Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 115, davon 111 (96,52%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 51 positiv bewertete (44,35%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 14.1. 1999 um 00:18:23 Uhr schrieb
Liamara über rollenspiel
Der neuste Text am 14.3. 2026 um 11:18:09 Uhr schrieb
Herr Guyonnet über rollenspiel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 35)

am 17.10. 2007 um 22:40:28 Uhr schrieb
Hannes über rollenspiel

am 18.9. 2011 um 20:00:46 Uhr schrieb
Bonsaigirl über rollenspiel

am 14.3. 2026 um 11:18:09 Uhr schrieb
Herr Guyonnet über rollenspiel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Rollenspiel«

Jörg schrieb am 25.3. 2002 um 15:52:49 Uhr zu

rollenspiel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Rollenspiel ist eine schöne Sache - wenn der Spielleiter und die Spieler zueinander passen und vor allem ihre Vorstellungen darüber, was gutes Rollenspiel ist. Leider kommt es vielen »Rollenspielern« anscheinend überhaupt nicht auf ROLLENspiel an, sondern die daddeln nur rum.

Ich mag auch keine Welten, in denen das Böse oder so was Ähnliches schon längst gewonnen hat, in der nur noch Hauen und Stechen angesagt ist und »Leben und leben lassen« keine Option ist. Deshalb habe ich auch keine Lust, so was wie Vampire, Fading Suns oder Shadowrun zu spielen. Es muss ja nicht »Friede, Freude, Eierkuchen« sein, aber es sollte doch Anlass zur Hoffnung in der Welt geben. Auch besteht ein guter Plot nicht aus einer endlosen Aneinanderreihung von Kämpfen. Wie viele gute Romane oder Filme laufen so? KEINER. In vielen guten, spannenden Geschichten nehmen die Hauptfiguren NIE eine Waffe in die Hand, warum sollte es im Rollenspiel anders sein? Hack-and-Slayer und Regelfüchse können mir den Puckel runterrutschen!

P.S. Computer-Rollenspiele GIBT ES NICHT: auch wenn »Rollenspiel« draufsteht, ist es keins, das ist alles nur Augenwischerei.

Alito schrieb am 5.7. 1999 um 22:41:13 Uhr zu

rollenspiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Rollenspiele bieten die Möglichkeit, als eine andere Person Dinge aus einem anderen Blickwinkel als den, üblicherweise, eigenen zu betrachten. Dabei ist es unerheblich, ob es sich dabei um das reale Leben oder einem Spiel handelt. Die Tatsache, sich mit einer neue, ungewohnten Situaton auseinander zu setzen, zeigt die Stärken und Schwächen der jeweiligen Person auf. Gerade bei der Selbstreflexion sind dies wertvolle Hinweise, um Defizite zu beseitigen, bzw. Fertigkeiten zu auszubauen. Das es sich i.a. um eine Test- oder Modellsituation handelt, können auch ganz beruhigt oder bewußt Fehler gemacht werden. Über Erfolg oder Mißerfolg der Problemlösung kann dann hinterher in Ruhe reflektiert werden. Auf diese Weise können auch Lösungsschemata entwickelt werden, die später in vergleichbaren Situationen angewandt werden können. In neuen oder unüberschaulichen Situationen ermöglicht dies bestenfalls, daß spontan eine annähernd richtige Entscheidung getroffen wird.
Als Spiel betrieben, bietet Rollenspiel die Möglichkeit, lustige, interessante und abwechslungsreiche Zeit zu vertreiben. Unterschwellig erfährtman, daß Dinge auch unterschiedlich bewertet werden können und erhält die Chance, dies auch im realen Leben nicht zu vergessen. Bestenfalls geht man mit Diskussionspartnern verständiger um, was zu einer konstrucktiveren Arbeit führen kann.
Gängige Tischrollenspiele wie Midgard, Das schwarze Auge, Earth Dawn, AD&D (für den Fantasy-Bereich), ShadowRun, Cyberpunk, Fading Suns, Star Treck, Starwars (für den Sience Fiction-Bereich) sowie einige Gegenwartsrollenspiele sollten in jeder gutsortierten Spielwaren- oder Buchhandlung erhältlich sein. In letzter Zeit kommen auch immer mehr Manga bzw. Anime-Rollenspiele auf den Markt. Hier seien als Beispiel nur 'Bubblegum Crisis', 'Tinkers Dam' und 'Big Eyes, smal mouth' (inzwischen auch als 'Sailor Moon'-Variante erschienen) genannt.
Als letztes seien noch kurz die Live-Rollenspiele genannt, abgekürzt 'LARP' (LiveActionRolePlay). Hier ist das Szenario auch physikalisch weitesgehend vorhanden. Im Falle von Fantasy-Szenarios heißt das, mann spielt in mittelalterlichen Ambiente, in eienem Wald fernab den Zeichen der Zivilisation. In Zeiträumen, die sich von einem Tag bis 3 Wochen erstrecken, lösen die Spieler Probleme, die von der Spielleitung (SL) konstruiert wurden. Am Ende des Spiels haben, im Regelfalle, alle Teilnehmer gewonnen.

