Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 169, davon 162 (95,86%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 57 positiv bewertete (33,73%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.2. 1999 um 02:59:18 Uhr schrieb
momo über Eifersucht
Der neuste Text am 7.12. 2020 um 13:17:30 Uhr schrieb
Christine über Eifersucht
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 61)

am 1.12. 2015 um 12:34:49 Uhr schrieb
Dienstag über Eifersucht

am 4.3. 2004 um 23:26:58 Uhr schrieb
Gethsemane über Eifersucht

am 31.5. 2009 um 10:26:48 Uhr schrieb
Tony über Eifersucht

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Eifersucht«

A. schrieb am 23.3. 2000 um 12:23:55 Uhr zu

Eifersucht

Bewertung: 10 Punkt(e)

Eifersucht ist die Strategie, mit der man etwas Schönes zerstört, damit es einem nicht mehr weggenommen werden kann.

Heinzl schrieb am 3.6. 2000 um 23:57:53 Uhr zu

Eifersucht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vor dem Einsetzen der Eifersucht bitte Gehirn einschalten!

Blöder Spruch? Eigentlich nicht. Eifersucht ist ein Besitzanspruch auf einen anderen Menschen, nun, Pech gehabt, seit Ende der Leibeigenschaft besitzt man keinen Menschen. Gibt es Probleme in der Parnterschaft oder man hat das Gefühl, den anderen zu verlieren, sollte schnellstmöglich das Gespräch gesucht werden. Je früher desto besser. Eifersucht kann auch sein, dass man etwas auf den Partner projeziert, was man eigetlichselbst tun möchte: Nämlich mit einem/einer anderen...

Also: Eifersucht kann man verhindern und man sollte es auch, denn Eifersucht kann absolut und wirklich alles zerstören.

m.c.s. schrieb am 4.1. 2006 um 18:33:29 Uhr zu

Eifersucht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eifersucht ist etwas schreckliches, sie kommt zu dir, aus heiterem himmel, überfällt dich, bindet dich fest und lässt dich nicht mehr los. noch schlimmer ist es aber immernoch, wenn man garkeinen grund hat und das weiß oder wenn man kein recht hat und das auch weiß...eifersucht oh eifersucht...

Peter schrieb am 19.2. 1999 um 00:07:43 Uhr zu

Eifersucht

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eine ordentliche Eifersucht beginnt im Kopf und endet auf dem Friedhof. Basta. Da liegt man dann entweder selbst vor lauter Kummer, oder der Andere vor lauter Haß. Oder man liegt beide da, weil man nicht wusste, wie eine Handgranate richtig zu bedienen geht.

miss.s schrieb am 28.6. 1999 um 11:46:16 Uhr zu

Eifersucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

der eifer sucht?
eifrig nach eifer suchen
was ist das nur fuer ein komisches wort eifereifereifer
- gefaellt mir gar nicht
reife klingt schon besser. aber wer ist schon reif? eine frucht vielleicht.
fire kann man da auch noch rausklauben, das passt ja dann wohl zu eifersucht, die ist ja so eine art feuer.
ferie - fehlt nur noch das n und ich bin im urlaub. also dann ciao!

