Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 262, davon 260 (99,24%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 79 positiv bewertete (30,15%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,439 Punkte, 135 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 26.8. 1999 um 12:07:44 Uhr schrieb
Pollie über Langeweile
Der neuste Text am 3.7. 2026 um 20:21:17 Uhr schrieb
ungerichteter Graf über Langeweile
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 135)

am 20.5. 2019 um 17:50:33 Uhr schrieb
Jenny über Langeweile

am 15.8. 2019 um 17:48:05 Uhr schrieb
Peterchen über Langeweile

am 31.12. 2003 um 01:01:32 Uhr schrieb
biggi über Langeweile

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Langeweile«

passant schrieb am 27.9. 2015 um 19:08:56 Uhr zu

Langeweile

Bewertung: 34 Punkt(e)

Außerirdische berichten, dass die Menschheit, um ihr zu entgehen, die Tage in Siebenergruppen bündelt, und jeder der 7 Tage hat einen eigenen Namen. Sieben Tage lang hat jeder Tag einen anderen Namen! Auch werden die Jahre numeriert und das Eintreffen der nächst höheren Nummer wird weltweit gefeiert.

Xandl schrieb am 14.12. 1999 um 15:49:34 Uhr zu

Langeweile

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wenn mir nich langweilig gewesen wäre, hätte ich niemals »Langeweile« als Suchbegriff bei altavista.de eingegeben.
Als Ergebnis erhielt ich einen Link auf diese Seite. Nachdem ich recht viele Eintragungen zu diesem Thema durchgelesen hatte, war ich noch immer so voller Langeweile, dass ich mir gedacht habe: »Warum machst du eigentlich nicht selber eine Eintragung zu diesem Thema, das würde dich bestimmt ablenken«. Und wie man an der Länge dieser Eintragung merkt muß im Projektentwicklungsunterricht ziemliche Langeweile vorherrschen, dass ich mich dazu durchringen konnte, nicht den Ausführungen des Lehrers zu lauschen, sondern lieber hier einen Elendslangen Text zum Thema »Langeweile« schreibe. Aber wie ich während des Schreibens an diesem Text gemerkt habe, hat diese Betätigung meine Langeweile auch nicht sehr gedämpft- Aber weil ich nicht weiß, was ich sonst machen sollte schreibe ich weiter bis mir nichts mehr einfällt. Sollte dir bereits vom Lesen dieser Zeilen langweilig sein, hat mein Text sein Thema doch nicht verfehlt. Wenn nicht, freut es mich, dass ich helfen konnte, deine Langeweile abzubauen. Mittlerweile hab e ich meine Langeweile erfolgreich bekämpft und kann somit aufhören, einen nichtssagenden, langweiligen, langen, literarisch armseligen Text einfach nur so aus Langeweile zu schreiben.

Angy schrieb am 14.1. 2001 um 15:39:02 Uhr zu

Langeweile

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wenn mir langweilig ist, habe ich keinerlei Assoziationen. Schaue ich mich in meinem Zimmer um, so erscheint jeder Gegenstand bedeutungslos. Das Gleiche kann mit Personen passieren. Vielleicht läuft das Gehirn ja gerade im Standby-Betrieb, was ich dann als Leere empfinde.

Fadi schrieb am 10.2. 2000 um 20:23:24 Uhr zu

Langeweile

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wie mein Name schon anzudeuten vermag, ist mein Leben geprägt von weitreichender Ödnis. Es passiertnichts. Das ist so langweilig. Jetzt auch wieder. Mir war so langweilig, dass ich dachte, Mama, warum hast du mir diesen Namen gegeben? Papa, wie konntest du das nur zulassen? Naja, es ist nun mal passiert und ich leide. Ok, wirklich leiden würde ich, wenn ich Ödi hieße. Oder Ötzi. Gerade heute habe ich wiederOch , auch schreiben ist langweilig. Tschau

Mäggi schrieb am 23.8. 2001 um 19:41:55 Uhr zu

Langeweile

Bewertung: 3 Punkt(e)

ebenezer k. kraulmich in »die hohe schule der langeweile«:

geldmangel ist in erster linie religiös bedingt, während langeweile sich physikalisch erklätren läßt. interessanterweise verhalten sich geldmangel und langeweile wie materie und antimaterie zueinander -treffen sie zusammen, lösen sie sich restlos in reine energie auf. andererseits stoßen wir bei näherer untersuchung dieser antagonistischen beziehung auf das verblüffende phänomen, daß geldmangel zwar zu langeweile, aber langeweile nicht unbedingt zu geldmangel führt...

spunk schrieb am 15.8. 2001 um 21:45:18 Uhr zu

Langeweile

Bewertung: 2 Punkt(e)

manchen erscheint es, als sei LANGEWEILE das Unerträglichste der Welt, dabei gibt es doch keine bessere Selbsttherapie. Das Verdrängen von bestimmten Gedanken, Gefühlen, Ideen etc. funktioniert doch nur so lange, bis jegliche Ablenkungen verschwinden. Zu wirklich selbstgetroffenen Entscheidungen kommt man nur, in dem man sein SELBSt klar vor sich sieht. Und wann hat man heutzutage dazu ZEIT, bzw. nimmt sich die Zeit? Und wer macht sich schon die Mühe? Mit sich selbst zu sein, oh ja, ist nicht leicht. So kritisch, so hart, so sich in eine Lage versetzend kann nicht einmal der beste Kumpel sein. Langeweile ist einach die beste Zeit, um sich mit sich selbst auseinander zu setzen.

Daniel Arnold schrieb am 21.1. 2001 um 06:05:54 Uhr zu

Langeweile

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich kenne die Langeweile nicht. Deswegen macht es mir manchmal nichts aus, von außen betrachtet wenig zu tun, so lange ich es freiwillig tue.

Firmian schrieb am 22.5. 2000 um 16:22:33 Uhr zu

Langeweile

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eigentlich habe ich nie eine solche. Es gibt doch Millionen von Büchern, die ich noch nicht gelesen habe, tausende von Städten, die ich noch nicht kenne, ich kann auch Radfahren....

Nur wenn man etwas tun MUSS, sei es im Büro irgendwelche langweiligen Statistiken machen oder zu Hause Geschirr spülen oder mit dem Auto irgendwo hinfahren, man kommt nicht drumrum, wenn man ein bestimmtes Ziel erreichen will (im Job Geld verdienen, sauberes Geschirr haben, an einen schönen Ort gelangen).

Das Problem ist, man kann sehr selten das tun, was man gerade tun will. Wenn man bei der Arbeit ist, muß man halt arbeiten (oder zumindest so tun). Und wenn man bei irgendwelchen stinklangweiligen Leuten eingeladen ist, kann man auch schlecht aufstehen und sich ein interessantes Buch aus dem Regal nehmen und lesen.

Aber Langeweile als Selbstzweck?

Vico schrieb am 17.11. 2000 um 21:14:39 Uhr zu

Langeweile

Bewertung: 2 Punkt(e)

Langeweile-> in die Luft starren in völliger Agonie wartend auf das nächste Ereignis das nicht kommt Gleich einem Schmerz, auf dessen Ende man wartet. Sich selbst mit Gedanken betäuben und darauf warten, daß es endlich vorbeigeht. Ein und die Selbe tätigkeit wiederholen und dabei versuchen nicht über alles nachzudenken. Quälende Langeweile. Ziemlich Scheiße

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