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Janina, ja Babysitterinnen sind normal immer älter, größer und schwerer, aber ich glaube nicht das sich meine erste Babysitterin Tatjana, zu meinem Schutz auf mich gesetzt hat. Das war doch etwas anderes als Tatjana mich zu Bett brachte und sich zum ersten Mal auf mich drauf gesetzt hat. Das werde ich niemals vergessen wie das war.
Ich glaube gerne, dass der Junge es angenehm findet wenn Du sanft auf ihm sitzt und ihm über den Kopf und Nacken streichelst. Das mag ich heute selbst gerne.
Janina, hattest Du dann keine Angst Dich auch auf seine Brust zu stellen? Wenn Du viel größer und schwerer bist könntest Du ihm dabei doch die Rippen brechen? Und ist das denn nicht sehr wackelig?
Das mit dem Sitzsack kenne ich ähnlich, aber ich habe dabei unter dem Sitzsack gelegen. Tatjana hat sich gerne auf einen Sitzsack über mich gesetzt und dann kichernd ihre Füße auf mein Gesicht gedrückt.
Janina, ich glaube nicht das Alina, Kerstin und Tanja ruhiger werden wenn ich alles mache was sie wollen. Aber mir bleibt ja gar nichts anderes mehr übrig als ihnen zu gehorchen. Wenn ich nicht mache was sie wollen, werden sie mich immer wieder bei meiner Mutter anschwärzen und dann bekomme ich zur Strafe wieder den Kochlöffel von meiner Mutter zu spüren.
Weil ich darum in der Schule und am Nachmittag nun so wie so machen muss was die Drei wollen, werde ich ja sehen ob sie ruhiger werden wenn ich ihnen immer aufs Wort gehorche. Ich glaube dass die Teufelin Tanja dadurch nur noch gemeinere Sachen mit mir machen wird! Und die wilde Alina auch. Und als Freundin der beiden wird Kerstin auch dabei mit machen. In den letzten Tagen nach diesem Nachmittag war es so, die werden immer dreister. Und natürlich hatte Tanja nach Alina auch noch Muckiereiten auf mir gemacht!
Aber an dem Nachmittag bei mir zu Hause stand nun erstmal Wildfang Alina groß und breit über mir, strich sich zufrieden durch ihre wilde Lockenmähne und grinste auf mich herab. Ich lag unter ihr am Boden mit meinen Armen neben dem Kopf hoch gehalten, wie jemand der sich freiwillig ergeben will, damit Alina sich zum Muskelreiten ganz einfach auf meine Arme drauf knien konnte.
Du siehst Janina, ich tat eigentlich genau was Alina mir befohlen hat. Und Alina genoss es schon vor ihrem Muskelreiten mich so unter sich in dieser 'Ich ergebe mich Dir' Haltung am Boden liegen zu sehen. Was Alina wohl gedacht hat, während sie so stolz und groß über mir stand? Ich fühlte mich jedenfalls unter diesem wilden Lockenkopf wie ein kleines Mäuschen. Mit ganz mulmigem Gefühl im Magen wartete ich darauf, dass Alina mich mit schmerzhaftem Muskelreiten genau wie Kerstin zum winseln und um Gnade betteln bringen würde.
Mit ihrem südländischen wilden Temperament liebte es Alina mich zu provozieren und wieder musste sie mich erst noch necken. Alina tat so als wollte sie sich mit ihren Knien mit voller Wucht auf meine Arme fallen lassen. Da setzte prompt ein Schutzreflex bei mir ein, ich zog blitzschnell meine Arme weg hielt sie schützend über meinen Kopf und wollte mich auch weg drehen. Dabei knallte ich schon schmerzhaft mit dem Knie unten gegen das Holz vom Sofa und merkte, dass ich mich gar nicht umdrehen konnte dafür war viel zu wenig Platz unter dem Sofa.
Ich konnte nur noch meinen Oberkörper etwas seitlich weg drehen und meine Arme schützend über mich halten. Alina höhnte von oben herab „Glaubst du das nützt dir was gegen mich?“ Alina hockte sich einfach auf mich packte meine Haare mit einer Hand drehte mein Gesicht zu sich und gab mir wieder eine Ohrfeige. „Willst du wieder Ohrfeigen haben, oder bist du mein braves kleines Pferdchen?“ forderte Alina und holte drohend zur nächsten Ohrfeige aus. Mir bleib keine Wahl. Ich legte mich wieder auf den Rücken. Und streckte meine Arme wieder aus als ob ich mich ergebe, damit Alina ihre Knie zum Muskelreiten ganz einfach auf meine Arme drücken konnte.
Alina setzte sich lachend rittlings auf meine Brust und sagte: „Na also, warum bockst du eigentlich? Am Ende musst du ja doch brav mitspielen!“ Aber ich konnte doch gar nix dafür, wenn Alina so tut als ob sie sich auf meine Arme krachen lässt und mein Körper sich dagegen schützen will. Gegen solche Reflexe kann ich doch gar nix machen!?