Karl schrieb am 19.5. 2001 um 14:13:23 Uhr zu

Eifersucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn man Frauen und Männer mit hypothetischen Szenarien sexueller versus emotionaler Untreue ihres
Partners bzw. ihrer Partnerin konfrontiert und bittet anzugeben, welche Art von Untreue sie mehr aufregt,
wählen Männer relativ häufiger als Frauen sexuelle Untreue. Dieser Befund wird aus
evolutionsbiologischer Sicht mit geschlechtsspezifisch unterschiedlichen Kosten beider Arten von
Untreue erklärt. Da Männer sich ihrer Vaterschaft nicht sicher sein können, zieht sexuelle Untreue der
Partnerin potentiell Investitionen des Mannes in die Aufzucht von Kindern nach sich, die mit ihm nicht
genetisch verwandt sind. Für Frauen hingegen ist vor allem die emotionale Hinwendung des Partners zu
einer anderen Frau bedrohlich, da dies den Verlust der Kooperation des Mannes bei der Aufzucht ihrer
eigenen Nachkommen bedeuten kann. Aus dieser Sicht müsste sexuelle Untreue der Frau für einen
Mann weniger bedrohlich sein, wenn es sich bei dem Rivalen um seinen Bruder handelt, als wenn der
Rivale ein Fremder ist, da potentielle Nachkommen im ersteren Falle genetisch stärker mit dem Mann
übereinstimmen als im letzteren. Bei weiblichen Befragten lassen sich für den Vergleich
´Schwester-Fremde´ weniger klare Vorhersagen ableiten. In einem Experiment mit 198 britischen
Studierenden zeigte sich eine Replikation des klassischen Geschlechtseffekts bei Reaktionen auf
sexuelle versus emotionale Untreue. Im Widerspruch zur evolutionären Sicht gaben jedoch 89% der
Männer und 94% der Frauen an, dass sexuelle Untreue der Partnerin bzw. des Partners mit ihrem Bruder
bzw. ihrer Schwester für sie schlimmer waere als mit Fremden. Bei der Analyse von rund 1500
Testamenten in Kalifornien ergab sich ein spezifisches Muster bei Familien mit Kindern: Männer gaben
im Mittel 80% des Erbes an die überlebende Gattin und nur 17% an die Kinder. Frauen wiesen den
Witwern nur einen Anteil von 40% zu, dagegen ihren Kindern einen von 48%. Die Ergebnisse werden im
Rahmen des Gesamtfitness-Ansatzes interpretiert: Da Frauen eine kürzere reproduktive Phase haben als
Männer, ist es bei letzteren wahrscheinlicher, daß sie erneut heiraten und Kinder kriegen. Frauen können
daher weniger als Männer darauf vertrauen, daß der oder die Überlebende das Vermögen an die
gemeinsamen Kinder weitergeben. Die Unterschiede in den Zuweisungen sollten also nur auftreten, wenn
sich die Frau bereits jenseits ihrer reproduktiven Phase befindet, der Mann aber noch in ihr. Sind dagegen
beide noch in Lage, weitere Kinder zu kriegen, sollten die Anteile von Witwern und Witwen annähernd
gleich sein. Diese Annahme wurde in zwei Experimenten geprüft. In beiden Studien wurden die Vpn
gebeten, sich in eine Person zu versetzen, die ihr Testament macht und ihr Vermögen zwischen dem
gleichaltrigen Lebenspartner und zwei Kindern aufteilt. Alter (36 Jahre vs. 51 Jahre) und Geschlecht des
Erblassers wurden unabhängig variiert. Im ersten Experiment nahmen die Vpn die Zuweisung der
Ressourcen selbst vor, im zweiten bewerteten sie drei vorgegebene Aufteilungen (Gleichaufteilung,
Bevorzugung des Partners, Bevorzugung der Kinder). Die Ergebnisse entsprechen im wesentlichen den
theoretischen Vorhersagen und sind weitgehend unabhängig von Alter, Geschlecht und
erbschaftsbezogenen Zielvorstellungen der Vpn. Männer und Frauen erleben und bewerten ihre
Partnerschaft zum Teil unterschiedlich. Anhand einer Längsschnittuntersuchung an über 600 Paaren
verschiedener Altersbereiche werden diese Wahrnehmungsunterschiede in verschiedenen Bereichen
aufgezeigt. Die Befunde bestätigen gängige stereotype Vorstellungen über die Geschlechtsspezifität
dyadischer Wahrnehmungsprozesse nur zum Teil. So etwa findet die Annahme, daß Frauen eine engere
Bindung an die Partnerschaft zeigen als Männer, in den Daten keine Bestätigung. Im Gegenteil scheinen
Separationstendenzen (z.B. Trennungsgedanken) bei weiblichen Teilnehmern akuter und stärker als bei
den männlichen Teilnehmern. Auch einstellungsmäßige Vorbehalte gegen die Auflösung der Ehe zeigen
sich bei weiblichen Teilnehmern schwächer ausgeprägt. Weitere Geschlechtsunterschiede finden sich in
den Vorstellungen gelingender Partnerschaft, der subjektiven Fairneß in der Beziehung sowie dem
partnerschaftsspezifischen Kontrollerleben. Nach einer evolutionspsychologischen Hypothese reagieren
Frauen (aus Gründen von Versorgungsinteressen, resource interests) in imaginierten
Forced-Choice-Szenarien von Beziehungsuntreue mehrheitlich mit emotionaler Eifersucht bzw. finden
emotionale Untreue des Partners belastender, während Männer (aus Gründen der Vaterschaftssicherung,
paternity confidence) in solchen Szenarien tendentiell mit sexueller Eifersucht reagieren bzw. sexuelle
Untreue der Partnerin belastender finden. Etliche in den letzten Jahren dazu durchgeführte
fragebogenbasierte Studien erbrachten Evidenz im Sinne dieses Geschlechtsunterschied. Zugleich wurde
aber auch dessen vorgebliche kulturelle Invarianz in Frage gestellt: in ostasiatischen und
US-amerikanischen Stichproben fiel der Geschlechtsunterschied signifikant größer aus als in mittel- und
westeuropäischen Stichproben

xerxes schrieb am 4.9. 2001 um 02:31:11 Uhr zu

Eifersucht

Bewertung: 1 Punkt(e)

alle wissen, das <eifersucht die leidenschaft ist, die mit eifer sucht was leiden schaft> aber ist Leidenschaft die Eifersucht die mit leiden schafft, was eifer sucht???
ich denke schon, weil waerend der mit eifer gesuchten und leiden geschaffenen phase der leidenschaft fuehlt man den Schmerz der leidenden und die freude der liebenden

Kommentar: SCHEISS HORMONE (besonders testosteron)

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