Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Realität«
mcnep schrieb am 7.9. 2004 um 15:43:53 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
In eins der neuen Häuser gegenüber ist eine Familie aus Kuwait oder Dubai gezogen, ich habe vergessen, woher nun genau. Vater und Mutter Mitte dreißig, die Frau auch recht muslimisch gewandet, wenngleich atmungsaktiv. Die Kinder sind so zwischen vier und acht, schätze ich mal, ein Mädchen die Älteste und zwei Jungen hinterher. Vorhin beobachtete ich, wie der Kleine seine Schwester mit aller Kraft vors Schienbein trat. Kein Schimpfen, keine Revanche von ihrer Seite – sie setzte sich einfach an den Straßenrand und heulte ein paar Minuten lang, während die Brüder ohne große Regung mit einem Ball spielten. Ich will mich hüten, aus dieser Beobachtung eine allgemeine Tendenz zu konstruieren, zumal ich nicht weiß, was dem Tritt vorausging, doch hat mich die kleine Szene mehr berührt als jeder BeendetdieGenitalverstümmelung–Beitrag, den ich hier im Blaster gelesen habe. Realität kann schon ein echter Kick sein, ich weiß schon, warum ich mich ihr nur selten aussetze.
le tigre schrieb am 28.11. 2000 um 02:56:13 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Die eigene Realität ist wichtig, aber gefährlich, weil man andere verkennt, seine eigene für zu wichtig hält.
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