Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 86, davon 84 (97,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (24,42%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.5. 2000 um 16:01:38 Uhr schrieb
Kobrin über Grab
Der neuste Text am 15.11. 2025 um 09:12:37 Uhr schrieb
gerhard über Grab
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 39)

am 19.7. 2003 um 08:16:50 Uhr schrieb
Voyager über Grab

am 21.2. 2011 um 19:52:28 Uhr schrieb
Heine über Grab

am 9.11. 2008 um 01:53:21 Uhr schrieb
Michel und Bruno und ein Schatten von Batemann über Grab

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Grab«

Chritian schrieb am 1.10. 2000 um 23:04:55 Uhr zu

Grab

Bewertung: 5 Punkt(e)

Auf dem Friedhof
sehe ich Gräber,
schön geflegt
mit Blumen und Sträuchern.

Lasst mein Grab
verwildern
und gebt mir zu
Lebzeiten die Blumen!

Heynz Hyrnrysz schrieb am 7.6. 2000 um 23:04:49 Uhr zu

Grab

Bewertung: 4 Punkt(e)

Am Weihnachtsabend, ungefähr zwei Stunden vor der Bescherung, verließen alle noch einmal das Haus. Keti hatte vergessen, die Schuhe zu wechseln, und lief in ihren ausgeschnittenen Halbschuhen neben den anderen her. In Wirklichkeit konnte sie es nicht ertragen, die unpassenden schweren Stiefel zu dem guten Kleid zu tragen, das sie schon angezogen hatte. Die ausgeschnittenen Schuhe gaben ihrem Gang etwas Beschwingtes. Mit immer kälter werdenden Füßen hüpfte sie dem Friedhof entgegen, um die toten Verwandten zu besuchen.
Viele Gräber lagen, mit Fichtenzweigen gegen den Frost geschützt, schon in der Dunkelheit dieses besonderen Abends. Einige waren fast wie Betten hergerichtet, in denen Keti sich die bewegungslosen stillen Schläfer vorstellte. Hinter den Grabsteinen stand die fahle, beleuchtete Stadt. Alle Farben hatte sie in sich aufgesogen. Ihre Erscheinung war milchig und zaghaft wie an keinem anderen Tag und jeden Moment bereit zu verlöschen. Einige Gräber umgab eine schwarze Grotte aus Zypressen, so daß kaum ein Lichtstrahl sie berührte. Über den nicht abgedeckten Gräbern bildeten Schnee und Moosklumpen eine schmutzige Kruste.

Christa Estenfeld, »Die Menschenfresserin«

joachim schrieb am 16.5. 2000 um 00:20:14 Uhr zu

Grab

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn es denn überhaupt Unterschiede gibt zwischen Menschen und Tieren, dann sicher denjenigen, dass sich Menschen ihrer Sterblichkeit bewußt sind. Wahrscheinlich liegt in diesem Bewußtsein auch die Entstehung der Kultur begründet. Die frühesten menschlichen Kultur-Zeugnisse jedenfalls sind Gräber.

scherbenstern schrieb am 1.11. 2001 um 22:09:23 Uhr zu

Grab

Bewertung: 2 Punkt(e)

ein grab ist ein herrlicher ort. ein ort der ruhe und doch.. vermittelt er eine warme kälte die unübertrefflich scheint..

Floz schrieb am 15.12. 2001 um 21:47:50 Uhr zu

Grab

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich glaube, wenn man tot ist, hat man es dort ganz gut. Keiner, der einen nervt, und das Telefon klingelt auch nicht. Totenruhe halt. Blöd ist bloß, wenn man drinliegt mit dem Gedanken: »Mist, die Herdplatte ist noch an!«

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