Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 143, davon 141 (98,60%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 63 positiv bewertete (44,06%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 28.2. 2000 um 22:06:01 Uhr schrieb
octopus über dunkelheit
Der neuste Text am 22.4. 2025 um 16:45:59 Uhr schrieb
Christine über dunkelheit
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 52)

am 13.2. 2011 um 22:36:33 Uhr schrieb
Schreibakteur über dunkelheit

am 14.8. 2009 um 19:38:55 Uhr schrieb
Die liebende Fee der 1000 schönen Träume. über dunkelheit

am 13.2. 2011 um 22:39:01 Uhr schrieb
schmidt über dunkelheit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Dunkelheit«

Völlig überrascht schrieb am 9.11. 2024 um 11:06:57 Uhr zu

dunkelheit

Bewertung: 10 Punkt(e)

Sie nahm ihn mit in ihre Wohnung, eine Oase der Intimität und Geheimnisse. Kaum traten sie ein, spürte er die Veränderung in der Luft. Sie schloss die Tür hinter ihnen und begann, die Fenster zu verdunkeln. Mit jedem zugezogenen Vorhang verschwand die Außenwelt mehr und mehr, bis nur noch sie beide übrig waren – umhüllt von Dunkelheit und Ungewissheit. Sie näherte sich ihm, er spürte ihren nackten Körper, und jeder Atemzug fühlte sich an wie ein geheimes Versprechen.

Die Dunkelheit machte die Berührungen intensiver, jeder Kontakt wurde zu einem Spiel der Sinne. Ihre Stimmen waren kaum mehr als ein Flüstern, das die Stille durchbrach. In diesem Raum, fernab von den eigenen Blicken, verloren sie sich in einem Tanz der Verführung, in dem die Grenzen zwischen Nähe und Distanz verschwammen. Hier, im Schutz der Dunkelheit, konnten sie sein, wie sie wirklich warenohne Maske, ohne Vorurteile, nur sie und die Magie des Moments.

Carsten schrieb am 4.3. 2000 um 00:13:47 Uhr zu

dunkelheit

Bewertung: 5 Punkt(e)

Gegen die Nacht

Wir trafen uns in der Dunkelheit eine Nacht,
und wir fanden unser eigenes Licht.
Gemeinsam fühlten wir die Sonne.
Sie leuchtete uns eine Zeit,
So gleißend
und so hell
und wir wußten,
daß wir uns unsere eigene Welt gebaut hatten -
für diesen kleinen Moment.
Und wenn die Nacht zu uns zurückkommt,
so wird sie heller sein.
Mit Dir - irgendwo da draußen...

c)Carsten Diederich

Greif schrieb am 28.2. 2000 um 22:48:22 Uhr zu

dunkelheit

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wer schon öfters in wärmeren Jahreszeiten nachts, und zwar bei bedecktem Himmel, durch Wälder gegangen ist, wird mir wahrscheinlich Recht geben, wenn ich behaupte, daß Elastizität eine Eigenschaft von Dunkelheit ist. Man spürt sie umso deutlicher, je schneller man sich bewegt. Mit ein bißchen Übung rennt man gegen keinen Baum mehr; die Dunkelheit verdichtet sich vor Hindernissen fast wie Schaumgummi und lenkt einen daran vorbei. Im Winter verliert sie diese Eigenschaft merkwürdigerweise zur Gänze. Jedenfalls für mich.
Das war jetzt natürlich ein ziemlich dunkler Beitrag, aber deshalb noch kein finsterer Schmäh.

Tinúviel schrieb am 16.11. 2003 um 23:50:42 Uhr zu

dunkelheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Dunkle nebelt im Menschenleben um die flattrige Seele des verkorksten Einzelnen, dieses monadisch verseuchte Ungeheuer, so schreibt der Misanthrop, die Weissagung schizophrener Relativitäten und manisch-depressiver Wahnzustände. Ja, der Psychotiker ist herzlich eingeladen in eine Dunkle Allianz, den Kern aller Andersheit sympathetisch anziehend, mesmeristisch verglühen auratische Funken im pneumatischen Regen des Eintauchens in den Schleier der Maja. Traum, hör nicht auf, Realität zu sein, verweise mich in den Schimmer, in das Vermächtnis der Schatten, in deine vampyrne Tiefe, sauge mich aus, Succubus meiner Alpdrücke, trinke mein Blut!

Simandra schrieb am 18.8. 2000 um 12:44:31 Uhr zu

dunkelheit

Bewertung: 3 Punkt(e)

Dunkelheit - ist sie wirklich so schrecklich? Eigentlich nur wenn sie absolut ist. Wenn man länger im Dunkeln gelebt hat, entwickelt man ganz unerwartete Talente. So wie die Fährtensucher bei indianischen Stämmen. Vielleicht muss es in jeder Gesellschaft die geben, die sich im Dunkeln gut zurechtfinden. Die führen - hoffentlich - andere ins Helle.

bananafish schrieb am 11.12. 2001 um 20:41:01 Uhr zu

dunkelheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ja nun, wie es sich mit der Dunkelheit verhält, das ist schon ein ganz besonders interessanter Sachverhalt. Denn Dunkelheit gibt's ja quasi auf allen Ebenen der menschlichen Existenz, und besonders auch, wenn da die Transmitter im Gehirn aus dem Gleichgewicht sind und Leute eine mentale Störung haben und die Dunkelheit kein Maß kennt. Dann gehen diese Kinder der Nacht durch dunkle Gassen spazieren zu später Stund und fragen sich viele Dinge und wann es denn endlich Morgen wird.

Froschkotze schrieb am 9.8. 2006 um 01:26:57 Uhr zu

dunkelheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dunkelheit schränkt unsere Sicht ein und schärft die übrigen Sinne, für die nun mehr Aufmerksamkeit übrig ist. Da der Mensch über das Sehen die Informationen bezieht, welche ihm ein Gefühl der Sicherheit vermitteln, fürchtet er normalerweise die Dunkelheit der Nacht mehr oder weniger. Wenn einem Individuum (aus welchen Gründen auch immer) der Tag keine oder zu wenig Freude gibt, so besitzt die Nacht einen ganz neuen Reiz. Sie vermittelt den Frieden, den der Tag einem solchen Menschen nicht geben kann.
Sie kann zu dem Zuhause werden, das der Tag in unserer Zivilisation nicht ist für Menschen, die zu intensiv fühlen.

Fliege schrieb am 24.3. 2005 um 14:34:17 Uhr zu

dunkelheit

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich glaube, Kinder haben ANgst im Dunkeln, weil sie aus Schatten oder den Bewegungen einer Gardine Bilder machen, die ihr Unterbewusstsein herstellt. In ihrer Phantasie gibt es grausame Monstert, und im Dunkeln werden die Schatten und Bewegungen zu solchen. Man bildet sich ein, etwas zu sehen, was nicht da ist, und dann schaut man weg, aus Furcht, es könnte wirklich da sein.
Vielleicht, und das ist die unwahrscheinlichere Erklärung, wissen Kinder tatsächlich mehr. SIe können die Kreaturen, die so furchteinflößend sind, sehen, nur sind sie nicht dazu fähig, die ANgst alleine mit logischen Erklärungen zu vertreiben, wie Erwachsene es tun. In vielen Büchern liest man oft, dass Kinder, solange sie klein sind, mit Tieren sprechen können, also warum sollen sie nicht auch mehr sehen können als wir?

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