Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 318, davon 303 (95,28%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 118 positiv bewertete (37,11%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.8. 1999 um 18:53:27 Uhr schrieb
ancalagon über Bett
Der neuste Text am 9.9. 2023 um 15:20:51 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Bett
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 116)

am 4.6. 2002 um 02:04:11 Uhr schrieb
nudelchen über Bett

am 11.11. 2004 um 14:57:35 Uhr schrieb
Ineksi über Bett

am 18.6. 2009 um 00:59:01 Uhr schrieb
heini über Bett

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bett«

Mephisto schrieb am 27.4. 2000 um 22:29:32 Uhr zu

Bett

Bewertung: 9 Punkt(e)

Es gibt Kerle, die behaupten, dass sie im Bett die Größten sind.
Ich weiß nicht, ob man denen glauben kann, da ich weder schwul bin, und es auch noch keine TÄT-Umfrage diesbezüglich gab? Auf alle Fälle finde ich diese Behauptungen jedoch übertrieben, denn auch wenn man wirklich grooooß ist, kann es ja noch einen Größeren im Bett geben, vielleicht in Afrika oder so.
Da bleibe ich doch lieber auf dem Teppich mit meinen Behauptungen und schätze mich realistisch ein bezüglich Bett, schon um unvermeidliche Enttäuschungen zu vermeiden.
Jedoch auf dem Teppich bin Ich der Größte.
Ätsch!

Andreas schrieb am 12.10. 2000 um 21:10:41 Uhr zu

Bett

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wenn ich die »Gebärmutter« suche, lande ich nicht im Bett, sondern in der Sauna.
Und eigentlich such ich dort gar nichts so esoterisches.
In der Sauna ist es warm, ich bin nackt, es ist feucht und ich bin nicht allein.
Wenn ich ins Bett gehe (aus Frust oder Erschöpfung), will ich nichts mehr wissen, sehen, hören, ich will weg sein.
In der Sauna dagegen bin ich höchst anwesend, nackt unter Menschen, denen nur noch wenig Äußerliches anhaftet (abgesehen vom Designer- oder Kaufhallen-Bademantel und DuschDas oder Calvin Klein).
Alles beschäftigt sich mit sich selbst, dem eigenen Körper und ein wenig dem der anderen,
döst, schwätzt, suhlt sich und badet um nichts als seiner selbst willen.
Es ist weniger die Sehnsucht nach der Gebärmutter als die nach dem Paradies, die mich dort hinzieht.

Sarah schrieb am 13.10. 1999 um 18:46:57 Uhr zu

Bett

Bewertung: 10 Punkt(e)

In Amerika haben die Leute aus der Highschool nie Sex im Bett, warum? Weil es in Amerika verpoent ist mit seinem Freund aufs Zimmer zu gehen. Also ficken die Leute froehlich in ihren Autos, da bevorzuge ich doch irgendwie andere Plaetze...wie eben mein Bett!

Nicolas schrieb am 2.8. 2000 um 17:21:17 Uhr zu

Bett

Bewertung: 6 Punkt(e)

Obwohl ich eigentlich die Hälfte meines Lebens an Sex denke fällt mir das zu Bett gar nich mal so ein. Da gibt es doch viel bessere Sachen, die man darin tun kann, z. B. Essen und Fernsehen, wobei das mit den Krümeln häufig eine lästige Sache ist, und wenn dann noch was umkippt. Was solls, Leben ist Risiko...
N

krkl schrieb am 28.2. 2000 um 13:23:06 Uhr zu

Bett

Bewertung: 11 Punkt(e)

Da hänge ich in letzter Zeit viel zu viel herum. Ich lasse mich fallen und versuche meinen Problemen zu entkommen, indem ich ihnen möglichst wenig Angriffsfläche biete. Ich habe schon von besseren Methoden gehört, sein Leben in den Griff zu bekommen, aber die sind alle so anstrengend. Leider haben sie auch größere Aussicht auf Erfolg.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 12.6. 2000 um 21:37:25 Uhr zu

