Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 82, davon 77 (93,90%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 34 positiv bewertete (41,46%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.1. 1999 um 07:12:57 Uhr schrieb
Alvar über wurzelgnom
Der neuste Text am 30.5. 2018 um 23:46:12 Uhr schrieb
Furzi über wurzelgnom
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 29)

am 14.12. 2008 um 15:26:04 Uhr schrieb
tootsie über wurzelgnom

am 24.4. 2017 um 22:39:14 Uhr schrieb
SexZombie über wurzelgnom

am 28.5. 2005 um 16:56:21 Uhr schrieb
Hannes über wurzelgnom

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wurzelgnom«

hga schrieb am 21.11. 2002 um 13:52:31 Uhr zu

wurzelgnom

Bewertung: 43 Punkt(e)

Nach meinen Recherchen beginnt mit dem Stichwort »Wurzelgnom« die Geschichte des Blasters, und zwar in der Epiphanias-Nacht 1999 (6. 1.1999 um 3.14 Uhr). Alvar begrüßt dort die MenschheitHallo Mensch«) mit einem aus heutiger Sicht merkwürdigen TestDu Doofmann, dachtest ja, es wäre der Nachbarsjunge gewesen, hahaha!«) Man fragt sich, ob mit Doofmann prophetisch all diejenigen bezeichnet worden sind, die in diesen Blaster stoßen, um Assoziationen anderer zu verstoßen. Der Nachbarsjunge hingegen ist eine Metapher für Dragan.
Dann aber kommt die niederschmetternde Wahrheit ans Licht. Alvar gibt an, nur einen »Test geschrieben« zu haben. Und dass er mit diesem Blaster in Klausur ging, wollen wir ihm auch gerne abnehmen.
Doch die Apotheose »Aber das ist ja auch egal, oderlässt den User enttäuscht zurück. Man möchte Nein antworten auf das halb suggestive, halb unverschämte »oder«, doch der Zweifel, ob sich die Assoziationen stets lohnen, macht sich bei manchen Nutzern gelegentlich breit.
Schließlich geht es hier um einen fiktiven Mundraub (»Gestern habe ich dir einen Apfel geklaut.«) und einen törichten SchabernackUnd einen Turnschuh versteckt.«)
Zeigt sich hier bereits die allzu liberale Einstellung des Meisters?
Eine Unsicherheit bleibt. Der Hinweis auf Apfel und Turnschuh scheint wohl in erster Linie der Versuch zu sein, eine noch nicht erprobte nicht-lineare Textverknüpfung zu erstellen. Doch welches dieser drei Stichwörter war nun wirklich das erste? Und galten damals - in der vorliamaraischen Zeit - die gleichen Zufallsprinzipien (Blaster-Naturgesetze), wie sie noch heute gelten?
Warum, so müssen wir weiter fragen, gilt in den ersten beiden Wochen des Blasters zum Beispiel nicht die chronologische Reihenfolge im Blaster-Blätterer? War eventuell sogar die angegebene Uhrzeit in der Zeit des Blaster-Urknalls durch die enorme Blaster-Gravitation ungenau?
Verschwimmen die ersten 5 Begriffe (Wurzelgnom, Apfel, Turnschuh, Trallala, Blaster) zu einer Art Urkraft des Blasters in einem Zustand der Singularität?
Womöglich könnte der Schöpfer Antwort geben, doch weit interessanter bleibt das Forschen und das Deuten.
Ich würde gerne an Daniel Arnold übergeben, unseren Blaster-Hausmeister und Blaster-Wissenschaftler. Ich freue mich schon auf seine Liste der ersten 100 Blaster-Stichwörter.
Sollte sich der Wurzelgnom als Wurzel des Blasters herausstellen, wäre er quasi das Alte Testament des Blasters. Was wäre dann der Blaster-Messias (... aus einem Wurzelgnom zart)? Steckt in »Gnom« vielleicht sogar das »Genom«? Sind die Erbanlagen des Blasters schon im »Wurzelgnom« enthalten?
Dann wäre es nachzuvollziehen, was es heißt, wenn man sagt, der Apfel falle nicht weit vom Stamm. Assoziationen zum Sündenfall liegen nahe. Der Turnschuh indes ist bereits Ausdruck erster Leibesertüchtigung (»im Schweiße deines Angesichts«).

