Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 190, davon 190 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 77 positiv bewertete (40,53%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.1. 1999 um 23:33:04 Uhr schrieb
Karla über wein
Der neuste Text am 3.1. 2023 um 00:20:46 Uhr schrieb
schmidt über wein
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 63)

am 7.8. 2005 um 15:35:53 Uhr schrieb
Hannes über wein

am 1.8. 2006 um 14:14:12 Uhr schrieb
Gronkor über wein

am 4.8. 2011 um 21:11:47 Uhr schrieb
joo über wein

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wein«

Karla schrieb am 15.7. 1999 um 15:09:55 Uhr zu

wein

Bewertung: 12 Punkt(e)

Der Reiz des Weines liegt ja nicht, oder nicht in erster Linie darin, daß er betrunken macht, sondern in seiner Sinnlichkeit und seiner Individualität. Wein ist vor allem durch die mit ihm verbundenen Rituale das Getränk der Zivilisation schlechthin (Herstellung, Einkauf, Lagerung, Entkorken, Einschnken, Schauen, Riechen, Schmecken, Nachwirken lassen). Dabei, und jetzt komme ich wieder auf die Prozente, ist er dennoch nicht langweilig oder nur rational, denn neben dem unmittelbaren sinnlichen Genuß, den die geannnten Rituale bereiten können, kann er einen auch in jenen Zustand der Leichtigkeit und Unbekümmertheit versetzen, den prosaische Zeitgenossen betrunken nennen.

Lyle schrieb am 16.6. 2001 um 17:37:55 Uhr zu

wein

Bewertung: 7 Punkt(e)

Nach einer halben Stunde Blaster habe ich das Bedürfnis mich zu betrinken und genau das werde ich jetzt tun. aber in anbetracht der Texte bin ich da wohl nicht der einzige. mal sehen ob ich für diesen Müll hier auch Punkte kriege.

tabasco schrieb am 6.5. 2000 um 20:17:14 Uhr zu

wein

Bewertung: 7 Punkt(e)

»Welchen Wein können Sie mir für unsere Silberhochzeit empfehlen?«
»Kommt darauf an, wollen Sie feiern, oder wollen Sie vergessen?«

Concertina schrieb am 12.4. 2002 um 23:30:40 Uhr zu

wein

Bewertung: 5 Punkt(e)

Eine Droge (nicht nur der alten Römer) die wie Wein und Wasser sich gegenübersetzt. Selbst Feen tranken Wein in all ihren Verführungen. Und im Wein liegt Wahrheit: Für die Wirklichkeit die wir vielleicht niemals zu sehen bekommen.

Donald Ente schrieb am 1.7. 2000 um 16:35:09 Uhr zu

wein

Bewertung: 2 Punkt(e)

Zu Wein sagte ein Tee-Philosoph:
"Der Mensch scheint eine verhängnisvolle Neigung zu haben, aus guten und gesunden Dingen schlechte und schädliche Dinge zu bereiten;
Aus Saft der roten Trauben, dem Quell eines starken und reinen Herzens bereiten sie Wein,
sich zu berauschen und die Sinne zu verwirren.
Aus zartem Blatt des grünen Tee´s, dem Quell eines klaren und reinen Geistes bereiten sie schwarzen Tee, sich zu erregen und die Sinne zu verwirren."
Nun, ich denke der Philosoph verstand den Kern der Bereitung des Weines nicht. Der Wein verhilft uns nicht zu neuer Weisheit des Geistes oder zur Kraft des Körpers. Ziel der Bereitung von Wein ist ein Geschmackserlebnis jenseits natürlicher Erfahrungen; Weine die auf der Zunge von Anfang bis Schlund hin und her rollen und noch die Nase reizen, sind des Winzers Herz und Ziel. Für diese Erfahrung verzeihen wir dem Lumpen Wein auch seinen Alkohol.....

Tanna schrieb am 20.9. 1999 um 18:07:20 Uhr zu

wein

Bewertung: 3 Punkt(e)

Früher galten Wein, Weib und Gesang als die Dinge, die am meisten Spaß machen. Den Männern natürlich, denn Frauen waren nicht dazu da, Spaß zu haben, sondern um Kinder zu kriegen und das Staubputzen zu übernehmen. Das ist inzwischen anders: Girls just want to have fu-un... *träller*

Mechanical Boy schrieb am 23.6. 2002 um 20:44:47 Uhr zu

wein

Bewertung: 2 Punkt(e)

als ich gestern um halb eins endlich in der wohnung war, hatte ich eigentlich vor mich schön zu betrinken und dann vielleicht ein wenig zu schlafen. bier wollte ich nicht, schon wegen eventueller übelkeit, die eh schon latent vorhanden war. also wein. aber, oh schreck, kein korkenzieher da. taschenmesser gesucht und gefunden. welches der vielen ausklappbaren werkzeuge daran ist abgebrochen? erraten. also versucht den korken mit irgendwas anderem rauszuziehen, einem messer etwa, später versucht ihn schichtweise abzutragen.
schließlich und endlich das ding einfach reingedrückt in den flaschenhals; der korkgeschmack war mir an dem abend sowieso egal.

Chrissie schrieb am 6.8. 2000 um 22:03:05 Uhr zu

wein

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wenn wir zu sechst vor dem Fernsehapparat sitzen, Fußball schauen und dabei langsam eine Flasche Rotwein nach der anderen trinken, - dann ist das Glück, das keinen Namen hat.

Holger schrieb am 20.4. 2005 um 21:46:39 Uhr zu

wein

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die Flasche steht gerade vor mir. Ein Glas ist natürlich auch dabei. Fast leer. Gottlob ist die Flasche noch halb voll. Aber das war wohl eher nicht gefragt. Gefragt war »Was interessiert Dich an Wein?« - Ganz einfach. Die Wirkung und zumeist auch der (gute) Geschmack. Hätte ich jetzt Bouquet schreiben sollen, nachdem ich mich schon so entblößend geoutet hatte?
Ne, was wäre das Leben ohne Wein. Natürlich, dann hätten wir noch die Weiber und den Gesang. Aber singen darf ich nicht - dann suchen alle Anwesenden das Weite. Ja, und mit den Weibern ist das ja auch so 'ne Sache. Aber da hat ja jeder(Mann) seine eigenen Erfahrungen. Also - Quintessenz des Gesagten, oder langer Rede kurzer Sinn: Der Wein ist die Stütze des Lebens (Lebens! nicht der Leber, die hätte es vielleicht gerne softer - aber muss man denn immer machen, was andere wollen ? PROST - Holger Z. aus Oldenburg

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