Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 29, davon 27 (93,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (48,28%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.12. 2002 um 20:28:14 Uhr schrieb
Regierungsverantwortung über Praktikant
Der neuste Text am 6.9. 2025 um 09:13:45 Uhr schrieb
gerhard über Praktikant
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 25.1. 2008 um 20:20:55 Uhr schrieb
Christine über Praktikant

am 2.11. 2003 um 23:40:37 Uhr schrieb
Robert R über Praktikant

am 31.7. 2024 um 06:11:00 Uhr schrieb
gerhard über Praktikant

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Praktikant«

Höflich schrieb am 29.3. 2003 um 16:47:12 Uhr zu

Praktikant

Bewertung: 5 Punkt(e)

Sie haben ihn in der Arbeit doch tatsächlich gefragt ob er auch andere Klamotten hat, HAHAHAHAHAHAHAHA, haben die eine Ahnung! Ich kringel mich vor lachen!!!!!!! Eine Jogginghose hat er noch. Und einen Ralleystreifenpullover! Mein Gott, eine ganze Woche noch! Uaaaargh! Ich zieh unter die Brücke, dann kann er die Wohnung für den Rest der Zeit alleine haben, dann kann er weiterhin nach dem Duschen nur mit Unterhose und mit seinen Deppenlangenhaaren im Handtuchturban vor dem Panoramafenster rumlaufen, stört mich dann keinen Deut wenn ichs nicht sehen muss, und ausziehen tu ich eh bald, da ist es mir auch egal wenn sich die Nachbarn wundern. So ein Arsch! Unglaublich. Findet die Wochenzeitung »Freitag« gut, den Spiegel aber scheisse, aus ungeklärten Gründen, nicht aus den üblichen, bleibt also etwas nachzuhaken, labert über »die da oben« und irgendwelche Gesellschafts»schichten«, beschwert sich daß alle Menschen so Oberflächlich sind (weil sich die Bundestagsmitarbeiterin über seine Klamotten beschwert hat), regt sich an der Supermarktkasse darüber auf daß die Kassiererinnen neben der Arbeit her mit ihren Kolleginnen reden, und kuckt sich noch im Laden eine halbe Stunde den Kassenzettel an (hallo du Arsch, SCANNERKASSEN du Arsch!!!), freut sich schon auf das Abendessen seiner dümmlichen landfränkischen fetten Abgeordneten mit Peter Struck(!!!) weil das so ein toller Politiker ist, und ist überhaupt gräßlich dumm, liest Platon (wie dumm muss man sein?), und läßt die spackigen Postkarten von seiner Freundin hier rumliegen, wo sie so richtig Nazimäßig in duziduzibabysprache ein kotzsprech draufhaut, wo sie sich bedankt daß sie von ihm ein Stofftier zum Geburtstag bekomm hat, daß jetzt ganz lieb neben dem anderen Stofftier steht, ey kotze alda, wieso muss ausgerechnet ICH ausschließlich von WAHNSINNIGEN umgeben sein???

Robert R schrieb am 13.10. 2003 um 07:10:52 Uhr zu

Praktikant

Bewertung: 3 Punkt(e)

... der Niese setzte noch einmal an, bot alles auf was er zu bieten hatte. Doch er störte sich nicht weiter daran, rückte die Kapuze zurecht (die rutschen immer so schnell wieder runter) und trotte weiter.
Die Stelle, in der er diese Woche sein Praktikum angefangen hatte, lag in einem abgelegenen Viertel der Stadt. Ihm wurde von Tag zu Tag mulmiger bei dem Gedanken an seinen viermonatigen Aufenthalt in diesemUnternehmen“. Und im Laden hatte es dann Klick gemachter brauchte immer lange um herzufinden was er wollte, aber Sachen die ihm nicht zusagten, stehen bei ihm schnell fest.
So lief er jetzt die Straßen lang (die Zigarillos noch in der Tasche) und bewegte sich, unbewusst, immer weiter aufs Zentrum der Stadt zu. Früher, als er noch neu hier war, fand er sie abstoßend. Er war andere Verhältnisse gewohnt: kleiner, auf jeden Fall grüner und nicht so rau. Doch seine Einstellung zu der Stadt wandelten sich langsam...
Hinter dem kleinen, wohlsortierten Regal im Laden trat eine junge Frau vor. Der Ladebesitzer und die Frau kannten sich. Sie kam oft hierher. Mit ihrer natürlich, offenen Art ist sie dem Verkäufer schnell liebenswert geworden. „Hallo Dena, na wie immer?“ Sie nickte, und er verschwand im Hinterzimmer um gleich darauf mit zwei Flaschen Sojamilch vor ihr zu stehen. „Lang nicht mehr hier gewesen...“ Sie hätte in letzter Zeit fiel zu tun, beschäftige sich grad mit ihrem Vordiplom, und würde deshalb oft einfach die Zeit vergessen.
Dann kramte sie in ihren Westentaschen, holte ein wenig Kleingeld heraus, und stopfte in die selben Taschen, die dafür eigentlich viel zu klein waren, die Flaschen.
Auch sie zog sich, wieder auf der Straße, eilig die Kapuze auf über den Kopf.

