Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 342, davon 335 (97,95%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 105 positiv bewertete (30,70%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.1. 1999 um 19:40:18 Uhr schrieb
Liamara über Essen
Der neuste Text am 3.6. 2025 um 15:06:31 Uhr schrieb
Gerhard über Essen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 139)

am 27.5. 2005 um 17:37:29 Uhr schrieb
Hannes über Essen

am 27.9. 2014 um 22:55:27 Uhr schrieb
Handlanger über Essen

am 14.5. 2024 um 20:15:49 Uhr schrieb
Kathi über Essen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Essen«

Liamara schrieb am 17.2. 1999 um 17:54:18 Uhr zu

Essen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Nahrungsmittelindustrie beglückt uns ja ständig mit neuen, leckeren Produkten. Sie schmecken immer alle sehr gut, da sie die wichtigen Zutaten enthalten, die der Mensch braucht: Zucker, Salz und Geschmacksverstärker. Manchmal produziert die Industrie allerdings auch perverse Dinge. So gibt es im Kühlregal neuerdings auch schon Currywurst zum selbermachen. Auf dem Bild sah das allerdings aus wie eine halbgare Bratwurst mit nem Beutel Sosse dazu. Nun ja. Alles, was wir brauchen, gibt es heutzutage in Dosen, Tüten oder Gläsern. Aber eins gibt es noch nicht, das habe ich heute mittag festgestellt, als ich mir ein Brot machen wollte. Wo es doch jetzt auch schon Rot-weiss in Tuben gibt, also Ketchup und Majonaise zusammen, könnte doch auch mal endlich jemand Quark und Marmelade zusammenmatschen, damit ich das nicht selbst machen muss. Quark mit Marmelade schmeckt gut auf dem Brot. Ich würde das Produkt vielleicht Quama nennen. Oder Marqua. Klingt hübsch, sieht nett aus, schmeckt bestimmt super. Ich warte drauf!

dachfenster schrieb am 27.11. 2001 um 13:38:13 Uhr zu

Essen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eessen ist mit Abstand bas beste was es gibt. Besser als sex,drogen,rock & roll und sonnenaufgang. essen befriedigt den ältesten und stärksten drang überhaupt: Leben. Hunger ist die treibende Kraft allen Lebens.Der Unterschied zwischen Hunger haben und satt sein ist die stärkste aller grenzen.
was gibt es denn besseres als satt sein? gemestet wie ein Schwein sehe ich mich am Tisch sitzen, Fluppe in der einen Hand. Mit der anderen werfe ich um ein Haar eine fast Lerre weinflasche um, weil ich wild gestikulierend meinen tischnachbarn überreden zu versuche doch nochmal »In the Navy« zu singen...
Zwei plätze weiter erzählt Matti die geschichte vom Unfall seines Vaters. jeder kennt die geschichte, hat sie schon tausendmal gehört. aber der Matti erzähltnunmal so schön, wie ein Märchenonkel. nur ohne Bart, sondern mit Polo. 93`Baujahr, 30.000 km gelaufen wie neu.. von ner alten Frau.. war ne gute sache. Aber in mintgrün metallic. Ist aber egal, sagt Matti.

Höflichkeitsliga schrieb am 30.9. 2002 um 00:24:50 Uhr zu

Essen

Bewertung: 4 Punkt(e)

ICH WILL NUN ETWAS ESSEN, ABER ES IS NIX DAAAAA! NIX NIX NIX, AAAAAAAARGHHHHH!!!! DAS IST SO SCHAAADE, UAAAAAAAAH UAAAAAAAAAH, JETZT WÜRDE ICH GERNE EINE PEKINGENTE SÜSS-SAUER ESSEN, ODER WENIGSTENS CORNFLAKES, ABER NICHTS NICHTS NICHTS GIBTS, ALLES WAS DER KÜHLSCHRANK HERGIBT IST EIN ACHTEL-GLAS BARILLA-ARRABIATA SPAGETTHISAUCE, HEEEEER DAMIT!!!

das Bing! schrieb am 12.6. 2002 um 19:01:54 Uhr zu

Essen

Bewertung: 3 Punkt(e)

vorspeise: kakao
hauptgang: käsebrötchen
nachtisch:
KNOBINUDELN, das könnt ihr mir glauben!!!!

H schrieb am 5.1. 2006 um 15:02:04 Uhr zu

Essen

Bewertung: 1 Punkt(e)

In dem Himmel Ringelreihn,
tanzt ein kleines Engelein
sprang es auf die Erde rauf
kam der Teufel, fraß es auf.

