Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 29, davon 27 (93,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (48,28%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.12. 2002 um 20:28:14 Uhr schrieb
Regierungsverantwortung über Praktikant
Der neuste Text am 6.9. 2025 um 09:13:45 Uhr schrieb
gerhard über Praktikant
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 31.7. 2024 um 06:11:00 Uhr schrieb
gerhard über Praktikant

am 18.11. 2005 um 03:28:05 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Praktikant

am 25.1. 2008 um 20:20:55 Uhr schrieb
Christine über Praktikant

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Praktikant«

leeloo schrieb am 17.10. 2003 um 00:22:21 Uhr zu

Praktikant

Bewertung: 3 Punkt(e)

er wand sich. was für eine nacht. sie müssen wildesten sex gehabt haben. kein auge hatte er zu getan, es wäre so wichtig gewesen heute ausgeschlafen und munter zu sein. schließlich trat er heute sein neues praktikum an. er war sich sicher, dass es dieses mal besser werden würde. gegen halb sechs hatten sie ruhe gegeben, das war jetzt eine stunde her. irgendetwas sollte passieren. als erstes musste er sich aus dem bett bekommen und schleunigst duschen gehen. um wenigstens den anschein zu erwecken.... er stand auf, stolperte über den hund, der kläglich aufheulte und verfluchte das päarchen von links nebenan.

Höflich schrieb am 29.3. 2003 um 16:47:12 Uhr zu

Praktikant

Bewertung: 5 Punkt(e)

Sie haben ihn in der Arbeit doch tatsächlich gefragt ob er auch andere Klamotten hat, HAHAHAHAHAHAHAHA, haben die eine Ahnung! Ich kringel mich vor lachen!!!!!!! Eine Jogginghose hat er noch. Und einen Ralleystreifenpullover! Mein Gott, eine ganze Woche noch! Uaaaargh! Ich zieh unter die Brücke, dann kann er die Wohnung für den Rest der Zeit alleine haben, dann kann er weiterhin nach dem Duschen nur mit Unterhose und mit seinen Deppenlangenhaaren im Handtuchturban vor dem Panoramafenster rumlaufen, stört mich dann keinen Deut wenn ichs nicht sehen muss, und ausziehen tu ich eh bald, da ist es mir auch egal wenn sich die Nachbarn wundern. So ein Arsch! Unglaublich. Findet die Wochenzeitung »Freitag« gut, den Spiegel aber scheisse, aus ungeklärten Gründen, nicht aus den üblichen, bleibt also etwas nachzuhaken, labert über »die da oben« und irgendwelche Gesellschafts»schichten«, beschwert sich daß alle Menschen so Oberflächlich sind (weil sich die Bundestagsmitarbeiterin über seine Klamotten beschwert hat), regt sich an der Supermarktkasse darüber auf daß die Kassiererinnen neben der Arbeit her mit ihren Kolleginnen reden, und kuckt sich noch im Laden eine halbe Stunde den Kassenzettel an (hallo du Arsch, SCANNERKASSEN du Arsch!!!), freut sich schon auf das Abendessen seiner dümmlichen landfränkischen fetten Abgeordneten mit Peter Struck(!!!) weil das so ein toller Politiker ist, und ist überhaupt gräßlich dumm, liest Platon (wie dumm muss man sein?), und läßt die spackigen Postkarten von seiner Freundin hier rumliegen, wo sie so richtig Nazimäßig in duziduzibabysprache ein kotzsprech draufhaut, wo sie sich bedankt daß sie von ihm ein Stofftier zum Geburtstag bekomm hat, daß jetzt ganz lieb neben dem anderen Stofftier steht, ey kotze alda, wieso muss ausgerechnet ICH ausschließlich von WAHNSINNIGEN umgeben sein???

Personalchef schrieb am 19.10. 2023 um 18:25:20 Uhr zu

Praktikant

Bewertung: 2 Punkt(e)

Er machte ebenfalls wie sie sein Praktikum auf dem Bau. Er war ein schlankes Bürschlein, das sich für keine Arbeit zu schade war. So ergab es sich, dass ihn die Bauarbeiter jede Menge schwere Arbeit aufbürdeten.

