Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 169, davon 162 (95,86%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 57 positiv bewertete (33,73%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.2. 1999 um 02:59:18 Uhr schrieb
momo über Eifersucht
Der neuste Text am 7.12. 2020 um 13:17:30 Uhr schrieb
Christine über Eifersucht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 61)

am 8.1. 2018 um 09:18:31 Uhr schrieb
Christine über Eifersucht

am 21.11. 2006 um 16:51:37 Uhr schrieb
Knut über Eifersucht

am 14.9. 2004 um 20:44:06 Uhr schrieb
biggi über Eifersucht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Eifersucht«

A. schrieb am 23.3. 2000 um 12:23:55 Uhr zu

Eifersucht

Bewertung: 10 Punkt(e)

Eifersucht ist die Strategie, mit der man etwas Schönes zerstört, damit es einem nicht mehr weggenommen werden kann.

namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 20.9. 2002 um 21:45:03 Uhr zu

Eifersucht

Bewertung: 4 Punkt(e)

das verlangen nach exklusivität.
und eigentlich stufe ich die eifersucht als niedere emotion ein,
als etwas negatives, unreifes.
umso mehr tut es weh dass ich so sehr eifersüchtig bin.
heilbar? vertrauen habe ich.
aber kopf und bauch sind sich nicht immer einig.
bauchgefühl- magengrube...

Nils aus Nibelheim schrieb am 6.3. 2001 um 18:09:47 Uhr zu

Eifersucht

Bewertung: 3 Punkt(e)

Merkwürdig... wenn ich das Wort »Eifersucht« analysiere, dann verstehe ich nicht wieso ein Gefühl so genannt wird. Wenn ich mit »Eifer« an eine Sache herangehe, dann gehe ich mit Tatendrang an diese Sache heran. Dann gibt es noch die »Sucht«. Zu diesem Wort muß ich wohl nichts erklären. Wem das Gefühl »Eifersucht« nun schon einmal widerfahren ist wird mir bestätigen, dass man es eigentlich nicht mit der Sucht nach Tatendrang beschreiben kann...

Richard Österreicher schrieb am 11.11. 2005 um 17:34:35 Uhr zu

Eifersucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der Fluss und der Baum

S.77 OSHO


und das ist der Unterschied zwischen Bezogenheit und Beziehung.

Eine Beziehung ist ein Ding: Ihr klammert euch daran.
Bezogenheit ist ein Fluss, eine Bewegung, ein Prozess!
Du begegnest einem Menschen, du liebst, weil du so viel Liebe zu geben hastund je mehr du gibst, desto mehr hast du!
Sobald du diese seltsame Arithmetik der Liebe einmal verstanden hast, dass du um so mehr hast, je mehr du gibst
Das steht vollkommen im Gegensatz zu den ökonomischen Gesetzen, die in der äußeren Welt gelten.
Sobald du einmal weißt, dass du einfach nur teilen und geben musst, wenn du mehr Liebe und Freude haben möchtest, wirst du einfach mehr geben. Und du wirst allen dankbar sein, die dir erlauben, deine Freude mit ihnen zu teilen. Doch das ist keine Beziehung; es ist ein Fließen wie bei einem Fluss.

Der Fluss strömt an einem Baum vorbei und sagt Hallo, nährt den Baum, schenkt ihm Wasserund bewegt sich weiter, tanzt weiter. Er klammert sich nicht an dem Baum fest. Und der Baum sagt nicht: “Wohin gehst du? Wir sind doch verheiratet! Und bevor du mich verlassen kannst, bracht es eine Scheidungzumindest eine Trennung!
Wohin gehst du? Und wenn du mich doch wieder verlassen wolltest, warum hast du dann so wunderbar mit mir getanzt? Warum hast du mich dann überhaupt genährt?“
Nein, der Baum lässt voller Dankbarkeit seine Blüten auf den Fluss regnen, und der Fluss bewegt sich weiter. Der Wind kommt und tanzt um den Baum herum und bewegt sich weiter. Und der Baum schenkt ihm seinen wunderbaren Duft.

Das ist Bezogenheit! Wenn die Menschheit jemals erwachsen wird, reif wird, dann wird dies ihre Form von Liebe sein: Menschen die sich treffen, miteinander teilen und sich austauschen, sich weiterbewegen, nicht besitz ergreifend, nicht dominierend. Sonst wird Liebe zum Machtspiel. Der Link zu mir: http://www.pixelmania.at/user/newways/index.php?z=43384

