Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 342, davon 335 (97,95%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 105 positiv bewertete (30,70%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.1. 1999 um 19:40:18 Uhr schrieb
Liamara über Essen
Der neuste Text am 3.6. 2025 um 15:06:31 Uhr schrieb
Gerhard über Essen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 139)

am 17.4. 2003 um 18:54:57 Uhr schrieb
Jo über Essen

am 13.3. 2015 um 20:29:46 Uhr schrieb
Freno d'Emergenza über Essen

am 10.8. 2002 um 16:38:18 Uhr schrieb
Mutant über Essen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Essen«

Liamara schrieb am 17.2. 1999 um 17:54:18 Uhr zu

Essen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Nahrungsmittelindustrie beglückt uns ja ständig mit neuen, leckeren Produkten. Sie schmecken immer alle sehr gut, da sie die wichtigen Zutaten enthalten, die der Mensch braucht: Zucker, Salz und Geschmacksverstärker. Manchmal produziert die Industrie allerdings auch perverse Dinge. So gibt es im Kühlregal neuerdings auch schon Currywurst zum selbermachen. Auf dem Bild sah das allerdings aus wie eine halbgare Bratwurst mit nem Beutel Sosse dazu. Nun ja. Alles, was wir brauchen, gibt es heutzutage in Dosen, Tüten oder Gläsern. Aber eins gibt es noch nicht, das habe ich heute mittag festgestellt, als ich mir ein Brot machen wollte. Wo es doch jetzt auch schon Rot-weiss in Tuben gibt, also Ketchup und Majonaise zusammen, könnte doch auch mal endlich jemand Quark und Marmelade zusammenmatschen, damit ich das nicht selbst machen muss. Quark mit Marmelade schmeckt gut auf dem Brot. Ich würde das Produkt vielleicht Quama nennen. Oder Marqua. Klingt hübsch, sieht nett aus, schmeckt bestimmt super. Ich warte drauf!

Liamara schrieb am 27.1. 1999 um 19:40:18 Uhr zu

Essen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich liebe Essen. Aber ich bin keineswegs dick, nein, sogar viel zu dünn. Daher esse ich ein bisschen mehr um endlich mal zuzunehmen. Jedenfalls, Essen: ich liebe Nudeln. Mit und ohne Sauce. Und ich mag Schnitzel und Pommmes und Salat und Kohlrabigemüse und Kartoffeln und Linsensuppe und Graupensuppe von meiner Mama, und ich mag Nudelsalat und Kartoffelsalat und Erdbeeren mit Sahne und Pfannkuchen und Waffeln und Suppe und Croissants. Und ich mag Auflauf und Pizza und Baguettes und Leerdamer und Sahnesauce und Blumenkohl. Ich liebe Essen.

Liamara schrieb am 12.5. 1999 um 21:06:00 Uhr zu

Essen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Rispinos
ZUTATEN: Reis, Zucker, Karamelpulver, Karamelaroma, Salz

Diese kleinen, runden Reiskekse aus knusprig gepufftem Reis sind ideal, um nach Herzenslust den ganzen Tag lecker zu snacken - zu Hause, im Büro, unterwegs oder einfach mal so zwischendurch - für den kleinen Hunger oder das lecker-lockere Geschmackserlebnis.

Rispinos gibt es in 3 Geschmackssorten:
Karamel, Apfel-Zimt und Schokolade - also immer wieder anders im Geschmack.

Das lecker-lockere Knusper-Vergnügen für immer und überall.

Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an unseren Verbraucher-Service. Sofern Sie einmal nicht zufrieden sein sollten, schicken Sie die angebrochene Packung unter Angabe des Kaufortes und -datums sowie des Grundes an unsere Adresse.

Ursomenor schrieb am 20.10. 2001 um 23:24:11 Uhr zu

Essen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dicke leben kürzer aber sie essen länger.

Es sind immer dicke Menschen, die auf der Straße oder sonst in der Öffentlichkeit etwas essen, niemals dünne! Dicke essen zu jeder Zeit; nicht einmal den Weg von zu Hause bis zur Arbeit und umgekehrt überstehen sie ohne gehend oder in der U-Bahn sitzend vor sich hin zu mampfen. Imbisse, die allerorten aus dem Boden schießen oder Bäckereifilialen an Bahnhöfen und anderen Haltestellen können nur überleben, weil es solche unersättlichen Menschen gibt, die unentwegt essen müssen, die meinen, sie könnten schon auf dem Weg zu ihrer Wohnung verhungern - und sei der Weg noch so kurz.

Würden Dicke sich selbst mehr beobachten und disziplinieren, und nie mehr auf dem Weg von irgendwoher nach irgendwohin Rast machen und etwas Essbares kaufen, sondern nur noch zu Hause oder in Gesellschaft essen, die Pfunde würden nur so purzeln.

