Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1173, davon 1171 (99,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 171 positiv bewertete (14,58%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.9. 2001 um 00:41:50 Uhr schrieb
Charch über ErnestoMariaKillefitt
Der neuste Text am 23.6. 2026 um 20:12:19 Uhr schrieb
Margarete Tausendwasser über ErnestoMariaKillefitt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 218)

am 13.7. 2003 um 09:09:10 Uhr schrieb
Grimm über ErnestoMariaKillefitt

am 11.6. 2003 um 00:40:35 Uhr schrieb
Van Teden über ErnestoMariaKillefitt

am 4.5. 2003 um 00:43:04 Uhr schrieb
Uwe L. über ErnestoMariaKillefitt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »ErnestoMariaKillefitt«

Rufus schrieb am 4.10. 2001 um 23:28:19 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 14 Punkt(e)

Im kaum bekannten Frühwerk »Nebel im Nebel« finden sich so viele Motive späterer Schriften angedeutet, daß man nicht umhin kann, »Nebel im Nebel« als Subtext seines gesamten Werkes zu betrachten.
Schon im Auftakt des ersten Kapitels »In der Rotunde« lässt EMK in einem Satz ewiges und banales aufeiandertreffen:
Es regnete!
Wir sind beeindruckt von der tiefsinnigen Unbekümmertheit EMKs, der mit diesen zwei Worten nicht nur eine Stimmung vermittelt, sondern ganze Landstriche vor unser inneres Auge zerrt.

Duckman schrieb am 30.9. 2001 um 23:35:36 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 11 Punkt(e)

ich kann mich noch gut an die (jeweils mindestens sechs seiten umfassenden) fotoreportagen in den einschlägigen illustrierten erinnern, als es killefitt damals (ca. 1987) schaffte, der ganzen republik weiszumachen, er sei in wirklichkeit der gar nicht tote thomas münzer, und sich für einen kurzen, geschichtserhellenden augenblick die bauernmassen um ihn scharten, um gegen ihre junker und die pfaffenheit aufzubegehren. als bereits die ersten klöster niedergebrannt waren, erdreistete sich dietrich kittner aber, im zuge eines kabarettabends darauf aufmerksam zu machen, dass »herrn eugen dührings umwälzung der wissenschaft« eben nicht von guy de maupassant, sondern von friedrich engels geschrieben war, und der ganze schwindel flog auf. was für ein skandal, welch schande für killefitt! doch für ein paar wochen schien die lethargie im staate besiegt.

humdinger schrieb am 3.5. 2003 um 11:41:55 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 28 Punkt(e)

»Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen«. So Wittgenstein.

EMK ging noch ein Stück weiter und untersuchte, wie lange jeweils geschwiegen werden muß.

»Unsägliche DInge gibt es, über die noch niemand lange genug geschwiegen hat
(EMK zu einem Kurgast in Bad Zwischenahn im Mai 1999)

basti2@t-online.de schrieb am 11.10. 2001 um 00:41:09 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 16 Punkt(e)

In »Legenden einer unirdischen Palisade« legte ErnestoMariaKillefit ein umfangreiches Geständnis ab. Autobiographisch sind einige Andeutungen über Probleme mit Alkohol und Kokain.

"Orpheus: Legte die schwache Braut ich Dir zu Füßen, Hades, O, Hades. Tat es aus Trunksucht, nicht aber aus Hingabe.

Chor: O, Schmölze doch dies allzufeste Fleisch.

Ödipus: Zerging und lößt in Tau sich auf

Chor: Und hätte nicht der Ew'ge sein Gebot gerichtet gegen Selbstmord

Orpheus: Läge längst blutig ich vor Dir, o, sanftmütige Flasche.

Flasche: Tröffe nicht honigsüß berauschender Traubensaft aus meiner Öffnung, Du wärest ein guter Weltenwanderer.

Orpheus: Doch der Schnee fällt leis in meine Nasenlöcher.

Chor: Und so blau, blau, blau blüht die schwarzbraune Haselnuß, dem Toten zum Gruße. Herakles senkt sein Haupt in die wehenden Fahnen der Verdammnis.

ErnestoMariaKillefit, »Legenden einer unirdischen Palisade - Trauerspiel in 211 Akten«, CarlFriedrichHerzblut Verlag, Wien, 1977

Girli3 schrieb am 2.11. 2001 um 16:01:00 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 9 Punkt(e)

»Viele älter werdende Männer, so sieht man es allenthalben geschrieben, finden im Altern zum Glauben. Ich fand im Altern zur Katze! Hat mich diese Tiergattung in früheren Tagen eher geängstigt, ihr schleichender leiser Gang, die prägnant gefärbten Augen, nun, das ganze Wesen dieses Tieres, erschien mir unheimelig! Demgegenüber kann ich heute sagen daß mir die besondere Anhänglichkeit, gleich gepaart mit großer Selbstbezogenheit und Individualität und das possierlich wirkende Wesen dieser Tiere, sehr nahe geht und ich sie darob geschätzen gelernt habe! ... «

ErnestoMariaKillefitt in »Tötet meine Katze nicht«.

Plocks schrieb am 6.11. 2001 um 21:36:42 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 13 Punkt(e)


"Trau keinem Löwen, wenn er faucht
und keinem Tankwart, wenn er raucht!"

