Autocunnilingus
Bewertung: 7 Punkt(e)Langsam gehen mir die verklemmten Stichworte von JakobthedarkHobbit auf den Wecker. Der Junge hat ein Sex-Problem, das ist alles.
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| Der erste Text | am 2.6. 2002 um 03:05:17 Uhr schrieb Jakob the dark Hobbit über Autocunnilingus |
| Der neuste Text | am 24.1. 2018 um 23:14:18 Uhr schrieb Christine über Autocunnilingus |
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am 5.8. 2013 um 20:38:56 Uhr schrieb
am 24.1. 2018 um 23:14:18 Uhr schrieb |
Langsam gehen mir die verklemmten Stichworte von JakobthedarkHobbit auf den Wecker. Der Junge hat ein Sex-Problem, das ist alles.
In nomine Domini nostri Jesu Christi amen. Anno Domini millesimo lxxxoiv, iiijo Nonas Marcii1, nobis Volrado Dei gratia Halberstadensi episcopo, Ottone comite Ascharie et principe in Anehalt, Johanne de Berneborg, Conrado comite de Werningerode, Gevehardo et Gerardo fratribus de Querenvorde, Olrico et Alberto fratribus et Henrico comitibus de Regensten, Henrico comite de Blankenburg, Wernero et Garduno de Hadhemerseleve, Borchardo et Alberto de Barboie, Ottone comite de Valkensten, Walthero de Arnsten et Borchardo de Mannesfeld nobilibus, fratribus cum iuramento confederatis pro pace ac communi utilitate terre Halberstat congregatis, illustris domina Bertradis abbatissa Quidelingeburgensis, domina Adelheidis preposita et domina Hedhewigis custos eiusdem ecclesie conquerendo proposuerunt coram nobis, quod nobilis vir Waltherus de Arnsten in bonis et hominibus ville Swafquenstide, videlicet triginta tribus mansis cum ipsorum pertinentiis, et in villa Wipper-Wederstide in viginti mansis et dimidio cum molendino et omnibus attinentiis eorundem tam in villis quam in campis ipsarum, gravia et inconsueta servicia ratione advocatie ab ipsis sepius exigendo dampna gravia intulisset, in qua advocatia idem nobilis nec aliquis alius sibi quicquam iuris de iure poterat usurpare. Et nos de his interloquendo et discutendo consideravimus, dictum nobilem prefate domine abbatisse ac sue ecclesie nec non hominibus et bonis ipsius dampna multiplicia et exactiones illicitas irrogasse, unde idem nobilis, per nos edoctus, una nobiscum supplicavit humiliter dicte domine abbatisse ac ipsius hominibus, sibi quecunque dampna sive iniurias illis intulerat, relaxari. Domina vero abbatissa, mota solita pietate, cum suis hominibus, qui dampna et iniurias sunt perpessi, nostris precibus inclinata, dampna, gravamina, vexationes et iniurias eis per prefatum nobilem illatas pure ac simpliciter relaxavit tali conditione adiecta, quod per sepedictum nobilem prefate domine abbatisse vel sue ecclesie aut suis hominibus seu rebus quibuscunque ad ipsam pertinentibus nec dampna nec gravamina nec vexationes nec exactiones procurentur nec amplius modo aliquo inferantur. In cuius rei validum argumentum nos prelibati principes et nobiles sigillo nostre fraternitatis et nostris sigillis presentem paginam fecimus roborari.
