Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 29, davon 27 (93,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (48,28%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.12. 2002 um 20:28:14 Uhr schrieb
Regierungsverantwortung über Praktikant
Der neuste Text am 6.9. 2025 um 09:13:45 Uhr schrieb
gerhard über Praktikant
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 8)

am 31.7. 2024 um 06:11:00 Uhr schrieb
gerhard über Praktikant

am 25.1. 2008 um 20:20:55 Uhr schrieb
Christine über Praktikant

am 30.5. 2013 um 12:21:35 Uhr schrieb
Kollege über Praktikant

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Praktikant«

leeloo schrieb am 7.10. 2003 um 19:39:39 Uhr zu

Praktikant

Bewertung: 3 Punkt(e)

als er auf die straße trat (es nieselte leicht, doch drüben, über dem hochhaus war blauer himmel zu sehen) versuchte er sich zu erinnern, was sie gesagt hatte. aus der einganstür raus, dann nach links die straße runter, rechts über die ampel und in den laden auf der anderen straßenseite und dort - er hatte sich notiert, was sie wollte. er ging los. den laden fand er ohne probleme, zum glücke hatte er erst letzte woche ein trainig für rechts-links schwache absolviert. im laden legt er den zettel auf den tresen, das glas hatte schon kratzer an einigen stellen. sollte er von den longpapers noch welche mitnehmen? der mann legte ein kleines paket auf den tresen, blickte ihn einen augenblick zu lange an und sagte: sie sind also der neue. kassierte die acht euro fünfzig und wünschte ihm einen schönen tag. es hatte aufgehört zu nieseln, als er den laden verließ. was hatte der mann gemeint? wieso hatte er diesen mitleidigen blick gehabt? oder wars nur einbildung gewesen? moment mal. da war doch mal ach wie war das doch gleich wieder mit der praktikantin und den zigarillos? instinktiv ging er nach links.

Robert R schrieb am 19.10. 2003 um 18:23:28 Uhr zu

Praktikant

Bewertung: 2 Punkt(e)

Auf ihrem Nachhauseweg (sie kam grad von ihrem Nebenjob beim Tierbestatter) zündete sie sich eine Zigarette an. Sie rauchte sehr selten; aber ab und an überkam sie einfach so ein Verlangen dem sie dann auch gar nicht beabsichtigte standzuhalten. Und eigentlich waren es heute auch keine Zigaretten, sondern Zigarillos.
In der U-Bahn hatte sie ihn wiedergesehen. Erst beim aussteigen, dafür sind sie dann aber in die gleiche Richtung gelaufen. Da sie in Leinkeit’s Laden hinter dem Regal stand, hat er sie sicher nicht bemerkt.
Und dann fragte sie ihn ob er vielleicht eine Zigarette hätte. Hätte er nicht, sagte er. Doch augenblicklich fiel ihm dann doch die Schachtel, welche er vor wenigen Stunden gekauft hatte, wieder ein. Er tastete seine Hose und Jacke ab und fand sie letztendlich in der linken Jackentasche.
Die Packung war noch nicht angerissen. Er drückte sie ihr in die Hand. Verdutzt sah sie ihn an. Er grinste nur, knufte sie in die Seite und ging weiter.

Robert R schrieb am 15.10. 2003 um 23:58:48 Uhr zu

Praktikant

Bewertung: 2 Punkt(e)

