Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 342, davon 335 (97,95%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 105 positiv bewertete (30,70%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.1. 1999 um 19:40:18 Uhr schrieb
Liamara über Essen
Der neuste Text am 3.6. 2025 um 15:06:31 Uhr schrieb
Gerhard über Essen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 139)

am 3.3. 2017 um 23:36:16 Uhr schrieb
Dana über Essen

am 4.6. 2002 um 16:16:35 Uhr schrieb
dante über Essen

am 30.11. 2009 um 20:32:07 Uhr schrieb
Pferdschaf über Essen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Essen«

Liamara schrieb am 27.1. 1999 um 19:40:18 Uhr zu

Essen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich liebe Essen. Aber ich bin keineswegs dick, nein, sogar viel zu dünn. Daher esse ich ein bisschen mehr um endlich mal zuzunehmen. Jedenfalls, Essen: ich liebe Nudeln. Mit und ohne Sauce. Und ich mag Schnitzel und Pommmes und Salat und Kohlrabigemüse und Kartoffeln und Linsensuppe und Graupensuppe von meiner Mama, und ich mag Nudelsalat und Kartoffelsalat und Erdbeeren mit Sahne und Pfannkuchen und Waffeln und Suppe und Croissants. Und ich mag Auflauf und Pizza und Baguettes und Leerdamer und Sahnesauce und Blumenkohl. Ich liebe Essen.

dachfenster schrieb am 27.11. 2001 um 13:38:13 Uhr zu

Essen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eessen ist mit Abstand bas beste was es gibt. Besser als sex,drogen,rock & roll und sonnenaufgang. essen befriedigt den ältesten und stärksten drang überhaupt: Leben. Hunger ist die treibende Kraft allen Lebens.Der Unterschied zwischen Hunger haben und satt sein ist die stärkste aller grenzen.
was gibt es denn besseres als satt sein? gemestet wie ein Schwein sehe ich mich am Tisch sitzen, Fluppe in der einen Hand. Mit der anderen werfe ich um ein Haar eine fast Lerre weinflasche um, weil ich wild gestikulierend meinen tischnachbarn überreden zu versuche doch nochmal »In the Navy« zu singen...
Zwei plätze weiter erzählt Matti die geschichte vom Unfall seines Vaters. jeder kennt die geschichte, hat sie schon tausendmal gehört. aber der Matti erzähltnunmal so schön, wie ein Märchenonkel. nur ohne Bart, sondern mit Polo. 93`Baujahr, 30.000 km gelaufen wie neu.. von ner alten Frau.. war ne gute sache. Aber in mintgrün metallic. Ist aber egal, sagt Matti.

Mole schrieb am 2.11. 1999 um 01:45:59 Uhr zu

Essen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Essen zelebrieren, hm, das habe ich schon mal gehört..., ja es war Jo, der das sagte. Er ist so ein dehr meditativer mensch, bei dem jede Bewegung fließt und der niemals aus der Fassung zu bringen ist. Ich bevorzuge eher Fertiggerichte, obwohl, meistens schmecjen die ja ziemlich scheiße, aber man ist wenigstens für eine kurze Zeit satt. Ich hatte mal eine Freundin, die konnte kochen wie was weiß ich was. Da habe ich glatt ein paar Kilo zugenommen. Jetzt habe ich die Freundin nicht mehr und wiege wieder zu wenig.

Bettina Beispiel schrieb am 25.5. 2002 um 19:55:03 Uhr zu

Essen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gerade anhand des Essens laesst sich leicht erkennen wie leicht scheinbar bedeutsame Errungenschaften hier im bereich der Esskultur und des guten Geschmacks relativiert werden koennen. Ein guter Wein und die Dilspitzen im Salater dienen nicht nur dem persoenlichen Gusto, sondern helfen uns auch im Miteinander Konfigurationen zu entwickeln die sich vom Urmenschentum und vor allem von anderen zu unterscheiden. Dieser Unterschied ist eigentlich eine Illusion , da nach drei Tagen Hungerns der Hummer auch mal lauwarm und nach einer Woche darben die Leiche der Mama eisgekuehlt mundet.

