Wissen
Bewertung: 6 Punkt(e)Ich möchte nicht alles wissen, aber ich möchte alles verstehen. Ich habe bemerkt dass man sich sehr bald unbeliebt macht, wenn man mehr weiss als die anderen.
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| Der erste Text | am 12.7. 1999 um 23:30:53 Uhr schrieb snake über Wissen |
| Der neuste Text | am 22.1. 2026 um 10:53:43 Uhr schrieb Möhrenbuchstabe über Wissen |
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am 15.1. 2008 um 18:11:19 Uhr schrieb
am 8.11. 2008 um 21:03:37 Uhr schrieb
am 2.5. 2005 um 17:32:45 Uhr schrieb |
Ich möchte nicht alles wissen, aber ich möchte alles verstehen. Ich habe bemerkt dass man sich sehr bald unbeliebt macht, wenn man mehr weiss als die anderen.
jajaja... die nacht ist schon alt...
habe trotzdem noch nicht geschlafen...
da war so eine rita, die wollte unbedingt mitkommen... und dann hat sie unterwegs in einen hauseingang gekotzt und dabei noch ins höschen gepisst. (hatte sie da die hoffnung mitkommen zu dürfen schon aufgegeben?)
jedenfalls bin ich sehr erleichtert, die wohnungstür verschlossen zu wissen... ohne die kotzende und pissende rita dahinter. oder davor. egal.
da war noch was...
wer war das geich...?
roberta, glaub ich... und da war ein daniel, der mir behilflich sein wollte, sollte ich mal einen schwanz wixen wollen ...
außerdem gab es da noch eine dani, die so unglaublich geil und dicht war, dass ihr geiles gestotter mich nach etwa zehn minuten die flucht ergreifen lassen hat.
ich hätte zuhause bleiben und lernen sollen...
ich hab hunger.
carolin hat eine email geschrieben. sie will mich »besser kennenlernen«...
HAHAHAHAHAHAAAAHAHAHAAAAA!!!
die frauen nehmen einem das böseste betrunkensein offensichtlich nicht im geringsten übel
...solange ein fick drin ist.
ich sollte langsam mal zu bett gehen...
und die sache selbst in die hand nehmen!
oder
erstmal frühstücken.
oder
gutenmorgenwichsen!
Das Wissen aus Büchern nützt nichts.
Das war eine Bild-Unterschrift für ein Foto aus der Zeitung. In dem Artikel wurde über die Bibliothek der Uni Bremen berichtet und auf dem Foto abgebildet war einer der Angestellten, die die Bücher zurück in die Regale sortieren.
Da ich dort auch mal kurz gearbeitet habe, weiß ich daß die »Kollegen« garantiert nie in eines der Bücher, die sie Tag für Tag hin- und herverfrachten, hineingeschaut, geschweige denn hineingelesen haben.
Dieser Satz unter dem Foto beschäftigt mich immer noch und ich bin noch nicht zu einer Entscheidung wie »stimmt« oder »stimmt nicht« gekommen.
Und genau solche Fragen sind die besten.
... ist eine Ilussion.
Wenn mir mein Lehrer erzählt, dass 2+2 4 ist muss ich ihm/ihr glauben. Aber woher weiß ich ob dass auch stimmt.
... ist eine Aussage, die einer gemacht hat und die viele nachplappern. Man kann nicht wissen ob man was weiß; ich weiß nichts, das weiß ich. Ich kann als Wissen bezeichnen, was aus mir selbst kommt, was mir niemand sagen musste.
Ich weiß nicht was das ist, denn selbst was GUT oder FALSCH ist hat man mir irgendwann gesagt
Wissen vermittelt von wissenden Predigern hat immer dann eine geringere Halbwertzeit als zum Beispiel die von Eintagsfliegen und ihrer Mortalitätsrate, wenn es rational gesehen keine praktische Anwendung findet oder emotional nicht empfunden werden konnte, da der Prediger selbst ohne
Leidenschaft war, als er unter das Volk bringen mußte, was ihn selbst nicht bewegte.