JAZZ?! Jazz zählte momentan zu den Sachen die sie sich bestimmt nicht antun würde. Und dann auch noch die anstrengende Sorte; die in der immer so ein endloses Solostück einer Trompete vorkommt. Das Radio hatte sie eigentlich auch nur reflexhaft eingeschaltet. Also wieder aus.
Sie öffnete das Fenster, setzte sich in ihre Sitzwanne und murmelte sich in die Decken ein. Sie hatte zwar schon leichte Anzeichen einer Erkältung, wollte aber nicht auf dieses angenehm schaurig kalte Gefühl verzichten...
Neben der Wanne standen eine fast leere Flasche Bier (die wohl nicht mehr ausgetrunken werden würde), eine grade aufgekochte Tasse Kakao und ein Glas mit gezuckerten, zerdrückten Limettenob wegen der Vitamine oder des Geschmacks hätte sie nicht mit Bestimmtheit sagen können...
Sie löschte das Licht. Draußen war eine sterneklare, mit einem abnehmenden Vollmond versehene, Nacht. Sie hörte von weiten eine Straßen-, oder war es eine S-Bahn, um die Ecke biegen.
Von ihrem Standpunkt konnte sie sowohl über die Dächer, als auch anderen Menschen, wenn schon nicht in die Zimmer hinein, doch auf die Fenster schauen. Sie fing an sich Geschichten zu den einzelnen Fenstern, besser gesagt zu den Leuten dahinter, auszugrübeln:
- gegenüber, in der zweiten Etage rechts, spielen fünf junge Erwachsene ACTIVITY
- diagonal über den Spielern, streitet sich ein Ehepaar
- das Haus zu ihrer Linken, Erdgeschoss – ein Hund (er heißt Pelle) erhält grad sein Fressen und stürzt sich gierig darauf
- in der Wohnung neben ihrer eigenen lieben sich zwei Menschen; es geht nicht nur um den Austausch von Körperflüssigkeiten, sie sind sehr zärtlich zueinander, und wollen es den Anderen auch spüren lassen
Langsam schweift sie mit ihren Gedanken ab. Ihr kommen Personen in den Sinn zu denen sie Bezug hat. Ihre Familie, liebenswerte Bekannte, Freunde...
Mit einem glücklich, unbeschwerten Lächeln sitzt sie da und fängt langsam an zu frösteln...

Höflich schrieb am 29.3. 2003 um 16:47:12 Uhr zu

Praktikant

Bewertung: 5 Punkt(e)

Sie haben ihn in der Arbeit doch tatsächlich gefragt ob er auch andere Klamotten hat, HAHAHAHAHAHAHAHA, haben die eine Ahnung! Ich kringel mich vor lachen!!!!!!! Eine Jogginghose hat er noch. Und einen Ralleystreifenpullover! Mein Gott, eine ganze Woche noch! Uaaaargh! Ich zieh unter die Brücke, dann kann er die Wohnung für den Rest der Zeit alleine haben, dann kann er weiterhin nach dem Duschen nur mit Unterhose und mit seinen Deppenlangenhaaren im Handtuchturban vor dem Panoramafenster rumlaufen, stört mich dann keinen Deut wenn ichs nicht sehen muss, und ausziehen tu ich eh bald, da ist es mir auch egal wenn sich die Nachbarn wundern. So ein Arsch! Unglaublich. Findet die Wochenzeitung »Freitag« gut, den Spiegel aber scheisse, aus ungeklärten Gründen, nicht aus den üblichen, bleibt also etwas nachzuhaken, labert über »die da oben« und irgendwelche Gesellschafts»schichten«, beschwert sich daß alle Menschen so Oberflächlich sind (weil sich die Bundestagsmitarbeiterin über seine Klamotten beschwert hat), regt sich an der Supermarktkasse darüber auf daß die Kassiererinnen neben der Arbeit her mit ihren Kolleginnen reden, und kuckt sich noch im Laden eine halbe Stunde den Kassenzettel an (hallo du Arsch, SCANNERKASSEN du Arsch!!!), freut sich schon auf das Abendessen seiner dümmlichen landfränkischen fetten Abgeordneten mit Peter Struck(!!!) weil das so ein toller Politiker ist, und ist überhaupt gräßlich dumm, liest Platon (wie dumm muss man sein?), und läßt die spackigen Postkarten von seiner Freundin hier rumliegen, wo sie so richtig Nazimäßig in duziduzibabysprache ein kotzsprech draufhaut, wo sie sich bedankt daß sie von ihm ein Stofftier zum Geburtstag bekomm hat, daß jetzt ganz lieb neben dem anderen Stofftier steht, ey kotze alda, wieso muss ausgerechnet ICH ausschließlich von WAHNSINNIGEN umgeben sein???

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