Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 132, davon 132 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 53 positiv bewertete (40,15%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.8. 1999 um 11:35:15 Uhr schrieb
Pollie über Fernseher
Der neuste Text am 17.6. 2024 um 16:55:56 Uhr schrieb
Antifußballerin über Fernseher
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 49)

am 23.8. 2018 um 09:27:55 Uhr schrieb
Schmidt über Fernseher

am 15.7. 2002 um 22:41:17 Uhr schrieb
toschibar über Fernseher

am 8.3. 2017 um 15:33:13 Uhr schrieb
Christine über Fernseher

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fernseher«

Höflichkeitsliga schrieb am 15.7. 2002 um 00:48:30 Uhr zu

Fernseher

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ein Fernsehprotokoll, ZDF-Nachtstudio mit Volker Panzer. Thema: Vogelkunde.

"
[...]


und auch unsere hypothesen überprüfen, was war passiert? die vögel (...) und die (...) England ist volll von Vogelfutterhäusern, des heißt (...) äh (...) und haben die nach Deutschland gebracht (...) und dann im nächsten herbst gemessen wo diese Vögel denn hinziehen können (...) ich würd gerne den Herrn Reichold, (...) j. B. Lamarque der ja gesagt hat, der früher war als darwin (...) eigenschaften werden vererbt, wird das denn bestätigt? (...) (...) sind überlebende die sih erfolgreicher fortgepflanzt hatten als artgenossen die in (...) Herr lamarque würde sagen (...) also Lamarque is abgeschlossen das is das erste was mir eingefallen is als(...) d.h. wenn man ewig lang (...) dann ginge des (...) zb in den vierziger jahren ein intensiver zustrom von enten [nbach München] das waren Enten die zum Gefiederwechsel zur Mauser (...) die sind irgendwann mal nach Ismaning gekommen, weil diese enten (...) um die jüngeren artgenossen von dort immer wieder mitzuziehen (...) gehen jetzt dort dieser Mauser (...) da muss nicht die selektivwe (...) die vermehrung von den ricnhti ... das heißt... das entscheidendfe bei den Englandvögekln war ja daß wir nicht nur wussten wo die hinwollen (...) im Erdboden verankert (...), sondern die ersten vögel die nach england gekommen sind (...)"

Puh...






Alvar schrieb am 19.4. 2000 um 17:18:06 Uhr zu

Fernseher

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Fernseher wird nie vom Internet abgelöst werden. Internet und Fernsehen haben zwei grundverschiedene Funktionen und erfordern zwei völlig verschiedene Konsumentenhaltungen:

Vom Fernsehen läßt man sich berieseln, sitzt passiv im Sofa und schaut irgendetwas an, was der Sender einem vorbereitet hat.

Beim Internet muß man selbst aktiv sein, selbst durch den Wulst an Websites navigieren, muss selbst mitdenken und Entscheidungen treffen.

Nils schrieb am 21.12. 2000 um 03:55:13 Uhr zu

Fernseher

Bewertung: 3 Punkt(e)

Der Fernseher ist bei mir hauptsächlich Ausgabegerät für Videos vom VCR - ich sehe kaum noch direkt in die Glotze, denn erstenst muß ich dann die Programme sehen, wann die Programmplaner wollen, und zweitens kann ich die Werbung da nicht vorspulen...

wauz schrieb am 14.12. 2006 um 19:29:44 Uhr zu

Fernseher

Bewertung: 1 Punkt(e)

