Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Liamara«
Mcnep schrieb am 6.7. 2001 um 14:58:37 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Was Liamara wohl macht? Blaster-Quereinsteiger und Heimschläfer der ich bin, habe ich an diesem Stichwort erfahren, wie Verfasstes und Verfasser gerade für jemanden, der hier erst so ab Folge 72666 einsteigt, sich über die Zeit auf das schillerndste durchmischen, separieren, de- und rekonstruieren, aus der Unbestimmtheit in die Bestimmtheit zu treten scheinen und um so wieder schneller zurück - und dann hat man ein paar tausend Folgen nicht gesehen, und Liamara ist verschwunden wie ein antimaterialisierter Bobby Ewing, alles nur ein Traum, nie dagewesen. Aber manchmal habe ich so Emmaus-Momente, da glaube ich fest daran, daß Liamara noch unter uns wandelt und wahrscheinlich auf das grundgütigste lächelnd auf alles schaut, in irgendeinem Paralleluniversum zwischen Einhorn und Alphorn. Aber immer, wenn ich dann die Ohren spitze und konzentriert lausche ist es still, und in dieser akustischen Pfötchenhaltung sehe ich dann ziemlich albern aus.
Brensel schrieb am 30.6. 1999 um 16:59:33 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Liamara hört sich an wie ein neuer Lippenstift oder eine extra dünne Binde. Ich werde diesen Namen verkaufen.
prediger schrieb am 28.12. 2006 um 10:27:31 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Begriff Mara bezeichnet
Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Personen
2 Theologie und Mythologie
3 Geographie
4 Fiktion
5 Sonstiges
Personen [Bearbeiten]einen weiblichen Vornamen, der z.B. in Italien und Lettland verbreitet ist, mit jeweils unterschiedlicher Etymologie, siehe Mara (Vorname),
eine Opernsängerin (1749–1833), siehe Gertrud Elisabeth Mara
eine Schauspielerin, siehe Lya Mara
bestimmte Jugendbanden in Zentralamerika, siehe Mara (Jugendbande), und insbesondere die Gang Mara salvatrucha;
Theologie und Mythologie [Bearbeiten]die höchste Göttin der lettischen Mythologie, siehe Māra,
im Buch Ruth der Bibel die Selbstbezeichnung der Noomi, die nach dem Tod ihres Mannes und ihrer Söhne sich selbst Mara nennt. In der Tora erscheint Mara als Name einer nicht trinkbaren, bitteren Quelle irgendwo in der Wüste des Sinai. Das Wort mara bedeutet im Hebräischen bittersüß,
den Namen des Herrn der Finsternis im Buddhismus bzw. in anderen Schulen die Personifikation des Bösen. Eine ungefähre Übersetzung wäre »das was Leiden verursacht«, »die Scheinwelt«, siehe Mara (Buddhismus)
in der slawischen Mythologie ursprünglich eine todbringende Frauenfigur (regional altes Weib oder aber weißgekleidete Jungfrau). Eine Begegnung mit einer Mara (auch: Mora) galt als unheilvoll, in jedem Fall aber als schicksalträchtig, siehe Kikimora und Morena;
Geographie [Bearbeiten]einen Fluss in Rumänien im Bezirk Maramureş, siehe Mara (Rumänien),
einen Fluss in Ostafrika (Mara River), der durch den Südosten Kenias und den Nordosten Tansanias fließt und in den Viktoriasee mündet, siehe Mara (Kenia),
eine Stadt in Russland im Oblast Tambow, siehe Mara (Russland),
eine Gemeinde in der spanischen Provinz Saragossa, siehe Mara (Spanien),
eine Gemeinde auf Sardinien, siehe Mara (Sardinien);
Fiktion [Bearbeiten]in Freespace 2 die Bezeichnung eines Shivanischen Jägers,
eine fiktive Figur aus der Welt des Schwarzen Auges.
im Star Wars Universum ist Mara der Name von Luke Skywalkers späterer Frau, einer ehemaligen Dienerin des Imperators.
in Kosuke Fujishimas Manga »Oh! My Goddess« einen weiblichen Dämonen.
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