Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 1172, davon 1170 (99,83%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 171 positiv bewertete (14,59%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.9. 2001 um 00:41:50 Uhr schrieb
Charch über ErnestoMariaKillefitt
Der neuste Text am 4.2. 2026 um 22:54:55 Uhr schrieb
Rufus über ErnestoMariaKillefitt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 217)

am 14.5. 2003 um 00:57:56 Uhr schrieb
Charch über ErnestoMariaKillefitt

am 18.6. 2003 um 00:35:32 Uhr schrieb
Adam Anthropologikus über ErnestoMariaKillefitt

am 5.7. 2003 um 22:45:59 Uhr schrieb
Walther über ErnestoMariaKillefitt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »ErnestoMariaKillefitt«

Girli3 schrieb am 2.11. 2001 um 16:01:00 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 9 Punkt(e)

»Viele älter werdende Männer, so sieht man es allenthalben geschrieben, finden im Altern zum Glauben. Ich fand im Altern zur Katze! Hat mich diese Tiergattung in früheren Tagen eher geängstigt, ihr schleichender leiser Gang, die prägnant gefärbten Augen, nun, das ganze Wesen dieses Tieres, erschien mir unheimelig! Demgegenüber kann ich heute sagen daß mir die besondere Anhänglichkeit, gleich gepaart mit großer Selbstbezogenheit und Individualität und das possierlich wirkende Wesen dieser Tiere, sehr nahe geht und ich sie darob geschätzen gelernt habe! ... «

ErnestoMariaKillefitt in »Tötet meine Katze nicht«.

Rufus schrieb am 20.10. 2001 um 14:56:35 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 8 Punkt(e)

Charch schrieb am 20.10. 2001 um 14:40:34 Uhr über
ErnestoMariaKillefitt

Rufus schrieb am 20.10. 2001 um 14:07:28 Uhr über
ErnestoMariaKillefitt

In »Memento! Reflexionen am Küchentisch« schrieb EMK:
»...nicht alle Tassen Kaffee werden in Vergessenheit geraten!
Es gab Tassen Kaffee welche Entscheidungen von
unglaublicher Tragweite beeinflußt haben....«

Ein sehr qualifizierter Beitrag! Das Zitat möchte ich hiermit ergänzen mit:


»... wie jene Kaffeetasse, welche Wallenstein damals vor seiner Schlacht gegen Tilly austrank, sie auf
den Tisch donnerte und brüllte: ' Ich werde den Sauhund schlagen! Diese Tasse soll meine Zeugin sein! -
Selbige Tasse gelangte über anderthalb Jahrhunderte darauf in den Besitz von Napoleon Bonaparte und
flüsterte ihm beim Frühstück, wie man erfolgreich eine Schlacht schlägt. Napoleon befolgte den Rat und
..... endete auf St. Helena! ...«.

Jaja so gehts!
Deshalb wahrscheinlich auch der Killefittsche Ausspruch von den »Tassen im Schrank« ...

humdinger schrieb am 3.5. 2003 um 11:41:55 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 27 Punkt(e)

»Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen«. So Wittgenstein.

EMK ging noch ein Stück weiter und untersuchte, wie lange jeweils geschwiegen werden muß.

»Unsägliche DInge gibt es, über die noch niemand lange genug geschwiegen hat
(EMK zu einem Kurgast in Bad Zwischenahn im Mai 1999)

Hannah schrieb am 5.10. 2001 um 17:09:38 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 9 Punkt(e)

Duckman schrieb am 30.9. 2001 um 23:44:08 Uhr über
ErnestoMariaKillefitt

wendepunkte der geschichte:
7.5.1948 - ernesto maria killefitt vollführt im alleingang einen
von niemandem vorgesehenen staatsstreich und gründet die
autonome republik möckmühl.


Im Prinzip ja,

nur:

1. Es war nicht 1948, sondern 1919
2. Es war nicht im Alleingang, sondern es war eine Art revolutionärer Akt der »Massen«
3. Es war nicht ErnestoMariaKillefitt sondern W. Rathenau
4. Es was nicht die »Autonome Republik Möckmühl«, sondern die Münchener Räterepublik

*** Das hat mit ErnestoMariaKillefitt also nichts zu tun ***

basti2@t-online.de schrieb am 11.10. 2001 um 00:41:09 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 16 Punkt(e)

In »Legenden einer unirdischen Palisade« legte ErnestoMariaKillefit ein umfangreiches Geständnis ab. Autobiographisch sind einige Andeutungen über Probleme mit Alkohol und Kokain.

"Orpheus: Legte die schwache Braut ich Dir zu Füßen, Hades, O, Hades. Tat es aus Trunksucht, nicht aber aus Hingabe.

Chor: O, Schmölze doch dies allzufeste Fleisch.

Ödipus: Zerging und lößt in Tau sich auf

Chor: Und hätte nicht der Ew'ge sein Gebot gerichtet gegen Selbstmord

Orpheus: Läge längst blutig ich vor Dir, o, sanftmütige Flasche.

