Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1171, davon 1169 (99,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 171 positiv bewertete (14,60%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.9. 2001 um 00:41:50 Uhr schrieb
Charch über ErnestoMariaKillefitt
Der neuste Text am 2.1. 2026 um 13:37:37 Uhr schrieb
Rübezahl über ErnestoMariaKillefitt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 216)

am 14.5. 2003 um 01:26:20 Uhr schrieb
Charch über ErnestoMariaKillefitt

am 18.6. 2003 um 00:41:58 Uhr schrieb
Adam Anthropologikus über ErnestoMariaKillefitt

am 3.7. 2003 um 23:22:42 Uhr schrieb
Waldmännlein über ErnestoMariaKillefitt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »ErnestoMariaKillefitt«

basti2@t-online.de schrieb am 21.10. 2001 um 19:50:47 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 9 Punkt(e)

"[...] Laßt mich ein paar Worte zum Tierschutz sagen: Wer einen Esel schlägt, der wird nicht bestraft. Er muß den Esel schlagen, wenn das Tier nicht vorangehen will. Das Schlagen erfüllt also hier einen positiven Zweck, es ist Instrument.
Wer eine Nacktschnecke zu Suppe verarbeitet, der wird als Exzentriker, aber nicht als Unhold angesehen. Man sagt: Der arme Kerl wird wohl ein wenig Nahrung brauchen, vielleicht hat er ja sonst nichts anderes.
Aber wehe, man schlägt einen Tiger. Da wird einem sofort die Hand abgebissen [...]
Ich frage euch nun, Kameraden und -innen, ist dies Gerechtigkeit? Mit ruhigem Gewissen kann ich sagen: Nein!
Wir müssen uns vor solchen Tieren schützen, die beißen und kratzen oder sonstige Schäden im Weltgefüge anrichten können. Erst dann können wir von wirklichem Tierschutz reden. [...]"

Auszug aus einer Rede von ErnestoMariaKillefitt beim dem Preußischen zoologischen Kongreß 1801. Nachdem ErnestoMariaKillefitt geendet hatte, sprang das Auditorium von den Sitzen auf und gab tobend Beifall. Einige sollen sogar spontan bereit gewesen sein, den zu dieser Zeit schon siechen Redner heftig zu umarmen und zu küssen. Man weiß bis heute nicht genau, ob ErnestoMariaKillefitt dies überlebte.


basti2@t-online.de schrieb am 11.10. 2001 um 00:41:09 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 16 Punkt(e)

In »Legenden einer unirdischen Palisade« legte ErnestoMariaKillefit ein umfangreiches Geständnis ab. Autobiographisch sind einige Andeutungen über Probleme mit Alkohol und Kokain.

"Orpheus: Legte die schwache Braut ich Dir zu Füßen, Hades, O, Hades. Tat es aus Trunksucht, nicht aber aus Hingabe.

Chor: O, Schmölze doch dies allzufeste Fleisch.

Ödipus: Zerging und lößt in Tau sich auf

Chor: Und hätte nicht der Ew'ge sein Gebot gerichtet gegen Selbstmord

Orpheus: Läge längst blutig ich vor Dir, o, sanftmütige Flasche.

Flasche: Tröffe nicht honigsüß berauschender Traubensaft aus meiner Öffnung, Du wärest ein guter Weltenwanderer.

Orpheus: Doch der Schnee fällt leis in meine Nasenlöcher.

Chor: Und so blau, blau, blau blüht die schwarzbraune Haselnuß, dem Toten zum Gruße. Herakles senkt sein Haupt in die wehenden Fahnen der Verdammnis.

ErnestoMariaKillefit, »Legenden einer unirdischen Palisade - Trauerspiel in 211 Akten«, CarlFriedrichHerzblut Verlag, Wien, 1977

Plocks schrieb am 6.11. 2001 um 21:36:42 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 13 Punkt(e)


"Trau keinem Löwen, wenn er faucht
und keinem Tankwart, wenn er raucht!"

(ErnestoMariaKillefitt in »Briefwechsel mit Erich Kästner«)

Girli3 schrieb am 2.11. 2001 um 16:01:00 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 9 Punkt(e)

»Viele älter werdende Männer, so sieht man es allenthalben geschrieben, finden im Altern zum Glauben. Ich fand im Altern zur Katze! Hat mich diese Tiergattung in früheren Tagen eher geängstigt, ihr schleichender leiser Gang, die prägnant gefärbten Augen, nun, das ganze Wesen dieses Tieres, erschien mir unheimelig! Demgegenüber kann ich heute sagen daß mir die besondere Anhänglichkeit, gleich gepaart mit großer Selbstbezogenheit und Individualität und das possierlich wirkende Wesen dieser Tiere, sehr nahe geht und ich sie darob geschätzen gelernt habe! ... «

ErnestoMariaKillefitt in »Tötet meine Katze nicht«.

