| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 27.1. 1999 um 19:40:18 Uhr schrieb Liamara
über Essen |
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am 3.6. 2025 um 15:06:31 Uhr schrieb Gerhard
über Essen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 139) |
am 13.3. 2015 um 20:29:46 Uhr schrieb Freno d'Emergenza über Essen
am 12.12. 2017 um 18:47:00 Uhr schrieb Laura über Essen
am 6.7. 2002 um 15:31:59 Uhr schrieb fungusakafungus über Essen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Essen«
Liamara schrieb am 17.2. 1999 um 17:54:18 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Die Nahrungsmittelindustrie beglückt uns ja ständig mit neuen, leckeren Produkten. Sie schmecken immer alle sehr gut, da sie die wichtigen Zutaten enthalten, die der Mensch braucht: Zucker, Salz und Geschmacksverstärker. Manchmal produziert die Industrie allerdings auch perverse Dinge. So gibt es im Kühlregal neuerdings auch schon Currywurst zum selbermachen. Auf dem Bild sah das allerdings aus wie eine halbgare Bratwurst mit nem Beutel Sosse dazu. Nun ja. Alles, was wir brauchen, gibt es heutzutage in Dosen, Tüten oder Gläsern. Aber eins gibt es noch nicht, das habe ich heute mittag festgestellt, als ich mir ein Brot machen wollte. Wo es doch jetzt auch schon Rot-weiss in Tuben gibt, also Ketchup und Majonaise zusammen, könnte doch auch mal endlich jemand Quark und Marmelade zusammenmatschen, damit ich das nicht selbst machen muss. Quark mit Marmelade schmeckt gut auf dem Brot. Ich würde das Produkt vielleicht Quama nennen. Oder Marqua. Klingt hübsch, sieht nett aus, schmeckt bestimmt super. Ich warte drauf!
Ursomenor schrieb am 20.10. 2001 um 23:24:11 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Dicke leben kürzer aber sie essen länger.
Es sind immer dicke Menschen, die auf der Straße oder sonst in der Öffentlichkeit etwas essen, niemals dünne! Dicke essen zu jeder Zeit; nicht einmal den Weg von zu Hause bis zur Arbeit und umgekehrt überstehen sie ohne gehend oder in der U-Bahn sitzend vor sich hin zu mampfen. Imbisse, die allerorten aus dem Boden schießen oder Bäckereifilialen an Bahnhöfen und anderen Haltestellen können nur überleben, weil es solche unersättlichen Menschen gibt, die unentwegt essen müssen, die meinen, sie könnten schon auf dem Weg zu ihrer Wohnung verhungern - und sei der Weg noch so kurz.
Würden Dicke sich selbst mehr beobachten und disziplinieren, und nie mehr auf dem Weg von irgendwoher nach irgendwohin Rast machen und etwas Essbares kaufen, sondern nur noch zu Hause oder in Gesellschaft essen, die Pfunde würden nur so purzeln.
mod schrieb am 2.5. 2001 um 20:45:21 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Du meinst, das ich das essen solle?
Ja bist Du denn besessen, Olle?
Schüttelreim von Franz Mittler
(1893-1970)
dem großen deutschen Schüttelreimer
arbol schrieb am 2.8. 2003 um 22:48:08 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich möchte mal über meine Leibgerichte schreiben.
Dazu gehört Hühnerfrikasse, mit Reis und Erbsen. Aber auf gar keinen Fall Spargel. Die Soße aber schön angedickt.
Hasenrücken, gespickt mit Speck und einer zähen, um nicht zu sagen festen, Sauce auf der Basis von saurer Sahne. Kaninchen finde ich wiederum nicht so toll.
Schweinebraten mit Kruste, wiederum gespickt, aber diesmal mit Knoblauch.
Einen Auflauf aus, mit Hackfleisch gefüllten Zwibeln, einer Sauce, die ich nicht näher kenne, und mit Käse überbacken.
Ansonsten esse ich gerne Pasta aller Art, mit Pilzen oder Lachs oder Thuna oder Pesto. Lasgne, Ravioli mit der richtigen Füllung. Gnocci, Spätzle, Kroketten esse ich gerne als Beilage zu den passenden Gerichten.
Schmidt schrieb am 27.9. 2014 um 23:18:19 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
ich glaube jetzt, ich kann das von vorhin, das ich nicht verstand weshalb sich riechen, also Haut, laut sein kann, vielleicht war laute Musik dabei hilfreich
doch jetzt denke ich schon gleich wieder was anderes, das es keinen Knebel braucht drischt man mich, weil die Wände schalldicht zu uninformierten Nachbarn sind, das würde meine Stimme ungeheuer trainieren
aber was hat das dann mit riechen zu tun,
ja, das riechen, das tröstet mich von dem Schmerz, danach,
will ich wahrscheinlich in einem nackten Schoß weinen, und mich in seinen Geruch hineinkriechen
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