| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
318, davon 303 (95,28%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 118 positiv bewertete (37,11%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 6.8. 1999 um 18:53:27 Uhr schrieb ancalagon
über Bett |
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am 9.9. 2023 um 15:20:51 Uhr schrieb Christine, die Papugei
über Bett |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 116) |
am 23.2. 2008 um 10:26:33 Uhr schrieb Marion23786 über Bett
am 27.6. 2017 um 20:51:12 Uhr schrieb Bernd Bull über Bett
am 16.6. 2006 um 01:11:41 Uhr schrieb Und Deiner?? über Bett
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Bett«
dreaming schrieb am 24.3. 2001 um 15:35:38 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Bett - eigentlich ein ziemlich schäbiger Name für dieses schönste aller Möbelstücke. Bett hört sich fast an wie Brett. Das Bett ist darum mein Lieblingsmöbel, weil es so vielseitig ist und weil ich dort den größten Teil meines Lebens verbringe (eigentlich ganz schön heftig wenn man sich das mal so vorstellt). In meinem Bett kann ich schlafen-->träumen (in Traumwelten fliehen, fliegen, entspannen, Gedankenlauf, wie eine Droge), ich kann aber auch essen, einfach nur faul sein, traurig sein, die ganze Welt verdammen und mir die Bettdecke über den Kopf ziehen, wütend sein und auf mein Kopfkissen schlagen oder darauf herumspringen (wenn man ein sehr stabiles Exemplar von Bett hat) und auch die ganze Welt verfluchen, ich kann aber auch glücklich sein und mich in mein Kopfkissen einkuscheln und dabei von Erlebtem Träumen oder darüber nachdenken, wie ein bestimmtes Ereignis in der Zukunft wohl verläuft, außerdem kann ich in ihm wunderbar philosophieren, laut oder leise Musik hören, krank sein, ..... Mein Bett ist einfach immer für mich da, ich kann all meine gefühle mit ihm teilen und es versteht mich immer. Was täte ich nur ohne mein Bett?
Ribisel schrieb am 24.1. 2000 um 19:26:05 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
ganz gleich wie groß warm oder weich dein bett ist - irgendwann musst du doch raus! scheisse!
Andreas schrieb am 12.10. 2000 um 21:10:41 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Wenn ich die »Gebärmutter« suche, lande ich nicht im Bett, sondern in der Sauna.
Und eigentlich such ich dort gar nichts so esoterisches.
In der Sauna ist es warm, ich bin nackt, es ist feucht und ich bin nicht allein.
Wenn ich ins Bett gehe (aus Frust oder Erschöpfung), will ich nichts mehr wissen, sehen, hören, ich will weg sein.
In der Sauna dagegen bin ich höchst anwesend, nackt unter Menschen, denen nur noch wenig Äußerliches anhaftet (abgesehen vom Designer- oder Kaufhallen-Bademantel und DuschDas oder Calvin Klein).
Alles beschäftigt sich mit sich selbst, dem eigenen Körper und ein wenig dem der anderen,
döst, schwätzt, suhlt sich und badet um nichts als seiner selbst willen.
Es ist weniger die Sehnsucht nach der Gebärmutter als die nach dem Paradies, die mich dort hinzieht.
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