Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1172, davon 1170 (99,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 171 positiv bewertete (14,59%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.9. 2001 um 00:41:50 Uhr schrieb
Charch über ErnestoMariaKillefitt
Der neuste Text am 4.2. 2026 um 22:54:55 Uhr schrieb
Rufus über ErnestoMariaKillefitt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 217)

am 10.6. 2003 um 23:42:16 Uhr schrieb
Von Teden über ErnestoMariaKillefitt

am 4.5. 2003 um 00:43:04 Uhr schrieb
Uwe L. über ErnestoMariaKillefitt

am 6.7. 2003 um 00:59:41 Uhr schrieb
Harrn über ErnestoMariaKillefitt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »ErnestoMariaKillefitt«

basti2@t-online.de schrieb am 11.10. 2001 um 00:41:09 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 16 Punkt(e)

In »Legenden einer unirdischen Palisade« legte ErnestoMariaKillefit ein umfangreiches Geständnis ab. Autobiographisch sind einige Andeutungen über Probleme mit Alkohol und Kokain.

"Orpheus: Legte die schwache Braut ich Dir zu Füßen, Hades, O, Hades. Tat es aus Trunksucht, nicht aber aus Hingabe.

Chor: O, Schmölze doch dies allzufeste Fleisch.

Ödipus: Zerging und lößt in Tau sich auf

Chor: Und hätte nicht der Ew'ge sein Gebot gerichtet gegen Selbstmord

Orpheus: Läge längst blutig ich vor Dir, o, sanftmütige Flasche.

Flasche: Tröffe nicht honigsüß berauschender Traubensaft aus meiner Öffnung, Du wärest ein guter Weltenwanderer.

Orpheus: Doch der Schnee fällt leis in meine Nasenlöcher.

Chor: Und so blau, blau, blau blüht die schwarzbraune Haselnuß, dem Toten zum Gruße. Herakles senkt sein Haupt in die wehenden Fahnen der Verdammnis.

ErnestoMariaKillefit, »Legenden einer unirdischen Palisade - Trauerspiel in 211 Akten«, CarlFriedrichHerzblut Verlag, Wien, 1977

humdinger schrieb am 3.5. 2003 um 11:41:55 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 27 Punkt(e)

»Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen«. So Wittgenstein.

EMK ging noch ein Stück weiter und untersuchte, wie lange jeweils geschwiegen werden muß.

»Unsägliche DInge gibt es, über die noch niemand lange genug geschwiegen hat
(EMK zu einem Kurgast in Bad Zwischenahn im Mai 1999)

Rufus schrieb am 4.10. 2001 um 23:28:19 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 14 Punkt(e)

Im kaum bekannten Frühwerk »Nebel im Nebel« finden sich so viele Motive späterer Schriften angedeutet, daß man nicht umhin kann, »Nebel im Nebel« als Subtext seines gesamten Werkes zu betrachten.
Schon im Auftakt des ersten Kapitels »In der Rotunde« lässt EMK in einem Satz ewiges und banales aufeiandertreffen:
Es regnete!
Wir sind beeindruckt von der tiefsinnigen Unbekümmertheit EMKs, der mit diesen zwei Worten nicht nur eine Stimmung vermittelt, sondern ganze Landstriche vor unser inneres Auge zerrt.

Gaddhafi schrieb am 6.10. 2001 um 01:15:51 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 18 Punkt(e)

Wenigen ist bekannt, daß er persönlich den Anstoß zur Schaffung des Assoziationsblasters gab und noch kurz vor seinem Tod einen der ersten Beiträge schrieb.