(ErnestoMariaKillefitt in »Briefwechsel mit Erich Kästner«)

basti2@t-online.de schrieb am 22.10. 2001 um 23:20:13 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 6 Punkt(e)

"Die Vollständigkeit der Formen des nicht realen Bewußtseins wird sich durch die
Notwendigkeit des Fortganges und Zusammenhanges selbst ergeben. Um dies
begreiflich zu machen, kann im allgemeinen zum Voraus bemerkt werden, daß die
Darstellung des nicht wahrhaften Bewußtseins in seiner Unwahrheit nicht eine
bloß negative Bewegung ist. Eine solche einseitige Ansicht hat das natürliche
Bewußtsein überhaupt von ihr; und ein Wissen, welches diese Einseitigkeit zu
seinem Wesen macht, ist eine der Gestalten des unvollendeten Bewußtseins, welche
in den Verlauf des Weges selbst fällt, und darin sich darbieten wird. Sie ist
nämlich der Skeptizismus, der in dem Resultate nur immer das reine Nichts sieht,
und davon abstrahiert, daß dies Nichts bestimmt das Nichts dessen ist, woraus es
resultiert. Das Nichts ist aber nur, genommen als das Nichts dessen, woraus es
herkömmt, in der Tat das wahrhafte Resultat; es ist hiemit selbst ein bestimmtes
und hat einen Inhalt. Der Skeptizismus, der mit der Abstraktion des Nichts oder
der Leerheit endigt, kann von dieser nicht weiter fortgehen, sondern muß es
erwarten, ob, und was ihm etwas Neues sich darbietet, um es in denselben leeren
Abgrund zu werfen. Indem dagegen das Resultat, wie es in Wahrheit ist, aufgefaßt
wird, als bestimmte Negation, so ist damit unmittelbar eine neue Form
entsprungen, und in der Negation der Übergang gemacht, wodurch sich der Fortgang
durch die vollständige Reihe der Gestalten von selbst ergibt."

Das ist der Beweis! Hegel hat nur von ErnestoMariaKillefitt abgeschrieben. Erwischt!

Verda schrieb am 14.5. 2003 um 18:48:09 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 34 Punkt(e)

Ich begreifs nicht, aber EMKs kleiner Roman »Wie und womit mich eine Schwedin einmal ohrfeigte« wurde ins Persische, Arabische und sogar Kurdische übersetzt und in Saddam Husseins Schlafzimmer gefunden.

Schinkel schrieb am 9.1. 2002 um 04:18:55 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich denk an meine Liebste


Ich denk an meine Liebste Irene,
das war eine besonders Schöne!
Ich denk an meine Liebste Anne,
die war so hübsch, fast wie Susanne!
Ich denk an meine Liebste Lena,
die war insgesamt noch schöna!
Ich denk an meine Liebste Liva,
sie wirkte auf mich wie Sedativa!

Ich denk an meine Liebste Grethe,
ihr Mann brachte mich in arge Nöte!
Ich denk an meine Liebste Heiderose,
da ging so manches in die Hose!
Ich denk an meine Liebste Hulda
und an Annegret aus Fulda!
Ich denk an meine Liebste Hanni,
mit der war es immer reichlich funny!

Ich denk an meine Liebste Olga,
leider liebte sie mehr den Holga!
Ich denk an meine Liebste Tina,
die liebte aber nur die Gina!
Ich denk an meine Liebste Helga,
am meisten aber liebte sie sich selba!
Ich denk an meine Liebste Jutta
und wie sie ein mich rieb mit Butta!

Ich denk an meine Liebste Fenja,
an Isolde und Maja, Ela und Svenja!
Ich denk an meine Liebste Anja,
an Hilde und Rosie, Antje und Tanja!
Ich denk an meine Liebste Sanni.
an Petra und Gilda, Zelda und Nanni!
Ich denk an meine Liebste Klaus
und jetzt blas ich die Kerze aus!

Rufus schrieb am 20.10. 2001 um 14:56:35 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 8 Punkt(e)

Charch schrieb am 20.10. 2001 um 14:40:34 Uhr über
ErnestoMariaKillefitt

Rufus schrieb am 20.10. 2001 um 14:07:28 Uhr über
ErnestoMariaKillefitt

In »Memento! Reflexionen am Küchentisch« schrieb EMK:
»...nicht alle Tassen Kaffee werden in Vergessenheit geraten!
Es gab Tassen Kaffee welche Entscheidungen von
unglaublicher Tragweite beeinflußt haben....«

Ein sehr qualifizierter Beitrag! Das Zitat möchte ich hiermit ergänzen mit:


»... wie jene Kaffeetasse, welche Wallenstein damals vor seiner Schlacht gegen Tilly austrank, sie auf
den Tisch donnerte und brüllte: ' Ich werde den Sauhund schlagen! Diese Tasse soll meine Zeugin sein! -
Selbige Tasse gelangte über anderthalb Jahrhunderte darauf in den Besitz von Napoleon Bonaparte und
flüsterte ihm beim Frühstück, wie man erfolgreich eine Schlacht schlägt. Napoleon befolgte den Rat und
..... endete auf St. Helena! ...«.

Jaja so gehts!
Deshalb wahrscheinlich auch der Killefittsche Ausspruch von den »Tassen im Schrank« ...

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