| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
133, davon 132 (99,25%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (22,56%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 11.4. 1999 um 19:26:10 Uhr schrieb Tanna
über kalt |
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am 1.2. 2026 um 17:49:28 Uhr schrieb Schmidt‘s Mutter
über kalt |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 66) |
am 16.5. 2002 um 13:23:30 Uhr schrieb innersound.de über kalt
am 23.1. 2006 um 17:44:08 Uhr schrieb m.c.s. über kalt
am 18.3. 2012 um 10:51:00 Uhr schrieb christine über kalt
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Kalt«
Calista Caligari schrieb am 16.3. 2003 um 23:31:52 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Er ging also draußen im Dunkeln durch die Nacht, einen noch auf habenden Dönerverkäufer suchend, bestenfalls einen der ihm möglichst unbekannt war.
Wurde auch fündig.
Als er dann, langsam kauend, ein wenig besserlaunig jetzt, die dem Bahnhof vorgelagerte Bushaltestelle passierte, überlegte, ob er sich nicht einen Augenblick setzten sollte, da sah er sie liegen:
eine weiße Wollmütze. Weiß wie Schnee. Nicht vollkommen unähnlich der eigenen, nur eben keineswegs schwarz, sondern weiß.
Kurz überlegte er, ob er sie nicht vielleicht als Andenken an diese Nacht mitnehmen solle, freilich war er kein Wollmützendieb, eher ein Wollmützenverschenker, doch: Würde nicht sowieso jemand die Mütze mitnehmen? Und, daß dieser jemand ihr rechtmäßiger Besitzer, vielmehr die Besitzerin, wäre, daran durfte doch gezweifelt werden.
Sollte er die Mütze vielleicht verwahren und einen Zettel mit seiner Telefonnummer hinterlassen? Doch er hatte ja gar nichts zu schreiben dabei, ein dummer Fehler, und er war ja auch zu träge und dumm diesen Gedanken ernsthaft weiterzuverfolgen.
So ließ er die Mütze, diese kleine weiße Wollmütze, eine Kopfbedeckung, mit gewaltiger Wahrscheinlichkeit einem dummen eingebildeten Teeniemädchen zugehörig, doch, für sich allein gesehen durchaus zu einer gewissen verträumtheit anregend, ja, hatte er nicht kurz an ihr gerochen? Genau deshalb ließ er sie nämlich auch liegen.
Weil er befürchtete, sie vielleicht, in einer sehr dunklen Stunde, als eine Art Fetisch zu benutzen. Ein Gedanke der ihm widerlich war.
Sie war übrigens, zumindest für seine verstopfte Nase, geruchslos gewesen, nichts von der Parfumwolke, mit dem sich junge Mädchen gerne zu umgeben pflegen, war an ihr hängen geblieben.
Einige Tage später sah er beiläufig eine Unterhaltungssendung, in der die amerikanische Musikgruppe O-Town zu Gast war. In dieser Sendung tat sich ein junges Mädchen, vor allen anderen, durch besonders lautes Kreischen hervor. Danach befragt wie alt sie sei, antwortete sie, sie sei fünfzehn Jahre alt.
Ihm wurde flau im Magen.
Ein weiterer Graufilter legte sich über das Blickbild.
biggi schrieb am 10.12. 2001 um 14:13:37 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
entspannt flieht er in sich. wenn kern schmilzt, implodiert diploides und generiert anentrope schwere. glas
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