| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
311, davon 298 (95,82%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 115 positiv bewertete (36,98%) |
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0,444 Punkte, 137 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 17.3. 1999 um 23:57:08 Uhr schrieb Liamara
über Spiegel |
| Der neuste Text |
am 3.9. 2023 um 21:17:05 Uhr schrieb schmidt
über Spiegel |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 137) |
am 29.9. 2005 um 01:34:40 Uhr schrieb hydra über Spiegel
am 26.4. 2020 um 10:48:45 Uhr schrieb Christine über Spiegel
am 25.3. 2003 um 23:26:31 Uhr schrieb tedbundy über Spiegel
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Spiegel«
Bernd schrieb am 20.10. 1999 um 15:58:28 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Der Spiegel ist das Tor und die Pforte zu dem nicht Gedachten, dem nicht Gewussten, dem nicht Bewussten. Das Gespiegelte ist der Raum des Tores.
wauz schrieb am 24.9. 2014 um 12:32:58 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Was der Spiegel nicht veröffentlich mag, Teil drölfzig:
Schöne Überschrift
Nichts markiert deutlicher, in welchen Zustand unser Staatswesen geraten ist, als diese Überschrift. Ein Staatsamt oder die Leitung einer Behörde wurde zur beute, zur Trophäe, die es zu gewinnen gilt. Das erinnert an den cursus honorum der alten Römer, der im Konsulat gipfelte, an dessen Ende man eine proconsularische Provinz zum Ausbeuten übertragen bekam. Mit etwas Glück wurde man noch zensor, was wiederum fette Bestechungsgelder eintrug.
Und die Redakteure beim Spiegel/SpOn (gibt's da noch welche? Oder sind es mittlerweile nur noch Praktikanten?) finden das ganz normal.
Es gibt journalistische Grundsätze, von denen sollte man wenigstens mal gehört haben. So wie ein Soldat besser nie behaupten sollte, von der Haager Landkriegsordnung und der Genfer Konvention habe er nie etwas erfahren.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bka-chef-holger-muench-bremer-staatsrat-wird-ziercke-nachfolger-a-993288.html
kajol schrieb am 24.6. 2000 um 22:47:29 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
dann bin ich näher an diesen spiegel drangegangen. irgendwas war komisch daran.
ich starrte mir in die augen, und wäre das nicht ich gewesen, die mich anglotzte, hätte ich verlegen weggeschaut. ich musterte die verlorene schwarze strähne in meiner stirn. die narbe, von damals als ich auf ästen herumgekraxlt bin, wo garkeine äste waren. dunkle augen, ein bißchen zu dunkel um fröhlich zu wirken und ein bißchen zu verschleiert um warm zu sein. meine gräßliche nase. die lippen, zu einem unsicheren grinsen verzogen. bist du das? fragte ich.
irgendwie kam ich mir komisch vor. ich redete mit einem spiegelbils. spiegel haben kein bewußtsein... oder?
ich mein, wer garantiert mir, was ein spiegel macht, wenn ich nicht hineinschau...
da half nichts, ich mußte gewißheit haben.
wer war vor dem spiegel, wer dahinter!
»ICH BIN ICH« sagte ich selbstbewußt zu dem verspiegelten damenklo so laut und deutlich ich konnte. mir schauderte... die kajol im spiegel sagte genau dasselbe.
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