Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 84, davon 83 (98,81%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 39 positiv bewertete (46,43%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.2. 2001 um 14:29:37 Uhr schrieb
Rüdiger über Abitur
Der neuste Text am 2.12. 2022 um 10:46:52 Uhr schrieb
schmidt über Abitur
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 31)

am 31.5. 2006 um 23:03:38 Uhr schrieb
Philipp über Abitur

am 16.4. 2012 um 15:40:55 Uhr schrieb
Assoziationistin über Abitur

am 10.7. 2003 um 16:24:12 Uhr schrieb
oops! über Abitur

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Abitur«

Mcnep schrieb am 20.9. 2001 um 18:15:06 Uhr zu

Abitur

Bewertung: 6 Punkt(e)

Stuhldrang hat meinen Abitur-Durchschnitt um ein Zehntel gedrückt: in der entscheidenden Englischklausur (1. Leistungskurs) standen mir drei Pausen zu, die ich allesamt innerhalb der ersten Stunden zu Rauchzwecken verbraucht hatte. Leider musste ich kurz darauf so dringend kacken, daß ich mich entschied, die beiden letzten Aufgabenteile nicht zu lösen und vorzeitig den Raum zu verlassen, da die aufsichtsführende Lehrkraft jede Ausnahme von der Drei-Pausen-Regel kategorisch ablehnte. Späteres Nachrechnen ergab, daß ich bei einigermaßen zufriedenstellender Lösung der fehlenden Aufgaben eine glatte 2 statt der erhaltenen 3- bekommen hätte, was in der Endrechnung jenes Zehntel ausmacht. Daher muß ich, wenn die Sprache auf das Abitur kommt, jedesmal an Scheiße denken.

t-moe schrieb am 18.11. 2001 um 02:19:02 Uhr zu

Abitur

Bewertung: 5 Punkt(e)

Abi nach Jahrgang 12 ist ein völlig destruktiver Vorschlag. Heutige Schüler sind selbst nach 13 noch viel zu unreif und dumm.

basti2@t-online.de schrieb am 17.8. 2001 um 17:51:52 Uhr zu

Abitur

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bin gerade dabei. Naja, besonders aufregend ist es ja nicht. Deutsch/Englisch Leistungskurs, da muß man nichts machen, außer mal ein paar Sätze sagen oder schreiben (was mir ausgesprochen leicht fällt) und der Rest, Mathe zum Beispiel, gibt sich schon. Das Abitur ist ja letztendlich auch nur ein Zettel, der einem hier in Deutschland ein paar Privilegien gibt. Man sollte damit nicht auf den Putz hauen. Es gibt Leute, die haben kein Abitur und wissen wesentlich mehr von der Welt und von den Menschen, als diese hochgezüchteten Schüler, die mit Instantwissen vollgestopft sind. Ich schätze mal, mindestens 80% von dem, was ich jetzt fürs Abitur lerne, werde ich im Leben nie wieder brauchen.

Der alte Sack schrieb am 13.12. 2005 um 09:47:29 Uhr zu

Abitur

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wenn ich mich manchmal mit Menschen unterhalte, von denen ich weiß, das sie Abitur haben, überkommen mich Zweifel ob der Aussagefähigkeit dieser Prüfung als Nachweis für Wissen oder Bildung.
Und je jünger meine Gesprächspartner werden, desto mehr zeichnet sich, was das Erlangen des Abiturs anbetrifft, darüber hinaus eine stark inflationäre Tendenz ab.
Interessanterweise hat die Wirtschaft darauf bereits reagiert: Für viele Berufe, die früher mit einem Hauptschulabschluß erlernt werden konnten, benötigt man heute die mittlere Reife.
Analog hierzu wird für viele Berufe, die früher mit der mittlere Reife erlernt werden konnten, heutzutage das Abitur verlangt.
Mit einem Haupschulabschluß hingegen bekommst du eigentlich günstigstenfalls das, was früher die ungelernten Kräfte taten und ohne Schulabschluss wird man am Besten gleich Rapper, Zuhälter oder EU-Kommissar.

