| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
90, davon 83 (92,22%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 29 positiv bewertete (32,22%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 13.1. 2001 um 23:12:12 Uhr schrieb Liamara
über Gemüse |
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am 29.1. 2026 um 09:04:29 Uhr schrieb Rübezahl
über Gemüse |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 35) |
am 16.5. 2019 um 20:08:01 Uhr schrieb Freno über Gemüse
am 5.5. 2006 um 18:44:16 Uhr schrieb lostsox über Gemüse
am 5.12. 2007 um 16:00:11 Uhr schrieb der böse,böse kanwulfolo über Gemüse
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gemüse«
Floz schrieb am 22.3. 2001 um 20:25:54 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Es hat einfach was für sich, wenn man morgens in den Garten geht, eine selbstgewachsene Mohrrübe (Karotte, gelbe Rübe) aus dem Boden zieht, in der Regenwassertonne wäscht und reinbeißt. KNACK!
ÖkoTussi schrieb am 26.4. 2001 um 10:11:53 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Mineralstoffe und Spurenelemente
Mineralstoffe erfüllen wie die Vitamine wichtige Aufgaben im Körper und müssen täglich
mit der Nahrung aufgenommen werden.
Die Entstehung von Dickdarmkrebs wird durch kalziumreiche Nahrung (Milchprodukte
und Haselnüsse) gebremst. Möglicherweise bindet der Mineralstoff die Gallensäuren und
bestimmte Fette, die unter Umständen die Krebsentstehung begünstigen würden, und
sorgt damit für ihre Ausscheidung.
Bedeutung bei der Tumorentstehung kommt auch dem Spurenelement Selen zu. Es schützt
zusammen mit Vitamin E vor Zellzerstörung durch oxidierende Substanzen. Es ist
Bestandteil eines Enzyms, das Radikale abfängt. Außerdem stärkt es die Abwehrkräfte,
indem es »Freßzellen« und »Killerzellen« aktiviert. Freßzellen sind große weiße
Blutkörperchen, die auch in Gewebe einwandern. Sie können Bazillen, Zellabfälle sowie
Tumorzellen einschließen und vernichten. Killerzellen sind andere weiße Blutkörperchen,
die mit Hilfe von Antikörpern artfremde oder entartete Zellen töten.
Studien weisen darauf hin, daß ein Mangel an Selen das Krebswachstum an allen
Organen einschließlich der Haut fördert.
Japaner, die traditionell viel Reis, aber auch Fisch essen, nehmen doppelt so viel Selen auf
wie »westlich« ernährte Menschen. Getreide ist ein wichtiger Selenlieferant, doch der
Boden in nordeuropäischen Ländern enthält zu wenig Selen, das die Pflanzen aufnehmen
könnten. Die Verarbeitung zu Brot bedeutet zusätzliche Selenverluste. Getreide aus
selenreichen Ländern, z.B. Weizen aus Nordamerika, verbessert die Versorgung mit
Selen. Naturreis und Vollkornmehle enthalten mehr Selen als Auszugsmehle.
Die tägliche Selenmenge in der Nahrung sollte zwischen 50 und 100 µg (Mikrogramm =
tausendstel Milligramm) betragen. Bei Mengen ab 800 µg täglich kommt es zu
chronischen Vergiftungen. Akute Vergiftung äußert sich in Erbrechen, Durchfall,
Rhythmusstörungen und Tod.
Da Deutschland eher ein Selenmangelgebiet ist, sollten bewußt selenreiche Nahrungsmittel
ausgesucht werden. Neben Vollkorngetreide sind Fisch, Sesam, Kokosnuß, Sojabohnen
und Eier gute Selenlieferanten.
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