| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
487, davon 481 (98,77%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 184 positiv bewertete (37,78%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
232 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,390 Punkte, 175 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 19.2. 1999 um 03:12:27 Uhr schrieb Dragan
über realität |
| Der neuste Text |
am 25.2. 2026 um 09:24:35 Uhr schrieb Rübezahl
über realität |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 175) |
am 26.2. 2012 um 01:56:31 Uhr schrieb Die Leiche über realität
am 6.3. 2004 um 17:36:28 Uhr schrieb adonis über realität
am 27.9. 2007 um 21:58:17 Uhr schrieb Christine über realität
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Realität«
jenny schrieb am 14.1. 2001 um 18:42:27 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Realitäten können sehr verschieden sein, und wenn man mit seinem Computer etwas bewirkt, etwas erschafft, dann kann das eine geschaffene Realität sein.
Wenn du mit dieser Realität glücklich bist, dann ist das in Ordnung, wenn es nur Flucht ist, dann ist es falsch,
und wenn es ein Übergang, ein Hilfsmittel oder ähnliches ist für eine außerhalb des Computers liegende Realität ist, dann ist es gut, solange man sich der Funktion, die es einnimmt, bewußt ist, glaube ich.
anoubi schrieb am 21.8. 2001 um 07:27:42 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
»Es ist nicht verwerflich zu glauben, man selbst sei ein Künstler. Es ist lediglich anmaßend zu glauben, dies entspreche der Realität.«
(Karen Eliot: »Neoismus: Mythos des 21. Jahrhunderts«)
Am 21.8.2001 um 06 Uhr 14 von zyn in die Assoziationen gesetzt.
Schöpferisch sein heißt vielleicht einen bestimmten Tanzschritt verfehlen. Es heißt, einen bestimmten Meißelschlag gegen den Stein verkehrt ausführen. Dabei kommt es nicht so sehr auf den Erfolg der Bewegung an. Dir erscheint sie unfruchtbar, da du deine Nase allzu dicht draufdrückst; aber, gewinne Abstand! Betrachte das Treiben in diesem Stadtteil aus größerer Entfernung! Dann bemerkst du nur noch die Liebe zur Umwelt und die Arbeit. Und die mißlungenen Bewegungen bemerkst du nicht mehr. Denn dies Volk
baut schlecht und gut seine Paläste und Zitadellen. Die Werke entstehen. Und ich sage dir: sie entstehen ebenso sehr durch jene, denen ihre Bewegungen gelingen, wie durch die anderen, denen sie mißlingen; denn du kannst die Menschen nicht teilen, und wenn du nur die großen Künstler förderst, wirst du bald keine großen Künstler mehr haben. Wer wäre so närrisch, einen Beruf zu wählen, der so geringe Lebensmöglichkeiten bietet? Der große Künstler gedeiht auf dem Humus von schlechten Künstlern. Sie dienen ihm und tragen ihn empor. Und der schöne Tanz entsteht aus der Liebe, die zum Tanzen treibt. Und diese Liebe erfordert, daß alle tanzen - auch jene, die schlechte Tänzer sind -, sonst entsteht keine Liebe, sondern ein sinnloses Schauspiel mit verknöcherten Köpfen.
Antoine de Saint Exupery: »Die Stadt in der Wüste«; Karl Rauch Verlag 1995, S. 60/61
Wer macht die Realität? Der »Realist«? Dieser läuft hinter ihr her. ... Das Wirkliche, mit dem der Realist rechnet, befindet sich immer schon in Agonie*. ... die Praktischen, Positiven, der Wirklichkeit Zugewandten leben und wirken gar nicht in ihr. Sie bewegen sich in einer Welt, die nicht mehr wahr ist. Sie befinden sich in einer ähnlich seltsamen Lage wie etwa die Bewohner eines Planeten, der so weit von seiner Sonne entfernt ist, daß deren Licht erst in ein oder zwei Tagen zu ihnen gelangt: die Tagesbeleuchtung, die diese Geschöpfe erblicken, ist nachdatiert. ... Was sie Gegenwart nennen, ist eine optische Täuschung, hervorgerufen durch die Unzulänglichkeit ihrer Sinne, die Langsamkeit ihrer Apperzeption*. Ihre Welt ist immer von gestern.
Egon Friedell: »Kulturgeschichte der Neuzeit / Band 2«; dtv 1991, S. 1269
* Agonie (griech.) Todeskampf
* Apperzeption (lat.) bewußte Wahrnehmung eines Sinneseindrucks
le tigre schrieb am 28.11. 2000 um 02:56:13 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Die eigene Realität ist wichtig, aber gefährlich, weil man andere verkennt, seine eigene für zu wichtig hält.
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