Tanja dieses Biest meinte noch: „Alina, Kerstin und ich können ja seine Arme für dich festhalten damit du dich richtig so drauf fallen lassen kannst.“ Bei Tanjas Vorschlag packte Kerstin gleich ein Handgelenk von mir und drückte es fest auf den Boden und Tanja machte dasselbe mit meinem anderen Handgelenk. Durch Kerstin und Tanja je einen Arm am Boden gehalten und mit den Beinen unterm Sofa fest steckend konnte ich mich fast gar nicht mehr bewegen. Alina sagte: „Nein Tanja, ich wollte mich ja gar nicht wirklich so auf seine Arme fallen lassen. Ich glaube dabei breche ich ihm noch was. Ich will ihn ja nicht echt verletzen, sondern ihn nur ärgern. Aber haltet seine Arme ruhig so fest dann kann ich ihn umso besser ärgern.“
Gegen alle Drei zusammen hatte ich nicht die geringste Chance mich irgendwie zu schützen. Während Kerstin und Tanja meine Unterarme fest auf den Boden drückten konnte Alina in aller Ruhe ihre Knie auf meine Oberarme setzen und begann genüsslich damit meine schon arg malträtierten Oberarme auch so zu zureiten wie Kerstin es vorgemacht hatte. Erst langsam und testend wann ich wie stark vor Schmerzen zusammen zuckte. Tanja hatte wieder ein teuflisches Vergnügen die Schmerzen in meinem Gesicht zu beobachten. „Alina, kann ich Tausend-Nadeln mit ihm machen solange du Muskelreiten auf ihm machst?“ fragte dieses kleine Biest auch noch und hatte vor mich zusätzlich zu Alinas Muskelreiten noch mit Tausend-Nadeln zu piesacken.
„Bitte nicht das auch noch!“ rief ich erschrocken auf. Prompt klatschten mir wieder zwei Ohrfeigen von Alina ins Gesicht. „Du da unten bist gar nicht gefragt!“ sagte sie spöttisch. „Außerdem war das die ganz falsche Antwort! Ja gerne Tanja, was immer dir Spaß macht, musst du sagen.“ verbesserte Alina mich. Und sie meinte es ernst, nach ein paar weiteren Ohrfeigen musste ich Tanja wohl oder übel zugestehen, dass sie Tausend-Nadeln mit mir machen durfte so viel sie wollte während Alina Muskelreiten auf mir machte. Kerstin begann dann auch noch an ihrer Seite Tausend-Nadeln mit mir zu machen und drückte dabei ihre Knie bei meinem Handgelenk und Ellenbogengelenk auf meinen Unterarm. Tanja machte Kerstin das gleich nach und drückte ihre Knie auch noch auf meinen Unterarm an ihrer Seite.
Jetzt knieten sie alle Drei gleichzeitig auf meinen Armen. Das war schon so als ob sie alle zusammen Muskelreiten auf mir machten. Kerstin und Tanja auf je einem Unterarm und Alina auf den Oberarmen. Dabei machten Tanja und Kerstin Tausend-Nadeln um die Wette und Alina hatte ihren Spaß daran mir bei ihrem Muskelreiten immer wieder ein paar weiter Backpfeifen zu verpassen. Die Drei gaben sich die größte Mühe mich gemeinsam so richtig zu quälen und lachten mich auch noch aus dabei. „Ja Pferdchen so geht es dir wenn du bockst!“ lachte Alina aufrecht auf meinen Armen kniend und eine Backpfeife nach der anderen austeilend. „Muskelreiten gefällt mir super gut!“ schwärmte Alina „Dabei kann ich ihn noch prima als meinen Watschenjungen benutzen!“
Darauf rief auch Tanja gleich: „Au ja kann ich so nicht auch am besten Ohrfeigen austeilen auf ihm üben? Wenn mir die Hände wehtun kann ich mit Muskelreiten weiter machen das muss man ja sicher auch üben und wenn ich wieder Lust habe mache ich mit den Ohrfeigen weiter.“ Alina und Kerstin lachten über Tanjas Idee mich immer im Wechsel mit Ohrfeigen oder Muskelreiten zu bearbeiten. Alina machte darum nur noch kurz fünf Wechsel zwischen, im gestreckten Galopp auf meinen Armen kniend und Backpfeifen austeilen, sich mit dem Hintern so schwer wie möglich auf meine Brust fallen lassen, und kurz so wild wie möglich auf meinen Armen reiten und sie wieder ganz auf meine Oberarme knien bis ich quiekte und um Gnade bettelte.
Und dann durfte Tanja ihre Idee auf mir ausprobieren. Mir brannten die Wangen schon wie Feuer. Ich weiß nicht wie viele Backpfeifen ich von den Dreien schon vor dem Muskelreiten kassiert hatte und wie viele jetzt von Alina bei ihrem Muskelreiten. Aber ganz sicher würde ich von der Teufelin Tanja jetzt noch viel mehr Ohrfeigen bekommen. Bestimmt kriege ich von ihr so viele Watschen bis ihr selber die Hände so brennen das sie keine mehr austeilen mag.
Du siehst vielleicht Janina, dass ich ruhig versuchen kann alles zu tun was die Drei wollen. Sie bringen mich so weit das ich es gar nicht mehr kann und wenn ich noch so will. Besonders Teufelin Tanja und Wildfang Alina...
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