noname schrieb am 3.2. 2006 um 17:06:27 Uhr zu

rollenspiel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Spielen wir nicht alle täglich mehrere Rollen? Morgens bist du ein müder Hund, dann der Speichellecker im Büro (oder auch der Held, der die wehrlose Kollegin gegen den bösartigen Chef verteidigt), nachmittags dann der liebevolle Papa, der seine Kinder mit Nettigkeiten beglückt. Und abends dann der mehr oder minder feurige Liebhaber, der die Gattin beglückt (wenn es ihm denn gelingt, sie zum Orgasmus zu bringen). Spielen wir nicht alle immer wieder neue Rollen? Wozu dann eigentlich noch Rollenspiele?
Die Frage ist doch eigentlich: Wer bin ich wirklich?

erna p. schrieb am 10.9. 1999 um 14:54:01 Uhr zu

rollenspiel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich hatte mal einen Freund, der hat mit seinen phantasielosen Freunden jeden Samstag Rollenspiele gespielt. Ich kenne mich damit nicht so gut aus, aber ich verstehe nicht, wie Leute, die fast gar keine Phantasie haben, Spiele ohne feste Regeln überhaupt spielen können.

Pnig schrieb am 24.1. 2002 um 16:22:19 Uhr zu

rollenspiel

Bewertung: 2 Punkt(e)

Viele mir bekannte Rollenspieler führen als Charakter eine Traumvorstellung von sich selber. Der ewige Single ist der größte Womanizer aller Zeiten und meine süße kleine Freundin ist eine Kriegerin mit 1,85m Körpergröße. Ich versuche meist, eine Figur zu finden, die nicht zu eindimensional angelegt ist, damit man sie lange weiterentwickeln kann, ohne daß es langweilig wird. Was ich nie spielen wollte: So einen Haudraufundschlus-Charakter.

sangura schrieb am 9.4. 2002 um 21:25:50 Uhr zu

rollenspiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Und am Anfang war das Papierrollenspiel. Und die Götter sahen, das es gut war. Nur war das den Menschen auf Dauer zu langweilig, und sie wollten mehr erleben. Also dachten die Götter kurz nach und schufen unüberlegter weise die Talkshows und auf Drängen einiger niederer Götter auch noch die Werbepausen. Damit konnten die Menschen nun aber echt nicht viel anfangen, und so beschlossen die Götter, ihren Fehler wieder gut zu machen.

So sprachen sie:

»Es werde LARP

Und es ward LARP !

DAFÜR sollten wir den Göttern echt dankbar sein...

thea schrieb am 1.8. 2003 um 23:17:09 Uhr zu

rollenspiel

Bewertung: 1 Punkt(e)

meine mitabenteurer sind ein orkischer kämpfer, ein elfischer hexenmeister und ein Zwergischer waldläufer. und mich gibts eigentlich noch gar nicht... das heißt ich bin ein gnomenmädchen aber was ich bin weiß ich noch nicht;) noch nicht mal meinen namen weiß ich... vorerst hab ich das mit gedächtnisschwund erklärt aber jetzt muß ich mich langsam dransetzen an mein gnomenmädchen.... vielleicht eine schurkin obwohl meine jungs einen heiler ja viel nötiger hätten... schaumermal....

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