manchmal
Bewertung: 10 Punkt(e)...manchmal...verlässt jeden der Lebensmut...denn genau so wie eine Blume nicht hundert Tage blühen kann, kann der Mensch nicht nur gute Tage haben...
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 338, davon 329 (97,34%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 105 positiv bewertete (31,07%) |
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| Der erste Text | am 14.6. 1999 um 22:19:41 Uhr schrieb sth über manchmal |
| Der neuste Text | am 17.4. 2023 um 12:17:45 Uhr schrieb Søren über manchmal |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 120) |
am 1.5. 2020 um 11:19:52 Uhr schrieb
am 4.9. 2002 um 01:20:29 Uhr schrieb
am 12.2. 2003 um 17:54:07 Uhr schrieb |
...manchmal...verlässt jeden der Lebensmut...denn genau so wie eine Blume nicht hundert Tage blühen kann, kann der Mensch nicht nur gute Tage haben...
Manchmal setze ich mich einfach ins Auto und fahre los. Ich fahre bis der Tankinhalt zur neige geht. Meistens mit Musik - ich liebe Musik - manchmal nur mit dem Motorgeräusch und dem Wind. Ich denke eigentlich nicht nach wo ich hinfahre oder was mich bewegt hat ins Auto zu steigen, ich fahre einfach... lasse die Sorgen und Probleme hinter mir. Ein wunderbares Gefühl - die Strasse trägt mich schwerelos dahin. Manchmal will ich nicht zurück in meine Strasse, in mein Leben; möchte immer weiter fahren in meinem geliebten Auto. Aber bis jetzt bin ich noch immer wieder zurückgekehrt - manchmal hab ich es bereut, aber manchmal, da bin ich sehr glücklich darüber gewesen!
Und die Moral?
Morgen sieht die Welt schon wieder ganz anders aus!
Manchmal
Manchmal begegnen mir jetzt Personen wieder, die ich zwanzig, dreißig Jahre nicht gesehen habe, was natürlich auch damit zusammenhängt, dass mit 40 der Besuch von Klassen- und Jahrgangstreffen Konjunktur hat.
Plötzlich haben alle eine Biografie.
Die Erfolgreichen und die Gescheiterten, die Ar-men und die Reichen, die Wohlwollenden und die Wohlhabenden.
Lebenserfolg lässt sich nicht an Schulnoten fest-machen. Mitnichten.
Vieles ist anders gekommen, als wir es damals ahnten...
Aus: Armin König. Der Saarländer, das All und das Nichts.
Das ist ein phantastisches Ausweichwort, so um zu sagen, manchmal, aber nicht immer. Damit kann man wunderbar verschleiern, daß man eine Sache toll oder gar nicht toll findet, bzw. gerne macht oder nicht.
Gleichzeitig ist diese Antwort in ihrer Uneindeutigkeit oft sehr unbefriedigend. N
Manchmal könnt ich heulen, wenn ich morgens aufstehen muss und es ist dunkel und usselig und kalt ist und es regnet. Dann frag ich mich 'was soll das eigentlich, das ist doch alles völlig affig'
Manchmal bleibe ich dann liegen. dann schlafe ich so lange bis mein hund an meiner tür kratzt und mir auf die nerven geht. dann langweile ich mich den ganzen tag und manchmal schau ich die ganze zeit fernsehen und eigentlich läuft da ja wirklich nur kacke und nur manchmal was gutes.
manchmal steh ich dann doch auf und geh zur schule... und manchmal ist es dann doch ganz lustig, weil man nur in der schule so viel tolle sachen machen kann.
manchmal denk ich mir dann aber auch 'wärst du besser mal liegen geblieben'
Manchmal da kommt es einem vor, als ob das, was man dachte zu wissen absolut nichts mehr mit der Realität zu tun hat. Und dann fragt man sich: Wer hat sich geändert? Die Welt, ich oder Du?
Manchmal liebe ich Tage an denen ich denke alle Menschen auf dieser Welt können mich heute mal am Arsch lecken. Ich mach mein Ding für mich. Für mich ganz alleine. Ich geh spazieren räume in einer Wahnsinnsaktion von fünf Stunden mein Zimmer auf. Koche mir was leckres zum Abendbrot und knall mich vorn Blaster. Und das wars. Das war mein Tag. Kann so wunderschön sein... Kein Gelaber keine Menschen. Die Komunikation befindet sich auf dem niedrigsten Level. Das isses manchmmal.
Manchmal sitze ich nackt vor meinem Monitor und bin im Blaster unterwegs. Da gibt es auch Stichworte, die mich erregen und ich fange dann an zu wichsen. Die geilen Geschichten über Rufus und Frauke zum Beispiel, oder auch die Stichworte mit Jonas oder die Wiener Schmähstorys in den Donnerstagsbeichten.
Manchmal trinke ich den Kaffee auch ohne Milch.
Manchmal rauche ich die Zigaretten ohne Filter.
Manchmal trinke ich mein Bier aus dem Glas.
Manchmal genieße ich alltägliches.
manchmal kommt es mir vor als ob das was man von den menschen zu glauben scheint nicht mehr wahr ist wenn man es ausspricht
wenn einer glaubt er könne mir sagen wer ich bin oder wie ich zu sein habe dann soll er sich diese frechheit sparen
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