Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 679, davon 610 (89,84%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 161 positiv bewertete (23,71%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.4. 1999 um 12:15:12 Uhr schrieb
Firmian über Bier
Der neuste Text am 21.9. 2025 um 20:09:09 Uhr schrieb
Schmidt über Bier
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 205)

am 22.10. 2003 um 09:48:22 Uhr schrieb
Franz-F-aus-L über Bier

am 23.4. 2005 um 14:35:12 Uhr schrieb
Malte Dröhn über Bier

am 28.2. 2006 um 00:08:09 Uhr schrieb
11eoJ über Bier

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bier«

Peter schrieb am 15.7. 2000 um 15:24:08 Uhr zu

Bier

Bewertung: 3 Punkt(e)

Will man Bier kaufen, muß man in ein Geschäft oder in einen Supermarkt gehen, oder eine Tankstelle aufsuchen. Dem ist leider nicht immer so. Ich war mal in Vereinigten Staaten von Amerika, wollte dort in einem Supermarkt Bier kaufen. Da ich keines fand, fragte ich die Verkäuferin an der Kasse, wo ich hier das Bier finde. Sie antwortete »We are not selling drugs !«. Ich wollte eingentlich nur Bier und keine Drogen. Sie fragte mich dann, wo ich den herkomme ! Ich antwortete : »From Bavaria« !. Sie antwortete : »Oktoberfest and Beer!«. Am nächsten Tag fand ich in der selben Gegend einen Hinweis auf eine Waffenaustellung. Die habe ich mir gleich angesehen. Ich kam da rein, und der erstem, der auf mich zukam wollte mir gleich gegen Bares ein Maschinengewehr mit 500 Schuß Munition verkaufen. Im Ergebnis gilt. Man bekommt in Amerika leichter ein Maschinengewehr als zwei Dosen Bier.

seig unkon schrieb am 23.8. 2001 um 15:23:50 Uhr zu

Bier

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Als die Vorlesung begann, nahm er ein großes, leeres Gurkenglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Diese nickten.

Nun nahm der Professor eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine fielen in die Räume zwischen den größeren Steinen. Dann fragte der Professor seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei? Diese riefen »Ja!« und lachten.

Der Professor nahm daraufhin eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.

»Nun«, sagte der Professor zu seinen Studenten,» Ich möchte, dass sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: ihre Familie, ihr Partner, ihre Gesundheit, ihre Kinder – Dinge, die, wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben, ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge wie z. B. ihre Arbeit, ihre Wohnung, ihr Haus oder ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in ihrem Leben: Wenn sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben sie für die großen keine mehr übrig. Achten sie auf die wichtigen Dinge nehmen sie sich Zeit für ihre Kinder oder ihren Partner, achten sie auf ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit für Arbeit, Haushalt, Parties usw. bleiben. Achten sie zuerst auf die großen Steine. Sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur «Sand".

Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den großen Steinen, den Kieseln und dem Sand – bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war – und schüttete ein Glas Bier hinein. Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus. Nun war das Glas wirklich voll.

Und die Moral von der Geschichte: Egal wie erfüllt ihr Leben ist, es ist immer noch Platz für ein Bier!!

Wolfi schrieb am 11.3. 2001 um 02:44:13 Uhr zu

Bier

Bewertung: 3 Punkt(e)

Kommen ein Rheinländer, ein Düsseldorfer und ein Kölner in eine Kneipe. Der Rheinländer: »Ein Pils!« Der Düsseldorfer: »Ein Alt!« Der Kölner: »Ein Cola!«.
Da erkundigt sich der Wirt: »Ja wieso nehmen Sie denn kein Kölsch?«
Der Kölner: »Also wenn die anderen beiden kein Bier trinken ...«
Ein Nicht-Kölner!

Abiszet schrieb am 21.8. 2001 um 00:33:25 Uhr zu

Bier

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wer Bier trinkt oder gebrautes Bier in Umlauf bringt, sollte darauf hingewiesen werden, daß Bier nicht schmeckt, er einem Irrtum aus seiner Jugend nachhängt, da er meinte in der Gruppe sei es cool zu rauch..., zu saufen.

JocLucPicard schrieb am 14.1. 2004 um 13:47:27 Uhr zu

Bier

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein Bier ist ein Bier ist ein Bier.

Sag das mal einem Deutschen, der wird dich mehr oder weniger freundlich drauf hinweisen, dass der Unterschied zwischen zwei Bieren größer ist als der zwischen Materie und Antimaterie.

Carsten schrieb am 12.9. 2000 um 20:47:11 Uhr zu

Bier

Bewertung: 3 Punkt(e)

Poesie

Tom Dooley hängt am Galgen,
der Trinker hängt am Bier.
Am Arsch, da hängt der Hammer
Und ich, ich häng an Dir.

Asti schrieb am 8.3. 2001 um 21:40:59 Uhr zu

Bier

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Gegenteil von Bier ist Ssstaub. Er löscht nicht den Durst, macht einen trockenen Mund und hat keine Mineralstoffe und Vitamine. Außerdem kann man nicht in geselliger Runde Staub trinken.

Scully schrieb am 4.3. 2002 um 16:03:40 Uhr zu

Bier

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kennen Sie das? Sie sitzen gemütlich im heimischen Gärtchen und trinken Bier.
Es fängt dann an zu regnen.
Man kennt das ja.
Sie suchen sich das trockenste Plätzchen. Bier vergessen! Scheiße!
Und spätestens hier fragen Sie sich dann: Was ist eigentlich der Sinn?
Nun ja, man vermutet große Taten.
Aber es ist faul geworden.
Und es wird fauler und fauler. Es modert vor sich hin und fängt an zu stinken.
Warum?Nun, das müssen Sie schon selbst versuchen herauszufinden.

niemeyer schrieb am 11.3. 2002 um 16:22:19 Uhr zu

Bier

Bewertung: 1 Punkt(e)

Also rein statistisch gesehen:

27% der Bevölkerung haben schon mal gekifft,
5% kiffen nun daraufhin regelmäßig.

98% der Leute haben zumindest das Rauchen probiert,
30% tun es weiter.

98% sind ebenso zum Alkohol verführt worden,
75% trinken regelmäßig Bier.

Somit ist die Suchtgefahr bei THC = 18,5%, beim Rauchen = 30,6% und beim Alkohol = 76,5%. Und wie ist's mit der gesellschaftlichen Haltung zu allem diesen drei Dingen? Kiffen ist verboten, Rauchen bald und Saufen mehr oder minder Pflicht. So diktiert das Suchtempfinden den Menschen ihre Weltanschauung.

Klaus schrieb am 26.1. 2000 um 10:59:35 Uhr zu

Bier

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die Nahrhaftigkeit des Bieres ist wahrhaft überwältigend wunderbar. Bier macht zwar dick, dafür aber auch hässliche Frauen schön, langweilige Partys überaus gefährlich und steigert die Kreativität körperlicher Ausdrucksweisen ins unermessliche. Nimm Bier, werd zum Bier. Denn mit Bier ist kein Hopfen und Malz verloren. Bier ist mehr als nur ein Getränk. Es ist der Gott Bayerns, der Feinder der Frauen, Parfüm des Mannes, Katalysator des Belly-Bags und somit die wichtigste Knautschzone des Mannes gegenüber seinem Umfeld.

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