Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 86, davon 84 (97,67%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (24,42%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.5. 2000 um 16:01:38 Uhr schrieb
Kobrin über Grab
Der neuste Text am 15.11. 2025 um 09:12:37 Uhr schrieb
gerhard über Grab
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 39)

am 5.9. 2002 um 02:02:05 Uhr schrieb
fahn der jo über Grab

am 7.12. 2007 um 17:52:11 Uhr schrieb
gn über Grab

am 21.9. 2003 um 10:09:00 Uhr schrieb
Cookie über Grab

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Grab«

Heynz Hyrnrysz schrieb am 7.6. 2000 um 23:04:49 Uhr zu

Grab

Bewertung: 4 Punkt(e)

Am Weihnachtsabend, ungefähr zwei Stunden vor der Bescherung, verließen alle noch einmal das Haus. Keti hatte vergessen, die Schuhe zu wechseln, und lief in ihren ausgeschnittenen Halbschuhen neben den anderen her. In Wirklichkeit konnte sie es nicht ertragen, die unpassenden schweren Stiefel zu dem guten Kleid zu tragen, das sie schon angezogen hatte. Die ausgeschnittenen Schuhe gaben ihrem Gang etwas Beschwingtes. Mit immer kälter werdenden Füßen hüpfte sie dem Friedhof entgegen, um die toten Verwandten zu besuchen.
Viele Gräber lagen, mit Fichtenzweigen gegen den Frost geschützt, schon in der Dunkelheit dieses besonderen Abends. Einige waren fast wie Betten hergerichtet, in denen Keti sich die bewegungslosen stillen Schläfer vorstellte. Hinter den Grabsteinen stand die fahle, beleuchtete Stadt. Alle Farben hatte sie in sich aufgesogen. Ihre Erscheinung war milchig und zaghaft wie an keinem anderen Tag und jeden Moment bereit zu verlöschen. Einige Gräber umgab eine schwarze Grotte aus Zypressen, so daß kaum ein Lichtstrahl sie berührte. Über den nicht abgedeckten Gräbern bildeten Schnee und Moosklumpen eine schmutzige Kruste.

Christa Estenfeld, »Die Menschenfresserin«

Karin schrieb am 28.6. 2000 um 13:31:39 Uhr zu

Grab

Bewertung: 4 Punkt(e)

Zwar äußere ich den Wunsch, zum Grab getragen zu werden und nicht auf einem Wagen gerollt, doch ist die Beerdigung etwas für die Hinterbliebenen, die mit meinem Tod fertig werden müssen. Sie sollen das tun, was ihnen gut tut.

Floz schrieb am 15.12. 2001 um 21:47:50 Uhr zu

Grab

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich glaube, wenn man tot ist, hat man es dort ganz gut. Keiner, der einen nervt, und das Telefon klingelt auch nicht. Totenruhe halt. Blöd ist bloß, wenn man drinliegt mit dem Gedanken: »Mist, die Herdplatte ist noch an!«

joachim schrieb am 16.5. 2000 um 00:20:14 Uhr zu

Grab

Bewertung: 2 Punkt(e)

Wenn es denn überhaupt Unterschiede gibt zwischen Menschen und Tieren, dann sicher denjenigen, dass sich Menschen ihrer Sterblichkeit bewußt sind. Wahrscheinlich liegt in diesem Bewußtsein auch die Entstehung der Kultur begründet. Die frühesten menschlichen Kultur-Zeugnisse jedenfalls sind Gräber.

klaus maria von rumpelstielz schrieb am 30.9. 2000 um 10:57:34 Uhr zu

Grab

Bewertung: 1 Punkt(e)

oh-ein grab dessen name mir verborgen blieb auf den allabendlichen spaziergängen mit meiner alten doch sehr geliebten nachtschnecke...sie trug ihr rotes mäntelchen um nicht aufzufallen und herzte mich innigst als ich ihre samtschlaufe zum ausgehen brachte.
vorbei zogen wir nun an grabern uns schluchten vergangener Zivilisatinen,-damals noch vor der zerszörun der welt meiner eltern hatten die wesen haare und vergnügten sich mäntelchen und höschen zur reinen bedeckung zu tragen -heute war es die notwendigkeit der düsteren rotglühenden bahamatwirles das wir uns fast nicht mehr erkannten.

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