Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 243, davon 238 (97,94%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 107 positiv bewertete (44,03%)
Durchschnittliche Textlänge 207 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,510 Punkte, 51 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.12. 1999 um 13:18:32 Uhr schrieb
snoopy über Gedanke
Der neuste Text am 9.9. 2026 um 14:20:28 Uhr schrieb
Hanna über Gedanke
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 51)

am 9.1. 2010 um 15:22:30 Uhr schrieb
Die Leiche über Gedanke

am 11.2. 2006 um 01:43:50 Uhr schrieb
dadapunk über Gedanke

am 3.1. 2011 um 20:39:37 Uhr schrieb
Schmidt über Gedanke

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Gedanke«

paula4000 schrieb am 23.2. 2000 um 21:45:04 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 6 Punkt(e)

Manchmal denke ich, dass ich wahnsinnig tiefgehende Gedanken denke. Denke ich dann aber weiter, denke ich, dass ich vorher doch nur an der Oberseite gekratzt habe. Das macht mich sehr nachdenklich. Oft frage ich mich, wie tief all diese schlauen Persönlichkeiten vor mir gedacht haben oder wie tief dieser oder jene Politiker denkt. Und dann merke ich, dass man überhaupt nicht von der »Tiefe der Gedanken« reden kann. Und denken kann. Dass das ziemlich oberflächlich ist. Und dann bin ich wieder da, wo ich ganz am Anfang war.

Galaxie schrieb am 3.1. 2000 um 19:13:38 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 7 Punkt(e)

Gedanken- Man kann sie furchtbar schwer unter Kontrolle halten. Manchmal hoffe ich, dass niemand meine Gedanken lesen kann, denn was mein Geist manchmal produziert, ist schrecklich. Nicht nur schmutzige Gedanken, sondern auch abgrundtiefen Hass, irrationale Gefühle, total dämliche Gedanken - das alles versuche ich zu unterdrücken, aber es geistert trotzdem durch meinen Kopf. Es passt nicht zu dem, was ich gern wäre. Ich habe Angst vor dieser dunklen Seite in mir.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 13.2. 2000 um 21:19:13 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 4 Punkt(e)

