| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
311, davon 298 (95,82%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 115 positiv bewertete (36,98%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
476 Zeichen |
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0,444 Punkte, 137 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 17.3. 1999 um 23:57:08 Uhr schrieb Liamara
über Spiegel |
| Der neuste Text |
am 3.9. 2023 um 21:17:05 Uhr schrieb schmidt
über Spiegel |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 137) |
am 23.5. 2009 um 19:41:39 Uhr schrieb Christine über Spiegel
am 4.8. 2002 um 21:09:56 Uhr schrieb ks.m@gmx.de über Spiegel
am 22.10. 2017 um 02:56:53 Uhr schrieb Christine über Spiegel
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Spiegel«
Bio-Lehrerin schrieb am 3.11. 2016 um 17:24:37 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ich habe einen besonders großen Spiegel im Badezimmer. Auf den bin ich sehr stolz.
Und noch stolzer bin ich auf das, was ich im Spiegel sehe.
Gesicht, (noch) ohne Falten und dafür mit einem liebreizenden Lächeln.
Hals, schön glatt und mit dem gleich Durchmeser wie meine Waden.
Brüste, die auch ohne BH glücklich machen.
Rippen, nicht zugefressen, deutlich sichtbar, wenn ich einatme.
Bauch, kein hartes Sixpack aber nicht weit davon entfernt.
Bauchnabel, da passt ordentlich Sekt hinein.
Hüften, richtig angriffslustig aber nicht zu breit.
Muschi, säuberlich rasiert und einladend.
Schenkel, gefährlich stramm.
Waden, rund und schön, auch wenn sie nicht im Wasser stehn.
Füße, sportlich dynamisch, nicht durch zu hohe Absätze verformt.
Rücken, gerade und muskulös. Meistens für mich unsichtbar.
Taille, so schmal, dass auch kleine Männer mit einem Arm herum kommen.
Hintern, voll und knackig. Kaum ein Männerblick reißt sich davon los.
Beine, ewig lang und kerzengrade.
blubb schrieb am 9.12. 2000 um 17:59:34 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Witzig finde ich, daß zwar links zu rechts und rechts zu links wird, jedoch nicht oben zu unten und vice versa.
wauz schrieb am 24.9. 2014 um 12:32:58 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Was der Spiegel nicht veröffentlich mag, Teil drölfzig:
Schöne Überschrift
Nichts markiert deutlicher, in welchen Zustand unser Staatswesen geraten ist, als diese Überschrift. Ein Staatsamt oder die Leitung einer Behörde wurde zur beute, zur Trophäe, die es zu gewinnen gilt. Das erinnert an den cursus honorum der alten Römer, der im Konsulat gipfelte, an dessen Ende man eine proconsularische Provinz zum Ausbeuten übertragen bekam. Mit etwas Glück wurde man noch zensor, was wiederum fette Bestechungsgelder eintrug.
Und die Redakteure beim Spiegel/SpOn (gibt's da noch welche? Oder sind es mittlerweile nur noch Praktikanten?) finden das ganz normal.
Es gibt journalistische Grundsätze, von denen sollte man wenigstens mal gehört haben. So wie ein Soldat besser nie behaupten sollte, von der Haager Landkriegsordnung und der Genfer Konvention habe er nie etwas erfahren.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bka-chef-holger-muench-bremer-staatsrat-wird-ziercke-nachfolger-a-993288.html
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