Kirsten G. schrieb am 6.10. 2001 um 03:49:10 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 11 Punkt(e)

Mein Lieblingszitat ist nach wie vor aus dem Buch »Keiner will wie er kann, jeder könnte,
wenn er wollte«, und es lautet:
»Zu
unterscheiden zwischen GESTERN (in Bezug auf heute und morgen) und
HEUTE (in Bezug auf morgen und gestern)und MORGEN (in
Bezug auf heute und gestern) ist eine wahrhafte Aufgabe!

basti2@t-online.de schrieb am 21.10. 2001 um 19:34:55 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 9 Punkt(e)

»Stirb so, daß du zugleich wollen kannst, daß deine Kinder und Kindeskinder Beifall klatschen, wenn sich Dein Sarg in die Erde senkt.«

Dieses Zitat von ErnestoMariaKillefitt ist auch bekannt geworden unter dem Namen »kategorischer Imperativ der Zufriedenen«. Die Parallelen zu Kant, die hier oft vermutet werden, sind bloße Zufälle. Kant kannte ErnestoMariaKillefitt leider nicht, sonst wäre die Aufklärung verhindert worden.

Verda schrieb am 14.5. 2003 um 18:48:09 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 33 Punkt(e)

Ich begreifs nicht, aber EMKs kleiner Roman »Wie und womit mich eine Schwedin einmal ohrfeigte« wurde ins Persische, Arabische und sogar Kurdische übersetzt und in Saddam Husseins Schlafzimmer gefunden.

basti2@t-online.de schrieb am 18.11. 2001 um 21:09:55 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 7 Punkt(e)

"Schwebend wandte er sich von ihr ab. Sein Herz schien in Myriaden Sterne zu zerfallen. Ohne den Hauch ihrer Worte zu spüren, wäre er verloren, das wußte er. Deshalb warf er sich vor sie auf den Boden, küßte ihre große Zehe (die linke) und sah sie dann mit einer Mischung aus völliger Ergebenheit und überstürzendem Diensteifer an.
Die lachte kühl, berechnend. Sie wußte, daß sie ihn von nun an in der Hand haben würde. Er war ihr Sklave, der ihr jeden Wunsch erfüllen würde."

Anhand dieses Excerpts aus ErnestoMariaKillefitts Buch »Kaufe deine Mühe« haben manche voreiligen Literaturwissenschaftler sadistische Züge in dem großen Denker beweisen wollen. Welch vollkommener Stumpfsinn.

basti2@t-online.de schrieb am 21.10. 2001 um 19:50:47 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 9 Punkt(e)

"[...] Laßt mich ein paar Worte zum Tierschutz sagen: Wer einen Esel schlägt, der wird nicht bestraft. Er muß den Esel schlagen, wenn das Tier nicht vorangehen will. Das Schlagen erfüllt also hier einen positiven Zweck, es ist Instrument.
Wer eine Nacktschnecke zu Suppe verarbeitet, der wird als Exzentriker, aber nicht als Unhold angesehen. Man sagt: Der arme Kerl wird wohl ein wenig Nahrung brauchen, vielleicht hat er ja sonst nichts anderes.
Aber wehe, man schlägt einen Tiger. Da wird einem sofort die Hand abgebissen [...]
Ich frage euch nun, Kameraden und -innen, ist dies Gerechtigkeit? Mit ruhigem Gewissen kann ich sagen: Nein!
Wir müssen uns vor solchen Tieren schützen, die beißen und kratzen oder sonstige Schäden im Weltgefüge anrichten können. Erst dann können wir von wirklichem Tierschutz reden. [...]"

Auszug aus einer Rede von ErnestoMariaKillefitt beim dem Preußischen zoologischen Kongreß 1801. Nachdem ErnestoMariaKillefitt geendet hatte, sprang das Auditorium von den Sitzen auf und gab tobend Beifall. Einige sollen sogar spontan bereit gewesen sein, den zu dieser Zeit schon siechen Redner heftig zu umarmen und zu küssen. Man weiß bis heute nicht genau, ob ErnestoMariaKillefitt dies überlebte.


Rufus schrieb am 24.10. 2001 um 18:54:46 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 6 Punkt(e)

EMK wurde durch die Ereignisse um die Uraufführung der BluesSchimmelSerenade in Aigues-Fromages zu seinem Werk »Memento! Reflexionen am Küchentisch« inspiriert.
Immer wieder Ergreifend ist die Schilderung dieser Tragödie, welcher er nur durch das Tragen seiner Sonnenbrille während des Mistrals entging. Obwohl er auch später dem Blauschimmelkäse und insbesondere dem Gorgonzola nicht Abgeneigt war.

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