H schrieb am 5.1. 2006 um 15:02:04 Uhr zu

Essen

Bewertung: 1 Punkt(e)

In dem Himmel Ringelreihn,
tanzt ein kleines Engelein
sprang es auf die Erde rauf
kam der Teufel, fraß es auf.

War ein Häschen zart und klein;
kratzt sich mit dem Hinterbein
sprang auf einen Baumstumpf rauf.

Saß ein Frosch im grünen Teich
quakte laut, der Mond schien bleich;
klettert er zum Ufer rauf;
kam der Storch und fraß ihn auf.

Über eine Grashecke
wollte eine Heuschrecke,
sprang ein Stück zu hoch hinauf
kam der Vogel, fraß sie auf.

Saß am Blatt die weiße Laus
wollte in die Sonne raus
krabbelte zum Kelch hinauf
kam die Kuh, fraß alles auf.

Dragan schrieb am 10.3. 1999 um 23:53:19 Uhr zu

Essen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Warum muß das Zeug in Kantinen und Mensas (Mensen?) immer so widerlich sein? Geht das nicht auch anders? Die sicherste Methode, in einem derartigen Umfeld zu überleben, ist der Salat. Der das Gemüse wächst halt so wie es wächst und die Kantinen-Köche können es auch nicht mehr schlechter machen, als es ist. Weil Salat ist schließlich per Defintion roh zu verzehren. (Also eben nicht erhitzt oder gekocht, sondern höchstens mit ein wenig Essig oder dergleichen.)

Hildegunde schrieb am 5.4. 2001 um 17:25:39 Uhr zu

Essen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Montag: Bratwurst mit Rotkohl und Kartoffelbrei.
Dienstag: Eierpfannkuchen mit grünem Salat.
Mittwoch: Avocado-Toast und Forellenfilet.
Donnerstag: Risotto mit Gemüsen der Saison.
Freitag: Linsen und Spätzle.
Samstag: Blätterteigtasche mit Schinken und Käse.
Sonntag: Kalbsschnitzel, Salzkartoffeln und Gemüse.

Ursomenor schrieb am 20.10. 2001 um 23:24:11 Uhr zu

Essen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dicke leben kürzer aber sie essen länger.

Es sind immer dicke Menschen, die auf der Straße oder sonst in der Öffentlichkeit etwas essen, niemals dünne! Dicke essen zu jeder Zeit; nicht einmal den Weg von zu Hause bis zur Arbeit und umgekehrt überstehen sie ohne gehend oder in der U-Bahn sitzend vor sich hin zu mampfen. Imbisse, die allerorten aus dem Boden schießen oder Bäckereifilialen an Bahnhöfen und anderen Haltestellen können nur überleben, weil es solche unersättlichen Menschen gibt, die unentwegt essen müssen, die meinen, sie könnten schon auf dem Weg zu ihrer Wohnung verhungern - und sei der Weg noch so kurz.

Würden Dicke sich selbst mehr beobachten und disziplinieren, und nie mehr auf dem Weg von irgendwoher nach irgendwohin Rast machen und etwas Essbares kaufen, sondern nur noch zu Hause oder in Gesellschaft essen, die Pfunde würden nur so purzeln.

Liamara schrieb am 26.9. 1999 um 21:58:29 Uhr zu

Essen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Manchmal, beim Anflug einer Sonntagslangeweile beispielsweise, muss man essen. Einfach nur essen, egal was, und es wird nie genug sein oder nie das richtige. Hauptsache, man kann es sich erlauben, wird davon nicht dick; das macht doch nur wieder Schuldgefühle. Manchmal glaube ich doch, dass ich Glück habe. Darauf muss ich nun wirklich nicht aufpassen.

Peter schrieb am 7.2. 1999 um 00:10:09 Uhr zu

Essen

Bewertung: 3 Punkt(e)

gourmandise

an deinem lächeln
hab ich mich öfter schon
vergangen.
heimlich
vollmündig
büfettierte es
tellerüberrand.
photogenierte
sich in meinem,
augenblicklich.
nahm stellung und
entlachte

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