| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
143, davon 141 (98,60%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 62 positiv bewertete (43,36%) |
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233 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 28.2. 2000 um 22:06:01 Uhr schrieb octopus
über dunkelheit |
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am 22.4. 2025 um 16:45:59 Uhr schrieb Christine
über dunkelheit |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 53) |
am 8.5. 2012 um 20:06:42 Uhr schrieb Tamino über dunkelheit
am 12.10. 2004 um 10:30:08 Uhr schrieb Bettina über dunkelheit
am 7.5. 2003 um 08:09:14 Uhr schrieb biggi über dunkelheit
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Dunkelheit«
Völlig überrascht schrieb am 9.11. 2024 um 11:06:57 Uhr zu
Bewertung: 10 Punkt(e)
Sie nahm ihn mit in ihre Wohnung, eine Oase der Intimität und Geheimnisse. Kaum traten sie ein, spürte er die Veränderung in der Luft. Sie schloss die Tür hinter ihnen und begann, die Fenster zu verdunkeln. Mit jedem zugezogenen Vorhang verschwand die Außenwelt mehr und mehr, bis nur noch sie beide übrig waren – umhüllt von Dunkelheit und Ungewissheit. Sie näherte sich ihm, er spürte ihren nackten Körper, und jeder Atemzug fühlte sich an wie ein geheimes Versprechen.
Die Dunkelheit machte die Berührungen intensiver, jeder Kontakt wurde zu einem Spiel der Sinne. Ihre Stimmen waren kaum mehr als ein Flüstern, das die Stille durchbrach. In diesem Raum, fernab von den eigenen Blicken, verloren sie sich in einem Tanz der Verführung, in dem die Grenzen zwischen Nähe und Distanz verschwammen. Hier, im Schutz der Dunkelheit, konnten sie sein, wie sie wirklich waren – ohne Maske, ohne Vorurteile, nur sie und die Magie des Moments.
Jenny schrieb am 30.5. 2004 um 13:18:39 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
An der Dunkelheit zeigt sich eine weitere Facette des Phänomens Mensch. Rein wissenschaftlich betrachtet ist Dunkelheit dort, wo kein sichtbares Licht in der Intensität vorhanden ist, dass es von den Oberflächen der Umgebung bzw. der menschlichen Netzhaut reflektiert werden kann. Ganz einfach. Der Mensch, da er zum Ausgleich für seine etwas schwächliche Erscheinung seine Intelligenz immens vergrößert hat, fängt auf einmal an, seine Ängste auf das zu projizieren, was er nicht überblicken oder verstehen kann; sprich: was seinem Gehirn nicht genug Information für eine hinreichend vernünftige Erklärung bietet, weil das Auge sein zuverlässigstes Sinnesorgan ist. Also, was macht er? Er denkt sich selbst was aus! Und je nachdem, was gerade für ein Hormoncocktail durch seine Adern rauscht und welche Erfahrungen er in seiner Kindeheit gemacht hat, kreiert er ein Bild dessen, was da im Ungewissen auf ihn lauern könnte. Wird es nun wieder hell und sieht er die Situation bei Licht, ist er trotzdem nicht bereit, seine erste Erklärung hundertprozentig aufzugeben. Tiere finden sich in der Dunkelheit zurecht, weil sie besser riechen, hören, fühlen und sogar wittern können. Der Mensch kann es nicht, darum flüchtet er sich in Geschichten und die sog. Kultur.
Is meine Theorie.
octopus schrieb am 28.2. 2000 um 22:06:01 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
in dem film »das leben ist schön« kommt ein sehr schönes rätsel zum thema dunkelheit vor...
»je mächtiger sie wird, umso weniger kannst du sie sehen«...
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