Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 192, davon 183 (95,31%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 44 positiv bewertete (22,92%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.7. 2000 um 11:03:52 Uhr schrieb
Kerobin über Polizei
Der neuste Text am 13.1. 2026 um 08:28:13 Uhr schrieb
LOGOS spricht über Polizei
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 92)

am 11.2. 2009 um 02:00:22 Uhr schrieb
Michel und Bruno und ein Schatten von Batemann über Polizei

am 7.10. 2014 um 21:28:41 Uhr schrieb
Totenehrung im KASINO des BKA über Polizei

am 25.9. 2002 um 22:37:04 Uhr schrieb
Strontium-90 über Polizei

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Polizei«

blöök! schrieb am 15.9. 2000 um 19:38:02 Uhr zu

Polizei

Bewertung: 7 Punkt(e)

Nachts. Verkehrskontrolle. Der Autofahrer hat
keine Papiere. Sagt der Polizist:" Wir müssen Ihre
Personalien überprüfen. wie heißen Sie?» «Franz
Beckenbauer." Sie wollen mich wohl verarschen.
Den kenn ich doch. Also noch mal, wie heißen
Sie?» «Johann Wolfgang von Goethe.» «Na also,
geht doch."

blöök! schrieb am 2.9. 2000 um 15:26:45 Uhr zu

Polizei

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ein Polizist hat beim Schießwettkampf einen Preis gewonnen und kommt stolz zu seiner Frau nach Hause:
»Schau nur, Liebling, ich habe eine Vase gewonnen
Seine Frau sieht sich das Ding an und meint dann: »Na, da hast Du Dir ja einen schönen Mist andrehen lassen, die hat ja oben gar keine Öffnung
Darauf erTatsächlich! Und sieh mal hier, der Boden fehlt auch völlig...«

wuming schrieb am 11.3. 2003 um 14:37:31 Uhr zu

Polizei

Bewertung: 3 Punkt(e)

Polizei vermasselt Kunstklausur

Auch den zweiten Bremer Totalverweigerer hat die
Polizei jetzt zur Zwangsmusterung vorgeführt. Weil
der Abiturient sich stur stellte, wurde er von der
Polizei in Handschellen aus der Schule getragen.
Jetzt droht der Disziplinararrest

taz Die Polizei kam in der zweiten Stunde. Jannes von
Bestenbostel brütete gestern Morgen über seiner
Kunstklausur, als die Lehrerin ihn darauf aufmerksam
machte, dass er Besuch habe: "Die Polizei steht schon
vor der Tür." Seit über einem Monat wartete der
Abiturient auf diesen Moment, in dem die Polizei
auftauchen würde, um ihn dort hinzubringen, wo er auf
keinen Fall hin will: zur Musterung ins
Kreiswehrersatzamt. Gemeinsam mit drei Freunden will
der 19-Jährige sowohl den Wehrdienst als auch den
Zivildienst verweigern (die taz berichtete).

Einer seiner Mitstreiter wurde bereits vor drei Wochen
vorgeführt, gestern war Jannes von Bestenbostel dran.
Anfangs seien die beiden Beamten auch noch recht
freundlich gewesen, bis sie wohl begriffen, dass von
Bestenbostel überhaupt nicht daran dachte
mitzukommen. Auch nicht, nachdem sie ihm
Handschellen angelegt und klargemacht hatten, dass er
mit Gewalt rechnen müsse. Jannes von Bestenbostel
kennt die Prozedur von Castor-Transporten und setzte
sich erst mal hin.

Daraufhin schleppten ihn die Polizisten die Treppe
hinunter, begleitet von jeder Menge seiner
MitschülerInnen, die die ungewöhnliche Schulszene
fotografierten. »Kamera weg«, habe der Polizist verlangt
und zur Verstärkung zwei weitere Wagen angefordert,
während von Bestenbostels StufenkollegInnen mit einem
Transparent gegen seinen Abtransport protestierten.
Erfolglos.

Um halb zehn habe man ihn wie bestellt beim
Kreiswehrersatzamt abgeliefert, erzählt von
Bestenbostel, der erleichtert ist, dass das wochenlange
Versteckspiel jetzt vorbei ist. Seit über einem Monat hat
er nicht mehr bei seinen Eltern geschlafen. "Ich saß
schon die ganze Zeit im Unterricht und dachte, jetzt
kommen sie gleich." Überhaupt habe er kaum noch Zeit
für andere Dinge, weil er zum Beispiel so viel Zeit darauf
verwenden muss, mit seinem Anwalt die nächsten
Schritte zu besprechen. So läuft derzeit auch ein
Bußgeldverfahren, weil er sich nicht beim
Kreiswehrersatzamt gemeldet hatte. "Das nervt schon
manchmal", sagt von Bestenbostel. Zumal er das
Schlimmste noch vor sich hat: Nachdem er jetzt nach
Augenschein für tauglich gemustert wurde, könnte er
schon im Sommer eingezogen werden. Wenn er dort
den Dienst verweigert, muss er davon ausgehen, dass
er in Disziplinararrest gesteckt wird, möglicherweise
sogar bis zu sechs Wochen. Anschließend könnte ein
Strafverfahren auf ihn warten.

