Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 29, davon 27 (93,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (48,28%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.12. 2002 um 20:28:14 Uhr schrieb
Regierungsverantwortung über Praktikant
Der neuste Text am 6.9. 2025 um 09:13:45 Uhr schrieb
gerhard über Praktikant
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(insgesamt: 8)

am 31.7. 2024 um 07:24:25 Uhr schrieb
Christine über Praktikant

am 6.9. 2025 um 09:13:45 Uhr schrieb
gerhard über Praktikant

am 25.1. 2008 um 20:20:55 Uhr schrieb
Christine über Praktikant

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Praktikant«

Robert R schrieb am 13.10. 2003 um 07:10:52 Uhr zu

Praktikant

Bewertung: 3 Punkt(e)

... der Niese setzte noch einmal an, bot alles auf was er zu bieten hatte. Doch er störte sich nicht weiter daran, rückte die Kapuze zurecht (die rutschen immer so schnell wieder runter) und trotte weiter.
Die Stelle, in der er diese Woche sein Praktikum angefangen hatte, lag in einem abgelegenen Viertel der Stadt. Ihm wurde von Tag zu Tag mulmiger bei dem Gedanken an seinen viermonatigen Aufenthalt in diesemUnternehmen“. Und im Laden hatte es dann Klick gemachter brauchte immer lange um herzufinden was er wollte, aber Sachen die ihm nicht zusagten, stehen bei ihm schnell fest.
So lief er jetzt die Straßen lang (die Zigarillos noch in der Tasche) und bewegte sich, unbewusst, immer weiter aufs Zentrum der Stadt zu. Früher, als er noch neu hier war, fand er sie abstoßend. Er war andere Verhältnisse gewohnt: kleiner, auf jeden Fall grüner und nicht so rau. Doch seine Einstellung zu der Stadt wandelten sich langsam...
Hinter dem kleinen, wohlsortierten Regal im Laden trat eine junge Frau vor. Der Ladebesitzer und die Frau kannten sich. Sie kam oft hierher. Mit ihrer natürlich, offenen Art ist sie dem Verkäufer schnell liebenswert geworden. „Hallo Dena, na wie immer?“ Sie nickte, und er verschwand im Hinterzimmer um gleich darauf mit zwei Flaschen Sojamilch vor ihr zu stehen. „Lang nicht mehr hier gewesen...“ Sie hätte in letzter Zeit fiel zu tun, beschäftige sich grad mit ihrem Vordiplom, und würde deshalb oft einfach die Zeit vergessen.
Dann kramte sie in ihren Westentaschen, holte ein wenig Kleingeld heraus, und stopfte in die selben Taschen, die dafür eigentlich viel zu klein waren, die Flaschen.
Auch sie zog sich, wieder auf der Straße, eilig die Kapuze auf über den Kopf.

Robert R schrieb am 15.10. 2003 um 23:58:48 Uhr zu

Praktikant

Bewertung: 2 Punkt(e)

JAZZ?! Jazz zählte momentan zu den Sachen die sie sich bestimmt nicht antun würde. Und dann auch noch die anstrengende Sorte; die in der immer so ein endloses Solostück einer Trompete vorkommt. Das Radio hatte sie eigentlich auch nur reflexhaft eingeschaltet. Also wieder aus.
Sie öffnete das Fenster, setzte sich in ihre Sitzwanne und murmelte sich in die Decken ein. Sie hatte zwar schon leichte Anzeichen einer Erkältung, wollte aber nicht auf dieses angenehm schaurig kalte Gefühl verzichten...
Neben der Wanne standen eine fast leere Flasche Bier (die wohl nicht mehr ausgetrunken werden würde), eine grade aufgekochte Tasse Kakao und ein Glas mit gezuckerten, zerdrückten Limettenob wegen der Vitamine oder des Geschmacks hätte sie nicht mit Bestimmtheit sagen können...
Sie löschte das Licht. Draußen war eine sterneklare, mit einem abnehmenden Vollmond versehene, Nacht. Sie hörte von weiten eine Straßen-, oder war es eine S-Bahn, um die Ecke biegen.
Von ihrem Standpunkt konnte sie sowohl über die Dächer, als auch anderen Menschen, wenn schon nicht in die Zimmer hinein, doch auf die Fenster schauen. Sie fing an sich Geschichten zu den einzelnen Fenstern, besser gesagt zu den Leuten dahinter, auszugrübeln:
- gegenüber, in der zweiten Etage rechts, spielen fünf junge Erwachsene ACTIVITY
- diagonal über den Spielern, streitet sich ein Ehepaar
- das Haus zu ihrer Linken, Erdgeschoss – ein Hund (er heißt Pelle) erhält grad sein Fressen und stürzt sich gierig darauf
- in der Wohnung neben ihrer eigenen lieben sich zwei Menschen; es geht nicht nur um den Austausch von Körperflüssigkeiten, sie sind sehr zärtlich zueinander, und wollen es den Anderen auch spüren lassen
Langsam schweift sie mit ihren Gedanken ab. Ihr kommen Personen in den Sinn zu denen sie Bezug hat. Ihre Familie, liebenswerte Bekannte, Freunde...
Mit einem glücklich, unbeschwerten Lächeln sitzt sie da und fängt langsam an zu frösteln...