Sich Gedanken zu machen ist eine sonderbare Tätigkeit, ich weiß nicht, wie soll ich es beschreiben, es ist so, sollte ich in diesem Zustand überhaupt Dinge in den Blaster eingeben? Ich weiß nicht, es könnte sein, es wäre möglich, ich könnte dies später bereuen. Meine Gedanken, direkt aus meinem Gehirn, fließen sie sirupartig, zähflüßig hinein in die Finger und von dort in die Tastatur und weiter zum Leser. Der Leser scheint neugierig zu sein, wenn er bis hierhin gelesen hat. Er ist zu neugierig! Ich will ihn garnicht soweit in meine Gedankenwelt einlassen, er könnte ein Feind oder noch schlimmer sein, vor allem in diesem Zustand in dem ich mich gerade befinde. Ich werde diesen Zustand nicht näher beschreiben, das wäre falsch, ebenso falsch wie das eindringen des Lesers in meine Gedankenwelt. Ich muß ihn aufhalten, ich darf nur noch an langweilige und uninteressante Dinge denken. Dabei fällt mir eine Geschichte ein, die von mehreren Männern handelt, von denen einer ich bin. Es fällt ein Schuß, nein es war nur ein Messerstich und einer der Männer fällt zu Boden. Das war ich oder ein anderer, es tut nichts zur Sache und ist für den Fortgang der Geschichte nicht von Bedeutung. Es ist alles von einer kollosalen Bedeutungslosigkeit, und außerdem wollte ich nur an langweilige Dinge denken, um den Leser von einem weiteren eindringen in meine Gedanken abzuhalten. Er hat es bereits bis hierher geschafft, er ist hartnäckig, wie kann ich ihn nur loswerden. Wie kann ich es nur vollbringen an total unwichtiges zu denken. Es ist schwierig, aber möglicherweise nicht unmöglich. Ich will es versuchen, ich weiß aber nicht wie es mir gelingen soll. Möglicherweise ist das nachdenken darüber, wie man langweilige Gedanken verfertigt bereits langweilig genug. Aber es scheint, als würde der Leser immer noch lesen. An was soll ich denn noch denken? Mir fällt bald nichts mehr ein, soll ich an unangenehmes denken, oder vielleicht sogar an größere Unglücke, an Verzweiflungen, Finsternisse und Niedergeschlagenheit? das könnte das Interesse des Lesers erschlaffen lassen. Den für solche Dinge interessiert sich niemand. Ich werde nun also an die Geschichte vom Abgrund denken und an den verlöschenden Hoffnungsfunken am Boden dieses Abgrundes. Das ist ein gutes Thema um den immer aufdringlicher werdenden Leser loszuwerden. Es ist also die Geschichte eines Abgrundes. Sie findet statt und zwar gerade in diesem Augenblick in meinem Gehirn. Aber ich bin zu langsam, um sie aufzuschreiben, meine Finger sind nicht schnell genug für die Schnelle des Gedankens. So bleibt mir nichts anderes übrig, als auch die Geschichte des Abgrundes zu verschweigen. Vielleicht wird ja damit der Leser bereits derart gelangweilt, das er nicht mehr weiter liest. Aber nein, er scheint immer noch zu lesen, obwohl dies an einem Computermonitor geschrieben steht und er davon schlechte Augen bekommt. Das sollte sich der Leser mal klarmachen! So, jetzt hoffe ich aber, das ich diese Leser endlich losgeworden bin. Nun kann ich mir wieder unbeobachtet Gedanken machen. Aber halt, es könnte auch sein, das der Leser noch immer hier ist. Vielleicht hat er die vorhergehenden langweiligen Teile übersprungen, und liest jetzt hier weiter. Dieser Gedanke erscheint mir jetzt gewissermaßen erschreckend. Ich werde vermutlich einfach aufhören, zu denken, oder ich weiß nicht vielleicht sollte ich auch aufhören zu schreiben, denn dann könnte der Leser auch nicht weiter in meine Gedankenwelt eindringen, er müsste draußen bleiben und ich wäre sicher vor ihm. Aber es ist garnicht mehr so leicht, jetzt mit dem schreiben aufzuhören und ich habe mich bereits derart an diese Weise zu denken gewöhnt, das ich es garnicht mehr anders kann. Nein, aber jetzt fühle ich eine gewisse Erschöpfung, eine Schlaffheit, überall in meinem Körper und auch in meinem gehirn alles zerfließt wird weich und feucht und ich weiß nicht ich werde müde ja ich schlafe ein und träume von...

nicolas schrieb am 30.7. 2000 um 21:40:02 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich komme mehr und mehr zu der Einsicht, daß die Früchte des Baumes der Weisheit vergiftet sind. Sie riechen süß, wenn man sie sieht, zunächst schmecken sie auch gut. Aber je mehr man von ihnen gegessen hat desto hoffnungsloser wird man. Und dann gibts ja Alkohol.

Aurian schrieb am 16.5. 2000 um 14:27:17 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 4 Punkt(e)

Geheimnis der Gedanken
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, dann bist Du wahrhaft mächtig !
Etwa 60 000 Gedanken denkst Du als Mensch (im Durchschnitt) täglich -
- 3% aufbauende, hilfreiche Gedanken, die Dir selbst oder anderen nützen,
- 25% destruktive Gedanken, die Dir selbst oder anderen schaden,
- 72% flüchtige, unbedeutende Gedanken, die nur vergeudete Zeit und Energie sind.