Sie schaute fasziniert zu, wie der Junge sich immer wieder ins Zeug legte, ohne müde zu werden. Und wenn er sich die Ärmel hochschob, sah sie kräftige Unterarme, denen keine Arbeit zu schwer war. Gerne hätte sie von seinem Körper mehr gesehen. Sie stellte sich vor, dass unter der unvorteilhaften Arbeitskleidung ansehliche Muskeln, ein reizvolles Sixpack und ein Knackarsch auf sie warteten. Anders würde er dieses Arbeitspensum kaum verkraften.

Bald stand das jährliche Sommerfest an, zu dem auch alle Praktikanten eingeladen waren. Bei der Gelegenheit wollte sie ihn unbedingt näher kennenlernen. Und vielleicht auch noch mehr.
Zum Sommerfest kleidete sie sich recht freizügig, damit er sie ja nicht übersehen würde. Weil es ein heißer Sommertag war, tauchte ihr Schwarm mit kurzen Hosen und knappem T-Shirt auf. Er entsprach genau ihrer Wunschvorstellung, sie hatte nicht zuviel erwartet.

Was sie nicht ahnte war, dass auch er nicht blind über die Baustelle gelaufen ist. Er hatte schon früher ein Auge auf sie geworfen. Und ihr Outfit verfehlte auch nicht seine Wirkung. Er kam direkt auf sie zu, lächelte sie vielsagend an, nahm sie an die Hand und zog sie in ein kaum einsehbares Eckchen. »Willst du mich wirklich

Das war schon sehr direkt. Jetzt musste sie sich entscheiden, noch konnte sie Nein sagen. Sie brachte keinen Ton heraus, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Und das war tatsächlich noch mehr als Ja. Kurzerhand nahm er sie auf seine kräftigen Arme und trug sie unter Beifall der Anwesenden an allen Tischreihen vorbei zu seiner Arbeitsgruppe. Dass es der Neffe des Firmenchefs war, erfur sie erst ein paar Tage später.

Robert R schrieb am 15.10. 2003 um 23:58:48 Uhr zu

Praktikant

Bewertung: 2 Punkt(e)

JAZZ?! Jazz zählte momentan zu den Sachen die sie sich bestimmt nicht antun würde. Und dann auch noch die anstrengende Sorte; die in der immer so ein endloses Solostück einer Trompete vorkommt. Das Radio hatte sie eigentlich auch nur reflexhaft eingeschaltet. Also wieder aus.
Sie öffnete das Fenster, setzte sich in ihre Sitzwanne und murmelte sich in die Decken ein. Sie hatte zwar schon leichte Anzeichen einer Erkältung, wollte aber nicht auf dieses angenehm schaurig kalte Gefühl verzichten...
Neben der Wanne standen eine fast leere Flasche Bier (die wohl nicht mehr ausgetrunken werden würde), eine grade aufgekochte Tasse Kakao und ein Glas mit gezuckerten, zerdrückten Limettenob wegen der Vitamine oder des Geschmacks hätte sie nicht mit Bestimmtheit sagen können...
Sie löschte das Licht. Draußen war eine sterneklare, mit einem abnehmenden Vollmond versehene, Nacht. Sie hörte von weiten eine Straßen-, oder war es eine S-Bahn, um die Ecke biegen.
Von ihrem Standpunkt konnte sie sowohl über die Dächer, als auch anderen Menschen, wenn schon nicht in die Zimmer hinein, doch auf die Fenster schauen. Sie fing an sich Geschichten zu den einzelnen Fenstern, besser gesagt zu den Leuten dahinter, auszugrübeln:
- gegenüber, in der zweiten Etage rechts, spielen fünf junge Erwachsene ACTIVITY
- diagonal über den Spielern, streitet sich ein Ehepaar
- das Haus zu ihrer Linken, Erdgeschoss – ein Hund (er heißt Pelle) erhält grad sein Fressen und stürzt sich gierig darauf
- in der Wohnung neben ihrer eigenen lieben sich zwei Menschen; es geht nicht nur um den Austausch von Körperflüssigkeiten, sie sind sehr zärtlich zueinander, und wollen es den Anderen auch spüren lassen
Langsam schweift sie mit ihren Gedanken ab. Ihr kommen Personen in den Sinn zu denen sie Bezug hat. Ihre Familie, liebenswerte Bekannte, Freunde...
Mit einem glücklich, unbeschwerten Lächeln sitzt sie da und fängt langsam an zu frösteln...

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