toxxxique schrieb am 11.8. 2001 um 22:49:28 Uhr zu

Eifersucht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist wahr, daß man auf die belanglosesten Dinge eifersüchtig sein kann. Wenn zum Beispiel andere Personen auf dich zugehen, dir die Hand schütteln, du sie in den Arm nimmst oder sie vielleicht links und rechts auf beide Wangen küßt, dann will ich diese Hand sein, diese Wange sein, nur damit sie dich nicht berühren.
Es sind die Berührungen, auf die ich eifersüchtig bin, die Stücke deiner Haut, die mit anderen in Kontakt treten, und dann spüre ich im Gedränge an der Bar deinen Oberkörper nur eine Handbreit von meinem entfernt, der Stoff deines Hemdes streift über meinen Arm in einer flüchtigen Bewegung.
Wie nah muß man den Mund an das Ohr eines anderen Menschen bewegen, damit er etwas versteht ?
Dein Atem berührt meine Haut, wenn du sprichst.
Doch nur einen Satz lang, bevor du dich wieder jemand anderem zuwendest. Und ich bleibe stehen und sehe dir zu, während du tanzt und deine Augen dunkler als bei Tageslicht aussehen, dein Blick geht weit fort, durch mich hindurch, an einen endlos entfernten Punkt, den ich nicht mehr wahrnehmen kann.
Ich drehe mich weg, bestelle noch einen Drink, ich sehe mein Gesicht im Spiegel neben der Bar, doch wenn jetzt meine Augen genauso dunkel aussehen wie deine, bemerkst du das nicht.
Und es ist doch so, daß du, wenn du wieder an die Bar zurück kommst, einfach sagen könntest, du mußt keine Angst haben, und es ist doch so, daß du meine Hand nehmen könntest, ganz beiläufig, deine Finger zwischen meine legen könntest.
Wir sind uns zu ähnlich, sagst du.
Sind wir das ?
Sind wir uns ähnlich, weil wir beide nicht ehrlich sein können ?
Wenn ich dich ansehe, sehe ich meine eigene Schwäche hinter deinem Lächeln. Wir sind die geborenen Lügner und durchschauen einander viel zu gut.
Ich weiß nicht, ob du hinter meine Fassade aus Stolz und Oberflächlichkeit sehen kannst, doch ich werde einfach weiterhin so tun, als ob mir das alles vollkommen gleichgültig ist, als ob du und alles was du tust und sagst mich nicht im geringsten interessiert.
Du drehst dich weg und meine Augen tasten weiter deine Haut ab, die Adern darunter, die pulsierende Wärme darin. Dein Schatten verschmilzt mit anderen Schatten, jetzt tanzt sich jemand vor dich, ich kann dein Gesicht nicht mehr erkennen, der Haaransatz darüber vermischt sich mit blondem Haar vor dir, und dann dringt dein Blick an dem blonden Haar vorbei, über die Tanzenden hinweg, zu meinen Augen durch, fängt sich in meiner Pupille für einige Takte der Musik und ich kann deinem Blick nicht stand halten, die Blicke verfangen sich in meinem Gesicht, manche treffen mich mit einem harten, stechenden Schmerz, drängen sich hinter meine Augäpfel zu meinem Gehirn vor, dein Gift in meinen Adern.
Und dann sehe ich den blonden Kopf sich dir nähern im Zeitlupentempo.
Ich sehe dein Gesicht und deinen Mund, der ihr blondes Haar berührt. Sie lacht.
Während ich euch beiden über die Kunstnebelschwaden hinweg zusehe, wird dieses Bild in meinem Kopf bleischwer und ich fürchte, es wird anschwellen zu einem riesigen Tumor, zu einem Photonengeschwulst in meinem Großhirn, das mir die Schädeldecke weg sprengen wird, und dann werde ich mich zuckend auf dem kippenübersähten Linoleum wälzen mit Schaum vor dem Mund, mein zerplatztes Gehirn in einer Bierlache.

Alexandra schrieb am 6.9. 2002 um 13:24:25 Uhr zu

Eifersucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eifersucht ist eines der unangenehmsten Gefühle, weil ich ganz genau weiss, dass sie nur negative Aspekte hat. Besitzgier, Minderwertigkeitskomplexe, den anderen kontrollieren zu wollen, ein neues Glück nicht gönnen. Ich bin sogar eifersüchtig auf einen Typen mit dem ich nie zusammen war. Er ist glücklich, geht mit seiner Freundin nach Australien und ich MAG SIE NICHT! Und wenn mein Ex erwähnt, dass er mit seiner Ex (meiner Vorgängerin) essen war, möchte ich ihn am liebsten zurück, obwohl ich soooo erleichert war als endlich Schluss war. Eifersucht ist eine Krankheit, und ganz sicher eine Sucht. Sie ist unangenehm und man kann nicht anders. Scheusslich. ICH MAG MICH NICHT WENN ICH SO FÜHLE.

Tanja schrieb am 21.9. 2000 um 16:17:09 Uhr zu

Eifersucht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eifersucht ist das Gefühl, das Dich tags nichts essen und nachts nicht schlafen läßt. Es läßt Dich an jedem Wort, an jeder Berührung Deines geliebten Partners zweifeln.
Es läßt zu, daß Du das Gefühl hast, Dich auf den Wellen des Wahnsinns zu bewegen und wirft Dich in den Kampf mit ihnen, damit Du nicht in diesen Wellen untergehst.
Es ist Irrsinn!!!

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