War ein Häschen zart und klein;
kratzt sich mit dem Hinterbein
sprang auf einen Baumstumpf rauf.

Saß ein Frosch im grünen Teich
quakte laut, der Mond schien bleich;
klettert er zum Ufer rauf;
kam der Storch und fraß ihn auf.

Über eine Grashecke
wollte eine Heuschrecke,
sprang ein Stück zu hoch hinauf
kam der Vogel, fraß sie auf.

Saß am Blatt die weiße Laus
wollte in die Sonne raus
krabbelte zum Kelch hinauf
kam die Kuh, fraß alles auf.

Dragan schrieb am 19.5. 1999 um 16:55:55 Uhr zu

Essen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ab einer bestimmten Menge ist jedes Lebensmittel einfach obszön. Zum Beispiel in einem riesigen Topf drin, in dem man sich problemlos vor einem Atomkrieg verstecken könnte, - wenn der voll ist, dann ist das definitiv zu viel Essen. Dann kommen Leute, die keine Freude verspüren dabei und batschen mit den Essen herum. Das geht so nicht. Essen ist doch kein Interface zum sattwerden, also bitte.

Höflichkeitsliga schrieb am 9.9. 2002 um 01:05:57 Uhr zu

Essen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich will jetzt etwas Essen, aber mein Kühlschrank ist leer, aber ich will so unbedingt was essen, ich will nur noch essen, die ganze Zeit würde ich nur Essen, wenn ich das Geld hätte, aber Essen ist sehr teuer, ich verstehe gar nicht wie manche Menschen so fett werden können, wo Essen doch so teuer ist, ich jedenfalls kann mir nicht allzuviel davon leisten, trotzdem würde ich jetzt gerne etwas essen, aber das einzige was ich dahab sind eineinhalb Packungen Spaghetti, Salz, Pfeffer und Butter, und SPAGHETTI MIT BUTTER SALZ UND PFEFFER OHNE SAUCE IST DERZEIT DAS EINZIGE WAS ICH JETZT NICHT ESSEN WOLLEN WÜRDE, ABGESEHEN VON MANCHEN UNAPETITLICHEN FLEISCHGERICHTEN (Gulasch, Pansen, Hackfleisch)

Hildegunde schrieb am 5.4. 2001 um 17:25:39 Uhr zu

Essen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Montag: Bratwurst mit Rotkohl und Kartoffelbrei.
Dienstag: Eierpfannkuchen mit grünem Salat.
Mittwoch: Avocado-Toast und Forellenfilet.
Donnerstag: Risotto mit Gemüsen der Saison.
Freitag: Linsen und Spätzle.
Samstag: Blätterteigtasche mit Schinken und Käse.
Sonntag: Kalbsschnitzel, Salzkartoffeln und Gemüse.

Schwätz_nix schrieb am 19.5. 1999 um 13:27:11 Uhr zu

Essen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Essen und Fliegen ist
nicht schlecht.

Wenn man rohes Fleisch
zulange daraus liegen
läßt, dann legen Fleisch-
fliegen ihre Eier rein.

Der hoche Proteingehalt
durch die Insekten im
Fleisch ist nicht zu
verachten.

Ursomenor schrieb am 20.10. 2001 um 23:24:11 Uhr zu

Essen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dicke leben kürzer aber sie essen länger.

Es sind immer dicke Menschen, die auf der Straße oder sonst in der Öffentlichkeit etwas essen, niemals dünne! Dicke essen zu jeder Zeit; nicht einmal den Weg von zu Hause bis zur Arbeit und umgekehrt überstehen sie ohne gehend oder in der U-Bahn sitzend vor sich hin zu mampfen. Imbisse, die allerorten aus dem Boden schießen oder Bäckereifilialen an Bahnhöfen und anderen Haltestellen können nur überleben, weil es solche unersättlichen Menschen gibt, die unentwegt essen müssen, die meinen, sie könnten schon auf dem Weg zu ihrer Wohnung verhungern - und sei der Weg noch so kurz.

Würden Dicke sich selbst mehr beobachten und disziplinieren, und nie mehr auf dem Weg von irgendwoher nach irgendwohin Rast machen und etwas Essbares kaufen, sondern nur noch zu Hause oder in Gesellschaft essen, die Pfunde würden nur so purzeln.

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