Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 318, davon 303 (95,28%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 118 positiv bewertete (37,11%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.8. 1999 um 18:53:27 Uhr schrieb
ancalagon über Bett
Der neuste Text am 9.9. 2023 um 15:20:51 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Bett
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 116)

am 22.12. 2010 um 08:48:37 Uhr schrieb
Christine über Bett

am 16.5. 2019 um 16:28:20 Uhr schrieb
Schmidt, Dr. über Bett

am 20.1. 2006 um 01:20:36 Uhr schrieb
EJIM über Bett

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bett«

krkl schrieb am 28.2. 2000 um 13:23:06 Uhr zu

Bett

Bewertung: 10 Punkt(e)

Da hänge ich in letzter Zeit viel zu viel herum. Ich lasse mich fallen und versuche meinen Problemen zu entkommen, indem ich ihnen möglichst wenig Angriffsfläche biete. Ich habe schon von besseren Methoden gehört, sein Leben in den Griff zu bekommen, aber die sind alle so anstrengend. Leider haben sie auch größere Aussicht auf Erfolg.

monstaa schrieb am 19.1. 2001 um 20:10:05 Uhr zu

Bett

Bewertung: 7 Punkt(e)

meins is weiß und mit Oma´s ollen Leinen bezogen.
Es wartet ganz treu auf mich, jeden Abend, läuft nicht weg, hat keinen frühkindlichen Schaden, hat keine Angst vor Nähe, und es kommt auch nich dieses typische" du, weißt du, ich hab da noch´n
Problem, weißt du, ich hab da meine letzte Beziehung noch nich verarbeitet......". Es ist warm und weich und wie ein gutes, großes, weiches Monster, daß mich jeden Abend in seinem Schoße empfängt und mich in den Armen sanft in den Schlaf wiegt

dreaming schrieb am 24.3. 2001 um 15:35:38 Uhr zu

Bett

Bewertung: 4 Punkt(e)

Bett - eigentlich ein ziemlich schäbiger Name für dieses schönste aller Möbelstücke. Bett hört sich fast an wie Brett. Das Bett ist darum mein Lieblingsmöbel, weil es so vielseitig ist und weil ich dort den größten Teil meines Lebens verbringe (eigentlich ganz schön heftig wenn man sich das mal so vorstellt). In meinem Bett kann ich schlafen-->träumen (in Traumwelten fliehen, fliegen, entspannen, Gedankenlauf, wie eine Droge), ich kann aber auch essen, einfach nur faul sein, traurig sein, die ganze Welt verdammen und mir die Bettdecke über den Kopf ziehen, wütend sein und auf mein Kopfkissen schlagen oder darauf herumspringen (wenn man ein sehr stabiles Exemplar von Bett hat) und auch die ganze Welt verfluchen, ich kann aber auch glücklich sein und mich in mein Kopfkissen einkuscheln und dabei von Erlebtem Träumen oder darüber nachdenken, wie ein bestimmtes Ereignis in der Zukunft wohl verläuft, außerdem kann ich in ihm wunderbar philosophieren, laut oder leise Musik hören, krank sein, ..... Mein Bett ist einfach immer für mich da, ich kann all meine gefühle mit ihm teilen und es versteht mich immer. Was täte ich nur ohne mein Bett?

Lion-King schrieb am 6.2. 2000 um 00:24:33 Uhr zu

Bett

Bewertung: 4 Punkt(e)

Er besteht seit Ewigkeiten darauf, daß sie es im Dunkeln machen, was sie
doch sehr frustriert. Eines Tages - sie sind voll dabei - macht sie
mittendrin das Licht an und erschrickt: Der Gatte hat eine Gurke in der
Hand. Sie: »Du hast zehn Jahre lange eine Gurke dazu benutztEr: "Laß
mich erklärenSie: «Weshalb, Du Schwein, weshalbEr: «Nun ja, wo wir
gerade beim erklären sind: kannst Du mir unsere beiden Kinder erklären?"

Kerobin schrieb am 20.7. 2000 um 16:43:11 Uhr zu

Bett

Bewertung: 8 Punkt(e)

Psychoanalytisch gesehen entspricht das Bett der Gebärmutter. Nicht umsonst nehmen viele Menschen im Schlaf die sogenannte Embryonalstellung ein. Das Bett bietet Wärme, Schutz, Geborgenheit und ist assoziiert mit Schlafen, einem Zustand, der dem Vorsichhindümpeln eines pränatalen Kindes wohl am ehesten gleich kommt. Warum sonst sucht man oft, wenn es einem (nicht nur körperlich) schlecht geht, sein Bett auf? Es ist nichts anderes, als die Suche nach der beschützenden, liebenden Mutter.

Nicolas schrieb am 2.8. 2000 um 17:21:17 Uhr zu

Bett

Bewertung: 6 Punkt(e)

Obwohl ich eigentlich die Hälfte meines Lebens an Sex denke fällt mir das zu Bett gar nich mal so ein. Da gibt es doch viel bessere Sachen, die man darin tun kann, z. B. Essen und Fernsehen, wobei das mit den Krümeln häufig eine lästige Sache ist, und wenn dann noch was umkippt. Was solls, Leben ist Risiko...
N

Ribisel schrieb am 24.1. 2000 um 19:26:05 Uhr zu

Bett

Bewertung: 7 Punkt(e)

ganz gleich wie groß warm oder weich dein bett ist - irgendwann musst du doch raus! scheisse!

hinkelchen schrieb am 17.5. 2001 um 16:50:51 Uhr zu

Bett

Bewertung: 4 Punkt(e)

könnte die meisten tage die ganze zeit im bett liegen und träumen wieviel interessanter sind doch die träume als das leben und wieviel mehr kann ich dort tun und wieviel leichter ist es dort zu leben oft finde ich keinen grund aufzustehen außer dass ich es nicht riskieren möchte irgendwann nicht mehr aufstehen zu können dann wäre das bett wahrscheinlich nicht mehr so atrraktiv

zerberst schrieb am 5.10. 2000 um 12:34:28 Uhr zu

Bett

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Schlimmste am Bett ist die Tatsache, dass man notgedrungen wieder verlassen muss, um diversen lebenserhaltenden Verpflichtungen nachzukommen. Dazu kgehoert nicht zuletzt das Sonntag-Morgen-Pinkeln, dass schon dadurch besonders fies wird, das die motorische Koordination und kognitive Resonanz zu dieser Zeit meist gegen 0 tendiert. Das tueckische ist, das der Zwang aufzustehen und das Verlangen liegenzubleiben ein und dieselbe Ursache haben. Bier ist gar nicht so toll. Es gibt ja Gott sei Dank auch Alternativen.

Mephisto schrieb am 27.4. 2000 um 22:29:32 Uhr zu

Bett

Bewertung: 9 Punkt(e)

Es gibt Kerle, die behaupten, dass sie im Bett die Größten sind.
Ich weiß nicht, ob man denen glauben kann, da ich weder schwul bin, und es auch noch keine TÄT-Umfrage diesbezüglich gab? Auf alle Fälle finde ich diese Behauptungen jedoch übertrieben, denn auch wenn man wirklich grooooß ist, kann es ja noch einen Größeren im Bett geben, vielleicht in Afrika oder so.
Da bleibe ich doch lieber auf dem Teppich mit meinen Behauptungen und schätze mich realistisch ein bezüglich Bett, schon um unvermeidliche Enttäuschungen zu vermeiden.
Jedoch auf dem Teppich bin Ich der Größte.
Ätsch!

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