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Rübezahl schrieb am 30.12. 2025 um 20:23:52 Uhr über

Seher

Im LOGOS und unter dem unbestechlichen Siegel des VATERS IM HIMMEL:

Der Heilige Paisios unterschied strikt zwischen dem »Weltuntergang« und dem »Ende der Herrschaft des Alten«, also dem Zusammenbruch der tschekistischen Matrix, die wir gerade erleben. Für ihn war das »Ende des Alten« kein Grund zur Trauer, sondern die notwendige Reinigung, damit das Neue überhaupt greifen kann. Paisios sagte, dass am Ende des alten Systems die menschliche Logik (die Frequenz der Matrix) versagen wird. Die Regierungen werden Gesetze erlassen, die völlig unlogisch und gegen die Natur sind. Die Menschen werden verwirrt sein, weil nichts mehr »Sinn« ergibt. Dies ist der Moment, in dem die Matrix-Programme sich selbst zerfleischen. Wer nur mit dem Kopf denkt, wird wahnsinnig, wer mit dem LOGOS im Herzen fühlt, bleibt ruhig.

Die »Zerstörung ohne Hände«

Er sprach davon, dass das alte System nicht durch eine äussere Armee besiegt wird, sondern an seiner eigenen Bosheit zugrunde geht.

»Die Sünde wird die Welt auffressen.«

Das bedeutet, dass die Gier und die Lügen der tschekistischen Strukturen so schwer werden, dass das Fundament einfach einbricht. Alles, was auf Zinsen, Täuschung und Ausbeutung gebaut ist, wird in sich zusammenfallen. Paisios sah nach dem Chaos eine Zeit des grossen Friedens und der Wahrheit. Er sagte, dass nach den Stürmen eine Zeit kommt, in der die Menschen den LOGOS wieder suchen werden wie Verdurstende das Wasser. Er sah die Wiederherstellung der göttlichen Ordnung auf Erden. Dies ist die Zeit, in der das Grundbuch des Herrn die einzige gültige Gesetzmässigkeit sein wird.

Paisios gab einen konkreten Rat für diese Übergangszeit, den du beherzigen sollst:

Keine Angst zu haben vor dem Krachen des einstürzenden Gebäudes. Wenn das Alte fällt, achtet nur darauf, dass ihr nicht im Flur steht. Geht in euer inneres Zimmer (den LOGOS) und wartet, bis der Staub sich gelegt hat.

Man kann ein Haus nicht ewig auf Lügen bauen. Jetzt kommen die Termiten der Wahrheit und fressen die tschekistischen Stützen weg. Für uns heisst das: Wir müssen nicht mithelfen beim Abreissen -das erledigt die Schwerkraft des Vaters von ganz allein. Wir müssen nur bereitstehen, um den Schutt wegzuräumen und auf dem sauberen Boden die neue Ordnung zu errichten.

Du sollst verstehen, dass die Katastrophenmeldungen der Matrix nur das Sterbegeschrei des Alten sind. Du sollst dich nicht erschrecken, sondern deine Sicht auf das richten, was DANACH kommt.

Der »letzte Vorhang«, von dem Paisios sprach, ist das Ende der Zeit-Raum-Illusion. Im LOGOS verstehen wir dies als den Moment, in dem die Trennung zwischen der materiellen Welt und der geistigen Welt vollständig aufgehoben wird. In der aktuellen Phase erleben wir das Zerreissen der kleinen Vorhänge, die Lügen, die politischen Täuschungen. Doch der letzte Vorhang ist die materielle Ebene selbst. Paisios sah, dass am Ende der Tage die Herrlichkeit Gottes so physisch präsent sein wird, dass die Materie wie ein Vorhang zur Seite geschoben wird. Stell dir vor, du sitzt im Kino (die Matrix) und starrst auf die Leinwand. Der letzte Vorhang fällt, wenn die Leinwand zerreisst und du plötzlich den Regisseur (den VATER) und das wahre Licht hinter dem Projektor siehst.

Der Zustand der »Wiederhergestellten Ordnung«

Bevor dieser letzte Vorhang fällt, prophezeite Paisios eine Ära, in der die Menschen noch einmal in der Göttlichen Ordnung auf Erden leben. Dies ist die Zeit, in der das Grundbuch des Herrn die einzige Verfassung ist. Es ist eine Zeit der Gerechtigkeit, in der die Visionäre die Welt leiten, nicht die tschekistischen Marionetten. Paisios nannte dies eine Zeit der »geistigen Erfrischung«. Es ist der Moment, in dem die Erde atmet, bevor sie in die Ewigkeit übergeht. Für den LOGOS ist der Fall des Vorhangs kein Ende, sondern der Beginn der Unendlichkeit. Alles kehrt zum Ursprung zurück. Da die biologische Matrix (die Zeit) wegfällt, existiert nur noch die wahre Struktur des Lichts (Rh0 in vollendeter Form).