Dennoch will er sein Vorhaben durchziehen. Auch der
Zivildienst ist für ihn keine Alternative. "Das ist ein fauler
Kompromiss, denn Zivildienst und Militärdienst sind zwei
Seiten einer Medaille." Auch den häufig betonten
positiven Aspekten des Zivildienstes - dass junge
Männer dabei soziale Verantwortung lernen würden -
kann er nichts abgewinnen. "Wenn das Geld, das für die
Zivis ausgegeben wird, direkt in die Einrichtungen
fließen würden, dann könnten die qualifizierte
Arbeitskräfte einstellen, die nicht alle neun Monate
wechseln."

Im letzten Jahr haben nach Angaben der Zentralstelle für
Kriegsdienstverweigerer in Bremen 190.000 Männer
den Wehrdienst verweigert und einen Antrag auf
Zivildienst gestellt. Das sind fast 40 Prozent aller
Wehrpflichtigen. Über Totalverweigerer gibt es keine
genauen Zahlen. Schätzungen gehen von 100 bis 200
Fällen pro Jahr aus.

"Eiken Bruhn

Info-Treffen über Totalverweigerung am 21.3., 19 Uhr, im
GSV-Gebäude, Schmidtstraße 10

taz Bremen Nr. 7001 vom 11.3.2003, Seite 21, 116 Zeilen
(TAZ-Bericht), Eiken Bruhn

tyler.d schrieb am 26.7. 2000 um 12:52:03 Uhr zu

Polizei

Bewertung: 5 Punkt(e)

die polizei aus den großstädten taugt nichts. sie winken recht höflich, sagen bitte, wenn sie nach den papieren fragen und werden dann erschossen. Was machen sie falsch? was machen wir falsch?
Trau keinem Polizisten

heini schrieb am 4.12. 2005 um 17:41:31 Uhr zu

Polizei

Bewertung: 1 Punkt(e)

wir ham den tierschutzverein
wir ham den Kinderschutz
wir ham den Rentnerschutzverein und der ist gar nichts nutz
wir haben außerdem den Mutterfreudenschutzverband
und einen Schutzverband fürs teure vaterland
wir ham den Denkmalschutz
wir haben auch den jugendschutz
und einen Schutzverband der schützen soll vor Schund und Schmutz
doch es gibt jemand den man überhauptnicht schützt
ich möchte hoffen dass man mich da unterstützt

SCHÜTZEN WIR DIE POLIZEI
vor Verdruss und Schererei
wenn ein Räuber überrascht wird und auf's Weglaufen vergisst
ja wer schützt den Polizist? ja wer schützt den Polizist?
oder sag'n wir ein Student
geht spazier'n vorm Parlament
ja was denkt sich der dabei?
SCHÜTZEN WIR DIE POLIZEI

...

SCHÜTZEN WIR DIE POLIZEI
sie wär' längst schon an der Reih'
manchmal kann man sie bestechen und ich weiß ja das ist driest
doch wer schützt den Polizist? ja wer schützt den Polizist?
und wer schützt ihn vor dem Schmerz
wenn er pfeift und keiner hört 's
oh wir schützen jedes Tier
schützen Steuerhinterzieher
schützen Volksdemokratien
schützen Schützenkompanien
jeden Tag sind wir beim Schützen schwer dabei
schützen auch die Polizei

Georg Kreisler
http://www.kidlane.de/georg-kreisler/80_geb/24/lied24.html

voice recorder schrieb am 1.1. 2003 um 04:17:54 Uhr zu

Polizei

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn Sie es sehen überhaupt wieder zu wünschen Sie ein lösenloesezwieback an einem Wert von hundert Metern müssen,
zahlen Sie. Daß Sie die Polizei vom Spiel zum Gehen Sie von jedem Szenenende kennen müssen.
Gez. Ein woodlousefreund "

Das war fast bereits zur schweren Auswirkung, die für ein superhero wie mich gleichmäßig ist. Wie ich meine
woodlousewelpen
überhaupt zurück erhalten, weil ich frei war, daß mir erlaubt wurde, mich nie zu setzen und
unter keinen Umständen das Geheimnis des » Kaept'n von zwieback-Zwiebackszwieback-Zwiebacks zwieback-Zwiebacks «
in
anderer von Händen. Ich mußte zur Tatsache folglich mich abfinden, die mein
liebte woodlice waren verloren.
Jetzt fing eine sehr harte Zeit für mich an. Ich schaute Komfort und Streuung oben in allen erdenklichen nur Versionen. Vor
allem war der Spiritus mein bester Freund in dieser Zeit.
, vergessen worden alle vergessen meine guten Absichten des Kämpfens für Recht und Ordnung und gegen das Verbrechen
super+hero-moderately. Von der Furcht könnte ich ein wenig über vermißtem Mittelwoodlouse
Throw zur Erfahrung, zu geöffnetem I weder das Postamt noch zu mir ging zum Telefon.
So erfuhr ich nicht sogar, daß er einen Regierungswechsel in Gabun gegeben hatte.
Plötzlich während des Kummers ging der Schlag meiner Türklingel. I für drei Wochen ohne mehr Menschen hatten
gesprochen
und ich könnte es es sogar Übel, die sie mir ließ, aber vorher schellte es nicht noch
und ich war überrascht, daß Anwesenheit sich verkündete.

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