Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 273, davon 266 (97,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 115 positiv bewertete (42,12%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,462 Punkte, 97 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.2. 1999 um 02:47:20 Uhr schrieb
Jemand über schlafen
Der neuste Text am 13.2. 2025 um 17:51:16 Uhr schrieb
manchmal über schlafen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 97)

am 15.1. 2003 um 20:52:15 Uhr schrieb
Agarwaen über schlafen

am 8.8. 2019 um 12:50:54 Uhr schrieb
Tom über schlafen

am 18.4. 2006 um 05:29:19 Uhr schrieb
mäh über schlafen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schlafen«

merle schrieb am 6.5. 2001 um 00:03:58 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Nicht schlafen können ist höllisch - man ist immer müde, nur im Bett nicht.
Am schlimmsten ist dieses diffuse Gefühl morgens in der U-Bahn - wenn man seine geschwollenen Augen auf die Umgebung richtet, die Realität plötzlich wegbröckelt und ganz unsicher wird, ob man jetzt wach ist oder einen etwas schalen Traum träumt.

so_grey schrieb am 31.3. 2001 um 23:31:08 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 4 Punkt(e)

schlaf ist deine unerschüterliche heimat wenn du kein zuhause findest.
ein anker.
ihm kannst du dich anvertrauen, wenn du nicht merh weiter weißt.
im schlaf bist du frei von jeder verantwortung.
schlaf ist erlösung und frieden.

Lucette schrieb am 27.1. 2001 um 02:05:18 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Manchmal merke ich, daß ich der einzige Mensch bin, mit dem ich mehr oder weniger gut zurechtkomme. Aber ich komme mit mir zurecht. Nur mit anderen, selbst mit denen, die ich liebe oder meine Freunde nenne, passiert häufig etwas anderes: Ich komme mir schlecht vor, wenn ich mit ihnen zusammen bin. Warum? Weil ich mich immer wieder dabei erwische, wie ich andere Menschen entweder langweilig, falsch oder abstoßend finde. Ich bin nicht perfekt, aber der einzige, von dem ich nicht behaupten kann, daß er mich abstößt. Schon kleine Fehler stoßen mich zu mancher Zeit ab, ich achte manchmal nur meine Idole, als hätten sie keine Fehler. Alles scheint mir dann wertlos - nur die Natur nicht. Ich suche dann das Alleinsein und merke sehr schnell, daß es das auch nicht sein kann.

ICH BIN IMMER AUF DER SUCHE NACH PERFEKTION, SIE MACHT HÄUFIG ALLEIN DEN REIZ MEINES LEBENS; WERDE SIE ABER NIE FINDEN.

adsurb schrieb am 12.12. 2003 um 17:14:14 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Krank sein macht immer wieder spaß. Gestern Nacht konnte ich bis ca. halb eins nicht einschlafen. Gegen ein Uhr war ich dann wieder wach. So lief das die ganze nacht, wobei die Übergange vom Traum zum Wachsein eher fließend waren. Ich hatte dabei irgendwie das Gefühl die Politik eines Entwicklungslandes zu sein und jede Bewegung die ich gemacht habe bewirkte genau das Gegenteil von dem was sie eigentlich bewirken würde. Gleichzeitig habe ich aber auch gewusst, dass ich im Bett liege, das Gefühl hörte die ganze Nacht nicht auf. Lustig war es, als ich dann gegen vier auf Klo musste. Das war wie Kanu fahren... immernoch mit dem Gefühl die Politik eines Entwicklungslandes zu sein.
Um viertel sieben klingelte dann mein Wecker, worauf ich erstmal eine Stunde tief und fest geschlafen habe. Danach konnte ich noch schnell duschen, zur Schule gehen und eine Rechtskunde Klausur schreiben.

Dragan schrieb am 31.10. 1999 um 23:41:21 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Aufgedrehte Hippelkinder trinken Pepsi, weil sie die Hälfte ihres Lebens verschlafen und dann wenigstens noch die andere Hälfte über Spass haben wollen.

Aber das will mir nicht einleuchten, weil genausogut könnte es heißen: Die eine Hälfte Deines Lebens hast Du keine Wirklichen Sorgen, und die andere ist der totale Nerv und anstrengend und man muss Sonnenbrillen aufziehen weil man sonst geblendet wird und die Geschäfte machen so früh zu etc ...

Da sollten die Hippelkinder doch besser ein paar schlaffördernde Tees trinken oder Space-Night gucken, sicher hätten sie so mehr Spass als durch Extremsport.

Andy Dylan schrieb am 2.4. 2000 um 05:08:07 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Als Kind mußte ich immer nach Schweinchen Dick in mein Bettchen. Durch diese schlimme Kindheitserfahrung wurde ich süchtig.

march schrieb am 17.1. 2000 um 22:59:29 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 2 Punkt(e)

schlafen ist jetzt, weil öffentlich trinken heute nicht ist, weil hirnstammaudiogramm morgen früh ist. öffentlich trinken wäre mir lieber weil der schlaf danach weniger oft das chaos des tages fortsetzt. mach ich morgen - mit tanzen vorher. und noch mehr chaos des tages. da bin ich grade ganz gut, im chaos haben. und wer weiß, wohin das nicht doch führt. off road ist ohnehin fällig. querfeldein durch die emotionalen befindlichkeiten. krude(r) zeit, zur zeit. und hebt immer wieder ab. surprise, surprise ...
schlafen ist jetzt also un-sicherheits schlafen. decke übern kopf und beats aus.

m.c.s. schrieb am 13.1. 2006 um 23:38:51 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 2 Punkt(e)

eine Tätigkeit, die ich lange Zeit verlernt hatte und nun mühsehlich wieder erlernen muss. Abends zwinge ich mich dazu´, mich hinzulegen, die Augen zu schließen und schließlich nach einem Kampf mit mir selber einzuschlafen. Es funktioniert immer besser, wobei ich durch die ankonditionierte Kaffeesucht nun ohne Kaffee trotzdem müde bin.

Ich schrieb am 28.12. 2005 um 18:26:41 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Schlafen ist so ungefährt das Beste, was man gegen Langeweile machen kann. Schlafen ist gesund und tut gut. Wenn alle Menschen in ihrer Freizeit nur zwei Stunden täglich mehr schlafen würden, würde das nicht nur die Produktivität auf Arbeit, sondern auch die allgemeine Ausgeglichenheit und Zufriedenheit steigern. Mal abgesehen davon, dass der normale Arbeitsbeginn ein Verbrechen am menschlichen Biorhythmus ist.

namensindschallundrauch schrieb am 26.4. 2002 um 04:22:42 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 2 Punkt(e)

sekundenschlaf ist eine crasse sache.. kann ich als ex-pendler nur bestätigen..

momentan möchte ich nicht mehr schlafen.
zuviel seelenwirrwar.
und ich habe angst was zu verpassen.
soviele gefühlsregungen existieren momentan in meinem umfeld.
und jeden einzelnen gedanken möchte ich streicheln und liebevoll in den arm nehmen.
»liebe ist das einzige, was nicht weniger wird, wenn wir es verschwenden« hat irgendjemand mal gesagt.

ich hoffe es stimmt.

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