Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 133, davon 132 (99,25%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (22,56%)
Durchschnittliche Textlänge 243 Zeichen
Durchschnittliche Bewertung 0,030 Punkte, 66 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 11.4. 1999 um 19:26:10 Uhr schrieb
Tanna über kalt
Der neuste Text am 1.2. 2026 um 17:49:28 Uhr schrieb
Schmidt‘s Mutter über kalt
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 66)

am 3.10. 2003 um 14:15:59 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über kalt

am 25.11. 2011 um 20:12:44 Uhr schrieb
wer bin ich eigentlich? über kalt

am 12.11. 2003 um 11:14:45 Uhr schrieb
biggi über kalt

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Kalt«

Christin schrieb am 19.7. 2001 um 01:28:53 Uhr zu

kalt

Bewertung: 5 Punkt(e)

Er liegt auf seinem Bauch,auf dem Bett,das Licht brennt,das Radio laeuft. Er hat die Tuer nicht hinter sich zugemacht,er hat die Gardinen nicht zugezogen,er hat das Fenster nicht geschlossen und die Heizung nicht angestellt. Er hat noch seine Sachen an. Durch den Tuerspalt kann er seine Familie hoeren. Langsam werden seine Fuesse kalt. Doch er bemerkt es gar nicht. Zu sehr ist er damit beschaeftigt sein Herz zu waermen.

Drumharlow schrieb am 9.5. 2000 um 19:20:26 Uhr zu

kalt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Zögerlich taucht er ein. Fast unmerklich durchbricht er diese leise Grenze. Allein. Er forscht. Ängstlich. Spürt die fremde Kälte. Zweifelt. Dann taucht der zweite auf. Sie spielen, tanzen Ballett. Freuen sich sichtlich über das Ende des Alleinseins. Und doch frieren sie. Bewegen sich in der Stille, in der sie gänzlich hilflos. Gänzlich verloren. Wirken winziglich zwischen den Welten. Die Grenze im Nacken, sie reflektierend. Nichts scheint sinnloser als der Gedanke an die Möglichkeit.
Sie bilden die Vorhut, das Spähkommando, das sich ins feindliche Territorium, soll man sagen wagt. Sie sind welche von denen, die als erste in Frage kommen und deshalb sind sie gegangen. Sie wurden geschickt. Hätte man Sie gefragt, wären sie sicherlich noch auf der gewohnt, beschützenden Seite. Die Gewissheit der Sterblichkeit wäre die gleiche. Sie haben sich nicht an den neuen Frost gewöhnt. Sie haben sich damit abgefunden. Doch wird die Gewohnheit ihr übriges tun, gewiss. Sie verharren.
Ist dies der Weg? Kann dies der Weg sein? Das Jammertal, das durchschritten werden muss? Um die Erlösung zu erlangen? Tal? Universum wäre treffender. Die Gewaltigkeit des Raumes ist alleseinnehmend. Nur der Blick des beschreibenden Beobachters vermag die beiden hier zu focusieren. Fixieren? In dieser Endlosigkeit unmöglich.
Sie wagen kaum sich zu regen; dennoch haben sie den Auftrag. So suchen sie weiter in die Ferne hinein, mit minimalsten Impulsen. Die Unwärme rings wirkt. Die Verbindung ist in Gefahr. Droht zu erfrieren. Endlich kommt das Kommando des Rückzugs. Doch bereits auf den ersten Zentimetern des Weges Heim, wissen die beiden, das es für nicht viel länger als eine Zigarette und eine heisse Suppe ist. So finden sie sich bald wieder im Ausguck, der durch sie gebildet wird. Nicht wissend, ob das vorherige Mal nur ein Traum dieser Mission ist.
Doch kommt Regung in das Nachfolgende. Haben sie etwas entdeckt ohne es zu bemerken? Ist heute der Tag? Kann es, darf es sein. Es ist, realisieren sie als die Bewegung des Ganzen, sie eingeschlossen, nicht mehr zu leugnen. Die Grenze wird aufgerissen. Das Schiff ist gestartet. Langsam, gleichwohl bestimmt strebt es ins Ungewisse. Die Masse bewegt die Zeit, die so relativ geworden. Das hauchdünne Nichts zwischen den Substanzen wird ein Stück mitgerissen und verschwimmt für Augenblicke, sich später um so fester, klarer definierend. Doch das kümmert nicht. Was zählt ist der Aufbruch. Die Ressourcen erschöpft, dem Untergang geweiht, blieb nur die Flucht. Soll ich mich als Parasit fühlen? Darf ich starten, Neues suchen? Einnehmen? Verbrauchen? Ich weiss, ich werde. Die Gewohnheit ist das schlimmste Gewissen.

Tanna schrieb am 26.1. 2000 um 11:28:51 Uhr zu

kalt

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist zur Zeit sehr kalt. Auf der schwäbischen Alb (kann man dort überhaupt leben?) sollen gestern Nacht minus 34 Grad gemessen worden sein. Bei dem Gedanken bekomme ich Alb-Träume... *zitter*

hennink schrieb am 24.8. 2000 um 01:04:50 Uhr zu

kalt

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich bin noch nicht kalt
hier brennt noch ein
kleines licht
auch wenn
die sonne nicht mehr
zu sehen ist
mond
scheint immer noch...
sterne weit aussen
kalt ist dort
wo keine
mensvchen sind
wo keine liebe herrscht...

Werner schrieb am 6.2. 2006 um 16:24:06 Uhr zu

kalt

Bewertung: 1 Punkt(e)

Vielleicht gibt es Kühlschränke wo es -50 Grad hat und wenn dem so wäre, würde mich das nicht stören, denn wenn es eine bestimmte Kälte hat, dann verderben die Lebensmittel ja nicht, also macht würde mich das nicht stören und vielleicht wird es Kühlschränkr mit so leistungsfähigen Kühlagregaten geben.

Einige zufällige Stichwörter

Zweck
Erstellt am 21.1. 2000 um 00:58:33 Uhr von zoerni, enthält 50 Texte

Sackratten
Erstellt am 20.1. 2001 um 19:00:25 Uhr von Carl Voogd, enthält 486 Texte

infrarot
Erstellt am 25.1. 2002 um 15:10:29 Uhr von Das Gift, enthält 12 Texte

Embryo
Erstellt am 5.2. 2001 um 23:14:23 Uhr von Mcnep, enthält 24 Texte

Amafrau
Erstellt am 30.7. 2021 um 08:02:29 Uhr von S., enthält 4 Texte


Der Assoziations-Blaster ist ein Projekt vom Assoziations-Blaster-Team (Alvar C.H. Freude und Dragan Espenschied) | 0,0563 Sek.