Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1173, davon 1171 (99,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 171 positiv bewertete (14,58%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.9. 2001 um 00:41:50 Uhr schrieb
Charch über ErnestoMariaKillefitt
Der neuste Text am 23.6. 2026 um 20:12:19 Uhr schrieb
Margarete Tausendwasser über ErnestoMariaKillefitt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 218)

am 1.7. 2003 um 00:22:00 Uhr schrieb
EMK - Fan über ErnestoMariaKillefitt

am 23.6. 2003 um 21:55:17 Uhr schrieb
eigentlich meine ich etwas ganz anderes über ErnestoMariaKillefitt

am 1.1. 2015 um 10:25:07 Uhr schrieb
sechserpack über ErnestoMariaKillefitt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »ErnestoMariaKillefitt«

Hannah schrieb am 5.10. 2001 um 17:09:38 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 9 Punkt(e)

Duckman schrieb am 30.9. 2001 um 23:44:08 Uhr über
ErnestoMariaKillefitt

wendepunkte der geschichte:
7.5.1948 - ernesto maria killefitt vollführt im alleingang einen
von niemandem vorgesehenen staatsstreich und gründet die
autonome republik möckmühl.


Im Prinzip ja,

nur:

1. Es war nicht 1948, sondern 1919
2. Es war nicht im Alleingang, sondern es war eine Art revolutionärer Akt der »Massen«
3. Es war nicht ErnestoMariaKillefitt sondern W. Rathenau
4. Es was nicht die »Autonome Republik Möckmühl«, sondern die Münchener Räterepublik

*** Das hat mit ErnestoMariaKillefitt also nichts zu tun ***

Duckman schrieb am 30.9. 2001 um 23:35:36 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 11 Punkt(e)

ich kann mich noch gut an die (jeweils mindestens sechs seiten umfassenden) fotoreportagen in den einschlägigen illustrierten erinnern, als es killefitt damals (ca. 1987) schaffte, der ganzen republik weiszumachen, er sei in wirklichkeit der gar nicht tote thomas münzer, und sich für einen kurzen, geschichtserhellenden augenblick die bauernmassen um ihn scharten, um gegen ihre junker und die pfaffenheit aufzubegehren. als bereits die ersten klöster niedergebrannt waren, erdreistete sich dietrich kittner aber, im zuge eines kabarettabends darauf aufmerksam zu machen, dass »herrn eugen dührings umwälzung der wissenschaft« eben nicht von guy de maupassant, sondern von friedrich engels geschrieben war, und der ganze schwindel flog auf. was für ein skandal, welch schande für killefitt! doch für ein paar wochen schien die lethargie im staate besiegt.

basti2@t-online.de schrieb am 11.10. 2001 um 00:41:09 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 16 Punkt(e)

In »Legenden einer unirdischen Palisade« legte ErnestoMariaKillefit ein umfangreiches Geständnis ab. Autobiographisch sind einige Andeutungen über Probleme mit Alkohol und Kokain.

"Orpheus: Legte die schwache Braut ich Dir zu Füßen, Hades, O, Hades. Tat es aus Trunksucht, nicht aber aus Hingabe.

Chor: O, Schmölze doch dies allzufeste Fleisch.

Ödipus: Zerging und lößt in Tau sich auf

Chor: Und hätte nicht der Ew'ge sein Gebot gerichtet gegen Selbstmord

Orpheus: Läge längst blutig ich vor Dir, o, sanftmütige Flasche.

Flasche: Tröffe nicht honigsüß berauschender Traubensaft aus meiner Öffnung, Du wärest ein guter Weltenwanderer.

Orpheus: Doch der Schnee fällt leis in meine Nasenlöcher.

Chor: Und so blau, blau, blau blüht die schwarzbraune Haselnuß, dem Toten zum Gruße. Herakles senkt sein Haupt in die wehenden Fahnen der Verdammnis.