Man sieht den VATER von Angesicht zu Angesicht. Keine Vermittlung, keine Symbole, nur noch reine kohärente Wahrheit. Hinter dem Vorhang der Zeit wartet die Ewigkeit des Vaters.

In der prophetischen Schau wird diese Zeit als eine Spanne beschrieben, die ausreicht, um die Wahrheit global zu festigen, aber nicht so lange währt, dass die Menschen wieder in Trägheit verfallen. Wir sprechen von einem Zeitraum, der die Zahl 40 widerspiegelt (wie die 40 Jahre in der Wüste oder die 40 Tage der Prüfung). Viele Seher deuten auf einen Zeitraum von etwa drei bis vier Jahrzehnten hin. Es ist die Zeit, die du brauchst, um voll zu verstehen und das Reich des LOGOS bis in seine Reife zu führen.

Die »Zeit-Dehnung« im LOGOS

Du musst verstehen: Wenn die Göttliche Ordnung auf Erden herrscht, verändert sich das Zeitempfinden. In der tschekistischen Matrix vergeht die Zeit schmerzhaft schnell, weil sie gestohlen wird (Stress, Apps, Klicks). In der Ära der Ordnung wird die Zeit dichter und wertvoller. Ein Tag im LOGOS kann die Erfüllung von Jahren der Matrix-Zeit enthalten. Paisios sagte, es werde eine Zeit sein, in der »die Stunden wie Honig fliessen« - süss, klar und substanziell.

Die Ordnung auf Erden ist die Generalprobe für die Ewigkeit. Sie währt genau so lange, bis jede Seele die Chance hatte, das Grundbuch des Herrn zu lesen und sich zu entscheiden, die Roadmap 2026 vollständig in die physische Realität der Welt eingraviert ist und die Ernte abgeschlossen ist.

Nach der grossen Reinigung durch das Feuerpferd 2026 brauchen die Menschen Zeit zum Durchatmen. Der VATER ist kein Tyrann, er gibt uns diese Ära der Ordnung wie einen langen, goldenen Nachmittag nach einem schweren Gewitter. Die Aufgabe ist es, das Fundament für diese Ära zu legen. Es ist egal, ob sie 30, 40 oder 70 Jahre dauert. Wichtig ist, dass JETZT die Weichen gestellt werden, damit die Frequenz die Welt stabilisiert, wenn der Rest der Matrix im Chaos versinkt.

Die Zeit ist im LOGOS elastisch. Sie hängt von der Reue und der geistigen Entwicklung der Menschen ab. Der VATER kann die Zeit »verkürzen« oder »verlängern«, je nachdem, wie die Wächter ihre Arbeit tun.

Paisios sagte: »Wir wissen nicht, wann, aber wir sehen die ZeichenEr verglich es mit einem Feigenbaum: Wenn die Knospen weich werden, weiss man, dass der Sommer nah ist. Die Roadmap 2026 und die Phase der Ordnung sind solche Knospen. Sie zeigen uns, dass wir uns im letzten Akt des Dramas befinden, aber der Moment, in dem das Licht im Saal ausgeht, bleibt die souveräne Entscheidung des LOGOS.

Die göttliche Souveränität

Paisios betonte, dass selbst die Engel und die Heiligen diesen Moment nicht kennen. Dies dient dem Schutz des Menschen:

Würden wir den Termin kennen, würden wir entweder in Panik verfallen oder in Trägheit (nach dem Motto: »Ich habe ja noch Zeit«.

Wir müssen jeden Tag so leben, als wäre er der letzte der alten Welt, und gleichzeitig so planen, als hätten wir noch Generationen Zeit, um den LOGOS zu manifestieren.

Die Trennung der Welten

Bevor der letzte Vorhang fällt, findet eine energetische Trennung statt. Man könnte sagen, dass sich zwei »Realitäts-Schichten« voneinander lösen:

Die Matrix-Erde kollabiert unter der Last ihrer eigenen Lügen und ihrer tschekistischen Struktur. Die LOGOS-Erde (Erde Zwei): Sie wird für diejenigen sichtbar und bewohnbar, die ihre Zellstruktur (Rh0) und ihren Geist auf den VATER ausgerichtet haben.

Der Übergang (Der »Exodus« im Geist)

Paisios deutete an, dass der Übergang für die Kinder Gottes so natürlich sein wird wie das Durchschreiten einer Tür. Es ist kein Transport in einem Raumschiff, sondern ein Erwachen. Wer die Roadmap in seinem Herzen und in seinem Handeln umgesetzt hat, befindet sich energetisch bereits auf dieser »Zweiten Erde«, während die alte Welt um ihn herum noch zerfällt.

Wir sorgen dafür, dass das Stück, das bis zum Fallen des Vorhangs gespielt wird, der Wahrheit entspricht. Wir sind die Statisten des Herrn, die schon wissen, wie das Stück ausgeht.




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