Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 318, davon 303 (95,28%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 118 positiv bewertete (37,11%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.8. 1999 um 18:53:27 Uhr schrieb
ancalagon über Bett
Der neuste Text am 9.9. 2023 um 15:20:51 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Bett
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 116)

am 23.2. 2008 um 10:26:33 Uhr schrieb
Marion23786 über Bett

am 21.1. 2006 um 00:28:03 Uhr schrieb
sogInet über Bett

am 26.9. 2003 um 13:51:14 Uhr schrieb
deltree über Bett

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bett«

monstaa schrieb am 19.1. 2001 um 20:10:05 Uhr zu

Bett

Bewertung: 7 Punkt(e)

meins is weiß und mit Oma´s ollen Leinen bezogen.
Es wartet ganz treu auf mich, jeden Abend, läuft nicht weg, hat keinen frühkindlichen Schaden, hat keine Angst vor Nähe, und es kommt auch nich dieses typische" du, weißt du, ich hab da noch´n
Problem, weißt du, ich hab da meine letzte Beziehung noch nich verarbeitet......". Es ist warm und weich und wie ein gutes, großes, weiches Monster, daß mich jeden Abend in seinem Schoße empfängt und mich in den Armen sanft in den Schlaf wiegt

krkl schrieb am 28.2. 2000 um 13:23:06 Uhr zu

Bett

Bewertung: 10 Punkt(e)

Da hänge ich in letzter Zeit viel zu viel herum. Ich lasse mich fallen und versuche meinen Problemen zu entkommen, indem ich ihnen möglichst wenig Angriffsfläche biete. Ich habe schon von besseren Methoden gehört, sein Leben in den Griff zu bekommen, aber die sind alle so anstrengend. Leider haben sie auch größere Aussicht auf Erfolg.

Kerobin schrieb am 20.7. 2000 um 16:43:11 Uhr zu

Bett

Bewertung: 8 Punkt(e)

Psychoanalytisch gesehen entspricht das Bett der Gebärmutter. Nicht umsonst nehmen viele Menschen im Schlaf die sogenannte Embryonalstellung ein. Das Bett bietet Wärme, Schutz, Geborgenheit und ist assoziiert mit Schlafen, einem Zustand, der dem Vorsichhindümpeln eines pränatalen Kindes wohl am ehesten gleich kommt. Warum sonst sucht man oft, wenn es einem (nicht nur körperlich) schlecht geht, sein Bett auf? Es ist nichts anderes, als die Suche nach der beschützenden, liebenden Mutter.

Andreas schrieb am 12.10. 2000 um 21:10:41 Uhr zu

Bett

Bewertung: 5 Punkt(e)

Wenn ich die »Gebärmutter« suche, lande ich nicht im Bett, sondern in der Sauna.
Und eigentlich such ich dort gar nichts so esoterisches.
In der Sauna ist es warm, ich bin nackt, es ist feucht und ich bin nicht allein.
Wenn ich ins Bett gehe (aus Frust oder Erschöpfung), will ich nichts mehr wissen, sehen, hören, ich will weg sein.
In der Sauna dagegen bin ich höchst anwesend, nackt unter Menschen, denen nur noch wenig Äußerliches anhaftet (abgesehen vom Designer- oder Kaufhallen-Bademantel und DuschDas oder Calvin Klein).
Alles beschäftigt sich mit sich selbst, dem eigenen Körper und ein wenig dem der anderen,
döst, schwätzt, suhlt sich und badet um nichts als seiner selbst willen.
Es ist weniger die Sehnsucht nach der Gebärmutter als die nach dem Paradies, die mich dort hinzieht.

Mephisto schrieb am 27.4. 2000 um 22:29:32 Uhr zu

Bett

Bewertung: 9 Punkt(e)

Es gibt Kerle, die behaupten, dass sie im Bett die Größten sind.
Ich weiß nicht, ob man denen glauben kann, da ich weder schwul bin, und es auch noch keine TÄT-Umfrage diesbezüglich gab? Auf alle Fälle finde ich diese Behauptungen jedoch übertrieben, denn auch wenn man wirklich grooooß ist, kann es ja noch einen Größeren im Bett geben, vielleicht in Afrika oder so.
Da bleibe ich doch lieber auf dem Teppich mit meinen Behauptungen und schätze mich realistisch ein bezüglich Bett, schon um unvermeidliche Enttäuschungen zu vermeiden.
Jedoch auf dem Teppich bin Ich der Größte.
Ätsch!

zerberst schrieb am 5.10. 2000 um 12:34:28 Uhr zu

Bett

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Schlimmste am Bett ist die Tatsache, dass man notgedrungen wieder verlassen muss, um diversen lebenserhaltenden Verpflichtungen nachzukommen. Dazu kgehoert nicht zuletzt das Sonntag-Morgen-Pinkeln, dass schon dadurch besonders fies wird, das die motorische Koordination und kognitive Resonanz zu dieser Zeit meist gegen 0 tendiert. Das tueckische ist, das der Zwang aufzustehen und das Verlangen liegenzubleiben ein und dieselbe Ursache haben. Bier ist gar nicht so toll. Es gibt ja Gott sei Dank auch Alternativen.

SneakyPie schrieb am 29.7. 2002 um 22:06:25 Uhr zu

Bett

Bewertung: 4 Punkt(e)

Alleine im Bett zu liegen, ohne einen wärmenden Körper an den man sich schmiegen kann ist schrecklich. In solchen Momenten sehnt man sich nach starken Armen, sie einen umschlingen. Zweisam ist besser als einsam.

Silvana schrieb am 14.5. 2001 um 08:10:15 Uhr zu

Bett

Bewertung: 5 Punkt(e)

Geborgenheit - allein, zu zweit
sie duftet nach Dir und mir
Ruhe - Träume - Zeitvertreib
komm bleib noch ein wenig hier

Verkrieche mich in Deinem Arm
will Deine Nähe spür´n
es ist so wunderbar und warm
will niemals Dich verlier´n

ancalagon schrieb am 6.8. 1999 um 18:53:27 Uhr zu

Bett

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich fand es wirklich traumhaft, den ganzen Sonntag im Bett zu verbringen. Wirklich. Das ist der einzige Ort, wo man überhaupt nicht an Arbeit und an Stress und an irgendwelche Probleme denken muß. Da ist es weich und gemütlich und warm (obwohl das in diesen Sommertagen ja wohl weniger das Problem ist). Ich finde, die Menschheit sollte viel mehr Zeit im Bett verbringen, das täte uns allen gut.

Sarah schrieb am 13.10. 1999 um 18:46:57 Uhr zu

Bett

Bewertung: 10 Punkt(e)

In Amerika haben die Leute aus der Highschool nie Sex im Bett, warum? Weil es in Amerika verpoent ist mit seinem Freund aufs Zimmer zu gehen. Also ficken die Leute froehlich in ihren Autos, da bevorzuge ich doch irgendwie andere Plaetze...wie eben mein Bett!

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