Fernseher, die niemand mehr lieb hat, kommen auf den Recyclinghof. Das kommt heutzutage sehr häufig vor, weil man für das Abgeben eines ungeliebten Fernsehers nichts mehr bezahlen muss. Am Recyclinghof kommen sie dann in große Container, zusammen mit ebenso ungeliebten Monitoren. Sie werden aus völlig unterschiedlichen Gründen nicht mehr geliebt. Die einen sind ganz und gar defekt. Andere haben so ihre Macken, wie z.B. eine fehlende Zeile oder einen kleinen Grünstich. Andere wiedrum müssen fort, weil es einen Neuen gibt. Einfach so. Nicht mehr schick genug, und so weiter...
Der Recyclinghof ist aber nur der Vorhof zur Hölle. Schon hier gilt: Die ihr hier eintretet, lasst alle Hoffnung fahren! Aber das wirklich Schlimme, ja Schreckliche geschieht erst nach einen Transport zu einer Recyclingfirma. Rüde werden sie abgekippt, selbst die edelsten Gehäuse werden nicht geschont. Mit Radladern und Gabelstaplern schubst man sie umher. Dann kommen dumpfe, vermummte Gestalten, packen ihre Opfer und setzen sie auf ein Band, wie in einem Schlachthof. Mit Hämmern und Pressen werden die Gehäuse geknackt. Die elektronischen Eingeweide werden herausgewühlt, die Lautsprecher zerschlagen, die Bildröhren geköpft. Geradezu gierig werden die Zeilenspulen in Gitterboxen gepackt. Die Gehäuse werden, je nach Material, entweder in die Verbrennung gefahren oder in ein Granulatwerk geschickt. Auch das Glas der Bildröhren wird wieder verwendet. Der bunte Rest geht in die nächste Hölle, wo nicht nur Staub und Lärm sondern auch Säuren und Laugen herrschen, und noch weit Schlimmeres...

Lila schrieb am 29.3. 2001 um 15:55:12 Uhr zu

Fernseher

Bewertung: 2 Punkt(e)

Der Fernseher ist so ziemlich das dümmste, was uns passieren konnte. Eigentlich ne regelrechte ZeitKlauMaschine. Das eigene Leben bleibt mal kurz stehen, während man sich das Glück oder Unglück anderer reinzieht. Gefühle werden nur noch passiv erlebt, ist eigentlich mit Drogen nehmen zu vergleichen. Auch vom Abhängigkeitspotential her. Ich kenn Leute, die werden echt richtig stinkig, wenn die Kiste mal kaputt geht.
Eins muß ich aber auch zugeben: Lindenstraße guck ich auch, brauch ich auch!!!Da laß ich auch nix drauf kommen.

Björn schrieb am 4.8. 2000 um 16:34:06 Uhr zu

Fernseher

Bewertung: 3 Punkt(e)

B: Fernsehn wenn man nachts nach hause kommt ist sehr schön. Man ist nicht mehr so wahnsinnig geistig auf der höhe, weil sonst würde man ja lesen und dann kommt nachts einfach so ein gut abgestimmtes Programm. so zum wegdriften, was man sich mittags oder abens nicht anschauen könnte weil, einem dann wieder dieses gesellschaftskritische männchen im hirn rumspringen würde und einem sagt das geht doch nicht und da mußt du dich jetzt aufregen.
aber nachts kann man inselduell ansehen oder star treck echt gut inden und ich finde eswirklich schade, daß ich im Moment kein Kabelfernsehen habe, weil es gibt nichts besseres als HOT wenn man ein bißchen verpeilt nach hause kommt.

Die Leiche schrieb am 17.11. 2012 um 23:10:42 Uhr zu

Fernseher

Bewertung: 1 Punkt(e)

Für den Fernseher bevorzugte ich lange die Bezeichnung »buddhistische Maschine«, nach Enzensberger. In der Tat beschleicht ja den Glotzer, sowie die Maschine zu flimmern beginnt, jener Ausdruck glückseeliger Blödheit, den man ansonsten von Debilen und Drogenkonsumenten kennt: an nichts mehr denken, nichts mehr fühlen - eins sein mit der Materie und Energie: Nirvana !

Doch seit einigen Jahren sage ich am liebsten nüchterner: »Gleichrichter«. Denn das Fernsehn transportiert die gesellschaftlichen Normative gerade dann, wenn der Glotzer es nicht merkt. Wenn er sich ganz entspannt der Unterhaltung hingibt, in jenem vorgenannten Zustand der Blödheit und Kritiklosigkeit - genau dann wird er indoktriniert.

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