Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 155, davon 147 (94,84%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 59 positiv bewertete (38,06%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.6. 2000 um 01:05:04 Uhr schrieb
acid mälti über Heroin
Der neuste Text am 7.4. 2025 um 05:21:30 Uhr schrieb
Yadgar über Heroin
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 58)

am 6.1. 2005 um 11:00:39 Uhr schrieb
ricky über Heroin

am 20.5. 2005 um 13:21:02 Uhr schrieb
der hero junkie über Heroin

am 30.5. 2010 um 04:03:13 Uhr schrieb
Eric von Tartarus über Heroin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Heroin«

joachim schrieb am 7.6. 2000 um 18:21:33 Uhr zu

Heroin

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ist sicher ein geiles Zeug, nur dass es wohl kaum jemandem gelingt gleichzeitig Heroin zu nehmen und ein halbwegs befriedigendes Leben zu führen. Sicher sind nicht alle Junkies so elende Gestalten, wie die, die man in Berlin am Hermannplatz, Kotti oder Zoo beobachten kann. Aber der Versuch, aus der Gesellschaft mittels Heroin auszubrechen, muss wohl zwangläufig scheitern und führt nur zu noch größerer Beengung. Fazit: Das bringt es einfach nicht.

Wenkmann schrieb am 26.7. 2002 um 18:02:51 Uhr zu

Heroin

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ein hevorragendes Produkt von unserem Lieblings-Konzern Bayer.
Heroin macht nur dann abhängig, wenn es in sozialen Situatuinen genommen wird.
Bei ausreichender Konditioneierung kann man sich übrigens nach einiger Zeit auch Kochsalz spritzen und das Gehirn gaukelt einem vor, Heroin genommen zu haben.
Bei neuen Entwöhnungtherapien implantiert man automatische Heroinpumpen unter der Haut, die mittels Zufallsgenerator irgendwann innerhalb von 24 Stunden das Mittel injezieren. Der Proband spürt dabei absolut keine Wirkung. Die Konditionierung wird gelöscht.
Nicht Drogen, sondern das Hirn macht abhängig!

JAQUES MESRINE schrieb am 22.1. 2001 um 01:35:17 Uhr zu

Heroin

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich habe mir im Knast das erste Mal Heroin ge-
spritzt,gleich drei Mal hintereinander ,das waren drei Tage die mir von meiner Haft fehlen und es war eine geile Erfahrung , ich verstehe nun die Junkies denn es ist ein echt geiles Feeling!Leider wird man abhängig davon , deshalb hatte ich es nicht mehr weitergenommen , aber ich bin mir sicher das ich irgendwann mal wieder was nehmen werde . Übrigens gibt es keine ,bei richtiger Anwendung , gefährlichen Drogen ,nur
die meisten Menschen können nicht damit umgehen !!
Eine Freigabe aller Drogen wäre zu Befürworten ,
doch leider wird unsere Gesellschaft wird am
Alkoholismus zu Grunde gehen !!!!!!!!!!!!!!!!

Zabuda schrieb am 29.12. 2002 um 19:25:29 Uhr zu

Heroin

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bill Gains setzte sich nach Lexington ab,und ich machte mich mit meinem Wagen und zwei Gramm Junk auf den Weg nach Texas.Ich sagte mir,der Stoff würde wohl für einen langsamen Entzug reichen,und ich hatte einen genauen Reduktionsplan ausgearbeitet,der auf zwölf Tage angelegt war.Ich hatte zwei Flaschen dabei,eine mit Junklösung und eine mit destilliertem Wasser.Jedesmal,wenn ich mir einen Schuß setzte,wollte ich die entnommene Junklösung durch die gleiche Menge destiliiertes Wasser ersetzen..Am Ende würde ich dann reines wasser spritzen.Jeder Junkie kennt diese Methode.Eine Variante davon ist die chinesische Kur,die mit Opiumtinktur und Wampole´s Tonic durchgeführt wird-nach ein paar Wochen trinkt man nur noch reines Tonic.
Vier Tage später,in Cincinnati,war der Junk alle und ich konnte nicht mehr weiter.Ich habe nie einen erlebt,der mit so einer selbstverordneten Kur Erfolg hatte.Man findet immer einen Grund,um sich ausnahmsweise ein bißchen mehr Junk zu genehmigen.Schließlich ist dann der Junk aufgebraucht und man ist noch gnauso süchtig wie vorher.
»Junkie« von William S.Burroughs,ohne Vorsatz aufgeschlagen und auf Seite 94 gelandet.