Liga schrieb am 1.10. 2001 um 01:58:18 Uhr zu

Essen

Bewertung: 1 Punkt(e)

So steht daqs irgendwo im deuteriodings:

-11,13- Und diese von den Voegeln sollt ihr verabscheuen: - sie sollen nicht gegessen werden, etwas Abscheuliches sind sie: den Adler und den Laemmergeier und den Moenchsgeier -11,14- und die Gabelweihe und die Koenigsweihe nach ihrer Art, -11,15- alle Raben nach ihrer Art -11,16- und die Strausshenne und den Falken und die Seemoewe und den Habicht nach seiner Art -11,17- und den Steinkauz und die Fischeule und den Ibis -11,18- und die Schleiereule und den Wuestenkauz und den Aasgeier -11,19- und den Storch und den Fischreiher nach seiner Art und den Wiedehopf und die Fledermaus.
-11,20- Alles gefluegelte Kleingetier, das auf Vieren geht, soll euch etwas Abscheuliches sein. -11,21- Nur dieses duerft ihr essen von allem gefluegelten Kleingetier, das auf Vieren geht: was Unterschenkel hat oberhalb seiner Fuesse, um damit auf der Erde zu huepfen. -11,22- Diese duerft ihr von ihnen essen: den Arbe nach seiner Art und den Solam nach seiner Art und den Hargol nach seiner Art und den Hagab nach seiner Art.
-11,23- Aber alles gefluegelte Kleingetier, das vier Fuesse hat, soll euch etwas Abscheuliches sein. -11,24- Und durch diese werdet ihr euch unrein machen. Jeder, der ihr Aas beruehrt, wird unrein sein bis zum Abend, -11,25- und jeder, der von ihrem Aas traegt, soll seine Kleider waschen und wird bis zum Abend unrein sein.

dachfenster schrieb am 27.11. 2001 um 13:38:13 Uhr zu

Essen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eessen ist mit Abstand bas beste was es gibt. Besser als sex,drogen,rock & roll und sonnenaufgang. essen befriedigt den ältesten und stärksten drang überhaupt: Leben. Hunger ist die treibende Kraft allen Lebens.Der Unterschied zwischen Hunger haben und satt sein ist die stärkste aller grenzen.
was gibt es denn besseres als satt sein? gemestet wie ein Schwein sehe ich mich am Tisch sitzen, Fluppe in der einen Hand. Mit der anderen werfe ich um ein Haar eine fast Lerre weinflasche um, weil ich wild gestikulierend meinen tischnachbarn überreden zu versuche doch nochmal »In the Navy« zu singen...
Zwei plätze weiter erzählt Matti die geschichte vom Unfall seines Vaters. jeder kennt die geschichte, hat sie schon tausendmal gehört. aber der Matti erzähltnunmal so schön, wie ein Märchenonkel. nur ohne Bart, sondern mit Polo. 93`Baujahr, 30.000 km gelaufen wie neu.. von ner alten Frau.. war ne gute sache. Aber in mintgrün metallic. Ist aber egal, sagt Matti.

Björn aus Köln schrieb am 29.3. 2001 um 23:33:41 Uhr zu

Essen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich vergesse das Essen immer. Irgendjemand erinnert mich dann daran, oder es passiert automatisch, das ich mir Nahrung zuführe, weil ich zufällig gerade mit Freunden unterwegs bin, und die halt gerade in dem Moment was essen. Außerdem bin ich viel zu faul, etwas zu kochen. Zuhause kann mein Magen noch so laut knurren, ich ignoriere ihn einfach, was mir nicht sonderlich schwer fällt, da ich wie gesagt nicht die Muße habe, mich in eine Küche (würg) zu stellen und mit irgendwelchen Lebensmitteln zu hantieren. Wenn es ganz schlimm wird, rufe ich eben den Pizzadienst. Das ist bequem und spart Arbeit.

Dragan schrieb am 10.3. 1999 um 23:53:19 Uhr zu

Essen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Warum muß das Zeug in Kantinen und Mensas (Mensen?) immer so widerlich sein? Geht das nicht auch anders? Die sicherste Methode, in einem derartigen Umfeld zu überleben, ist der Salat. Der das Gemüse wächst halt so wie es wächst und die Kantinen-Köche können es auch nicht mehr schlechter machen, als es ist. Weil Salat ist schließlich per Defintion roh zu verzehren. (Also eben nicht erhitzt oder gekocht, sondern höchstens mit ein wenig Essig oder dergleichen.)

Hildegunde schrieb am 5.4. 2001 um 17:25:39 Uhr zu

Essen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Montag: Bratwurst mit Rotkohl und Kartoffelbrei.
Dienstag: Eierpfannkuchen mit grünem Salat.
Mittwoch: Avocado-Toast und Forellenfilet.
Donnerstag: Risotto mit Gemüsen der Saison.
Freitag: Linsen und Spätzle.
Samstag: Blätterteigtasche mit Schinken und Käse.
Sonntag: Kalbsschnitzel, Salzkartoffeln und Gemüse.

Schmidt schrieb am 27.9. 2014 um 23:18:19 Uhr zu

Essen

Bewertung: 1 Punkt(e)

ich glaube jetzt, ich kann das von vorhin, das ich nicht verstand weshalb sich riechen, also Haut, laut sein kann, vielleicht war laute Musik dabei hilfreich

doch jetzt denke ich schon gleich wieder was anderes, das es keinen Knebel braucht drischt man mich, weil die Wände schalldicht zu uninformierten Nachbarn sind, das würde meine Stimme ungeheuer trainieren

aber was hat das dann mit riechen zu tun,
ja, das riechen, das tröstet mich von dem Schmerz, danach,

will ich wahrscheinlich in einem nackten Schoß weinen, und mich in seinen Geruch hineinkriechen

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