Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 110, davon 108 (98,18%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 62 positiv bewertete (56,36%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.3. 2000 um 17:21:19 Uhr schrieb
irgendwer über Beatles
Der neuste Text am 1.2. 2026 um 17:46:12 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Beatles
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 39)

am 26.4. 2003 um 13:38:01 Uhr schrieb
MusikExpress über Beatles

am 15.4. 2023 um 09:53:41 Uhr schrieb
schmidt über Beatles

am 13.1. 2007 um 06:15:15 Uhr schrieb
Love Love Fuck über Beatles

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Beatles«

Höflichkeitsliga schrieb am 8.9. 2002 um 19:43:44 Uhr zu

Beatles

Bewertung: 7 Punkt(e)

Jetzt ist alles zu spät! In letzter Zeit hat es sich nämlich so ergeben, daß wir die alten Beatles Platten wieder rausgeholt haben, die gehört, und für gar nicht so schlecht befunden haben, ja es ging sogar so weit daß das jetzt zur regelmäßigen Institution geworden ist, heute haben wir wieder zum ersten Mal seit jahren die Platte »Rubber Soul« aufgelegt, und für heute abend habe ich schon Pläne gemacht das weiße Album nochmal komplett durchzuhören, und ich EMPFINDE überhaupt keine Abneigung mehr gegen diese Musik, manchmal ist da sogar ein kurzes Aufhorchen meinerseits, und ich komme nicht umhin zuzugeben daß das ein recht cleveres arrangment ist, ein schöner Bläsersatz im Hintergrund, Handwerklich okay gemacht, ABER DAS DARF NICHT SEIN, DAS IST DER HASS, DAS KANN NICHT SEIN, DAS IST DEGENERATION, ICH HABE ZUVIEL BIER IN DEN LETZTEN WOCHEN, IN DEN EINSAMEN WOCHEN WO ALLE KONTAKTPERSONEN IM URLAUB SIND GETRUNKEN UND JETZT IST MEIN GEHIRN ANGEGRIFFEN UND ICH HÖRE DIE BEATLES OHNE SCHMERZ, ALLE KORREKTURMECHANISMEN SIND HINWEGGEFEGT, AUS DEM KOPF GESOFFEN, GANZ UND GAR UNKRITISCH SIND WIR GEWORDEN, DAS HIER IST EIN LETZTES AUFBÄUMEN UND EIN RUF NACH HILFE: HILFE!

wauz schrieb am 10.12. 2001 um 18:44:18 Uhr zu

Beatles

Bewertung: 9 Punkt(e)

Beatles-Kochbuch, Ausgabe von 1959: Fisch&Chips, HotDogs, Bratwurst, Gulaschsuppe.
Ausgabe von 1965: Rehbraten, Champagner, Kaviar
Ausgabe von 1967: Spacecakes, vor allem Erdbeer
Ausgabe von 1968: Vegetarische Gerichte, Makrobiotik, vedisches Essen.

:-)

Jakob the dark Hobbit schrieb am 30.4. 2002 um 22:20:27 Uhr zu

Beatles

Bewertung: 8 Punkt(e)

Bin derzeit voll auf Beatles.Höre kaum mehr was
anderes ...Love me do...Yellow Submarine....Norwegian Wood...Nowhere Man...
Strawberry Fields Forever...Lucy in the Sky with Diamonds...Help!...Back in the USSR...Can't buy me Love...Please please me...

Heinzl schrieb am 1.6. 2000 um 23:21:30 Uhr zu

Beatles

Bewertung: 9 Punkt(e)

Die Beatles waren für die damalige Musik wegweisend. Als der letzte CD Verleih in meinem Heimatdorf dieses Jahr dicht machte, habe ich mir noch einige CDs von den Fab Four gebrannt, denn meine alten Vinylscheiben knistern doch zu sehr.
Dabei stellte ich wieder einmal fest, dass die Musik vieler Songs und gar ganze Scheiben wirklich zeitlos ist, sich also jetzt, knapp 35 Jahre später, immer noch gut hören lässt. Das hat in einer solchen Riesenanzahl an Songs wohl keine Band geschafft.

