Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 127, davon 123 (96,85%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 41 positiv bewertete (32,28%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 25.1. 2000 um 18:32:05 Uhr schrieb
Stöbers Greif über Pubertät
Der neuste Text am 15.6. 2025 um 20:53:23 Uhr schrieb
Werner Hachtzplauz über Pubertät
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(insgesamt: 53)

am 14.1. 2023 um 00:00:02 Uhr schrieb
Patricia über Pubertät

am 15.1. 2017 um 04:04:32 Uhr schrieb
Ben über Pubertät

am 10.8. 2012 um 17:56:56 Uhr schrieb
Onkel Fotze über Pubertät

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pubertät«

Aurian schrieb am 25.5. 2000 um 14:23:11 Uhr zu

Pubertät

Bewertung: 10 Punkt(e)

Kinder - Eltern
mit 6 Jahren: Die Eltern wissen alles
10: Sie wissen ziemlich viel
15: Ich weiß soviel wie sie
20: Sie haben keine Ahnung
30: Was die Eltern wohl dazu sagen würden
40: Vom Leben verstehen die Eltern schon was
50: Die Eltern wissen alles
60: Wenn wir doch noch die Eltern fragen könnten

Galaxie schrieb am 21.2. 2000 um 14:33:50 Uhr zu

Pubertät

Bewertung: 9 Punkt(e)

Die habe ich gar nicht so schlimm in Erinnerung wie viele. damals habe ich mih ja auch noch nicht für Jungs interessiert- überhaupt habe ich die Popstar-Schwärmerei-Phase, die Disco-geh-Phase und die Willst-Du-mit mir-gehen?-Phase komplett übersprungen...Ich war nie ein »echter« Teenager, deshalb hatte ich mit den anderen oft Probleme...

Stöbers Greif schrieb am 25.1. 2000 um 18:32:05 Uhr zu

Pubertät

Bewertung: 7 Punkt(e)

Die Pubertät ist jene Zeitspanne, in der die Jungs noch nicht so recht wissen, ob sie die Mädchen küssen oder lieber verprügeln sollen.

Tanna schrieb am 7.2. 2000 um 14:17:13 Uhr zu

Pubertät

Bewertung: 3 Punkt(e)

Und dann war da noch die Vierzehnjährige, die auf eine ganze Liste von Vorhaltungen ihrer Mutter nur schnippisch antwortete: »Tja - ich bin halt in der Pubertät!«

Kanitri schrieb am 27.7. 2002 um 02:05:12 Uhr zu

Pubertät

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es ist schwierig, einem Kind zu erklären, dass es den Osterhasen und das Christkind nicht gibt.

Aber noch tausendmal schwieriger ist es, einer Pubertierenden klarzumachen, dass es die Heinzelmännchen nicht gibt.

c.tänzer schrieb am 30.9. 2004 um 11:20:40 Uhr zu

Pubertät

Bewertung: 1 Punkt(e)

so beginnt MODELS IN ACTION, ISBN 3-8330-0053-8
Kapitel 'Nachmittag im Park'

(Achtung: Das Wort 'Pubertät' erscheint direkt erst am Schluss von Absatz II :-) :-)

Wenn nachmittags das Sonnenlicht über dem Park liegt und irgend jemand, nichts als ein Objekt im Licht, weil ich ihn nicht kenne, die Enten im Teich füttert, lasse ich meinen Blick verschwimmen, und dann bewegen sich überall verschieden grosse Punkte und ovale Formen. Dann beruhigt es mich zu denken, dass ich nicht mehr bin als das. Wäre ich mehr als diese anderen Formen, müsste ich wohl einsam sein. So aber treibe ich in einem beruhigend breiten Strom von Verständnis, durchsetzt mit grossen Inseln von Desinteresse.

Was kann schon aus einem warmen Sommertag entstehen, obwohl der blassblaue Himmel alle Grenzen aufzuheben scheint? Nichts Besonderes. Ein warmer Sommertag allein ist nur ein vages Versprechen. Und so warm ist er auch gar nicht, sondern windig. Über mir strömt eine Weidenkrone im Wind. Alles, was etwas Besonderes zu verbergen schien, zerfällt zum Alltag, wenn man hinkommt. The Carnival is over. Aber sollte ich schon so denken? Ich bin noch sehr jung. Fast noch in der Pubertät (ein hässliches, unpassendes Wort).

Es riecht nach gemähtem Gras. Blasse, in sich rücklaufende Gedanken tanzen einen trägen Reigen. Der Wind lässt die Blätter der Pappeln wirbeln. Schnelle Schritte knirschen. Jemand setzt sich neben mich. Eine blonde junge Frau, blau gekleidet, mit einem Plastikbeutel in der Hand. Die trägen Gedanken fallen in einen schattigen Abgrund. Die Enten im Teich sehen den Beutel und entern das Ufer.

Sie aber sieht mich an und sagt: »Gleich kommt da drüben ein Mann um die Ecke. Er läuft mir schon seit einer Stunde nach. Bleiben Sie ein bißchen bei mir, bitte. Wollen Sie?«


(es ist ein extrem überraschender Roman)

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