiner Katzenhasser-Karriere vom Stapel gelassen habe. Und was macht sie? Sie guckt mich einfach weiter an.

Ich glaube der Katzengott hat durch sie hindurch zu mir gesprochen und gesagt: »toschibar, geh mal in Dich. Es ist kalt und Struwel-Katze liegt dort, friert, obdachlos - und der Winter kommt erst noch
Ja, ich denke, mir ist von ganz oben eine Aufgabe erteilt worden; ich habe mich zu bewähren.

Sie wird bei mir einziehen dürfen. Gestern habe ich Sie schon mit Truthahnfleischwurst gefüttert. Es könnte sein, dass wir Freunde werden.





Stony schrieb am 23.5. 2001 um 19:16:19 Uhr zu

Katzen

Bewertung: 5 Punkt(e)

mein Kater ist der eigentliche König in meinem Haus. Er kann mich besser um den Finger wickeln als mein Freund. Ihm entgeht nix, auch wenn er meine Sprache nicht spricht. Mit seinen Augen und seiner Körpersprache spricht er mit mir ohne ein Wort und Wir verstehen Uns. Er ist ein besserer Mensch als die meisten von Uns ... und das gibt mir zu denken! Miau!

Fuzzi schrieb am 20.4. 2001 um 13:16:18 Uhr zu

Katzen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mein Bruder hat auch 2 Katzen, ich mag die beiden total! Der Kater heißt Paul und die Katze heißt Speedy! Beim Paul dachten wir, als er noch ganz jung war, das er ne Fledermaus werden möchte! Das lag daran das er ganz schwarz is und riesige Ohren hat und das sah einfach zu lustig aus! Wenn er heute im dunklen Flur steht und man nur die Augen und diese Ohren sieht, dann sieht man seine Schnauze nicht, dann hat er eine gewisse Ähnlichkeit mit Daffy Duck nur ohne Schnabel! Und Speedy, das is na ganz zarte kleine süsse! So wie meine Freundin! Die is grad auf dem Weg zu mir, dann gehen wir zusammen Mittagessen und machen uns einen schönen Abend mit viel kuscheln! Ich liebe sie und sie liebt mich! Das Leben is einfach wundervoll!

samtpfote schrieb am 3.2. 2002 um 19:04:20 Uhr zu

Katzen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Katzen sind die schönsten und anmutigsten Geschöpfe. Sie sind lieb, arrogant, selbstbewußt und eigenwillig. Wer die Liebe und Freundschaft einer Katze gewinnt, kann sich glücklich schätzen.

chrmpf schrieb am 10.4. 2001 um 11:24:32 Uhr zu

Katzen

Bewertung: 6 Punkt(e)

ruppig. robinson. immer ganz bei sich selbst. kann stundenlang quatschen. ewig lange geschichten. und ich versteh ihn nicht. biete ihm dann whiskas an. er verzieht das gesicht und akzeptiert. versteh einer die katzenwerbung. wenn ich ihm ne zecke wegnehme, damit er sich nich wiede ganze fellstücke rausbeißt, ungeduldig wie er ist, dann schnurrt er nich mal, guckt bloß beleidigt. das letzte mal hab ich die zecken vor seinen augen auf den waldboden gesetzt und wegkrabbeln lassen. er zog die brauen hoch und ging, langsam. breitbeinig. und wälzte sich mitten auf dem sandweg zwischen lieferwagen und bauschutt. in der sonne. ziemlich vernünftig ist er ja. immer da, wo was passiert. mit hellwachen augen. und zecken? naja. es ist frühling.

Katja schrieb am 21.7. 2001 um 18:06:34 Uhr zu

Katzen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Kein anderes Tier kann gleichzeitig so wild und doch so sanft, so arrogant und doch so einfühlsam, so ernst und doch so verspielt sein. Meinen Kater werde ich echt vermissen, wenn ich ausziehe. Und er mich vermutlich auch. Wir haben uns sehr aneinander gewöhnt.

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