Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 132, davon 132 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 53 positiv bewertete (40,15%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.8. 1999 um 11:35:15 Uhr schrieb
Pollie über Fernseher
Der neuste Text am 17.6. 2024 um 16:55:56 Uhr schrieb
Antifußballerin über Fernseher
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 49)

am 5.2. 2016 um 09:53:40 Uhr schrieb
Christine über Fernseher

am 29.8. 2014 um 13:21:48 Uhr schrieb
Christine über Fernseher

am 25.11. 2007 um 17:56:00 Uhr schrieb
Peter K. über Fernseher

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fernseher«

Björn schrieb am 4.8. 2000 um 16:34:06 Uhr zu

Fernseher

Bewertung: 3 Punkt(e)

B: Fernsehn wenn man nachts nach hause kommt ist sehr schön. Man ist nicht mehr so wahnsinnig geistig auf der höhe, weil sonst würde man ja lesen und dann kommt nachts einfach so ein gut abgestimmtes Programm. so zum wegdriften, was man sich mittags oder abens nicht anschauen könnte weil, einem dann wieder dieses gesellschaftskritische männchen im hirn rumspringen würde und einem sagt das geht doch nicht und da mußt du dich jetzt aufregen.
aber nachts kann man inselduell ansehen oder star treck echt gut inden und ich finde eswirklich schade, daß ich im Moment kein Kabelfernsehen habe, weil es gibt nichts besseres als HOT wenn man ein bißchen verpeilt nach hause kommt.

Alvar schrieb am 19.4. 2000 um 17:18:06 Uhr zu

Fernseher

Bewertung: 4 Punkt(e)

Der Fernseher wird nie vom Internet abgelöst werden. Internet und Fernsehen haben zwei grundverschiedene Funktionen und erfordern zwei völlig verschiedene Konsumentenhaltungen:

Vom Fernsehen läßt man sich berieseln, sitzt passiv im Sofa und schaut irgendetwas an, was der Sender einem vorbereitet hat.

Beim Internet muß man selbst aktiv sein, selbst durch den Wulst an Websites navigieren, muss selbst mitdenken und Entscheidungen treffen.

Pferdschaf schrieb am 24.5. 2009 um 01:02:41 Uhr zu

Fernseher

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ach menno jetzt komm ich wieder nicht zum Abschluss
na dann machen wir das ein andermal.
Der Fernseher ist an, mein Zellennachbar will neben dem Sortieren der Kontoauszüge seiner Jahreseinkommenssteuererklärung Fernsehen trinken.
Blöderweise findet er, wie jedes Jahr, wieder einmal nicht die Hälfte davon.Jetzt isser bissel schlecht gelaunt und ich bringe es nicht über mich ihn zu bitten, doch den Fernseher wieder abzustellen,weil ich als Passivtrinkerin nicht allmusstauglich sein kann.Verschieben wir also das allmusstaugliche auf morgen.Hat nicht jemand einen Tipp, wie man Jahreseinkommenssteuererklärung ohne Kontoauszüge machen kann ?
Mein Zellennachbar kündigte mir gestern an, dass
die Arbeit dieser Lohnsteuereinkommenserklärung
mind. eine Woche in Anspruch nehmen wird.
Ich frage mich, wie sind die anderen Männer drauf,
die das gleiche Schicksal jährlich leiden ?
Grosse Firmen bräuchten nach kurzem Überschlag dann wohl mindestens 1 Monat mit Rücksprachen.
Aber grosse Firmen haben auch Muselwuselsekretärinnen,MCM32 oder Kaffeegedopte
eben blos, aber naja. Jedem das seine.
Ich trinke jetzt auch Fernsehen und leg mich auf den Bauch, weil mein Rücken hat einen tierischen
Sonnenbrand.Hab ein bischen Olivenöl drauf verrieben und Tee für meinen Hals sollte ich auch noch einen trinken.
Tschüss ihr Gespenster und Nachtschattengewächse

wauz schrieb am 14.12. 2006 um 19:29:44 Uhr zu

Fernseher

Bewertung: 1 Punkt(e)