Claus schrieb am 12.3. 2001 um 16:29:40 Uhr zu

Beatles

Bewertung: 7 Punkt(e)

wenn hier einer schreibt, die Beatles seien eigentlich relativ reaktionäre Typen gewesen, dann war der in einem anderen Film. Die Beatles haben damals alles, aber restlos alles in dieser Branche revolutioniert. Daß sie dabei eine ganze Generation mitgezogen haben, entsprach sicher den Zeichen der Zeit, die dafür einfach reif war. Es hat seitdem nie wieder eine Popgruppe gegeben, die derart Veränderungen bewirkt haben. Die Beatles werden auch noch heute von jungen Leuten gehört und auch gekauft - die erkennen einfach diesen spirit. Fast alles, was nach den Beatles kam, ist inzwischen vergessen.

Olly3368 schrieb am 1.6. 2000 um 23:25:15 Uhr zu

Beatles

Bewertung: 9 Punkt(e)

An den Beatles interessiert mich vor allen ein Lied. Ich hörte es anno 1986 auf der Spanischen Treppe in Rom. Irgendein Vollidiot hatte eine schwule Gitarre mitgebracht. Auf ein Mal sang die ganze Treppe dieses »Let it be«. Junge Frauen, alte Männer und selbst italienische Polizisten lagen sich in den Armen und hatten Pippi in den Augen. Wenn die Welt sich doch immer so in den Armen liegen könnte. In diesem Moment schien mir die Sonne aus dem Arsch und ich wünschte, dass ich auchg Gitarre spielen könnte.

Höflich schrieb am 28.4. 2003 um 16:15:27 Uhr zu

Beatles

Bewertung: 2 Punkt(e)

Naja, wenn man ehrlich ist, so schlecht san die gar ned, die Zeit wo man als siebzehnjähriger aufm Stadtrand in von Eltern verlassenen Reihenhäusern auf Parrrties mit Räucherstäbchen gehockt ist und die Beatles Anthologies rauf und runter liefen (Eeeei - miiiiii - meeeeein...) und so Lammfelllederjacken wiada modern warn, die san ja vorbei die Zeiten gottlob, wobei, hier sicht ma ja widda vill so Buam und Madln mit so komische jacken, oba des is hoid a Provinz hier, des mussmaamal so sagn, aber egal, bleibt zu sagen daß aus der Distanz sogar die Beatles sehr gut hörbar sind, wenn auch nur im heimlichen und verborgenen, und hatte ich auch oft die Beatlesvinylsammlung meiner Schwester als eine Art Danaergeschenk betrachtet, das ich mißmutig im hinteren Eck einer Plattenkiste verstaut zu halten pflegte, so bin ich ihr im Nachhinein doch nun fast etwas zu Dank verpflichtet...

ein_vorrübergehender_Name schrieb am 30.9. 2001 um 11:54:25 Uhr zu

Beatles

Bewertung: 3 Punkt(e)

backbeat.
John Lennon verlor seinen besten Freund der sich in Hamburg verliebte und dort ein Kunststudium begann und der dort in Hamburg blieb der mit den Beatles als Basist auftrat und so nach Hamburg kam. In Hamburg starb er. Man kann es in den Liedern hören an der Stimme in Twist and Shout zum Beispiel.

Theoretiker im Edeka schrieb am 28.4. 2003 um 16:31:35 Uhr zu

Beatles

Bewertung: 3 Punkt(e)

Hm. Theorie: Die Beatles sind schuld am schrecklichen Englisch vieler Deutscher, da ganze Generationen den zwar etwas subtilen aber doch vorhandenen Northernerakzent der Leberpooler working class Buben unmerklich mit der Muttermilch aufgesaugt haben.

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