Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Spiegel«
Nanni schrieb am 30.12. 2000 um 13:42:00 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
.... manch einer schaut in den Spiegel und hält dies für Selbstreflektion,
na, ja, ..... vielleicht ist es das dann damit auch gewesen.
kajol schrieb am 24.6. 2000 um 22:47:29 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
dann bin ich näher an diesen spiegel drangegangen. irgendwas war komisch daran.
ich starrte mir in die augen, und wäre das nicht ich gewesen, die mich anglotzte, hätte ich verlegen weggeschaut. ich musterte die verlorene schwarze strähne in meiner stirn. die narbe, von damals als ich auf ästen herumgekraxlt bin, wo garkeine äste waren. dunkle augen, ein bißchen zu dunkel um fröhlich zu wirken und ein bißchen zu verschleiert um warm zu sein. meine gräßliche nase. die lippen, zu einem unsicheren grinsen verzogen. bist du das? fragte ich.
irgendwie kam ich mir komisch vor. ich redete mit einem spiegelbils. spiegel haben kein bewußtsein... oder?
ich mein, wer garantiert mir, was ein spiegel macht, wenn ich nicht hineinschau...
da half nichts, ich mußte gewißheit haben.
wer war vor dem spiegel, wer dahinter!
»ICH BIN ICH« sagte ich selbstbewußt zu dem verspiegelten damenklo so laut und deutlich ich konnte. mir schauderte... die kajol im spiegel sagte genau dasselbe.
guck schrieb am 8.3. 2001 um 17:01:48 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Hm, vielleicht wären die Menschen oder viele von ihnen ja glücklicher, wenn sie nicht so viele Spiegel in ihrer Wohnung rumstehen hätten... oder? Naja ok, dann würde man nur sein Gesicht nicht sehen können, aber wäre es nicht eine lustige Vorstellung, wenn alle Menschen für sich selbst unsichtbar wären und besser noch, für jeden Menschen von dem sie gesehen werden anders aussehen? Halt grade ebend so wie er sich diesen Menschen vorstellt, aber dann mal anders rum - nicht dass man sich vorstellt wie ein Mensch wohl so charakterlich ist wenn man sein äußeres sieht, sondern dass man seinen Charakter »sieht« und das Gehirn diese Vorstellung dann in ein bestimmtes Äußeres umsetzt. Alles zu kompliziert? Naja, jedenfalls fände ich dann alles ein bißchen gerechter und viele Menschen wären nicht mehr so verkrampft. Es gäbe aber auch Probleme, z.B. könnte man einen Menschen dann nicht mehr so einfach einem anderen beschreiben oder vielleicht könnte man ihn auch schwer wiedererkennen wenn sich sein Charakter verändert hat, oder vielleicht verändert sich sein Aussehen ja sogar nach seinen momentanen Gefühlen? Naja, dann müsste es halt ein bestimmtes Wiedererkennungsmerkmal geben, irgendein mystisches Zeichen, dass für jeden gut sichtbar an einer bestimmten Stelle eintätowiert ist....
Achja, ich immer mit meinen verrückten Theorien...
Bio-Lehrerin schrieb am 3.11. 2016 um 17:24:37 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Ich habe einen besonders großen Spiegel im Badezimmer. Auf den bin ich sehr stolz.
Und noch stolzer bin ich auf das, was ich im Spiegel sehe.
Gesicht, (noch) ohne Falten und dafür mit einem liebreizenden Lächeln.
Hals, schön glatt und mit dem gleich Durchmeser wie meine Waden.
Brüste, die auch ohne BH glücklich machen.
Rippen, nicht zugefressen, deutlich sichtbar, wenn ich einatme.
Bauch, kein hartes Sixpack aber nicht weit davon entfernt.
Bauchnabel, da passt ordentlich Sekt hinein.
Hüften, richtig angriffslustig aber nicht zu breit.
Muschi, säuberlich rasiert und einladend.
Schenkel, gefährlich stramm.
Waden, rund und schön, auch wenn sie nicht im Wasser stehn.
Füße, sportlich dynamisch, nicht durch zu hohe Absätze verformt.
Rücken, gerade und muskulös. Meistens für mich unsichtbar.
Taille, so schmal, dass auch kleine Männer mit einem Arm herum kommen.
Hintern, voll und knackig. Kaum ein Männerblick reißt sich davon los.
Beine, ewig lang und kerzengrade.
| Einige zufällige Stichwörter |
Eric
Erstellt am 2.11. 1999 um 01:18:07 Uhr von Andre, enthält 28 Texte
Latex
Erstellt am 11.1. 2001 um 16:24:11 Uhr von hinkelchen, enthält 76 Texte
waschbärbauch
Erstellt am 19.6. 2001 um 20:43:53 Uhr von jezabel, enthält 40 Texte
Empathie
Erstellt am 19.11. 2004 um 01:08:19 Uhr von Peter K., enthält 36 Texte
Landleben
Erstellt am 26.4. 2003 um 15:22:15 Uhr von Andyx, enthält 10 Texte
|