ErnestoMariaKillefit, »Legenden einer unirdischen Palisade - Trauerspiel in 211 Akten«, CarlFriedrichHerzblut Verlag, Wien, 1977

Verda schrieb am 14.5. 2003 um 18:48:09 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 34 Punkt(e)

Ich begreifs nicht, aber EMKs kleiner Roman »Wie und womit mich eine Schwedin einmal ohrfeigte« wurde ins Persische, Arabische und sogar Kurdische übersetzt und in Saddam Husseins Schlafzimmer gefunden.

Rufus schrieb am 4.10. 2001 um 23:28:19 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 14 Punkt(e)

Im kaum bekannten Frühwerk »Nebel im Nebel« finden sich so viele Motive späterer Schriften angedeutet, daß man nicht umhin kann, »Nebel im Nebel« als Subtext seines gesamten Werkes zu betrachten.
Schon im Auftakt des ersten Kapitels »In der Rotunde« lässt EMK in einem Satz ewiges und banales aufeiandertreffen:
Es regnete!
Wir sind beeindruckt von der tiefsinnigen Unbekümmertheit EMKs, der mit diesen zwei Worten nicht nur eine Stimmung vermittelt, sondern ganze Landstriche vor unser inneres Auge zerrt.

Donken schrieb am 10.10. 2001 um 23:15:15 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 7 Punkt(e)

»'Keiner kann den wahren Feind töten, wenn er ihm nicht direkt gegenübersteht', sagte WALDEMEER DER GROSSE. Wir wissen heute, daß das 'Töten', das 'Auslöschen' des Feindes, oder sagen wir mal, 'Das Ausrotten des Übels schlechthin«, unmöglich ist. Das heißt noch lange nicht, daß wir damit leben müßten!
Welcher wahrhafte und aufrechte Mensch könnte dies verantworten!
Nein, es gilt, viele und neue, schöpferische, wohlausgedachte Wege - also Lösungsmöglichkeiten zu probieren! Um es deutlich zu sagen: Wenn wir dem Feind zu essen geben, damit er nicht mehr hungern muß, wenn wir ihm Aufmerksamkeit und Anerkennung geben, mamit er sie nicht mehr erstreiten muß, wenn wir ihm Arbeit geben, damit er sein Brot verdienen kann, wenn wir ihm Werkzeug geben, damit er arbeiten kann ... dann ist er nicht mehr unser Feind!"

Und darin stimme ich, gerade in der heutigen, politischen Lage, mit Ernestomariakillefitt überein.

Plocks schrieb am 6.11. 2001 um 21:36:42 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 13 Punkt(e)


"Trau keinem Löwen, wenn er faucht
und keinem Tankwart, wenn er raucht!"

(ErnestoMariaKillefitt in »Briefwechsel mit Erich Kästner«)

Gaddhafi schrieb am 6.10. 2001 um 01:15:51 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 18 Punkt(e)

Wenigen ist bekannt, daß er persönlich den Anstoß zur Schaffung des Assoziationsblasters gab und noch kurz vor seinem Tod einen der ersten Beiträge schrieb.

basti2@t-online.de schrieb am 15.10. 2001 um 20:40:06 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 7 Punkt(e)

»Der Liebe Schein ist der Liebe Nacht
»Wer zwölf nicht besiegen kann, kann aber vielleicht elf besiegen
»Wenn die Welt brennt, ist man mit einem Eimer in der Hand am besten dran

Diese Weisheiten äußerte ErnestoMariaKillefitt während eines Gespräches mit seinem eng vertrauten Dichterfreund Goethe. Der Dichterfürst soll daraufhin vor Hochachtung errötet gewesen sein.

just surfed in schrieb am 30.7. 2015 um 09:17:57 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 6 Punkt(e)

Er hätte, angesichts der heutigen Internet-Katastrophe, niemals Autorenrechte eingefordert.
Vielmehr soll er gesagt haben: mögen sie meine Werke plündern! Mögen sie alles dem Zusammenhang entreißen, mögen sie fälschen, missverstehen!
Hat er das Internet, sogar diese Plattform hier vorausgeahnt?

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