Robert R schrieb am 24.10. 2003 um 02:26:58 Uhr zu

Praktikant

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn Pelle sich freute, konnte man sich immer vorstellen wie es ist wenn einem Hund der Schwanz abfällt. So sehr wedelte er mit selbigem als er heute Nacht Heim kam.
Er war bei einer „Aftershowparty“ gewesen, auf der sein ehemaliger Mitbewohner auflegte. Zu erst waren da nur der Mitbewohner (der ja mit auflegen beschäftigt war), irgend so ein ätzender Typ aus seiner Vergangenheit (ihn hatte er am Wochenanfang schon im Zug getroffen, und festgestellt das er viel lieber in seinem Buch ungestört weiter lesen wollen würde als sich von dem ein Gespräch an die Backe nageln lassen würde) und jede Menge Menschen über die er hemmungslos lästern hätte könnenMädchen mit einreihigen Nietengürteln und Bauchtaschen die lässig über dem Gesäß hangen, BERLINER-SCHULE-MÄDCHEN (also dünner Minirock über Hose), möchtegerneSchöne – welche immer eine sehr korpulente Begleitfreundin bei sich haben, Bauchfreie und natürlich die Pseudointelektullen nicht zu vergessen. Er stellte mal wieder fest das er doch auch sehr intolerant war, doch da weiter niemand da war, behielt er seine Gedanken für sich, nahm sich vor seine ein/ zwei Bierchen zu trinken und dann wieder zu Pelle zu fahren. Plötzlich standen zwei Bekannte neben ihm, mit denen er doch mehr anzufangen wusste. Doch seine Gedanken schweiften immer wieder ab. Zu ihr...
Er war gestern mit ihr im Park gewesen. Und er fand sie toll. Je mehr er von ihr zu hören, zu sehen bekam, desto kribbelnder wurde es für ihn. Er genoss die Zeit mit ihr, er füllte sich in ihrer Nähe wohl. Und er dachte an sie, so wie jetzt...

Personalchef schrieb am 19.10. 2023 um 18:25:20 Uhr zu

Praktikant

Bewertung: 2 Punkt(e)

Er machte ebenfalls wie sie sein Praktikum auf dem Bau. Er war ein schlankes Bürschlein, das sich für keine Arbeit zu schade war. So ergab es sich, dass ihn die Bauarbeiter jede Menge schwere Arbeit aufbürdeten.

Sie schaute fasziniert zu, wie der Junge sich immer wieder ins Zeug legte, ohne müde zu werden. Und wenn er sich die Ärmel hochschob, sah sie kräftige Unterarme, denen keine Arbeit zu schwer war. Gerne hätte sie von seinem Körper mehr gesehen. Sie stellte sich vor, dass unter der unvorteilhaften Arbeitskleidung ansehliche Muskeln, ein reizvolles Sixpack und ein Knackarsch auf sie warteten. Anders würde er dieses Arbeitspensum kaum verkraften.

Bald stand das jährliche Sommerfest an, zu dem auch alle Praktikanten eingeladen waren. Bei der Gelegenheit wollte sie ihn unbedingt näher kennenlernen. Und vielleicht auch noch mehr.
Zum Sommerfest kleidete sie sich recht freizügig, damit er sie ja nicht übersehen würde. Weil es ein heißer Sommertag war, tauchte ihr Schwarm mit kurzen Hosen und knappem T-Shirt auf. Er entsprach genau ihrer Wunschvorstellung, sie hatte nicht zuviel erwartet.

Was sie nicht ahnte war, dass auch er nicht blind über die Baustelle gelaufen ist. Er hatte schon früher ein Auge auf sie geworfen. Und ihr Outfit verfehlte auch nicht seine Wirkung. Er kam direkt auf sie zu, lächelte sie vielsagend an, nahm sie an die Hand und zog sie in ein kaum einsehbares Eckchen. »Willst du mich wirklich

Das war schon sehr direkt. Jetzt musste sie sich entscheiden, noch konnte sie Nein sagen. Sie brachte keinen Ton heraus, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Und das war tatsächlich noch mehr als Ja. Kurzerhand nahm er sie auf seine kräftigen Arme und trug sie unter Beifall der Anwesenden an allen Tischreihen vorbei zu seiner Arbeitsgruppe. Dass es der Neffe des Firmenchefs war, erfur sie erst ein paar Tage später.

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