Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 318, davon 303 (95,28%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 118 positiv bewertete (37,11%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 6.8. 1999 um 18:53:27 Uhr schrieb
ancalagon über Bett
Der neuste Text am 9.9. 2023 um 15:20:51 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Bett
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 116)

am 11.8. 2003 um 01:01:17 Uhr schrieb
hannes über Bett

am 1.10. 2009 um 17:38:47 Uhr schrieb
mrcookie über Bett

am 8.4. 2012 um 12:29:08 Uhr schrieb
Linda über Bett

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bett«

ancalagon schrieb am 6.8. 1999 um 18:53:27 Uhr zu

Bett

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ich fand es wirklich traumhaft, den ganzen Sonntag im Bett zu verbringen. Wirklich. Das ist der einzige Ort, wo man überhaupt nicht an Arbeit und an Stress und an irgendwelche Probleme denken muß. Da ist es weich und gemütlich und warm (obwohl das in diesen Sommertagen ja wohl weniger das Problem ist). Ich finde, die Menschheit sollte viel mehr Zeit im Bett verbringen, das täte uns allen gut.

Mephisto schrieb am 27.4. 2000 um 22:29:32 Uhr zu

Bett

Bewertung: 9 Punkt(e)

Es gibt Kerle, die behaupten, dass sie im Bett die Größten sind.
Ich weiß nicht, ob man denen glauben kann, da ich weder schwul bin, und es auch noch keine TÄT-Umfrage diesbezüglich gab? Auf alle Fälle finde ich diese Behauptungen jedoch übertrieben, denn auch wenn man wirklich grooooß ist, kann es ja noch einen Größeren im Bett geben, vielleicht in Afrika oder so.
Da bleibe ich doch lieber auf dem Teppich mit meinen Behauptungen und schätze mich realistisch ein bezüglich Bett, schon um unvermeidliche Enttäuschungen zu vermeiden.
Jedoch auf dem Teppich bin Ich der Größte.
Ätsch!

Nicolas schrieb am 2.8. 2000 um 17:21:17 Uhr zu

Bett

Bewertung: 6 Punkt(e)

Obwohl ich eigentlich die Hälfte meines Lebens an Sex denke fällt mir das zu Bett gar nich mal so ein. Da gibt es doch viel bessere Sachen, die man darin tun kann, z. B. Essen und Fernsehen, wobei das mit den Krümeln häufig eine lästige Sache ist, und wenn dann noch was umkippt. Was solls, Leben ist Risiko...
N

Kerobin schrieb am 20.7. 2000 um 16:43:11 Uhr zu

Bett

Bewertung: 8 Punkt(e)

Psychoanalytisch gesehen entspricht das Bett der Gebärmutter. Nicht umsonst nehmen viele Menschen im Schlaf die sogenannte Embryonalstellung ein. Das Bett bietet Wärme, Schutz, Geborgenheit und ist assoziiert mit Schlafen, einem Zustand, der dem Vorsichhindümpeln eines pränatalen Kindes wohl am ehesten gleich kommt. Warum sonst sucht man oft, wenn es einem (nicht nur körperlich) schlecht geht, sein Bett auf? Es ist nichts anderes, als die Suche nach der beschützenden, liebenden Mutter.

brad bit schrieb am 19.10. 2000 um 22:55:41 Uhr zu

Bett

Bewertung: 4 Punkt(e)

Im Bett geschrieben
Was heißt das ?
Gedanken hingelegt. Vielleicht
Gemütlichkeit und Wärme. Fast
Denn Du fehlst
Momenttan scheint nur die Nachttischsonne
Milchiges Licht
Viel lieber würde ich es ausschalten
Dein Gesicht im Dunkeln leuchten lassen
Schnuckelige Körper werden elastisches Besteck
Kuscheln, die Nähe turnt am Greifbaren
Ich will Dich. Nicht auf Distanz
Sondern hier
Love Boat Beats rauschen im Ohr
Ein Gute Nacht-Lieb-Lied
Von Dir dazu. Das wär schön
Und würde passen
Momentan ist mir alles zu groß
Oder ich zu klein
Ein Zwerg mit Berg als Zipfelmütze
Ganz schön schwer
Gute Nacht