Flasche: Tröffe nicht honigsüß berauschender Traubensaft aus meiner Öffnung, Du wärest ein guter Weltenwanderer.

Orpheus: Doch der Schnee fällt leis in meine Nasenlöcher.

Chor: Und so blau, blau, blau blüht die schwarzbraune Haselnuß, dem Toten zum Gruße. Herakles senkt sein Haupt in die wehenden Fahnen der Verdammnis.

ErnestoMariaKillefit, »Legenden einer unirdischen Palisade - Trauerspiel in 211 Akten«, CarlFriedrichHerzblut Verlag, Wien, 1977

Schinkel schrieb am 9.1. 2002 um 04:18:55 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich denk an meine Liebste


Ich denk an meine Liebste Irene,
das war eine besonders Schöne!
Ich denk an meine Liebste Anne,
die war so hübsch, fast wie Susanne!
Ich denk an meine Liebste Lena,
die war insgesamt noch schöna!
Ich denk an meine Liebste Liva,
sie wirkte auf mich wie Sedativa!

Ich denk an meine Liebste Grethe,
ihr Mann brachte mich in arge Nöte!
Ich denk an meine Liebste Heiderose,
da ging so manches in die Hose!
Ich denk an meine Liebste Hulda
und an Annegret aus Fulda!
Ich denk an meine Liebste Hanni,
mit der war es immer reichlich funny!

Ich denk an meine Liebste Olga,
leider liebte sie mehr den Holga!
Ich denk an meine Liebste Tina,
die liebte aber nur die Gina!
Ich denk an meine Liebste Helga,
am meisten aber liebte sie sich selba!
Ich denk an meine Liebste Jutta
und wie sie ein mich rieb mit Butta!

Ich denk an meine Liebste Fenja,
an Isolde und Maja, Ela und Svenja!
Ich denk an meine Liebste Anja,
an Hilde und Rosie, Antje und Tanja!
Ich denk an meine Liebste Sanni.
an Petra und Gilda, Zelda und Nanni!
Ich denk an meine Liebste Klaus
und jetzt blas ich die Kerze aus!

Plocks schrieb am 6.11. 2001 um 21:36:42 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 13 Punkt(e)


"Trau keinem Löwen, wenn er faucht
und keinem Tankwart, wenn er raucht!"

(ErnestoMariaKillefitt in »Briefwechsel mit Erich Kästner«)

Rufus schrieb am 4.10. 2001 um 23:28:19 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 14 Punkt(e)

Im kaum bekannten Frühwerk »Nebel im Nebel« finden sich so viele Motive späterer Schriften angedeutet, daß man nicht umhin kann, »Nebel im Nebel« als Subtext seines gesamten Werkes zu betrachten.
Schon im Auftakt des ersten Kapitels »In der Rotunde« lässt EMK in einem Satz ewiges und banales aufeiandertreffen:
Es regnete!
Wir sind beeindruckt von der tiefsinnigen Unbekümmertheit EMKs, der mit diesen zwei Worten nicht nur eine Stimmung vermittelt, sondern ganze Landstriche vor unser inneres Auge zerrt.

basti2@t-online.de schrieb am 23.10. 2001 um 21:18:00 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 7 Punkt(e)

»Wer die Welt nicht versteht, sollte so laut lachen, daß die Erdbeeren von den Bäumen fallen wie Neuschnee im Juli

ErnestoMariaKillefitt in seinem weniger bekannten Werk »Der dreifache Yggdrasil«

Donken schrieb am 10.10. 2001 um 23:15:15 Uhr zu

ErnestoMariaKillefitt

Bewertung: 7 Punkt(e)

»'Keiner kann den wahren Feind töten, wenn er ihm nicht direkt gegenübersteht', sagte WALDEMEER DER GROSSE. Wir wissen heute, daß das 'Töten', das 'Auslöschen' des Feindes, oder sagen wir mal, 'Das Ausrotten des Übels schlechthin«, unmöglich ist. Das heißt noch lange nicht, daß wir damit leben müßten!
Welcher wahrhafte und aufrechte Mensch könnte dies verantworten!
Nein, es gilt, viele und neue, schöpferische, wohlausgedachte Wege - also Lösungsmöglichkeiten zu probieren! Um es deutlich zu sagen: Wenn wir dem Feind zu essen geben, damit er nicht mehr hungern muß, wenn wir ihm Aufmerksamkeit und Anerkennung geben, mamit er sie nicht mehr erstreiten muß, wenn wir ihm Arbeit geben, damit er sein Brot verdienen kann, wenn wir ihm Werkzeug geben, damit er arbeiten kann ... dann ist er nicht mehr unser Feind!"

Und darin stimme ich, gerade in der heutigen, politischen Lage, mit Ernestomariakillefitt überein.

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