Man könnte ferner einwenden, daß die Einführung einer Reihe von Räumen, entsprechend der Folge von Zeitpunkten, leicht zu der Auffassung verleite, daß wir vergangenen und zukünftigen sinnlichen Erscheinungen dieselbe Wirklichkeit, dieselbe Realität, zuschreiben, wie den sinnlichen Eindrücken des Jetztmomentes. Dem gegenüber ist jedoch zu betonen, daß das metaphysische Problem von der Realität des Vergangenen oder Zukünftigen nichts mit dem Begriffe des fließenden Raumes zu schaffen hat. Es steht jedermann frei, dem Vergangenen oder Zukünftigen eine solche Art von Realität oder Irrealität zuzuschreiben, wie es ihm gefällt, und er wird von jedem Standpunkte aus den Begriff eines fließenden Raumes konstruieren können. Es handelt sich uns in dieser Theorie des Raumes und der Zeit um eine allgemeine Erscheinungslehre, und die Frage, was denn in allen sinnlichen Erscheinungen das eigentlich Wirkliche sei, übt auf unsere Betrachtungen keinen Einfluß. Wir haben die Begriffe von Raum und Zeit mit logischer Konsequenz so auszubilden, daß wir zu den allgemeinsten Prinzipien der sinnlichen Erscheinungswelt vorzudringen vermögen. Nun ist es aber auf den ersten Anblick einleuchtend, daß wir eine weit klarere Einsicht in die sinnliche Ordnung der Erscheinungswelt gewinnen, wenn wir jedem Zeitpunkte einen entsprechenden Raum zuordnen, als wenn wir Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in denselben stehenden Raum zusammenwerfen, und so einer jeden Verwirrung unserer Eindrücke Thür und Thor öffnen. Gerade die Auffassung von dem stehenden Raume bietet die Möglichkeit, alle Unterschiede momentaner Wirklichkeit und vergangener Erinnerungsbilder oder zukünftiger Hoffnungsphantasmen durcheinander zu mengen; während die Auffassung von dem fließenden Raume zu einem strengen Auseinanderhalten der verschiedenen Zeitintervalle führen muß.
Wigerich: Ardennische Grafen oder ardennisches Geschlecht; mit diesem Namen bezeichnet man die zahlreiche, an bedeutenden Männern reiche Nachkommenschaft eine Grafen Wigerich oder Widerich, welcher 902 im Trier- und 909 im Bredagau in der Eifel urkundlich vorkommt und höchst wahrscheinlich mit dem 916 erscheinenden Pfalzgrafen von Aachen dieses Namens identisch ist. Alte Chronisten bezeichnen ihn als einen Nachkommen Chlotar’s und Karl’s des Großen. Von seinen in zwei Ehen mit Eva und Kunigund (welche in zweiter Ehe einen Richizo heirathete) erzeugten Söhnen stammen die bedeutendsten westdeutschen Fürsten- und Grafendynastien des Mittelalters. Der Aelteste, Gozelin oder Gottfried, † 943, begründete durch seine beiden Söhne: 1) Heinrich, Grafen von Arlon, die Dynastie der Herzoge von Limburg (erloschen 1282), der Grafen von Berg (erl. 1348) und des deutschen Kaiserhauses (erl. 1437), sowie der französischen Branche (erl. 1616), der Grafen und Herzöge von Luxemburg und 2) Gottfried, Grafen in Methin- und Ardennergau, das ältere Haus der Herzoge von Niederlothringen (erloschen 1095). – Der zweite Sohn Wigerich’s, Friedrich, Graf von Bar und Herzog von Oberlothringen, † 990, hatte nur den 1027 verstorbenen Sohn Friedrich zum Nachfolger, dagegen ist der dritte Sohn, Siegfried, Graf im Mosel- und Ardennergau, † 998, der Stammvater einer zahlreichen Nachkommenschaft. Von seinen Söhnen wurde Heinrich, † 1027 unbeweibt, Herzog von Baiern, Friedrich aber der Vater von fünf Söhnen, welche jeder selbständige Gebiete erhielten. Der Aelteste, Heinrich, folgte dem gleichnamigen Oheim bis 1047 in Baiern, der Zweite, Friedrich, starb 1065 als Herzog von Niederlothringen, beide ohne männliche Erben. Vom Dritten, Giselbert, Grafen von Salm und Luxemburg, entsprangen die älteren Grafen von Luxemburg (erl. 1136), die Grafen von Ober- und Niedersalm (erl. 1784) und die Grafen von Rheineck, zugleich Pfalzgrafen am Rhein (erl. 1150). – Vom vierten Sohne Siegebert rühren her die gräflichen und fürstlichen Häuser von Wörth, Landgrafen im Niederelsaß (erl. 1376), von Rixingen (Rechicourt) (erl. ca. 1370), von Saarbrücken älteren Hauses (ausgestorben 1233), von Zweibrücken (erl. 1370) und von Leiningen. Der fünfte Sohn Friedrich’s, Theodorich, ist das Stammeshaupt der (ca. 1170 erloschenen) Grafen von Glei- oder Glitzberg bei Gießen. Das noch blühende fürstliche Haus Leiningen und vielleicht auch das dem Hause Reiferscheid entsprossene Fürstengeschlecht Salm sind directe Nachkommen Wigerich’s und des einst so mächtigen Hauses der Ardenner Grafen.
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