Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 123, davon 122 (99,19%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 35 positiv bewertete (28,46%)
Durchschnittliche Textlänge 433 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,350 Punkte, 73 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.4. 2001 um 20:53:29 Uhr schrieb
siegfried über Aufmerksamkeit
Der neuste Text am 18.1. 2023 um 21:28:38 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Aufmerksamkeit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 73)

am 23.12. 2015 um 17:20:47 Uhr schrieb
Christine über Aufmerksamkeit

am 23.6. 2021 um 08:45:42 Uhr schrieb
Christine über Aufmerksamkeit

am 25.1. 2004 um 06:22:08 Uhr schrieb
namen-sind-schall-und-rauch über Aufmerksamkeit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Aufmerksamkeit«

Erzmantelwaldläufer schrieb am 18.2. 2002 um 19:16:42 Uhr zu

Aufmerksamkeit

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es gab im Julie 1995 auf der NetBase eine weitreichende Diskussion über Aufmerksamkeit. Ausgangspunkt war die Annahme, das Aufmerksamkeit in Zukunft in immer knapperes Gut sein wird.

Howard Rheingold nannte folgende Regeln:
Regel Eins:
Sei aufmerksam

Regel Zwei könnte nun lauten: Aufmerksamkeit ist ein Knappes Gut, daher sei aufmerksam worauf du deine Aufmerksamkeit verwendest.

http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/orbit/823/ schrieb am 19.5. 2001 um 01:22:33 Uhr zu

Aufmerksamkeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Aufmerksamkeit ist eine zusammenfassende Bezeichnung für mehrere kognitive Einzelleistungen. Aus theoretischen und
praktischen Überlegungen heraus ist eine Aufteilung in folgende Komponenten sinnvoll: Kognitive Verarbeitungsgeschwindigkeit,
Selektive Aufmerksamkeit, Geteilte Aufmerksamkeit, Daueraufmerksamkeit. Unter kognitiver Verarbeitungsgeschwindigkeit versteht
man allgemein die Geschwindigkeit, mit der mentale Prozesse durchgeführt werden können. Die selektive Aufmerksamkeit kann
definiert werden als aufmerksamkeitsgesteuerte Auswahl von Reizen und Reaktionen. Eine Beeinträchtigung der selektiven
Aufmerksamkeit äußert sich vor allem in einer erhöhten Ablenkbarkeit des Patienten. Unter geteilter Aufmerksamkeit wird die
Fähigkeit, seine Aufmerksamkeit auf mehrere Reize zu richten oder mehrere Tätigkeiten zur gleichen Zeit durchzuführen,
verstanden. Daueraufmerksamkeit definiert schließlich einen Zustand der Reaktionsbereitschaft über einen längeren Zeitraum.




Assoziation

biggi schrieb am 1.8. 2007 um 21:49:13 Uhr zu

Aufmerksamkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

und du denkst bei jedem atemzug: verdammt, wann werden die füße endlich warm. zentralisierst und bist schon wieder im fallen. nichts trägt. bist ganz fliehkraft, aber schaffst es kaum zu atmen. alles meint dich. jeder verdammte luftzug greift dich an.

Kanitri schrieb am 27.7. 2002 um 00:25:25 Uhr zu

Aufmerksamkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wieviel ist es wert, dass ich jemandem zuhöre ?
Schließlich gibt es eine ganze Industrie, die Milliarden für Werbung ausgibt, damit ich irgendeiner Botschaft meine Aufmerksamkeit »schenke« (ist natürlich nicht geschenkt, da sie ja was kostet).
Wenn man diese Summe teilt durch die Zeit und die Anzahl der Zuschauer, könnte man genau ausrechnen, wieviel es wert ist, dass ich Dir jetzt zuhöre.

AGIL schrieb am 3.9. 2001 um 13:05:26 Uhr zu

Aufmerksamkeit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bitte hier mal ein bisschen Geduld! Bitte doch erst einmal abwarten,was sich aus dem gegenwärtigen Zustand der Aufmerksamkeits-Besoffenheit herausmendeln wird.

hikE schrieb am 3.5. 2005 um 15:45:23 Uhr zu

Aufmerksamkeit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was lässt einen Menschen aufmerken? Merken tut man vieles, aber auf-Merken nur bei wenigem.
Merken hat immer etwas einer geistigen oder körperlichen Reaktion auf ein Gegenüber zu tun. Aufmerken bedeutet, dass diese Reaktion nicht von der Automatik-Steuerung kommt, sondern mit einem Stutzen verbunden ist.

Hierzu gab es einen spannenden Artikel mit dem Titel »Lernen durch Staunen im Stirnhirn«, bei dem dieses Auf-Merken als der Prozess herausgestellt wird, der ein Lernen überhaupt erst möglich macht.

Viele Lehrer oder Redner wissen, dass sie die Aufmerksamkeit ihrer Zuhörer wecken müssen, damit irgend etwas in deren Köpfen hängenbleibt.

Doch wie weckt man Aufmerksamkeit? Wie bringt man einen Geist dazu, sich mit Interesse dem Thema zuzuwenden? Man beginnt mit Dingen, die der Zuhörer kennt, bei denen er merkt: ja, das kenn ich, Situationen bei denen er spontan nickt.

Und damit er nach diesem Gedanken nicht spontan einickt, muss nun eine überraschende Wendung folgen.

Damit hat man die Aufmerksamkeit.

Doch Vorsicht, man behält sie nicht, indem man nun eine Stunde lang überraschende Wendungen vorführt; die geistige Kapazität auch eines trainierten und ausgeruhten Zuhörers ist schnell erschöpft, wenn er nicht immer wieder das Bekannte merkt, auf dem er seinen Lernprozess auf-bauen kann.

Man kann nur auf-merken, wenn man merkt.

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