Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 368, davon 363 (98,64%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 121 positiv bewertete (32,88%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.7. 1999 um 23:30:53 Uhr schrieb
snake über Wissen
Der neuste Text am 22.1. 2026 um 10:53:43 Uhr schrieb
Möhrenbuchstabe über Wissen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 130)

am 4.1. 2005 um 11:05:45 Uhr schrieb
greenorange über Wissen

am 2.8. 2024 um 11:06:38 Uhr schrieb
schmidt über Wissen

am 21.5. 2006 um 19:19:20 Uhr schrieb
proteus über Wissen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wissen«

greenorange schrieb am 3.5. 2000 um 19:19:07 Uhr zu

Wissen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Das Wissen aus Büchern nützt nichts.

Das war eine Bild-Unterschrift für ein Foto aus der Zeitung. In dem Artikel wurde über die Bibliothek der Uni Bremen berichtet und auf dem Foto abgebildet war einer der Angestellten, die die Bücher zurück in die Regale sortieren.
Da ich dort auch mal kurz gearbeitet habe, weiß ich daß die »Kollegen« garantiert nie in eines der Bücher, die sie Tag für Tag hin- und herverfrachten, hineingeschaut, geschweige denn hineingelesen haben.
Dieser Satz unter dem Foto beschäftigt mich immer noch und ich bin noch nicht zu einer Entscheidung wie »stimmt« oder »stimmt nicht« gekommen.

Und genau solche Fragen sind die besten.

Stöbers Greif schrieb am 11.11. 2002 um 15:05:30 Uhr zu

Wissen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Es gibt Dinge, für die sich niemand interessiert. Dann wieder ist da was, was praktisch jeder wissen will. Zum Beispiel was Unholde im Allgemeinen an Zirkussen fesselt? Oder was der Unhold plant, wenn ihm der Morgen graut? Was tun Unholde vor Zirkusbesuchen in ihre Aktenmappen?

Neulich habe ich einen Unhold beobachtet. Er saß in einem gedeckten Fiaker, schaute dem Aufbau eines berühmten Zirkusses zu und machte sich Notizen in einer Geheimschrift. Ach, wenn man die nur lesen könnte!

Carsten schrieb am 29.10. 2000 um 18:11:21 Uhr zu

Wissen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wissen ist der wahre Grund, durch den sich Menschen unterscheiden. Nichtwissende gab es immer und wird es auch immer geben. Die Wissenden sollten aber aufpassen, dass die Nichtwissenden nicht die Überhand gewinnen - erste Anzeichen dafür sind bereits sichtbar.
Wissen heißt allerdings nicht Besserwissen. Besserwisser sind meist Schlechtermacher. Wissen wird inflationär und gleichzeitig unwichtig - somit also geWISSErmaßen schizophren. Wenn jeder jederzeit an jede Art von Wissen kommen kann, ist das nur einerseits eine bessere Welt. Positives Wissen verlangt positives Denken von positiven Werten. Ohne Werte wird Wissen sehr gefährlich. So machen mir nicht die nichtwissenden, dumpfen, auf der Straße marschierenden Neo-Nazis Angst, sondern die Wissenden mit rechter Gesinnung. Von ihnen strömt der Gesellschaft die echte Gefahr entgegen.
Wisse also immer, wem du Wissen zumuten kannst!

hiob schrieb am 27.12. 1999 um 21:15:44 Uhr zu

Wissen

Bewertung: 5 Punkt(e)

... ist eine Ilussion.
Wenn mir mein Lehrer erzählt, dass 2+2 4 ist muss ich ihm/ihr glauben. Aber woher weiß ich ob dass auch stimmt.
... ist eine Aussage, die einer gemacht hat und die viele nachplappern. Man kann nicht wissen ob man was weiß; ich weiß nichts, das weiß ich. Ich kann als Wissen bezeichnen, was aus mir selbst kommt, was mir niemand sagen musste.
Ich weiß nicht was das ist, denn selbst was GUT oder FALSCH ist hat man mir irgendwann gesagt

egon schrieb am 19.5. 2000 um 12:55:44 Uhr zu

Wissen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Moment...ich bring's zusammen...äh..

Wer Nichts weiss,und nicht weiss dass er Nichts weiss,ist ein Narr.
Meide Ihn.
Wer Nichts weiss,und weiss dass er Nichts weiss,
ist ein Kind.
Lehre Ihn.
Wer weiss,und nicht weiss dass er weiss,schläft.
Wecke Ihn.
Wer weiss,und weiss dass er weiss,ist weise.
Folge Ihm.

Arabisches Sprichwort glaub' ich

Wissenskollektiv schrieb am 6.11. 2000 um 17:13:50 Uhr zu

Wissen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wissen ist ein sehr relativer Begriff, denn wenn man etwas »weiss« und dies dann wiederlegt wird, dann hat man etwas »gewusst« das aber als Wissen es nicht zu zählen gilt denn das ist dann Unwissenheit. So ist man theoretisch als kleines Kind oder Jugentlicher total unwissend, auch wenn man glaubt etwas zu wissen wird es in Zukunft immer wiederlegt. Ich meine damit natürlich nicht das festgelegte Wissen, das wiederrum von Menschen die auch nur festgelegtes Wissen haben gemacht wird wie z.B. der Name einer Hauptstadt.
Als unanstreitbares Wissen kann man nur die Lebenserfahrung der älteren Menschen zählen, denn diese ist praktisch erwiesen und somit das einzige wahre Wissen das der Mensch hat.

Deshalb ist »Wissen« auch ein sehr relativer Begriff. Natürlich werden jetzt viele sagen oder fragen wiso ich mich so nenne, erstmal hab ich ziemlich viel festgelegtes Wissen und ansonsten hört sich »Relationskollektiv« als Name RELATIV beschissen an.

Mayer schrieb am 2.11. 2000 um 22:23:03 Uhr zu

Wissen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wissen baut auf Erinnern. Erinnern kommt vom Erfahren. Erfahren wiederum setzt Sein voraus.
Man kann die Existenz des Wissen nur beweisen, wenn man sein Sein beweist und die Zeit in der es erfahren wurde. Es gibt Ausnahmen, nämlich das was wir wissen, bevor wir sind.

Aurian schrieb am 19.5. 2000 um 12:47:51 Uhr zu

Wissen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ghostpoet schrieb am 5.10. 1999 um 12:10:46 Uhr über
Wissen
Ich weiß das ICH nichts weiß... Aber dem muß abhilfe geschafft werden.

frage meinerseits: WAS ODER WEM ???? was oder wem muss abhilfe geschafft werden ????? dem wissen oder dir ???? oder, dem wissen, dass du nichts weisst ???!!! wenn letzteres, dann durch:
1) anhäufung von wissen an sich oder
2) abschaffung des wissens, das du nichts weisst ????



Klaudia schrieb am 26.11. 1999 um 21:18:40 Uhr zu

Wissen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich möchte nicht alles wissen, aber ich möchte alles verstehen. Ich habe bemerkt dass man sich sehr bald unbeliebt macht, wenn man mehr weiss als die anderen.

Piti schrieb am 19.11. 2000 um 11:50:56 Uhr zu

Wissen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ohne hinaus zu gehen / kann man draußen sein.

Ohne hinaus zu sehen / kann man schauen.

Weit hinaus gehen / verhindert eingehen.

Je näher man der Welt ist /

desto weniger sieht man von ihr.

Also der Erwachte:

Er erfährt Fernstes / ohne zu wandern.

Er erkennt / ohne zu kennen.

Er vollendet / ohne zu handeln.

(LAOTSE)

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