| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
843, davon 832 (98,70%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 249 positiv bewertete (29,54%) |
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153 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 8.1. 2000 um 22:58:00 Uhr schrieb Karla
über Du |
| Der neuste Text |
am 28.7. 2022 um 15:03:45 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Du |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 360) |
am 29.8. 2011 um 22:26:10 Uhr schrieb christine über Du
am 15.9. 2006 um 05:08:06 Uhr schrieb biggi über Du
am 4.4. 2006 um 19:24:31 Uhr schrieb Eckel über Du
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Du«
Susi schrieb am 21.12. 2000 um 15:35:10 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
Ich denke so oft an dich, an deine Augen,
dein Gesicht,
Denkst du an mich? Ich glaube nicht.
Du hast es angeblich mal getan,
ein Freund erzählte mir davon.
Das zu wissen ist schön,
doch genauso tut es weh,
der Gedanke,
daß sich das geändert hat
und die Chance vorbei ist.
Wieso verändern sich Gefühle?
Wieso kann es sein, daß ich jetzt an dich denke
und du mich langsam vergißt?
Ich klammer' mich an die Hoffnung,
daß du zu schüchtern bist.
Doch das ist wahrscheinlich auch nur
eine Illusion.
Aber warum siehst du mich trotzdem so oft an?
Ja, du weißt nicht, daß ich es nicht
ertragen kann
in deine Augen zu sehen,
weil ich mich darin verliere.
Aber genausowenig könnte ich es ertragen
nicht hineinsehen zu können,
weil sie mich ignorieren.
Ich höre Liebeslieder, erkenne mich und dich
darin wieder.
Doch bringt es mich weiter? - Nein.
Ich verliere mich in Träumen, von dir, von mir,
von uns.
Doch bringt es mich weiter? - Nein.
Warum kann ich nicht den ersten Schritt tun?
Warum kann ich nicht in deine Augen sehen
und dir sagen,
was ich fühle?
Ich kenne die Antwort, habe sie mir
schon so oft gegeben,
aber will ich so weiterleben?
Statt Klarheit zu bekommen durch ein
Ja oder Nein,
tauche ich lieber wieder in meine Traumwelt ein.
Doch macht es mich glücklich?
Bringt es mich weiter? - Nein.
biggi schrieb am 7.7. 2001 um 12:06:37 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
schön, dass du da bist.
Nanni schrieb am 16.12. 2000 um 18:08:35 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
ohne leer kein voll
ohne Tal kein Berg
ohne Ende kein Anfang
ohne Du kein ich
biggi schrieb am 27.7. 2001 um 15:33:45 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
ich denke an dich
gern und oft
meine gedanken
du in mir
fast schon ich
poetin (ohne talent) schrieb am 25.5. 2006 um 18:09:10 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
du verwirrst mich so.
mal bist du charmantwenn du mit mir redest, machst mir komplimente, andeutnungen und versteckte liebeserklärungen, du bist witzig, gut gelaunt, hörst zu und gibst mir tps, du freust dich mit mir und bist traurig mit mir, du bringst mich zum lachen, erzählst mir deine sorgen, wir reden über alles und du gibst mir das gefühl wichtig zu sein.
mal bist du abweisen und kühl, antwortest nicht, oder knapp, sagst du musst gehn,
du bist einsilbig und unintersiert. du gibst mir das gefühl, dumm und nervig zu sein, so dass ich mich schlecht fühle.
wie bist du nun wirklich? kannst du mir nicht sagen was du wirklich denkst? sagen, was du von mir hältst! ob du mich magst, denn ich mag dich sehr! kannst du nich sagen, was dich bewegt und warum du nicht reden willst! sagen, werd dir was bedeutet!bedeute ich dir was??
sprich mit mir, ich liebe dich!!
iso25 schrieb am 21.6. 2003 um 12:31:36 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Erinnerst Du dich? Wohin soll ich schon gehen, sagtest Du, als ich zum ersten mal von meiner Angst sprach, dich zu verlieren. Die sitzt tief, ich weiss nicht, warum. Ist das wichtig? Muss ich es erklären? Ich liebe Dich und will nicht mehr ohne Dich sein. Jetzt sitz ich hier und weine, alleine um die vage Möglichkeit, die mir plötzlich so nah erscheint. Ungewissheit seh ich vor mir, keine Möglichkeit, Dich zu erreichen, Verlust. All die Schreckgespenster, die mich plagen. Vielleicht sollte ich das garnicht schreiben, Du könntest es lesen. Weiss nicht, was ich befürchte. Vielleicht, Du könntest es mir leichter machen wollen, weil Du mich liebst. Ich hasse mich für meine Gedanken, für meine Angst, für meine Tränen, für meine Sorgen, dafür, nur an mich denken zu können. Ich lieb Dich halt, wie ich mich liebe, Schwester.
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