Dise* schrieb am 13.1. 2000 um 21:34:55 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 8 Punkt(e)

Sie schwirren durch unsere Köpfe, sind fast zum Greifen nahe. Und genau dann, wenn man glaubt, man hätte einen zu fassen bekommen, grinst er dich frech an, möchte am liebsten die Zunge rausstrecken und sagen »Pech gehabt! Denk nochmal etwas drüber nach, vielleicht kriegst du mich dann zu fassen....«
Hm, ich merk schon, ich hab manchmal ganz komische Gedanken, sollte mir das vielleicht mal abgewöhnen. Weil mich diese Gedanken manchmal dazu bringen Sachen zu tun oder zu sagen, die ich vielleicht gar nicht so meine, wie sie im ersten Moment rübergekommen sind.
Ach, was zerbrech ich mir meinen Dickkopf, die Gedanken kontrollieren mich eh. Und bevor sie weiter aus meiner Kontrolle entkommen, beende ich lieber diesen Beitrag...

Roschi Roscho schrieb am 11.2. 2000 um 10:12:45 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 8 Punkt(e)

Hinter der Stirn
genau zwischen den Augen
sammeln sie sich
Hart wie Stein
Wenn du hineingreifst
fasst du nichts als
Leere
weiche, traurige Leere

und irgendwo,
mitten in dieser Leere
wartet die Fülle des Herzens

Andererseits schrieb am 26.10. 2001 um 21:49:19 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 2 Punkt(e)

Manchmal habe ich morgens im Halbschlaf sehr klare Gedanken, jedenfalls erscheinen sie mir sehr klar in dieser seltsamen halben Stunde, in der ich nicht weiß, ob ich noch schlafe und träume oder wach bin und denke. Vielleicht bin ich auch wach und träume, vielleicht aber schlafe und denke ich.

Und wenn ich dann wirklich wach bin, spüre ich diesen entsetzlichen Verlust, weil mir der Gedanke doch entglitten ist und nicht wieder kommen wird. Nicht wenn ich wach bin, und nicht wenn ich schlafe. Nicht wenn ich denke, und nicht wenn ich träume.

distel schrieb am 22.5. 2000 um 23:19:41 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 3 Punkt(e)

Viele menschen denken über viele dinge nach. Doch woher kommen die gedanken? Was ist ein gedanke überhaupt? Wann haben wir angefangen zu denken? Oder müsste es heißen zu danken? Warum heißt es nicht Gedenke? Dann wäre es aber schon erinnere. Wenn wir uns aber erinnern, wie weit geht das zurück? Erinnern wir uns und denken dann, oder denken wir und erinnern uns dann? Woran würden wir denken, wenn wir uns an nichts erinnern könnten? Und woran erinnerten wir uns wenn wir nicht denken könnten? Oder dankt man einfach nur so rum und sagt für alles Danke? Dann sag ich jetzt Danke und geh - Gedanke.

Aurian schrieb am 17.5. 2000 um 16:57:41 Uhr zu

Gedanke

Bewertung: 3 Punkt(e)

Steinmenagerie

Der Wohllaut deiner hellen Stimme
Verstummt allmählich zag,
Ins Dunkel hallt der letzte Ton,
Der einst auf deinen Lippen lag.

So wie die Stimme auch dein Bild,
Erstarrt zu blankem Stein,
All die sanften, weichen Züge,
Die meisseln sich drin ein.

Verblieben sind nur schemenhafte,
Bleiche Geister, die ich rief,
Die kalten Körper stumpfer Farben
Erscheinen wie ein letzter Brief.

Auch die Tränen deines Schmerzes
Froren ein zu Eis,
Geblieben ist ein Steingebilde,
Das nicht mehr zu leben weiss

Einige zufällige Stichwörter

leben-WennEsZuSpätIst
Erstellt am 22.12. 2002 um 20:19:07 Uhr von Bettina Beispiel, enthält 17 Texte

Morgensex
Erstellt am 1.11. 2021 um 18:49:29 Uhr von Schlank und muskulös, enthält 9 Texte

Wachsbehandlung
Erstellt am 12.9. 2003 um 09:46:30 Uhr von biggi, enthält 6 Texte

trällerläträllerla
Erstellt am 4.1. 2024 um 06:30:35 Uhr von schmidt, enthält 5 Texte

LeichtfertigkeitbeimHeizen
Erstellt am 21.12. 2022 um 12:10:44 Uhr von schmidt, enthält 1 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0556 Sek.