| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 105 positiv bewertete (30,70%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 27.1. 1999 um 19:40:18 Uhr schrieb Liamara
über Essen |
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am 3.6. 2025 um 15:06:31 Uhr schrieb Gerhard
über Essen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 139) |
am 31.12. 2004 um 08:37:39 Uhr schrieb diso über Essen
am 14.4. 2005 um 23:36:20 Uhr schrieb Daniel aus der Ch über Essen
am 13.3. 2015 um 20:29:46 Uhr schrieb Freno d'Emergenza über Essen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Essen«
Ursomenor schrieb am 20.10. 2001 um 23:24:11 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Dicke leben kürzer aber sie essen länger.
Es sind immer dicke Menschen, die auf der Straße oder sonst in der Öffentlichkeit etwas essen, niemals dünne! Dicke essen zu jeder Zeit; nicht einmal den Weg von zu Hause bis zur Arbeit und umgekehrt überstehen sie ohne gehend oder in der U-Bahn sitzend vor sich hin zu mampfen. Imbisse, die allerorten aus dem Boden schießen oder Bäckereifilialen an Bahnhöfen und anderen Haltestellen können nur überleben, weil es solche unersättlichen Menschen gibt, die unentwegt essen müssen, die meinen, sie könnten schon auf dem Weg zu ihrer Wohnung verhungern - und sei der Weg noch so kurz.
Würden Dicke sich selbst mehr beobachten und disziplinieren, und nie mehr auf dem Weg von irgendwoher nach irgendwohin Rast machen und etwas Essbares kaufen, sondern nur noch zu Hause oder in Gesellschaft essen, die Pfunde würden nur so purzeln.
Björn aus Köln schrieb am 29.3. 2001 um 23:33:41 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich vergesse das Essen immer. Irgendjemand erinnert mich dann daran, oder es passiert automatisch, das ich mir Nahrung zuführe, weil ich zufällig gerade mit Freunden unterwegs bin, und die halt gerade in dem Moment was essen. Außerdem bin ich viel zu faul, etwas zu kochen. Zuhause kann mein Magen noch so laut knurren, ich ignoriere ihn einfach, was mir nicht sonderlich schwer fällt, da ich wie gesagt nicht die Muße habe, mich in eine Küche (würg) zu stellen und mit irgendwelchen Lebensmitteln zu hantieren. Wenn es ganz schlimm wird, rufe ich eben den Pizzadienst. Das ist bequem und spart Arbeit.
Schmidt schrieb am 27.9. 2014 um 23:18:19 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
ich glaube jetzt, ich kann das von vorhin, das ich nicht verstand weshalb sich riechen, also Haut, laut sein kann, vielleicht war laute Musik dabei hilfreich
doch jetzt denke ich schon gleich wieder was anderes, das es keinen Knebel braucht drischt man mich, weil die Wände schalldicht zu uninformierten Nachbarn sind, das würde meine Stimme ungeheuer trainieren
aber was hat das dann mit riechen zu tun,
ja, das riechen, das tröstet mich von dem Schmerz, danach,
will ich wahrscheinlich in einem nackten Schoß weinen, und mich in seinen Geruch hineinkriechen
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