Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 100, davon 99 (99,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 34 positiv bewertete (34,00%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.2. 2000 um 01:31:26 Uhr schrieb
Kobold77 über dunkel
Der neuste Text am 26.8. 2020 um 02:51:59 Uhr schrieb
Schmidt über dunkel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 44)

am 26.6. 2007 um 17:02:33 Uhr schrieb
mäni über dunkel

am 29.5. 2013 um 00:00:27 Uhr schrieb
krautman über dunkel

am 7.3. 2005 um 21:19:55 Uhr schrieb
metamorf über dunkel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Dunkel«

Seven_of_Five schrieb am 14.10. 2001 um 17:50:20 Uhr zu

dunkel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Dunkel war's, der Mond schien helle,
schneebedeckt die grüne Flur,
als ein Auto, blitzeschnelle,
langsam um die Ecke fuhr.

Drinnen saßen stehend Leute,
schweigend ins Gespräch vertieft,
als ein totgeschoss'ner Hase
auf der Sandbank Schlittschuh lief.

Und auf 'ner grünen Bank,
die rot angestrichen war,
saß ein blondgelockter Jüngling
mit kohlrabenschwarzem Haar.

Neben ihm 'ne olle Schrulle,
die zählte g'rad' mal siebzehn Jahr,
in der Hand 'ne Butterstulle,
die mit Schmalz bestrichen war.

Droben auf dem Apfelbaume,
der sehr süße Birnen trug,
hing des Frühlings letzte Pflaume,
und an Nüssen noch genug.

Rings herum herrscht tiefes Schweigen
Und mit fürchterlichem Krach
Spielen in des Grases Zweigen
Zwei Kamele lautlos Schach

Und zwei Fische liefen munter
Durch das blaue Kornfeld hin
Endlich ging die Sonne unter
Und ein grauer Tag erschien.

Von der regennassen Straße
wirbelte der Staub empor.
Und der Junge bei der Hitze
mächtig an den Ohren fror.

Beide Hände in den Taschen.
hielt er sich die Augen zu.
Denn er konnte nicht ertragen,
wie nach Veilchen roch die Kuh.

Holder Engel, süßer Bengel,
furchtbar liebes Trampeltier.
Du hast Augen wie Sardellen,
alle Ochsen gleichen Dir.

Diese traurige Geschichte
war so lustig wie noch nie,
deshalb heißt's auf Wiedersehen,
bleibe bei mir, oh Marie!

Dies Gedicht schrieb Wolfgang Goethe
abends in der Morgenröte
während er auf'm Nachttopf saß
und seine Morgenzeitung las.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 21.6. 2000 um 12:34:16 Uhr zu

dunkel

Bewertung: 5 Punkt(e)

Dunkel ist so ähnlich wie finster. Finster war z.B. das Mittelalter. Einige Leute sind da nämlich in finsteren, kalten Burgen gehockt, manche in stinkenden Städten, die meisten waren aber Leibeigene. Leibeigenschaft war wohl garnicht so schlimm, jedenfalls solange das System einigermaßen funktioniert hat, und alle genug zu essen hatten. Ja, wenn man es mal bei rechtem Licht betrachtet, sooooo groß sind die Fortschritte, die wir seit dem finsteren Mittelalter gemacht haben, eigentlich garnicht.

Franzi schrieb am 17.8. 2002 um 03:02:50 Uhr zu

dunkel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Dunkel war's...

...der Mond schien helle,
schneebedeckt die grüne Flur,
als ein Auto blitzesschnelle
langsam um die Ecke fuhr.
Drinnen saßen stehend Leute
schweigend ins Gespräch vertieft
als ein totgeschossner Hase
auf der Sandbank Schlittschuh lief.
Und der Wagen fuhr im Trabe
rückwärts einen Berg hinauf.
Droben zog ein alter Rabe
grade eine Turmuhr auf.
Ringsumher herrscht tiefes Schweigen
und mit fürchterlichem Krach
spielen in des Grases Zweigen
zwei Kamele lautlos Schach.
Und auf einer roten Bank,
die blau angestrichen war
saß ein blondgelockter Jüngling
mit kohlrabenschwarzem Haar.
Neben ihm ne alte Schachtel,
zählte kaum erst sechzehn Jahr,
und sieein Butterbrot,
das mit Schmalz bestrichen war.
Oben auf dem Apfelbaume,
der sehr süße Birnen trug,
hing des Frühlings letzte Pflaume
und an Nüssen noch genug.
Von der regennassen Straße
wirbelte der Staub empor.
Und ein Junge bei der Hitze
mächtig an den Ohren fror.
Beide Hände in den Taschen
hielt er sich die Augen zu.
Denn er konnte nicht ertragen,
wie nach Veilchen roch die Kuh.
Und zwei Fische liefen munter
durch das blaue Kornfeld hin.
Endlich ging die Sonne unter
und der graue Tag erschien.
(Autor unbekannt)

Gefunden auf »India's Seite«: http://www.amnesteria.de/amnesteria/gedichtandere2.htm

Danke, India!

Höflichkeitsliga schrieb am 2.1. 2003 um 17:38:07 Uhr zu

dunkel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Vorgestern im Zelt mit Kirmestechno, besoffene Bodybuilder, auf die zwölf, hochgepitcht nämlich, da da da dang, »i want to kiss you where the sun dont shine«, halt, genug davon, Dunkelheit jedenfalls ist da wo die Sonne nicht scheint, das ist wahr, eine Wahrheit und eine Wahrheit, da hilft keine 5000 Watt halogenleuchte, da wo nämlich das Herz ungern langgeht, aber doch alldieweil langgehen muss, da ist es dunkel, ergo scheint dort keine Sonne nicht, aber wenn nämlich ein Licht nämlich eine Farbe macht und die Physik aus dem Lehrbuch alles auf den nämlichen Weg schickt, so hält man doch inne und legt die gefalteten Hände auf die Brust, und sagt bei sich: »es kann niemals nicht besser werden«, aber mein kleines rosa Feuerzeug und ich, wir gehen überall zusammen hin, und wenn ich es anschalte, dann ist es an, keine Diskussion...

just yourself schrieb am 27.9. 2002 um 17:20:41 Uhr zu

dunkel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Wenn Licht eine Geschwindigkeit hat,
wie schnell muss dann Dunkelheit sein damit sie dem Licht immer so schnell entkommen kann?

:)

Miri schrieb am 28.12. 2000 um 15:17:26 Uhr zu

dunkel

Bewertung: 3 Punkt(e)

Dunkel ist die Welt, aber wenn es am Dunkelsten ist, wird es schneien, und alles wird hell. In die Dunkelheit will ich eintauchen und in ihr schwimmen, bis die Schneeflocken in meinen Wimpern hängen bleiben.

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