Necro schrieb am 16.5. 2001 um 16:47:33 Uhr zu

Heroin

Bewertung: 3 Punkt(e)

Tja,was soll man dazu sagen? Vor zwei Jahren von zuhause 'rausgeflogen,vor 1.5 Jahren mit H angefangen. Knallen, versteht sich. Der letzte Ausweg aus dem ganzen Elend auf der Straße, Betäubung, Flucht ... so viel starb von mir in dieser Zeit, ich tötete meine Gefühle. Alles drehte sich nur um eins ... woher krieg ich den nächsten Knaller? Ich hab immer noch meine Probleme mit all dem! Ich arbeite zwar jetzt, hab auch 'ne Wohnung,doch ... der Versuch sich krampfhaft an der Realität festzuhalten scheitert meistens ... ich wohne in Bonn, komme jeden Tag mindestens zweimal am Hauptbahnhof [Bonner Loch] vorbei, ich kenne einfach zu viele da, zu viele Gefallen werden mir geschuldet, Alles ist zu einfach. Wollte mit dem junken aufhören ... mit H aufhören ... stattdessen fing ich an zu blowen! Vor einer Woche hab ich mein letztes Blech geraucht, doch vorgestern ... im Loch 'ne Einladung auf 'nen Knaller ... hab »ja« gesagt. naja, wenigstens mal für 'nen Tag ruhe vor den Kältekicks ! Es ist so verdammt schwer ... so schwer ... ich HASSE die Realität. Ich will wieder weg ... weg in die dumpfe Welt der Gefühlslosigkeit! ... doch diesmal werde ich mich nicht nur geistig töten ... alles muß sterben ... beginnen wir mit dem Geist. Hört euch mal 'böhse onkelz - h' and (auf der 'hier sind die onkelz') ... paßt schon was die singen ... doch wer schafft schon wirklich den Absprung ? WER ? Spätestens wenn wieder alles um mich herum zerbricht, wenn die letzte Motivation in der Realität zu verbleiben ... leben zu wollen ... vergangen ist ... bin ich auch wieder dabei ... denn ich weiß was es einem geben kann ... doch weiß ich genauso, was es einem nehmen kann! Ist doch so ... die Leichtigkeit der Flucht ... der Flucht vor dem Leben! Wer will denn schon wirklich leben? Sich mit all den Menschen versuchen zu arrangieren? Ich sehe mich vor meinem geistigen Auge ... irgendwann, irgendwo ... alleine ... den Gürtle um'en Arm, die Pumpe in der Hand ... und viel zu braune Brühe die darauf wartet diesem BESCHISSENEN Drogen/-leben(-sterben) ein Ende zu bereiten. Ist es nicht scheisse, mit geht's nicht, ohne funktioniert irgendwie auch nicht mehr! Bin viel zu labil geworden ... es starb einfach ZU viel. Wenn man sich selbst nicht mehr im Spiegel erkennt, seinen Geist nicht mehr wiedererkennt oder wahrnimmt, beginnt man manchmal nachzudenken, doch woher nimmt man denn die Motivation wieder in die harte Realität zu treten? Das alles hier mag vielleicht etwas 'krass' klingen, doch war es ein [kleiner] Einblick in meine Psyche. Kommentiert's doch einfach : prince_necro(at)gmx(dot)net ... bis denne! Und : Laßt es euch gut gehen ... irgendwie!

acid mälti schrieb am 7.6. 2000 um 01:05:04 Uhr zu

Heroin

Bewertung: 8 Punkt(e)

Heroin ist wie ein Schlüssel zur fest verschlossenen Tür ,doch wenn sie geöffnet ist ist es so als ob dein Leben an dir vorbei rast wie ein Schnellzug der droht in der nächsten Kurve zu entgleisen.

damn right schrieb am 27.4. 2005 um 19:58:43 Uhr zu

Heroin

Bewertung: 3 Punkt(e)

ich habe da wirklich ein wenig schiss, nicht nur daß ich mir da extra für ein neues Handy kaufen musste, weil die Polizei das alte, also, die haben mich zwei mal gefilzt, und gottlob, icjh hatte nix dabei, aber sie haben irgendsoeinen code eingegeben, und ich bin mir nicht sicher, wahrscheinlich ist das paranoia, aber wahrscheinlich war das so eine überwachungsgeschichte...naja unwahrscheinlich,l aber sicher ist sicher... und es ist immer noch gruselig genug sado-maso-geisterbahn ist einh scheis dagegen!!!!!!!! Immer in die Wohnungen von irgendwelchen totschlagarabern gehen, neeee, daws ist scheisse, ich mjuss ,mir ein anderes hobby suchen, so

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