Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 311, davon 298 (95,82%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 115 positiv bewertete (36,98%)
Durchschnittliche Textlänge 476 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,444 Punkte, 137 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.3. 1999 um 23:57:08 Uhr schrieb
Liamara über Spiegel
Der neuste Text am 3.9. 2023 um 21:17:05 Uhr schrieb
schmidt über Spiegel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 137)

am 19.4. 2007 um 22:03:55 Uhr schrieb
bong über Spiegel

am 31.8. 2005 um 00:13:12 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Spiegel

am 8.4. 2015 um 13:33:01 Uhr schrieb
Berti über Spiegel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Spiegel«

blöök! schrieb am 2.9. 2000 um 15:45:05 Uhr zu

Spiegel

Bewertung: 12 Punkt(e)

Ein betrunkener Penner wankt durch die Stadt und durchsucht die Mülltonnen nach etwas Eßbarem. In einem Container liegt ein Spiegel. Als er dort hineinsieht, erschreckt er sich zu Tode und ruft sofort die Polizei. Den ankommenden Beamten teilt er mit: »In dem Container liegt eine Leiche
Der Polizist beugt sich in den Container und sagt zu seinem Kollegen: "Mensch Paule, ich werde verrückt, es ist einer von uns...

Heynz Hyrnrysz schrieb am 26.5. 1999 um 16:07:03 Uhr zu

Spiegel

Bewertung: 8 Punkt(e)

Stellt man zwei Spiegel gegenüber und sich dazwischen, so kann man in die Unendlichkeit blicken. Allerdings nur wenn man perfekte Spiegel verwendet, die es in der Realität garnicht gibt. In einer virtuellen Welt könnte man die Unendlichkeit sichtbar machen, wenn man einen Computer mit unendlich viel Speicher hätte, der dann allerdings auch noch unendlich lange rechnen müßte. Zumindest dann wenn er nicht unendlich schnell ist.

Heynz Hyrnrysz im Jahre 1999

Bio-Lehrerin schrieb am 3.11. 2016 um 17:24:37 Uhr zu

Spiegel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich habe einen besonders großen Spiegel im Badezimmer. Auf den bin ich sehr stolz.
Und noch stolzer bin ich auf das, was ich im Spiegel sehe.

Gesicht, (noch) ohne Falten und dafür mit einem liebreizenden Lächeln.
Hals, schön glatt und mit dem gleich Durchmeser wie meine Waden.
Brüste, die auch ohne BH glücklich machen.
Rippen, nicht zugefressen, deutlich sichtbar, wenn ich einatme.
Bauch, kein hartes Sixpack aber nicht weit davon entfernt.
Bauchnabel, da passt ordentlich Sekt hinein.
Hüften, richtig angriffslustig aber nicht zu breit.
Muschi, säuberlich rasiert und einladend.
Schenkel, gefährlich stramm.
Waden, rund und schön, auch wenn sie nicht im Wasser stehn.
Füße, sportlich dynamisch, nicht durch zu hohe Absätze verformt.
Rücken, gerade und muskulös. Meistens für mich unsichtbar.
Taille, so schmal, dass auch kleine Männer mit einem Arm herum kommen.
Hintern, voll und knackig. Kaum ein Männerblick reißt sich davon los.
Beine, ewig lang und kerzengrade.

quimbo75@hotmail.com schrieb am 30.7. 2001 um 23:24:40 Uhr zu

Spiegel

Bewertung: 4 Punkt(e)

mir hat mal wer gesagt, dass sich stundenlang vor dem Spiegel betrachten doch irgendwie eine Handlung aus Depression ist. Ich hab das nicht ganz verstanden, es mag aber gut sein, dass man sich erkennen will, aber nicht kann. Vorher habe ich immer gedacht, dass spiegeln ein reiner Akt der Eitelkeit sei.

kajol schrieb am 24.6. 2000 um 22:47:29 Uhr zu

Spiegel

Bewertung: 4 Punkt(e)

dann bin ich näher an diesen spiegel drangegangen. irgendwas war komisch daran.
ich starrte mir in die augen, und wäre das nicht ich gewesen, die mich anglotzte, hätte ich verlegen weggeschaut. ich musterte die verlorene schwarze strähne in meiner stirn. die narbe, von damals als ich auf ästen herumgekraxlt bin, wo garkeine äste waren. dunkle augen, ein bißchen zu dunkel um fröhlich zu wirken und ein bißchen zu verschleiert um warm zu sein. meine gräßliche nase. die lippen, zu einem unsicheren grinsen verzogen. bist du das? fragte ich.
irgendwie kam ich mir komisch vor. ich redete mit einem spiegelbils. spiegel haben kein bewußtsein... oder?
ich mein, wer garantiert mir, was ein spiegel macht, wenn ich nicht hineinschau...
da half nichts, ich mußte gewißheit haben.
wer war vor dem spiegel, wer dahinter!

