Eifersucht
Bewertung: 10 Punkt(e)Eifersucht ist die Strategie, mit der man etwas Schönes zerstört, damit es einem nicht mehr weggenommen werden kann.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 169, davon 162 (95,86%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 57 positiv bewertete (33,73%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 248 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,178 Punkte, 61 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 16.2. 1999 um 02:59:18 Uhr schrieb momo über Eifersucht |
| Der neuste Text | am 7.12. 2020 um 13:17:30 Uhr schrieb Christine über Eifersucht |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 61) |
am 19.12. 2006 um 21:25:29 Uhr schrieb
am 14.6. 2003 um 21:41:36 Uhr schrieb
am 14.6. 2003 um 21:45:26 Uhr schrieb |
Eifersucht ist die Strategie, mit der man etwas Schönes zerstört, damit es einem nicht mehr weggenommen werden kann.
Merkwürdig... wenn ich das Wort »Eifersucht« analysiere, dann verstehe ich nicht wieso ein Gefühl so genannt wird. Wenn ich mit »Eifer« an eine Sache herangehe, dann gehe ich mit Tatendrang an diese Sache heran. Dann gibt es noch die »Sucht«. Zu diesem Wort muß ich wohl nichts erklären. Wem das Gefühl »Eifersucht« nun schon einmal widerfahren ist wird mir bestätigen, dass man es eigentlich nicht mit der Sucht nach Tatendrang beschreiben kann...
Der Fluss und der Baum
S.77 OSHO
… und das ist der Unterschied zwischen Bezogenheit und Beziehung.
Eine Beziehung ist ein Ding: Ihr klammert euch daran.
Bezogenheit ist ein Fluss, eine Bewegung, ein Prozess!
Du begegnest einem Menschen, du liebst, weil du so viel Liebe zu geben hast – und je mehr du gibst, desto mehr hast du!
Sobald du diese seltsame Arithmetik der Liebe einmal verstanden hast, dass du um so mehr hast, je mehr du gibst…
Das steht vollkommen im Gegensatz zu den ökonomischen Gesetzen, die in der äußeren Welt gelten.
Sobald du einmal weißt, dass du einfach nur teilen und geben musst, wenn du mehr Liebe und Freude haben möchtest, wirst du einfach mehr geben. Und du wirst allen dankbar sein, die dir erlauben, deine Freude mit ihnen zu teilen. Doch das ist keine Beziehung; es ist ein Fließen wie bei einem Fluss.
Der Fluss strömt an einem Baum vorbei und sagt Hallo, nährt den Baum, schenkt ihm Wasser … und bewegt sich weiter, tanzt weiter. Er klammert sich nicht an dem Baum fest. Und der Baum sagt nicht: “Wohin gehst du? Wir sind doch verheiratet! Und bevor du mich verlassen kannst, bracht es eine Scheidung – zumindest eine Trennung!
Wohin gehst du? Und wenn du mich doch wieder verlassen wolltest, warum hast du dann so wunderbar mit mir getanzt? Warum hast du mich dann überhaupt genährt?“
Nein, der Baum lässt voller Dankbarkeit seine Blüten auf den Fluss regnen, und der Fluss bewegt sich weiter. Der Wind kommt und tanzt um den Baum herum und bewegt sich weiter. Und der Baum schenkt ihm seinen wunderbaren Duft.
Das ist Bezogenheit! Wenn die Menschheit jemals erwachsen wird, reif wird, dann wird dies ihre Form von Liebe sein: Menschen die sich treffen, miteinander teilen und sich austauschen, sich weiterbewegen, nicht besitz ergreifend, nicht dominierend. Sonst wird Liebe zum Machtspiel. Der Link zu mir: http://www.pixelmania.at/user/newways/index.php?z=43384
Eifersucht ist etwas schreckliches, sie kommt zu dir, aus heiterem himmel, überfällt dich, bindet dich fest und lässt dich nicht mehr los. noch schlimmer ist es aber immernoch, wenn man garkeinen grund hat und das weiß oder wenn man kein recht hat und das auch weiß...eifersucht oh eifersucht...
Eine ordentliche Eifersucht beginnt im Kopf und endet auf dem Friedhof. Basta. Da liegt man dann entweder selbst vor lauter Kummer, oder der Andere vor lauter Haß. Oder man liegt beide da, weil man nicht wusste, wie eine Handgranate richtig zu bedienen geht.
Eifersucht ist so eine Sache, derer man eigentlich bewußt ist, aber sie doch nicht unter Kontrolle hat. Das ist so eine Mischung aus einem unguten Gefühl, Ängsten und verrückt machen durch durchspielen von tausenden von meist negativen Möglichkeiten, die man eigentlich gar nicht durchspielen will, da das doch genau diese Möglichkeiten sind die man befürchtet, daß sie wirklich eintreten könnten, daß aber das schlimmste für einen wäre. Warum tut man es also? Wenn doch gerade durch dieses Durchspielen oft das nicht gewollte und durch das darüber nachdenken zu vermeiden geglaubte doch eintritt? Also ist Eifersucht eigentlich ein Absägen des Astes auf dem man Sitzt. Aber schließlich will man ja wisen wie hart der Aufschlag sein könnte, um ihn abzudämpfen.
alle wissen, das <eifersucht die leidenschaft ist, die mit eifer sucht was leiden schaft> aber ist Leidenschaft die Eifersucht die mit leiden schafft, was eifer sucht???
ich denke schon, weil waerend der mit eifer gesuchten und leiden geschaffenen phase der leidenschaft fuehlt man den Schmerz der leidenden und die freude der liebenden
Kommentar: SCHEISS HORMONE (besonders testosteron)
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