Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 29, davon 29 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (48,28%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.5. 2001 um 00:06:22 Uhr schrieb
Rumpelstielzchen über Generation
Der neuste Text am 17.9. 2017 um 21:52:18 Uhr schrieb
Christine über Generation
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 12)

am 15.3. 2008 um 04:09:18 Uhr schrieb
Rengin über Generation

am 11.3. 2015 um 21:39:33 Uhr schrieb
spankinglover über Generation

am 11.7. 2005 um 10:32:19 Uhr schrieb
Ginger über Generation

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Generation«

sikke schrieb am 18.6. 2003 um 13:44:43 Uhr zu

Generation

Bewertung: 3 Punkt(e)

Blockierte Generation? Was heißt das, wenn ich lese, dass ich zu einer blockierten Generation gehöre. Ist der Weg zum Erwachsensein, in meine Zukunft versperrt?
Wann bin ich denn erwachsen? Für viele steht fest, erwachsen ist man mit Frau, Kind und Haus. Erst dann? Wieso nicht viel früher? Bin ich nicht schon mit 18 erwachsen? Wie finde ich heraus, wie ich erwachsen werde? Aber gibt es einen „richtigen“ Weg, der mich auf jeden Fall zum Ziel führt?
Entwicklungspsychologen haben mir noch etwas Zeit verschafft, um erwachsen zu werden. Bis 25! Bis dahin bin ich im „auftauchendem Erwachsenenalter“ – emerging adulthood. Einerseits kann ich ja froh sein, noch so lange Zeit zu haben, dass anscheinend meine ganze Generation noch Zeit braucht. Aber will ich so lange warten? Will ich, bis ich 25 bin, darauf warten zu wissen, wie ich war, was ich bin, wer ich sein möchte? Das macht meiner Meinung nach einen Erwachsenen aus, kein Haus, kein Kind, kein festes Einkommen. Und wenn ich nach dieser Definition des Erwachsenseins vielleicht noch fünf Jahre brauche, um zum Beispiel zu wissen, dass ich Frau, Haus und Kinder haben möchte, wie soll ich dann jetzt schon entscheiden, welchen Beruf, welches Studium ich angehen und damit welches Leben ich einmal leben möchte. Dabei helfen mir keine Sozial- und Arbeitsmarktstudien, die mir sagen, welche gesellschaftlichen Entwicklungen mich am Erwachsen sein hindern oder welches Studium sich im zukünftigen Arbeitsmarkt lohnt. Vielleicht will ich wirklich nur einen Beruf, der mir wirklich etwas bedeutet, aber keine Lebensgrundlage für eine Familie ist.
Aber wie kann ich das erkennen? Wie weit lässt mich diese Blockade auf meinem Lebensweg vorausblicken, um zu sehen, was ich einmal bin?
Ich habe viele Abzweigungen vor mir, und der Wegweiser zeigt mir, wohin sie führen. Er ist die Blockade, weil ich meinen Blick nicht von ihm lösen kann. Weil ich noch nicht wissen kann, welches Ziel das beste für mich ist. Deshalb muss ich meinen Blick lösen und auf die Wege vor mir blicken, und auch wenn ich nicht sehe wo sie hinführen, muss ich den wählen, der auf dem nächsten Stück am besten erscheint, unabhängig davon, was der Wegweiser zeigt. Es erfordert Mut, dann einfach loszulaufen, aber es ist besser als stehen zu bleiben, aus Angst, den falschen Weg zu nehmen. Der Weg ist das Ziel: Zum Erwachsen sein. Und wenn die Abzweigung die falsche war, dann kommt sicherlich ein weitere Kreuzung mit einem Wegweiser, der einem zu seinem Ziel weist.




win-inni schrieb am 26.10. 2001 um 01:04:41 Uhr zu

Generation

Bewertung: 4 Punkt(e)

Beobachtete genau wie subtil mütterliche Frauen ihre Kinder erpressen.
Da ist mir das Wort erziehen im Sinne von Räume öffnen sinnvoller.

DerEchteMcNepp schrieb am 19.2. 2011 um 18:04:47 Uhr zu

Generation

Bewertung: 1 Punkt(e)

Erst die Nachkriegsgeneration,
dann die Protestgeneration,
die Null-Bock-Generation,
die Internetgeneration
und heute die Copy-Paste-Generation, die nichts mehr eigenes hat und nur noch von anderen zusammenkopiert und nachäfft.

Mäggi schrieb am 20.7. 2001 um 16:29:47 Uhr zu

Generation

Bewertung: 3 Punkt(e)

früher hieß es: i hope i die before i get old (the who in my generation) heute heißt es: i hope i'm old before i die (robbie williams)...

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