Fernseher, die niemand mehr lieb hat, kommen auf den Recyclinghof. Das kommt heutzutage sehr häufig vor, weil man für das Abgeben eines ungeliebten Fernsehers nichts mehr bezahlen muss. Am Recyclinghof kommen sie dann in große Container, zusammen mit ebenso ungeliebten Monitoren. Sie werden aus völlig unterschiedlichen Gründen nicht mehr geliebt. Die einen sind ganz und gar defekt. Andere haben so ihre Macken, wie z.B. eine fehlende Zeile oder einen kleinen Grünstich. Andere wiedrum müssen fort, weil es einen Neuen gibt. Einfach so. Nicht mehr schick genug, und so weiter...
Der Recyclinghof ist aber nur der Vorhof zur Hölle. Schon hier gilt: Die ihr hier eintretet, lasst alle Hoffnung fahren! Aber das wirklich Schlimme, ja Schreckliche geschieht erst nach einen Transport zu einer Recyclingfirma. Rüde werden sie abgekippt, selbst die edelsten Gehäuse werden nicht geschont. Mit Radladern und Gabelstaplern schubst man sie umher. Dann kommen dumpfe, vermummte Gestalten, packen ihre Opfer und setzen sie auf ein Band, wie in einem Schlachthof. Mit Hämmern und Pressen werden die Gehäuse geknackt. Die elektronischen Eingeweide werden herausgewühlt, die Lautsprecher zerschlagen, die Bildröhren geköpft. Geradezu gierig werden die Zeilenspulen in Gitterboxen gepackt. Die Gehäuse werden, je nach Material, entweder in die Verbrennung gefahren oder in ein Granulatwerk geschickt. Auch das Glas der Bildröhren wird wieder verwendet. Der bunte Rest geht in die nächste Hölle, wo nicht nur Staub und Lärm sondern auch Säuren und Laugen herrschen, und noch weit Schlimmeres...

Ikarus M schrieb am 12.6. 2000 um 11:18:51 Uhr zu

Fernseher

Bewertung: 4 Punkt(e)

Das wirklich Interessante an einem Fernseher ist doch nur die technische Seite. Denn das was da zum größten Teil rauskommt dient doch nur dazu, den Menschen das Denken und die eigene Meinung zu nehmen, weil »es ist halt so«. Viel interessanter sind doch da Bücher. Die regen die Phantasie an, sind viel einprägsamer und bildender. Der einzige Nachteil ist hier nur die technische Seite, die im Vergleich zu einem Fernseher doch ziemlich kurz kommt.

Die Leiche schrieb am 17.11. 2012 um 23:10:42 Uhr zu

Fernseher

Bewertung: 1 Punkt(e)

Für den Fernseher bevorzugte ich lange die Bezeichnung »buddhistische Maschine«, nach Enzensberger. In der Tat beschleicht ja den Glotzer, sowie die Maschine zu flimmern beginnt, jener Ausdruck glückseeliger Blödheit, den man ansonsten von Debilen und Drogenkonsumenten kennt: an nichts mehr denken, nichts mehr fühlen - eins sein mit der Materie und Energie: Nirvana !

Doch seit einigen Jahren sage ich am liebsten nüchterner: »Gleichrichter«. Denn das Fernsehn transportiert die gesellschaftlichen Normative gerade dann, wenn der Glotzer es nicht merkt. Wenn er sich ganz entspannt der Unterhaltung hingibt, in jenem vorgenannten Zustand der Blödheit und Kritiklosigkeit - genau dann wird er indoktriniert.

Fokus schrieb am 31.1. 2001 um 15:08:21 Uhr zu

Fernseher

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Glotze nimmt mich gefangen. Ich falle in Trance. Wieder ein bisschen Lebenszeit nicht mitgekriegt. Moni ist gern vor der Glotze versackt. Ich ging ins Bett, frustriert.

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