Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 84, davon 80 (95,24%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 41 positiv bewertete (48,81%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 24.2. 1999 um 11:57:34 Uhr schrieb
Kathrin über Enterprise
Der neuste Text am 5.4. 2024 um 01:49:05 Uhr schrieb
Seppdepp über Enterprise
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 18)

am 15.5. 2006 um 22:36:40 Uhr schrieb
Yadgar über Enterprise

am 19.11. 2010 um 03:38:01 Uhr schrieb
rapante über Enterprise

am 19.11. 2010 um 03:35:02 Uhr schrieb
rapante über Enterprise

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Enterprise«

Tribar schrieb am 29.5. 2000 um 21:30:37 Uhr zu

Enterprise

Bewertung: 9 Punkt(e)

Männer in Schlafanzügen reden mit todernster Miene unverständliches Zeug daher. Eine Frau mit zu kurzem Kleid und Hörgerät blickt andauernd kurzsichtig in eine Wahrsagerinnen-Glaskugel. Finster dreinblickende Gestalten in Pappkulissen stoßen Drohgebärden aus.
Trotzdem Weltklasse!

snake schrieb am 28.9. 1999 um 18:48:28 Uhr zu

Enterprise

Bewertung: 7 Punkt(e)

»... und er bürdete dem Buckel des Weißen Wals die Summe der Wut und des Hasses der ganzen Menschheit auf. Wäre sein Leib eine Kanone, er hätte sein Herz ihn geschossen. ...«

Jean-Luc Picard(Captain Ahab) zitiert aus »Moby Dick«

evillive schrieb am 10.11. 2000 um 13:45:41 Uhr zu

Enterprise

Bewertung: 7 Punkt(e)

Ist euch eigentlich schon mal aufgefallen, daß es auf der Enterprise nirgenswo Klos gibt. Selbst auf den Bauplänen der Enterprise, die man käuflich erwerben kann, sind nirgens Klos eingezeichnet.

Also wie macht Jean Luc das den wenn er mal für kleine Captains muß.

Ich hab hier mal folgende Theorie:
Das Essen auf der Enterprise wird doch aus purer Energie in den Replikatoren hergestellt. Also frißt die Besatzung die ganze Zeit nur Energie. Irgendwie muß die Energie ja wieder raus. ---
Man sieht doch immer nur höchstens 10 oder 15 Crewmitglieder. Wo ist der Rest, der über 1000 Mann starken Besatzung. ---

So und jetzt die Theorie:
Die ganze verspeißte Energie verwandelt sich im Körper in Mentangase. Die ganzen abertausende Crewmitglieder sitzen im Maschinen Raum und lassen fleißig ihre überschüssigen Energien/Gase ab. Deswegen heißt es auch Impulsantrieb.
Und schon hätten wir das Problem mit den Toiletten gelöst.
Ich finde es bloß schade das die »Energiegeräusche« beim Beamen weggelassen werden.

Amazone schrieb am 25.3. 2000 um 17:23:00 Uhr zu

Enterprise

Bewertung: 5 Punkt(e)

Der beschissenste name für eine frau:
UHURA...
Vulkanier lügen nicht und haben elfenohren und grünes blut...
Klingonen haben pinkes blut...
Warp 7,4...
Diese tollen Kommunikator-piepedinger...
Phaser mit grünen oder roten strahlen,
damit man auch erkennen kann ob die guten oder die bösen schiessen...
Ionenstürme,gaaanz gefährlich...
Tscheckow...
Pille...
Spock...
Kirk...
Scotty...
»Auf den Schirm
Besorgniserregende Pappkulissen,
Plastikpflanzen,böse Aliens mit
Latexmasken(die alle Deutsch reden)
Im grossen und ganzen:
ICH LIEBE DIE ENTERPRISE!!!

maza schrieb am 16.7. 2000 um 12:05:43 Uhr zu

Enterprise

Bewertung: 2 Punkt(e)

U.S.S. Enterprise NCC-1701-D.
Raumschiff der Galaxie Klasse.
Bau: Utopia Planitia Flottenwerft, Mars
Indienststellung: 2363
Kommandant: Captain Jean-Luc Picard
Vorgaben für Schiffe der Galaxie Klasse laut Sternenflotten Forschungsdirektive 903,2:
- Durchführung umfangreicher wissenschaftlicher und kultureller Forschungsprojekte
- Ersatz aller Schiffe der Ambassador und Oberth Klasse als Hauptinstrumente der Sternenflotten Forschungsprogramme
- Bereitstellung autonomer Kapazitäten für die Ausführung politischer Massnahmen der Föderation in abgelegen Gebieten
- Berücksichtigung neuer Entwicklungen in der Warpkraftwerkstechnik und bei wissenschaftlichen Instrumenten

Yadgar schrieb am 5.5. 2006 um 23:43:43 Uhr zu

Enterprise

Bewertung: 1 Punkt(e)

Meine Traumwohnung stelle ich mir immer vor wie eine Mischung aus Raumschiff Enterprise und afghanischem Teehaus... flankiert von einem dezent verbeulten Messing-Samowar und einer kitschig verschörkelten Großfamilien-Wasserpfeife erhebt sich auf einem mit Belutsch-Teppichen ausgelegten Podest majestätisch eine futuristische Hammondorgel, Modell X-66 von 1967, Chromsäulen über Vollpedal, der in eine Wandnische eingelassene BraunSchneewittchensarg« spielt »Slaughter on Tenth Avenue« in der Fassung von Synergy, während in der das Dach bildenden Stampflehmkuppel Projektoren ein hochauflösendes Hologramm-Panorama des Talkessels von Kandabul, der Hauptstadt von Ghurghusht, dem größten Mond des beringten Gasriesen Qais im System DM +19 279 erstrahlen lassen...

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