Nor schrieb am 1.9. 2001 um 02:14:11 Uhr zu

Bett

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ich freu mich jetzt so richtig auf mein Bett.Nach etwa zehn Minuten wird es so richtig schön warm und ich ziehe die Decke über meine Ohren.Alles ist dunkel,alles ist ruhig und immer noch schön warm.Aufhören zu denken,einfach gehen lassen und in das tiefe Loch fallen und nicht zu schnell Bodenkontakt kriegen.

zerberst schrieb am 5.10. 2000 um 12:34:28 Uhr zu

Bett

Bewertung: 3 Punkt(e)

Das Schlimmste am Bett ist die Tatsache, dass man notgedrungen wieder verlassen muss, um diversen lebenserhaltenden Verpflichtungen nachzukommen. Dazu kgehoert nicht zuletzt das Sonntag-Morgen-Pinkeln, dass schon dadurch besonders fies wird, das die motorische Koordination und kognitive Resonanz zu dieser Zeit meist gegen 0 tendiert. Das tueckische ist, das der Zwang aufzustehen und das Verlangen liegenzubleiben ein und dieselbe Ursache haben. Bier ist gar nicht so toll. Es gibt ja Gott sei Dank auch Alternativen.

Paula schrieb am 12.12. 2001 um 11:45:42 Uhr zu

Bett

Bewertung: 3 Punkt(e)

Mein Bett ist derzeit eine ganz besondere Liegestätte. Es ist eine 2 auf 2 Meter große aufblasbare Luftmatratze. In meinem früheren Bett war es mir irgendwann nicht mehr möglich zu schlafen. Zu viel war passiert: In meinem Leben, mit dem Mann, der auf der anderen Seite lag... Wir atmeten zwar noch die gleiche Luft, aber ansonsten verband uns nichts mehr.
Deshalb die Luftmatratze, die eigentlich ein Gästebett ist. Ich liebe sie. Durch sie erhielt ich das erste kleine Stückchen Freiheit, Platz für mich, meine Gedanken und meine Nachtruhe.

dreaming schrieb am 24.3. 2001 um 15:35:38 Uhr zu

Bett

Bewertung: 4 Punkt(e)

Bett - eigentlich ein ziemlich schäbiger Name für dieses schönste aller Möbelstücke. Bett hört sich fast an wie Brett. Das Bett ist darum mein Lieblingsmöbel, weil es so vielseitig ist und weil ich dort den größten Teil meines Lebens verbringe (eigentlich ganz schön heftig wenn man sich das mal so vorstellt). In meinem Bett kann ich schlafen-->träumen (in Traumwelten fliehen, fliegen, entspannen, Gedankenlauf, wie eine Droge), ich kann aber auch essen, einfach nur faul sein, traurig sein, die ganze Welt verdammen und mir die Bettdecke über den Kopf ziehen, wütend sein und auf mein Kopfkissen schlagen oder darauf herumspringen (wenn man ein sehr stabiles Exemplar von Bett hat) und auch die ganze Welt verfluchen, ich kann aber auch glücklich sein und mich in mein Kopfkissen einkuscheln und dabei von Erlebtem Träumen oder darüber nachdenken, wie ein bestimmtes Ereignis in der Zukunft wohl verläuft, außerdem kann ich in ihm wunderbar philosophieren, laut oder leise Musik hören, krank sein, ..... Mein Bett ist einfach immer für mich da, ich kann all meine gefühle mit ihm teilen und es versteht mich immer. Was täte ich nur ohne mein Bett?

krkl schrieb am 28.2. 2000 um 13:23:06 Uhr zu

Bett

Bewertung: 10 Punkt(e)

Da hänge ich in letzter Zeit viel zu viel herum. Ich lasse mich fallen und versuche meinen Problemen zu entkommen, indem ich ihnen möglichst wenig Angriffsfläche biete. Ich habe schon von besseren Methoden gehört, sein Leben in den Griff zu bekommen, aber die sind alle so anstrengend. Leider haben sie auch größere Aussicht auf Erfolg.

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