Donken schrieb am 10.10. 2001 um 23:15:15 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 7 Punkt(e)

»'Keiner kann den wahren Feind töten, wenn er ihm nicht direkt gegenübersteht', sagte WALDEMEER DER GROSSE. Wir wissen heute, daß das 'Töten', das 'Auslöschen' des Feindes, oder sagen wir mal, 'Das Ausrotten des Übels schlechthin«, unmöglich ist. Das heißt noch lange nicht, daß wir damit leben müßten!
Welcher wahrhafte und aufrechte Mensch könnte dies verantworten!
Nein, es gilt, viele und neue, schöpferische, wohlausgedachte Wege - also Lösungsmöglichkeiten zu probieren! Um es deutlich zu sagen: Wenn wir dem Feind zu essen geben, damit er nicht mehr hungern muß, wenn wir ihm Aufmerksamkeit und Anerkennung geben, mamit er sie nicht mehr erstreiten muß, wenn wir ihm Arbeit geben, damit er sein Brot verdienen kann, wenn wir ihm Werkzeug geben, damit er arbeiten kann ... dann ist er nicht mehr unser Feind!"

Und darin stimme ich, gerade in der heutigen, politischen Lage, mit Ernestomariakillefitt überein.

Duckman schrieb am 30.9. 2001 um 23:35:36 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 11 Punkt(e)

ich kann mich noch gut an die (jeweils mindestens sechs seiten umfassenden) fotoreportagen in den einschlägigen illustrierten erinnern, als es killefitt damals (ca. 1987) schaffte, der ganzen republik weiszumachen, er sei in wirklichkeit der gar nicht tote thomas münzer, und sich für einen kurzen, geschichtserhellenden augenblick die bauernmassen um ihn scharten, um gegen ihre junker und die pfaffenheit aufzubegehren. als bereits die ersten klöster niedergebrannt waren, erdreistete sich dietrich kittner aber, im zuge eines kabarettabends darauf aufmerksam zu machen, dass »herrn eugen dührings umwälzung der wissenschaft« eben nicht von guy de maupassant, sondern von friedrich engels geschrieben war, und der ganze schwindel flog auf. was für ein skandal, welch schande für killefitt! doch für ein paar wochen schien die lethargie im staate besiegt.

Verda schrieb am 14.5. 2003 um 18:48:09 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 33 Punkt(e)

Ich begreifs nicht, aber EMKs kleiner Roman »Wie und womit mich eine Schwedin einmal ohrfeigte« wurde ins Persische, Arabische und sogar Kurdische übersetzt und in Saddam Husseins Schlafzimmer gefunden.

basti2@t-online.de schrieb am 18.11. 2001 um 21:09:55 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 7 Punkt(e)

"Schwebend wandte er sich von ihr ab. Sein Herz schien in Myriaden Sterne zu zerfallen. Ohne den Hauch ihrer Worte zu spüren, wäre er verloren, das wußte er. Deshalb warf er sich vor sie auf den Boden, küßte ihre große Zehe (die linke) und sah sie dann mit einer Mischung aus völliger Ergebenheit und überstürzendem Diensteifer an.
Die lachte kühl, berechnend. Sie wußte, daß sie ihn von nun an in der Hand haben würde. Er war ihr Sklave, der ihr jeden Wunsch erfüllen würde."

Anhand dieses Excerpts aus ErnestoMariaKillefitts Buch »Kaufe deine Mühe« haben manche voreiligen Literaturwissenschaftler sadistische Züge in dem großen Denker beweisen wollen. Welch vollkommener Stumpfsinn.

Gaddhafi schrieb am 6.10. 2001 um 01:15:51 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 18 Punkt(e)

Wenigen ist bekannt, daß er persönlich den Anstoß zur Schaffung des Assoziationsblasters gab und noch kurz vor seinem Tod einen der ersten Beiträge schrieb.

basti2@t-online.de schrieb am 15.10. 2001 um 20:40:06 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 7 Punkt(e)

»Der Liebe Schein ist der Liebe Nacht
»Wer zwölf nicht besiegen kann, kann aber vielleicht elf besiegen
»Wenn die Welt brennt, ist man mit einem Eimer in der Hand am besten dran

Diese Weisheiten äußerte ErnestoMariaKillefitt während eines Gespräches mit seinem eng vertrauten Dichterfreund Goethe. Der Dichterfürst soll daraufhin vor Hochachtung errötet gewesen sein.

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