leeloo schrieb am 7.10. 2003 um 19:39:39 Uhr zu

Praktikant

Bewertung: 3 Punkt(e)

als er auf die straße trat (es nieselte leicht, doch drüben, über dem hochhaus war blauer himmel zu sehen) versuchte er sich zu erinnern, was sie gesagt hatte. aus der einganstür raus, dann nach links die straße runter, rechts über die ampel und in den laden auf der anderen straßenseite und dort - er hatte sich notiert, was sie wollte. er ging los. den laden fand er ohne probleme, zum glücke hatte er erst letzte woche ein trainig für rechts-links schwache absolviert. im laden legt er den zettel auf den tresen, das glas hatte schon kratzer an einigen stellen. sollte er von den longpapers noch welche mitnehmen? der mann legte ein kleines paket auf den tresen, blickte ihn einen augenblick zu lange an und sagte: sie sind also der neue. kassierte die acht euro fünfzig und wünschte ihm einen schönen tag. es hatte aufgehört zu nieseln, als er den laden verließ. was hatte der mann gemeint? wieso hatte er diesen mitleidigen blick gehabt? oder wars nur einbildung gewesen? moment mal. da war doch mal ach wie war das doch gleich wieder mit der praktikantin und den zigarillos? instinktiv ging er nach links.

Personalchef schrieb am 19.10. 2023 um 18:25:20 Uhr zu

Praktikant

Bewertung: 2 Punkt(e)

Er machte ebenfalls wie sie sein Praktikum auf dem Bau. Er war ein schlankes Bürschlein, das sich für keine Arbeit zu schade war. So ergab es sich, dass ihn die Bauarbeiter jede Menge schwere Arbeit aufbürdeten.

Sie schaute fasziniert zu, wie der Junge sich immer wieder ins Zeug legte, ohne müde zu werden. Und wenn er sich die Ärmel hochschob, sah sie kräftige Unterarme, denen keine Arbeit zu schwer war. Gerne hätte sie von seinem Körper mehr gesehen. Sie stellte sich vor, dass unter der unvorteilhaften Arbeitskleidung ansehliche Muskeln, ein reizvolles Sixpack und ein Knackarsch auf sie warteten. Anders würde er dieses Arbeitspensum kaum verkraften.

Bald stand das jährliche Sommerfest an, zu dem auch alle Praktikanten eingeladen waren. Bei der Gelegenheit wollte sie ihn unbedingt näher kennenlernen. Und vielleicht auch noch mehr.
Zum Sommerfest kleidete sie sich recht freizügig, damit er sie ja nicht übersehen würde. Weil es ein heißer Sommertag war, tauchte ihr Schwarm mit kurzen Hosen und knappem T-Shirt auf. Er entsprach genau ihrer Wunschvorstellung, sie hatte nicht zuviel erwartet.

Was sie nicht ahnte war, dass auch er nicht blind über die Baustelle gelaufen ist. Er hatte schon früher ein Auge auf sie geworfen. Und ihr Outfit verfehlte auch nicht seine Wirkung. Er kam direkt auf sie zu, lächelte sie vielsagend an, nahm sie an die Hand und zog sie in ein kaum einsehbares Eckchen. »Willst du mich wirklich

Das war schon sehr direkt. Jetzt musste sie sich entscheiden, noch konnte sie Nein sagen. Sie brachte keinen Ton heraus, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Und das war tatsächlich noch mehr als Ja. Kurzerhand nahm er sie auf seine kräftigen Arme und trug sie unter Beifall der Anwesenden an allen Tischreihen vorbei zu seiner Arbeitsgruppe. Dass es der Neffe des Firmenchefs war, erfur sie erst ein paar Tage später.

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