Höfliche Tonne schrieb am 10.11. 2002 um 22:28:08 Uhr zu

Abitur

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wir, als einer von insgesamt nur zwei Mathematikkolloquiumsteilnehmern (der Rest hatte bei Mathematikpflicht im hiesigen, d.h. dortigen Bundesland die Klausur vorgezogen), mussten im Sommer vor vier Jahren im Filzbodenzimmer bei einem Prüfer und zwei Beisitzern (alle Klassenzimmer waren bei uns mit Filzboden, grünnblau, glaube ich) in der letzten Abiturveranstaltung lustige Kurven diskutieren, sehr modisch waren wir nicht gekleidet, wir hatten Nikesegeltuchschuhe an, eine relativ gesehen zu enge Hose und ein lächerliches Hawaiihemd oder das T-Shirt mit dem berühmten Jazzpianisten in konzentriertem Halbprofil vor dem Tastenschlag drauf, man weiß es nicht mehr, die Vorbereitung im Vorbereitungszimmer mit der dort ausgeteilten stöchastischen Aufgabe hatten wir, aufregungshalber, komplett versaut, und mussten dann nach den fünfzehn Minuten ohne recht schlüssiges Ergebniss in die Prüfung trotten, und verlegen zugeben, daß das gar nichts war nämlich, weil man, wie sich später herausstellte, das dumme Kästchendiagramm, die Vierfeldertafel, falsch gezeichnet hatte, aber wir durften noch erklären wie es theoretisch funktioniert hätte, im zweiten Prüfungsteil war dann nämlich Kurvendiskussion dran, und das war schon lustiger, trotzdem hatte der Prüfer noch recht oft Gelegnheit seinen Lieblingssatz mit knarziger Stimme in den Raum zu drechseln, nämlich »Gehns, schauns, des is doch ein Unsinn was sie da mochn...«, letztendlich gab es doch noch vier Punkte, was gut war, weil alle die an der Klausur teilgenommen hatten in der Regel nicht mehr als zwei Punkte hatten, weil die nämlich 98 in Zentralabiturbavaria sakrisch schwer war, und wir sind dann rausgetreten auf den Flur, durchs Treppenhaus, im gemächlichen Schlendern die Stockwerke runter, durch den ein paar Stufen höher liegenden Seitengang an der riesigen Aula und an den Sitzrondells vorbei, schließlich die Treppen, runter, auf Aulanullniveau, zum Hauptausgang, Türe auf, zwei Schritte weiter, zweite Türe auf, Zack, Sommerwind, leichte Brise, das Barometer neben dem Eingang aus dem ich gerade Heraustrete zeigt etwas an, aber ich kann es nicht deuten weil ich nicht weis was das denn ist, das das anzeigt, aber ich denke mir »so so so«, »schön, schön, schön«, und stehe schon auf dem mit Treppen und Pflanzen zerstückelten Betonvorplatz, mein Blick schweift zum Supermarkt, und von der Müllverbrennungsanlage hundert Meter weiter weht ein süsslicher duft her. Im Supermarkt kaufe ich mir dann eine Cola, gehe auf den Parkplatz, stelle mich neben den Pizzastand, und kucke am Geländer auf die große Ausfallstraße, die gerade die Pendler aus der Arbeit nach Hause, von der Stadt in die umliegenden Gemeinden bringt... In ihren Windschutzscheiben werden sie Strahlen der Maisonne reflektiert, so daß ich manchmal woanders hinschauen muss, hinter mir schlendern gerade fünf Asylbewerber mit einem Einkaufswagen vom Parkplatz in richtung naheliegender Aufnahmestätte. Ich kucke hin, und einer lähelt mich an, und ich lächele zurück...

maikepopaike schrieb am 28.1. 2002 um 17:29:45 Uhr zu

Abitur

Bewertung: 2 Punkt(e)

Du hast bald mündliche Prüfung und noch keine Ahnung von deinem Thema? Macht nichts: Der Formulierungshelfer für Abiturprüflinge hilft dir, eindrucksvoll klingende Sätze zu konstruieren, ohne dass du wissen musst, worum es geht.
Wie funktioniert das?
Ganz einfach: Das System besteht aus 30 Schlüsselwörtern, die beliebig zusammengefügt werden können. Die Vorgehensweise sieht nun so aus: Du denkst dir eine dreistellige Zahl und suchst dir für jede Ziffer aus der Tabelle das entsprechende Wort. Für die erste Ziffer nimmst du ein Wort aus der ersten Spalte, für die zweite Ziffer aus der zweiten und für die dritte Ziffer aus der dritten Spalte.
Am besten lernst du die ganze Tabelle einfach auswendig, dann brauchst du in die Prüfung nur einen Zettel mit den Ziffernkombinationen mitzunehmen.

1 integrierte Fluktuations- ebene
2 ambivalente Aktions- problematik
3 spezifische Wachstums- bilanz
4 dynamische Koalitions- konsistenz
5 lineare Assimilations- orientierung
6 charakteristische Dualitäts- tendenz
7 segmentierte Rekursions- differenzierung
8 asynchrone Elementar- Perspektive
9 universelle Führungs- Struktur
0 potentielle Affinität- äquivalent

Wenn auf deinem Blatt die Zahlen 314 159 265 stehen, sagst du also:
»Die spezifische Fluktuationskonsistenz führt wegen ihrer integrierten Assimilationsstruktur zu ambivalenter Dualitätsorientierung.«

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