Also, ohne Leidenschaft kein Bezug zur Materie und wenn auch noch die notgedrungene oder freiwillige Anwendung fehlt, sollte man ganz von der Wissenskonsumtion lassen.
Wissen ist ein sehr relativer Begriff, denn wenn man etwas »weiss« und dies dann wiederlegt wird, dann hat man etwas »gewusst« das aber als Wissen es nicht zu zählen gilt denn das ist dann Unwissenheit. So ist man theoretisch als kleines Kind oder Jugentlicher total unwissend, auch wenn man glaubt etwas zu wissen wird es in Zukunft immer wiederlegt. Ich meine damit natürlich nicht das festgelegte Wissen, das wiederrum von Menschen die auch nur festgelegtes Wissen haben gemacht wird wie z.B. der Name einer Hauptstadt.
Als unanstreitbares Wissen kann man nur die Lebenserfahrung der älteren Menschen zählen, denn diese ist praktisch erwiesen und somit das einzige wahre Wissen das der Mensch hat.
Deshalb ist »Wissen« auch ein sehr relativer Begriff. Natürlich werden jetzt viele sagen oder fragen wiso ich mich so nenne, erstmal hab ich ziemlich viel festgelegtes Wissen und ansonsten hört sich »Relationskollektiv« als Name RELATIV beschissen an.
kommt nicht angeflogen, oder ist einfach da. Manchmal muss es erarbeitet werden.
Mit dem Glauben, Dinge und Entscheidungen ganz klar und eindeutig fällen zu können, kann man ziemlich auf die Nase fallen. Nur ein bisschen Nasenbluten wäre ja noch o.k......
Abgesehen davon, weiss ich eigentlich recht gut was ich will und nicht will, was ich mir wünsche und was ich nicht wünsche. Aber manchmal muss ich und jeder einsehen, das Dinge nicht gehen, weil andere Menschen nicht wünschen oder nicht wollen. Diesen Wunsch muss ich dann respektieren, genaus wie ich anders herum respektiert werden wollte.
Ich bin eifersüchtig, aber ich bin nicht missgünstig.
Es gibt Dinge, für die sich niemand interessiert. Dann wieder ist da was, was praktisch jeder wissen will. Zum Beispiel was Unholde im Allgemeinen an Zirkussen fesselt? Oder was der Unhold plant, wenn ihm der Morgen graut? Was tun Unholde vor Zirkusbesuchen in ihre Aktenmappen?
Neulich habe ich einen Unhold beobachtet. Er saß in einem gedeckten Fiaker, schaute dem Aufbau eines berühmten Zirkusses zu und machte sich Notizen in einer Geheimschrift. Ach, wenn man die nur lesen könnte!
Ich weiß, dass ich glaube das zu wissen.
»Also weißt du es?«
Ich glaube.
»Dann weißt du es nicht.«
Ich glaube zu wissen!
»Sag ich doch. Du weißt es also nicht wirklich.«
Doch, ich weiß es. Glaube ich.
»Das sagtest du bereits. Ich weiß sowieso, dass du es nicht wissen kannst.«
Woher weißt du das so genau?
»Das darfst du nicht wissen.«
Wissen hängt manchmal mit Erfahrung zusammen, oft.
Ich hätte es wissen müssen, oder wenigstens könne. Vielleicht auch wissen sollen. Jedenfalls war die Katze heute morgen tot. Sie war immer eine ausgesprochen unfreundliche Zicke, zu allen und zu ihrer Mitbewohnerkatze sowieso. Das beruhte aber auf Gegenseitigkeit. Jedenfalls kam sie gestern durch die Klappe gehumpelt und verzog sich ohne zu fressen in Richtung Heizung. Dort gesellte sich dann die Mitbewohnerkatze dazu, leckte ihr Ohr und schmuste mit ihr. Das ging so den ganzen Abend und nachts wich sie auch nicht von ihrer Seite.
Heute morgen wie gesagt war sie tot.
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