Bett

Bewertung: 3 Punkt(e)

»Sie beschworen die Glückseligkeit behaglichster Betten aus sorgsam kreuzweise über federnde Binsen gelegten Schwanendaunen, mit einem Baldachin aus Bärenhäuten und üppigen Ziegenfellen vor neugierigen Blicken geschützt, ein Lager für einen König mit fleischlichen Genüssen und fünfzehnhundert olivenweichen Konkubinen, die in ständiger Bereitschaft der Stunde des Verlangens entgegenharren.«

Flann O'Brien - In Schwimmen Zwei Vögel

zerberst schrieb am 5.10. 2000 um 12:34:28 Uhr zu

Bett

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Schlimmste am Bett ist die Tatsache, dass man notgedrungen wieder verlassen muss, um diversen lebenserhaltenden Verpflichtungen nachzukommen. Dazu kgehoert nicht zuletzt das Sonntag-Morgen-Pinkeln, dass schon dadurch besonders fies wird, das die motorische Koordination und kognitive Resonanz zu dieser Zeit meist gegen 0 tendiert. Das tueckische ist, das der Zwang aufzustehen und das Verlangen liegenzubleiben ein und dieselbe Ursache haben. Bier ist gar nicht so toll. Es gibt ja Gott sei Dank auch Alternativen.

brad bit schrieb am 19.10. 2000 um 22:55:41 Uhr zu

Bett

Bewertung: 4 Punkt(e)

Im Bett geschrieben
Was heißt das ?
Gedanken hingelegt. Vielleicht
Gemütlichkeit und Wärme. Fast
Denn Du fehlst
Momenttan scheint nur die Nachttischsonne
Milchiges Licht
Viel lieber würde ich es ausschalten
Dein Gesicht im Dunkeln leuchten lassen
Schnuckelige Körper werden elastisches Besteck
Kuscheln, die Nähe turnt am Greifbaren
Ich will Dich. Nicht auf Distanz
Sondern hier
Love Boat Beats rauschen im Ohr
Ein Gute Nacht-Lieb-Lied
Von Dir dazu. Das wär schön
Und würde passen
Momentan ist mir alles zu groß
Oder ich zu klein
Ein Zwerg mit Berg als Zipfelmütze
Ganz schön schwer
Gute Nacht

Kerobin schrieb am 20.7. 2000 um 16:43:11 Uhr zu

Bett

Bewertung: 8 Punkt(e)

Psychoanalytisch gesehen entspricht das Bett der Gebärmutter. Nicht umsonst nehmen viele Menschen im Schlaf die sogenannte Embryonalstellung ein. Das Bett bietet Wärme, Schutz, Geborgenheit und ist assoziiert mit Schlafen, einem Zustand, der dem Vorsichhindümpeln eines pränatalen Kindes wohl am ehesten gleich kommt. Warum sonst sucht man oft, wenn es einem (nicht nur körperlich) schlecht geht, sein Bett auf? Es ist nichts anderes, als die Suche nach der beschützenden, liebenden Mutter.

Lion-King schrieb am 6.2. 2000 um 00:24:33 Uhr zu

Bett

Bewertung: 4 Punkt(e)

Er besteht seit Ewigkeiten darauf, daß sie es im Dunkeln machen, was sie
doch sehr frustriert. Eines Tages - sie sind voll dabei - macht sie
mittendrin das Licht an und erschrickt: Der Gatte hat eine Gurke in der
Hand. Sie: »Du hast zehn Jahre lange eine Gurke dazu benutzt?« Er: "Laß
mich erklären.» Sie: «Weshalb, Du Schwein, weshalb?» Er: «Nun ja, wo wir
gerade beim erklären sind: kannst Du mir unsere beiden Kinder erklären?"

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