Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 196, davon 179 (91,33%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 59 positiv bewertete (30,10%)
Durchschnittliche Textlänge 761 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,061 Punkte, 73 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 16.3. 2000 um 13:13:41 Uhr schrieb
Tanna über Text
Der neuste Text am 6.1. 2023 um 20:35:14 Uhr schrieb
von nebenan über Text
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 73)

am 18.1. 2003 um 17:22:54 Uhr schrieb
roennsen über Text

am 23.2. 2011 um 02:08:42 Uhr schrieb
Fina über Text

am 20.5. 2005 um 06:48:57 Uhr schrieb
danijel divjak über Text

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Text«

Stöbers Greif schrieb am 16.3. 2000 um 13:56:30 Uhr zu

Text

Bewertung: 7 Punkt(e)

Das Wort ist in spätmittelhochdeutscher Zeit aus lateinisch TEXTUS (Gewebe, Geflecht, Verbindung, Zusammenhang) entstanden. Stammwort ist das lateinische TEXERE (weben, flechten, kunstvoll zusammenfügen), das wieder mit griechisch TÉKTON (Zimmermann, Baumeister), TÉCHNE (Handwerk, Kunstfertigkeit, Kunst) verwandt ist.

Zu Tannas Vorstellung vom »Zutexten« müßte man sich also noch hinzudenken, daß das ganze Textzeugs einen Gespinst-Charakter hat: da kommt man dann wirklich nicht mehr heraus; jedenfalls nicht ohne geeignetes Schneidwerkzeug.

Tanna schrieb am 16.3. 2000 um 13:13:41 Uhr zu

Text

Bewertung: 8 Punkt(e)

Text für Text knüpfen wir hier ein Assoziations-Netz.

Was hat ein Stolperfisch mit einem Apfel zu tun?
Was ein MasterOfWords mit Philosophie?
Schokoriegel mit Sonntagslangeweile?
Kloster mit Sex?
Möglichkeit mit Utopie?

Groncor schrieb am 15.5. 2002 um 10:40:23 Uhr zu

Text

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Ballade vom Schollenfischer Borodjuk:

Borodjuk war ein Schollenfischer
Der liebte die stürmische See
Er liebte auch das Schollenfischen
Und er liebte die Stürmische See
Borodjuk war ein Schollenfischer
Er hat das Nicht anders gewollt
Er liebte die Stürmische See

Refrain:

Hojoho - Uh! (4x)

Borodjuk war ein Schollenfischer
Der fuhr immer raus auf die See
Denn ein Schollenfischer wie Borodjuk
Der liebt ja die stürmische See
Und morgens wenn der Tag anfängt
Dann fährt er raus auf die See
Denn ein Schollenfischer wie Borodjuk
Der liebt ja die stürmische See

Ref.

(Zweite Strophe wiederholen)

2x Ref.


- Akkorde: d-moll und A-Dur im Wechsel


home(r) schrieb am 23.3. 2001 um 10:07:16 Uhr zu

Text

Bewertung: 6 Punkt(e)

Was halten Sie vom Copyright in der imaginären Bibliothek? Wer hat das Copyright auf den Satz »Am Anfang war das Wort«?
Kennen Sie Autoren, die von anderen abgeschrieben haben?
Haben Sie selbst schon jemals von anderen ABGESCHRIEBEN? Hat es Ihnen etwas gebracht?
Wissen Sie morgens, was Sie geträumt haben?
Macht es Ihnen Spaß, sich zu verirren?
Wohin würden Sie sich katapultieren lassen, wenn Sie eine Zeitreise machen könnten?
Die schönsten Bücher sind in einer unbekannten Sprache geschrieben...
Welche Buchstaben sind Ihnen ab liebsten?
Gibt es ein Buch, auf das Sie auf keinen Fall verzichten möchten?
Im Buch der Natur wird alles festgehalten, was zwischen Himmel und Erde geschieht, in jedem Moment, an jedem Ort. Auch dieser Moment, der eben vergangene und der gleich folgenden, werden eingeschrieben.
Wenn beim Aufschlagen eines Buches Unwerwartetes geschieht, wenn zum Beispiel gar nicht das erwartete Buch sich zwischen den Buchdeckeln befindet, dann ist die Rolle an dir, dem Leser, aus dem abenteuer des Lesens das Beste zu machen!
Das Buch soll ein Werkzeugkasten sein, eine Brille, durch die man versuchsweise die Welt betrachten kann, ein Mikroskop, eine Teleskop...
Jeder Leser ist ein Leser seiner selbst - er liest in einem Buch nur das, was er selbst im Akt des Lesens dem Buch hinzufügt, bis er plötzlich auf etwas unerwartetes stößt, das ihn völlig aus der Bahn wirft...
Sie sollten öfter mal versuchen, in einm Buch kreuz und quer zu Blättern oder noch besser mehrere Bücher gleichzeit aufgeschlagen haben und dann von einem Buch zum anderen springen...
Können Sie ein Gedicht auswendig? Können Sie ein Märchen erzählen? Können Sie Ihren Namen und Ihre Anschrift rückwärts aufsagen? Können Sie sich vorstellen, daß Schriftgelehrte ein ganzes Buch auswendig hersagen können?
Ein Typ: lesen Sie öfter mal laut! Dann bekommen Sie mehr davon mit, was zwischen den Zeilen geschrieben steht und sie hören etwas von der lautlichen Poesie der Sprache!
Lesen Sie niemals laut mit beim Lesen, das verzögert nur unnötig Ihr Lesetempo. Rationelles Lesen ist diagonales Lesen, bei dem Sie visuell die ganze Buchseite abscannen und nur wichtige Informationen herausfiltern.
Homer hat es nie gegeben. Die Odysse und alle anderen Erzählungen, die unter seinem Namen auf uns gekommen sind, sind vielmehr mündliche Erzählungen, die größtenteils von fahrenden Sängern und Mythenerzählern weitergegeben wurden.
Können Sie sich auch manchmal genau an die Stelle links unten auf der Seite erinnern, an der ein bestimmtes Zitat steht? Dann sind Sie fällig für Hypertext!
Können Sie sich vorstellen, daß die Computer eine ähnliche Revolition auslösen wie ehemals die Erfindung des Buchdrucks?