Alvar schrieb am 6.1. 1999 um 03:14:07 Uhr zu

wurzelgnom

Bewertung: 21 Punkt(e)

Hallo Mensch! Ich bind er kleine Wurzelgnom von nebenan! Du kennst mich nicht, aber das macht nichts. Gestern habe ich Dir einen Apfel geklaut. Und einen Turnschuh versteckt. Du Doofmann dachtest ja, es wäre der Nachbarsjunge gewesen, hahaha! Aber eigentlich stimmt das alles gar nicht und ich hab hier nur einen Test geschrieben. Aber das ist ja auch egal, oder?

Dragan schrieb am 11.1. 1999 um 00:23:12 Uhr zu

wurzelgnom

Bewertung: 9 Punkt(e)

Hier ein paar interessante Informationen über kleine Wesen:

Ein Wicht ist ein häßlicher Zwerg. Ein Gnom ist ein häßlicher Wicht. Ein Knarz ist ein häßlicher Gnom.

Dann gibt es natürlich noch die verschiedenen Unterarten, als erstes »Wurzel«. Also Wurzelgnom, Wurzelwicht und Wurzelknarz. Danach kommt »Moor«, also Moorwicht, etc ...

Dann gibz noch die Unterarten »Weltraum«, »Sumpf« und »Schlick«.

Alvar schrieb am 6.1. 1999 um 07:12:57 Uhr zu

wurzelgnom

Bewertung: 10 Punkt(e)

Es war einmal ein kleiner Gnom. Alle nannten ihn Wurzelgnom. Denn er sah aus wie eine kleine Wurzel. Aber das war in Wirklichkeit gar nicht der richtige Grund warum er Wurzelgnom hieß, denn der wirkliche Grund war, daß er unter einer Eichenwurzel lebte und furchtbar gerne Wurzeln von Apfel-Bäumen aß. Aber gestern wurde er von seiner Wurzel eingeklemmt und jetzt geht gar nix mehr.
Außerdem ist das doch sowieso totaler Quatsch und ich frage mich was ein Wurzelgnom hier in diesem Test zu suchen hat. Das ist schließlich ein seriöser Blaster, kein Gnom-Getratsche.

Dragan schrieb am 10.1. 1999 um 18:01:56 Uhr zu

wurzelgnom

Bewertung: 4 Punkt(e)

Bei uns im Keller wohnt auch ein Wurzelgnom. Meistens trinkt er alle Bierkästen leer und wird dadurch recht ausgelassen. Einmal vergriff er sich an einem Abflußrohr und es gab eine große Sauerei.

Liamara schrieb am 20.2. 1999 um 22:57:12 Uhr zu

wurzelgnom

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich behaupte mal, dass ein Wurzelgnom entweder eine Glüxwurzel besitzt oder solche gerne isst oder sie zum zaubern benutzt, je nachdem, wie man den Begriff Glüxwurzel auslegen möchte. Das hängt viel von moralischen Werten, pervers sein oder nicht und Intelligenz ab, schätze ich mal. Wie? Meine Meinung? Nöööööö sag ich nich!

Hijack schrieb am 30.11. 2000 um 16:02:03 Uhr zu

wurzelgnom

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wurzelgnome heissen im diesen Lebewesen eigenen Sprachgebrauch »Kusemanis«.
Diese possierlichen pelzigen Zeitgenossen werden etwa 43cm hoch und kugeln bei Gefahr, genau wie Strassenigel.
Allerdings brauen sie (in der Regel unter Buchen) das verdammt beste Wurzelbier das man kriegen kann (wenn man sich gut mit ihnen stellt und ihre kilometerlangen Tunnelbauten nicht zerstört).
Wie sich sehen lässt, leben die Jungs die meiste Zeit unter der Erde (am liebsten in Torf und lockeren Waldböden).
Wo Moore dampfen, wird Bier gebraut. Wo Buchen brennen ging's daneben.

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