Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 115, davon 111 (96,52%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 51 positiv bewertete (44,35%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.1. 1999 um 00:18:23 Uhr schrieb
Liamara über rollenspiel
Der neuste Text am 14.3. 2026 um 11:18:09 Uhr schrieb
Herr Guyonnet über rollenspiel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 35)

am 30.11. 2024 um 19:06:46 Uhr schrieb
Rudolf über rollenspiel

am 26.6. 2003 um 00:31:26 Uhr schrieb
fuckup.homeunix.net über rollenspiel

am 6.10. 2015 um 00:10:33 Uhr schrieb
Gabi über rollenspiel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Rollenspiel«

Jörg schrieb am 25.3. 2002 um 15:52:49 Uhr zu

rollenspiel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Rollenspiel ist eine schöne Sache - wenn der Spielleiter und die Spieler zueinander passen und vor allem ihre Vorstellungen darüber, was gutes Rollenspiel ist. Leider kommt es vielen »Rollenspielern« anscheinend überhaupt nicht auf ROLLENspiel an, sondern die daddeln nur rum.

Ich mag auch keine Welten, in denen das Böse oder so was Ähnliches schon längst gewonnen hat, in der nur noch Hauen und Stechen angesagt ist und »Leben und leben lassen« keine Option ist. Deshalb habe ich auch keine Lust, so was wie Vampire, Fading Suns oder Shadowrun zu spielen. Es muss ja nicht »Friede, Freude, Eierkuchen« sein, aber es sollte doch Anlass zur Hoffnung in der Welt geben. Auch besteht ein guter Plot nicht aus einer endlosen Aneinanderreihung von Kämpfen. Wie viele gute Romane oder Filme laufen so? KEINER. In vielen guten, spannenden Geschichten nehmen die Hauptfiguren NIE eine Waffe in die Hand, warum sollte es im Rollenspiel anders sein? Hack-and-Slayer und Regelfüchse können mir den Puckel runterrutschen!

P.S. Computer-Rollenspiele GIBT ES NICHT: auch wenn »Rollenspiel« draufsteht, ist es keins, das ist alles nur Augenwischerei.

ancalagon schrieb am 2.8. 1999 um 14:51:22 Uhr zu

rollenspiel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wer beim Rollenspiel seine Abenteuer selbst schreiben will, braucht viel freie Zeit und viele Nerven. Leider komme ich schon seit Jahren nicht mehr dazu. Und das, obwohl ich meine Gruppe mitten im halb fertig geschriebenen Abenteuer habe stecken lassen...

hydraios@gmx.de schrieb am 19.8. 2001 um 16:27:55 Uhr zu

rollenspiel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das lében ist ain řolenšpíl.
Dox dízè zats bezákt nict fíl.
Fíl líbè vürt ic visen volen:
Gípt man zic zälbè zaine řolen?
Vér šřaipt das búx? Vér fûrt řéží?
Ic fürcte: das ärfár ic ní.

Emma & Co schrieb am 19.10. 2002 um 18:18:39 Uhr zu

rollenspiel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein paar Gesichtspunkte... einfach mal zum Nachdenken...
NIEMAND MUSS ES GLAUBEN

Sobald sich ein Mensch darüber klar wird, dass er seine eigene Welt (im Kopf) erschafft...kann er sich damit beschäftigen, wie er sie erschafft....wie er sie gestaltet....wie sie ihn gestaltet.
Für den einzelnen Menschen gibt es überhaupt keine andere Welt als die, die er selbst erschafft.
Wer mal richtig seine Wohnung anschaut, der sieht, dass er sich eine statische Bühne geschaffen hat, auf der er agiert....und regiert. Unsere Kleidung ist die Bühnenkleidung. Unser Arbeitsplatz ist eine spezielle Bühne und auf dieser Bühne tragen wir entsprechende Rollenkleidung. Im Krankenhaus tragen die Ärzte Kostüme. Dort spielen sie ihre gelernte Rolle. Zur Rolle gehört ein Kostüm. So sind auch die Juristen auf der Bühne »Gerichtssaal« kostümiert.
Und auch ein Fußballspiel ist eine schauspielerische Leistung. Fußballspieler trainieren Rollen und tragen Kostüme.

