Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 273, davon 266 (97,44%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 115 positiv bewertete (42,12%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.2. 1999 um 02:47:20 Uhr schrieb
Jemand über schlafen
Der neuste Text am 13.2. 2025 um 17:51:16 Uhr schrieb
manchmal über schlafen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 97)

am 18.1. 2013 um 15:55:06 Uhr schrieb
Cordula über schlafen

am 22.1. 2006 um 23:11:05 Uhr schrieb
m.c.s. über schlafen

am 11.12. 2006 um 10:46:56 Uhr schrieb
Sieglinde über schlafen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schlafen«

Lucette schrieb am 27.1. 2001 um 02:05:18 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 7 Punkt(e)

Manchmal merke ich, daß ich der einzige Mensch bin, mit dem ich mehr oder weniger gut zurechtkomme. Aber ich komme mit mir zurecht. Nur mit anderen, selbst mit denen, die ich liebe oder meine Freunde nenne, passiert häufig etwas anderes: Ich komme mir schlecht vor, wenn ich mit ihnen zusammen bin. Warum? Weil ich mich immer wieder dabei erwische, wie ich andere Menschen entweder langweilig, falsch oder abstoßend finde. Ich bin nicht perfekt, aber der einzige, von dem ich nicht behaupten kann, daß er mich abstößt. Schon kleine Fehler stoßen mich zu mancher Zeit ab, ich achte manchmal nur meine Idole, als hätten sie keine Fehler. Alles scheint mir dann wertlos - nur die Natur nicht. Ich suche dann das Alleinsein und merke sehr schnell, daß es das auch nicht sein kann.

ICH BIN IMMER AUF DER SUCHE NACH PERFEKTION, SIE MACHT HÄUFIG ALLEIN DEN REIZ MEINES LEBENS; WERDE SIE ABER NIE FINDEN.

Dragan schrieb am 31.10. 1999 um 23:41:21 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Aufgedrehte Hippelkinder trinken Pepsi, weil sie die Hälfte ihres Lebens verschlafen und dann wenigstens noch die andere Hälfte über Spass haben wollen.

Aber das will mir nicht einleuchten, weil genausogut könnte es heißen: Die eine Hälfte Deines Lebens hast Du keine Wirklichen Sorgen, und die andere ist der totale Nerv und anstrengend und man muss Sonnenbrillen aufziehen weil man sonst geblendet wird und die Geschäfte machen so früh zu etc ...

Da sollten die Hippelkinder doch besser ein paar schlaffördernde Tees trinken oder Space-Night gucken, sicher hätten sie so mehr Spass als durch Extremsport.

Fee schrieb am 31.3. 2002 um 16:01:05 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 2 Punkt(e)

gestern bin ich erwacht aus einem traum der mich gefangen hielt.
ich wachte auch und lag exakt so da wie in meinem Traum. Ich war nur feeig meine augen zu öffnen und zu bewegen alles andere war starr und ich wie gelähmt. 10 minuten war s mir unmöglich mich zu bewegen. in meinem traum wurde ich durch die ganze stadt von Gestapo männern gejagt die knüppel hatten mit dem sie jeden niederschlugen, der in ihre reichweite kam.

voller panik bin ich gerannt und gerannt habe mir um meinen freund sorgen gemacht,und schließlich lag ich im dreck unter lichtem gebüsch, 5 meter von mir entfernt zwei gestapomänner und mein herz schlug so laut, dass s mich zum aufwachen brachte.

Gabi schrieb am 10.6. 2001 um 15:50:39 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 4 Punkt(e)

was hält uns gesund?
essen, lieben, leben, trinken
und
schlafen.
wann gehst du ins Bett?
warum bist du gerade müde?
Leute schlaft früh genug, damit ihr nicht verschlafen durch di Welt geht!
wer hinder euch daran?
ihr selber!
ich meinerseits gehe jetzt schlafen.

