Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 155, davon 147 (94,84%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 59 positiv bewertete (38,06%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.6. 2000 um 01:05:04 Uhr schrieb
acid mälti über Heroin
Der neuste Text am 7.4. 2025 um 05:21:30 Uhr schrieb
Yadgar über Heroin
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 58)

am 6.12. 2004 um 16:26:23 Uhr schrieb
Höflich über Heroin

am 19.5. 2021 um 22:39:56 Uhr schrieb
mogelvogel über Heroin

am 3.2. 2013 um 15:37:50 Uhr schrieb
Jo über Heroin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Heroin«

Arne schrieb am 11.6. 2001 um 22:21:20 Uhr zu

Heroin

Bewertung: 5 Punkt(e)

Auf der ganzen Welt redet man davon? Dann soll man es doch endlich wieder frei geben. Es macht mich so stabiel gegen die Kälte dieser Welt. Es war meine einzig große Liebe. Wie immer in meinem leben, was ich geliebt habe durfte ich nicht behalten. Es ist illegal. Wenn es mir doch gut geht. Ich liebe es zu träumen, in seien Armen, so weich und liebevoll wie nichts anderes auf dieser Welt. Ich möchte meine Belohnung für all die Müh.
Gebt es frei so wie dieses klebrige Bier auf jeder doofen Kirmes. Warum nicht??? Ich verstehe nicht die Regel die dahinter steht, was soll das?

Voyager schrieb am 17.5. 2001 um 11:28:08 Uhr zu

Heroin

Bewertung: 7 Punkt(e)

Das so ziemlich einzige was mich hindert Heroin zu versuchen ist die leidige Tatsache, daß es den Stoff nicht wie Salz im Supermarkt zu kaufen gibt.
Es ist ja nicht das Heroin selbst, das die öffentlichen Junkies so krank und kaputt macht, wie aus ihrer Erscheinung zu schließen ist. Sondern eine völlig verfehlte Drogenpolitik, die nicht auf die alten Mythen und Märchen und Dogmen verzichten will. Es gibt in keinem Land auf Erden Drogenopfer, nur Prohibitionsopfer.

Wenkmann schrieb am 26.7. 2002 um 18:02:51 Uhr zu

Heroin

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein hevorragendes Produkt von unserem Lieblings-Konzern Bayer.
Heroin macht nur dann abhängig, wenn es in sozialen Situatuinen genommen wird.
Bei ausreichender Konditioneierung kann man sich übrigens nach einiger Zeit auch Kochsalz spritzen und das Gehirn gaukelt einem vor, Heroin genommen zu haben.
Bei neuen Entwöhnungtherapien implantiert man automatische Heroinpumpen unter der Haut, die mittels Zufallsgenerator irgendwann innerhalb von 24 Stunden das Mittel injezieren. Der Proband spürt dabei absolut keine Wirkung. Die Konditionierung wird gelöscht.
Nicht Drogen, sondern das Hirn macht abhängig!

acid mälti schrieb am 7.6. 2000 um 01:05:04 Uhr zu

Heroin

Bewertung: 8 Punkt(e)

Heroin ist wie ein Schlüssel zur fest verschlossenen Tür ,doch wenn sie geöffnet ist ist es so als ob dein Leben an dir vorbei rast wie ein Schnellzug der droht in der nächsten Kurve zu entgleisen.

Höflichkeitsliga schrieb am 31.12. 2001 um 02:34:49 Uhr zu

Heroin

Bewertung: 5 Punkt(e)

»Wenn alle Menschen Heroin nehmen würden, nun, das wäre eine bessere Welt

(Konrad Adenauer: Erinnerungen 1955-1959, Stuttgart 1982, S. 215)

Necro schrieb am 13.11. 2001 um 13:27:00 Uhr zu

Heroin

Bewertung: 4 Punkt(e)

Nochmals 'Hallo'. Mein letzter Eintrag liegt schon lange zurück. Was ist seit dem passiert? Neuer Selbstmordversuch, Entgiftung, neue Freundin, wieder drauf, keine Freundin, und nun ... Substitution. Tja, geht wohl nicht ohne also versuchen wir's langsam mit unterstützung. Auf der einen Seite vermisse ich die Schore. Metha ist zwar sehr ähnlich, aber halt nicht das selbe, vor allem trinkt man das Zeug... damit bekomme ich aber meine Nadelgeilheit nicht unter Kontrolle. Bin jetzt seit 1.5 Monaten im Programm und habe mir in der Zeit bestimmt noch acht Knaller gemacht. Ist wenig, oder? Naja, bei 60,- pro Schuß(dank 8.5ml Methadon) wird auch das teuer ... egal ... muß die Sucht besiegen ... will leben ... endlich.

mcnep schrieb am 6.1. 2005 um 11:49:15 Uhr zu

Heroin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Prima Sache. Bißchen teuer vielleicht, aber wenn man erst zu einem Zeitpunkt anfängt, an dem man sich die Sache leisten kann, funktioniert es ganz prächtig. Man darf eben nicht sagen: »Oh Mann, endlich vierzehn, ich geh jetzt raus und kauf mir einen schönen Bubble«, das muß ganz langsam aufgebaut werden, Zigaretten, damit man sich bei den ersten Bongs nicht blamiert, so ab 16 dann MDMA in den Schulferien, zur Zwischenprüfung mal die erste Nase - dann aber erst mal die ganze Drogenschiene verkapseln, auf Eis gelegt, brav diese langweilige Biere und Cocktails geschüttet, höchstens mal ein Pfeifchen, guten Job gesucht, Lebensschiffchen auf Kurs gebracht, und dann an einem schönen warmen Sommerabend, wenn die Frau mal übers Wochenende zur Schwägerin ist, Kinder im Bett oder noch aus, den goldenen Löffel rausgeholt, den man sich zum Examen gewünscht hat, köchel köchel über der Flamme der Kerze, die in diesem hübschen ArtDeco–Leuchter steckt, super trainierte Venen, rauchen hast du schon vor zehn Jahren aufgegeben, regelmäßige Spaziergänge mit dem Retriever, ab und zu Kiesertraining gemacht, noch ganz gut in Form für deine 47 Jahre und ZACK die Nadel reingejagt, extra wunderbar nostalgisches Spritzbesteck bei Ebay gekauft, den Arm mit einer Armanikrawatte abgebunden und ab geht die Luzi. Kinder kommen völlig prall aus der Disse und du nur so »macht jetzt bloß kein' Stress und der Fernseher bleibt aus«, huh?

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