hei+co schrieb am 16.6. 2000 um 01:52:37 Uhr zu

Text

Bewertung: 5 Punkt(e)

Schreiben als semiotische Praxis
Schreibweise (écriture): Text in seinem Produktionsaskpekt gegenüer ’Literaturund Sprachvollzug (parole)
Umwertung und völlige Neubestimmung der Funktion von Literatur.
"[...] die spezifische Problematik des Schreibens entwindet sich dem Mythos und der Abbildung, um sich in ihrer eigenen Buchstäblichkeit (littéralité) und in ihrem eigenen Raum zu denken. Insoweit ist die Praxis auf der Ebene des Textes zu definieren, als das Wort von nun an auf eine Funktion verweist, die gleichwohl im Schreiben nichtsich ausdrückt’, sondern die vielmehr das Schreiben disponiert: in einer dramatischen Ökonomie, deren ’geometrischer Ortnicht abbildbar ist (er eröffnet sich als Handlungsspielraum) (Ph. Sollers: Programme, in : Logiques, Paris 1968)
[Absicht oder Druckfehler: an genau dieser Stelle ist ein ’schließendes Anführungszeichengesetzt, das jedoch nirgendsgeöffnetworden ist ... das heißt doch wohl: hier endet ein Zitat, dessen (eindeutig zu markierender Anfang? im Ungewissen liegt ..]

Ente schrieb am 6.12. 2000 um 20:49:07 Uhr zu

Text

Bewertung: 3 Punkt(e)

Was ist Text? Ist es ein nach gewissen Regeln zusammengesetztes Zeichengefüge? Ist es die Kopie vieler anderer Texte? Steht der Text für eine Wirklichkeit außerhalb des Textes, oder verweist er nur auf weitere Texte. Ist die wohlgeformte Äußerung von Wahrnehmung schon Text? Na, was denkt ihr?

GPhilipp schrieb am 27.4. 2000 um 01:31:31 Uhr zu

Text

Bewertung: 4 Punkt(e)

ex Tt
Für Morton Feldman war Komponieren eine Art 'Weben'.
-Komponieren: zusammenstellen, zusammensetzen-
Adorno's Analysen sind Spinnennetze, die die Wirklichkeit einfangen.
Stuhlgeflecht: Winterarbeit meines Vaters.
Texte herstellen.
Musik komponieren.

Einige zufällige Stichwörter

talentfrei
Erstellt am 11.1. 2006 um 22:13:19 Uhr von Jobig, enthält 8 Texte

Netzkunst
Erstellt am 9.9. 2000 um 17:10:34 Uhr von Mikro, enthält 27 Texte

Wahlpflicht
Erstellt am 14.9. 2009 um 14:09:02 Uhr von , enthält 11 Texte

Geoingeeniering
Erstellt am 24.4. 2014 um 14:51:49 Uhr von Bettina Beispiel, enthält 4 Texte

begründete-Angst-vor-Prügel
Erstellt am 20.2. 2015 um 23:00:18 Uhr von Jürgen, enthält 47 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0733 Sek.