Wenn nun die »echten« Karnevalsnarren ihre Kostüme anziehen und sie deshalb von manchen Zeitgenossen nicht ernst genommen werden, so liegt das u.a. daran, dass diese Kostüme außerhalb der normalen, der erklärten Norm liegen.
Bestimmte Rollen scheinen immer mit bestimmten Verkleidungen verknüpft zu sein. Der Bundesrichter im Schornsteigerfegerlook wirkt komisch, weil die Rolle nicht zum Kostüm passt. Welche Rolle nun zu welchem Kostüm passt, ist wiederum Definition,- also Festlegung und damit Erschaffen von (Schein-)Wirklichkeit.
Wir erschaffen und erschließen uns Wirklichkeiten im Spiel.

Jeder Mensch spielt die wichtigste Rolle seines Lebens: SEINE. Wer diese, seine Rolle nun aber für unwichtig hält, der erschafft genau damit eine unwichtige Rolle.
Gleichgültig, welche Rolle ein Mensch sich nun ausgesucht hat...er sollte diese Rolle dann auch bitte wichtig nehmen.
Hinter der »Comedy-Rolle Harald Schmidt« steckt ernsthafte Arbeit.

Leider machen wir bei der Bewertung einer Rolle einen schweren Fehler: Den Vergleich über das Geld. Eine Rolle scheint dann wichtig zu sein, wenn sie hoch bezahlt wird....und sie scheint dann unwichtig zu sein, wenn sie schlecht bezahlt wird, . Eben genau das....ist der Fehler. Es ist irreal, die Lebensstunde des einen mit 10 Euro zu bewerten und die eines anderen mit 100 Euro. Hierdurch entstehen irreale Wichtigkeiten....und damit Scheinwichtigkeiten
(Jesus: Wer sich erhöht wird erniedrigt werden...wer sich erniedrigt, wird erhöht werden)

Darin steckt die biblische Erkenntnis: Vor Gott sind alle Menschen
-gleich=wichtig
-gleich=gültig
-von gleicher Bedeutung und Wichtigkeit.

Wer seine Rolle für unwichtig hält, wird seiner wirklich möglichen Rolle nicht gerecht.

Ja... genau so ist das nämlich mit dem Rollenspiel... :-)

Ich schrieb am 22.4. 2005 um 21:33:00 Uhr zu

rollenspiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Computerspiele sollte man nicht als Rollenspiele bezeichnen, das beleidigt den Begriff. Denn eigentlich sind Rollenspiele das, was man in einer Gruppe Menschen bewaffnet mit Stift und Papier tut. als LARP kann das natürlich auch Spass machen, ist letztendlich Ansichtssache, was einem mehr bedeutet. Schrift und Sprache eröffnen Möglichkeiten, die man im RL nun mal nicht hat.

Rollenspiel ist sogar als Theraphieform bekannt. Als ich in der Klapse war, mussten wir alle versuchen, bestimmte Gefühle zu personifizieren und im Gespräch darzustellen... 'ich bin jetzt meine Angst' oder 'ich bin meine Arroganz'. Fast so wie in Fight Club: 'ich bin Jacks Prostata' 'ich bin Jacks Leber' 'ich bin Jacks grinsende Rache' und so. Aber diese Art von Theraphie ist für dissoziative Charakter nicht so ratsam... oder eigentlich gerade. Hat auf jeden Fall Spass gemacht, und man kann einiges über sich selbst herausfinden. Wie heißt es so schön? Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Depression.

Hobbit schrieb am 15.5. 2000 um 14:23:51 Uhr zu

rollenspiel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Pen & Paper - Rollenspiele (vor allem Midgard) spiele ich jetzt seit ca. 15 Jahren. Warum sollte man sich nicht seine Phantasie und ein wenig Kind-sein hinüberretten. Vor allem kann man mal jemand anderes sein, wenn auch nur für ein paar Stunden - aber bitte immer schön Real-Life und Rollenspiel getrennt halten!

TriciaM schrieb am 5.3. 1999 um 00:05:13 Uhr zu

rollenspiel

Bewertung: 5 Punkt(e)

Es gibt aber auch schöne Rollenspiele wie z. B. MERS bei denen man mal in ganz andere Rollen schlüpfen kann und Charaktere darstellt, deren Fähigkeiten man nie erreichen würde! Und mit denen man wenigstens im Spiel mal ausprobieren kann, wie es wäre, ein Kerl zu sein oder magische Fähigkeiten zu haben!
Meines Erachtens sind wir doch alle ständig in einem Rollenspiel, weil wir uns selten so zeigen, wie wir wirklich sind - sei es, auf der Arbeit oder in einer neuen Beziehung. Ständig fragen wir uns, ob wir uns so, wie wir wirklich sind, auch den anderen zeigen können und spielen lieber eine Rolle, als selbst verletzt zu werden - das ist zwar blöd, aber leichter!

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