»ICH BIN ICH« sagte ich selbstbewußt zu dem verspiegelten damenklo so laut und deutlich ich konnte. mir schauderte... die kajol im spiegel sagte genau dasselbe.

Bernd schrieb am 20.10. 1999 um 15:58:28 Uhr zu

Spiegel

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der Spiegel ist das Tor und die Pforte zu dem nicht Gedachten, dem nicht Gewussten, dem nicht Bewussten. Das Gespiegelte ist der Raum des Tores.

Nils schrieb am 31.12. 2000 um 02:12:45 Uhr zu

Spiegel

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich bin der Spiegel des Universums. Ich kann das Universum nicht sehen, nur seine Spiegelung in mir selbst. Meine Seele ist nur ein winziger Splitter der Weltseele, und mein Körper ist ein Organ des Universums, durch das es sich selbst betrachtet.

wauz schrieb am 24.9. 2014 um 12:32:58 Uhr zu

Spiegel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was der Spiegel nicht veröffentlich mag, Teil drölfzig:

Schöne Überschrift

Nichts markiert deutlicher, in welchen Zustand unser Staatswesen geraten ist, als diese Überschrift. Ein Staatsamt oder die Leitung einer Behörde wurde zur beute, zur Trophäe, die es zu gewinnen gilt. Das erinnert an den cursus honorum der alten Römer, der im Konsulat gipfelte, an dessen Ende man eine proconsularische Provinz zum Ausbeuten übertragen bekam. Mit etwas Glück wurde man noch zensor, was wiederum fette Bestechungsgelder eintrug.
Und die Redakteure beim Spiegel/SpOn (gibt's da noch welche? Oder sind es mittlerweile nur noch Praktikanten?) finden das ganz normal.
Es gibt journalistische Grundsätze, von denen sollte man wenigstens mal gehört haben. So wie ein Soldat besser nie behaupten sollte, von der Haager Landkriegsordnung und der Genfer Konvention habe er nie etwas erfahren.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bka-chef-holger-muench-bremer-staatsrat-wird-ziercke-nachfolger-a-993288.html

beatrix schrieb am 27.1. 2000 um 19:14:50 Uhr zu

Spiegel

Bewertung: 4 Punkt(e)

früher als ich in den spiegel sah, da dachte ich nur, dass ich häßlich sei. ich entdeckte überall dinge, die mir nicht passten. doch jetzt blicke ich in dne spiegel und liebe, das was ich sehe. ich sehe eine begehrenswerte frau, die geliebt werden will und lieben will mit einem körper, den sie nur jemandem schenkt, der diese vollkommenheit wert ist.

GrafElvin schrieb am 4.9. 1999 um 22:24:52 Uhr zu

Spiegel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich kenne jemanden, der hat an seiner Badezimmertür einen kleinen Spiegel hängen.
Er behauptet, daß dadurch die Energie aus seiner Wohnung nicht durch die Abflußrohre direkt in die Kanalisation verschwindet.
Aquifer würde sich freuen!

Einige zufällige Stichwörter

Luxemburg
Erstellt am 25.1. 2002 um 00:59:49 Uhr von Gaddhafi, enthält 15 Texte

Pschyrembel
Erstellt am 28.10. 1999 um 17:07:38 Uhr von Marcovaldo, enthält 40 Texte

EndogeneBlasteritis
Erstellt am 26.2. 2003 um 23:16:04 Uhr von SchlafWandler, enthält 14 Texte

Wichsipedia
Erstellt am 1.2. 2006 um 09:47:19 Uhr von Sir Toby, enthält 17 Texte

Fenna
Erstellt am 22.3. 2016 um 09:48:29 Uhr von Klarname, enthält 20 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0901 Sek.