adsurb schrieb am 12.12. 2003 um 17:14:14 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Krank sein macht immer wieder spaß. Gestern Nacht konnte ich bis ca. halb eins nicht einschlafen. Gegen ein Uhr war ich dann wieder wach. So lief das die ganze nacht, wobei die Übergange vom Traum zum Wachsein eher fließend waren. Ich hatte dabei irgendwie das Gefühl die Politik eines Entwicklungslandes zu sein und jede Bewegung die ich gemacht habe bewirkte genau das Gegenteil von dem was sie eigentlich bewirken würde. Gleichzeitig habe ich aber auch gewusst, dass ich im Bett liege, das Gefühl hörte die ganze Nacht nicht auf. Lustig war es, als ich dann gegen vier auf Klo musste. Das war wie Kanu fahren... immernoch mit dem Gefühl die Politik eines Entwicklungslandes zu sein.
Um viertel sieben klingelte dann mein Wecker, worauf ich erstmal eine Stunde tief und fest geschlafen habe. Danach konnte ich noch schnell duschen, zur Schule gehen und eine Rechtskunde Klausur schreiben.

Lucette schrieb am 27.1. 2001 um 02:06:53 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Manchmal merke ich, daß ich der einzige Mensch bin, mit dem ich mehr oder weniger gut zurechtkomme. Aber ich komme mit mir zurecht. Nur mit anderen, selbst mit denen, die ich liebe oder meine Freunde nenne, passiert häufig etwas anderes: Ich komme mir schlecht vor, wenn ich mit ihnen zusammen bin. Warum? Weil ich mich immer wieder dabei erwische, wie ich andere Menschen entweder langweilig, falsch oder abstoßend finde. Ich bin nicht perfekt, aber der einzige, von dem ich nicht behaupten kann, daß er mich abstößt. Schon kleine Fehler stoßen mich zu mancher Zeit ab, ich achte manchmal nur meine Idole, als hätten sie keine Fehler. Alles scheint mir dann wertlos - nur die Natur nicht. Ich suche dann das Alleinsein und merke sehr schnell, daß es das auch nicht sein kann.

ICH BIN IMMER AUF DER SUCHE NACH PERFEKTION, SIE MACHT HÄUFIG ALLEIN DEN REIZ MEINES LEBENS; WERDE SIE ABER NIE FINDEN.

Das Gift schrieb am 15.3. 2002 um 03:26:25 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es ist dunkel im Raum, die Hitze staubtrocken.
Von hinten ein Atmen, das nicht meines ist.
Leidige Gedanken tummeln sich unterm Bett und kichern wie verrückt.
Schon jetzt starren sie mich an und flüstern mit zischenden Lauten.

Sie warten, dass ich mich zu ihnen geselle.
Nur kurz noch ...

gleich bin ich bei euch ...
(kalten Schweiss bring ich euch mit)

arne schrieb am 4.8. 2001 um 21:04:11 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Es gibt den Spruch »der Schlaf ist der Räuber deines halben Lebens«. Ich finde nicht, daß das so richtig ist, immerhin ist schlafen eine schöne Angelegenheit. Ich genieße es zu schlafen. Nur nicht zu viel, sonst wird man leicht zum Schnarchhaken.

Bettina Beispiel schrieb am 9.11. 2003 um 03:43:20 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Verabeitung des am tage erlebten mithilfe des unterbewußtseins.

Ausruhen des körpers und regenerieren

Das bewußtsein verlieren

Ein vorgeschmack auf den tod?

-

Mal abschalten und sich ne pause gönnen

(oh wie ich werbung hasse! unterbewußtes ******....)

akanke schrieb am 6.7. 2001 um 18:26:56 Uhr zu

schlafen

Bewertung: 2 Punkt(e)

schlafen... ist die einzige alternative zum alkohol (eventuell auch in kombination!!!) wenn man aus gründen die kein mensch verstehen kann, also liebe, gefrustet ist.

am besten tage oder wochenlang ohne aufstehen zu müssen... dann ein buch lesen, einen freund oder eine freundin anrufen, kalt baden, (mit vieeel badesalz abschrubben), körperölen, zähneputzen, haarewaschen, fönen, bürsten, naseputzen, labello, labello, labello, bikini und sonnenbrille ---

und dann ab in den garten auf die große rote liege und schlafen!

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