| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
342, davon 335 (97,95%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 105 positiv bewertete (30,70%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 27.1. 1999 um 19:40:18 Uhr schrieb Liamara
über Essen |
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am 3.6. 2025 um 15:06:31 Uhr schrieb Gerhard
über Essen |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 139) |
am 24.7. 2009 um 22:01:50 Uhr schrieb Ronja über Essen
am 19.10. 2003 um 13:41:00 Uhr schrieb Der Doof über Essen
am 9.9. 2004 um 12:17:29 Uhr schrieb selena über Essen
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Essen«
Höflichkeitsliga schrieb am 30.9. 2002 um 00:24:50 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
ICH WILL NUN ETWAS ESSEN, ABER ES IS NIX DAAAAA! NIX NIX NIX, AAAAAAAARGHHHHH!!!! DAS IST SO SCHAAADE, UAAAAAAAAH UAAAAAAAAAH, JETZT WÜRDE ICH GERNE EINE PEKINGENTE SÜSS-SAUER ESSEN, ODER WENIGSTENS CORNFLAKES, ABER NICHTS NICHTS NICHTS GIBTS, ALLES WAS DER KÜHLSCHRANK HERGIBT IST EIN ACHTEL-GLAS BARILLA-ARRABIATA SPAGETTHISAUCE, HEEEEER DAMIT!!!
Ursomenor schrieb am 20.10. 2001 um 23:24:11 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Dicke leben kürzer aber sie essen länger.
Es sind immer dicke Menschen, die auf der Straße oder sonst in der Öffentlichkeit etwas essen, niemals dünne! Dicke essen zu jeder Zeit; nicht einmal den Weg von zu Hause bis zur Arbeit und umgekehrt überstehen sie ohne gehend oder in der U-Bahn sitzend vor sich hin zu mampfen. Imbisse, die allerorten aus dem Boden schießen oder Bäckereifilialen an Bahnhöfen und anderen Haltestellen können nur überleben, weil es solche unersättlichen Menschen gibt, die unentwegt essen müssen, die meinen, sie könnten schon auf dem Weg zu ihrer Wohnung verhungern - und sei der Weg noch so kurz.
Würden Dicke sich selbst mehr beobachten und disziplinieren, und nie mehr auf dem Weg von irgendwoher nach irgendwohin Rast machen und etwas Essbares kaufen, sondern nur noch zu Hause oder in Gesellschaft essen, die Pfunde würden nur so purzeln.
Liamara schrieb am 17.2. 1999 um 17:54:18 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Die Nahrungsmittelindustrie beglückt uns ja ständig mit neuen, leckeren Produkten. Sie schmecken immer alle sehr gut, da sie die wichtigen Zutaten enthalten, die der Mensch braucht: Zucker, Salz und Geschmacksverstärker. Manchmal produziert die Industrie allerdings auch perverse Dinge. So gibt es im Kühlregal neuerdings auch schon Currywurst zum selbermachen. Auf dem Bild sah das allerdings aus wie eine halbgare Bratwurst mit nem Beutel Sosse dazu. Nun ja. Alles, was wir brauchen, gibt es heutzutage in Dosen, Tüten oder Gläsern. Aber eins gibt es noch nicht, das habe ich heute mittag festgestellt, als ich mir ein Brot machen wollte. Wo es doch jetzt auch schon Rot-weiss in Tuben gibt, also Ketchup und Majonaise zusammen, könnte doch auch mal endlich jemand Quark und Marmelade zusammenmatschen, damit ich das nicht selbst machen muss. Quark mit Marmelade schmeckt gut auf dem Brot. Ich würde das Produkt vielleicht Quama nennen. Oder Marqua. Klingt hübsch, sieht nett aus, schmeckt bestimmt super. Ich warte drauf!
arbol schrieb am 2.8. 2003 um 22:48:08 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich möchte mal über meine Leibgerichte schreiben.
Dazu gehört Hühnerfrikasse, mit Reis und Erbsen. Aber auf gar keinen Fall Spargel. Die Soße aber schön angedickt.
Hasenrücken, gespickt mit Speck und einer zähen, um nicht zu sagen festen, Sauce auf der Basis von saurer Sahne. Kaninchen finde ich wiederum nicht so toll.
Schweinebraten mit Kruste, wiederum gespickt, aber diesmal mit Knoblauch.
Einen Auflauf aus, mit Hackfleisch gefüllten Zwibeln, einer Sauce, die ich nicht näher kenne, und mit Käse überbacken.
Ansonsten esse ich gerne Pasta aller Art, mit Pilzen oder Lachs oder Thuna oder Pesto. Lasgne, Ravioli mit der richtigen Füllung. Gnocci, Spätzle, Kroketten esse ich gerne als Beilage zu den passenden Gerichten.
mod schrieb am 2.5. 2001 um 20:45:21 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Du meinst, das ich das essen solle?
Ja bist Du denn besessen, Olle?
Schüttelreim von Franz Mittler
(1893-1970)
dem großen deutschen Schüttelreimer
Björn aus Köln schrieb am 29.3. 2001 um 23:33:41 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich vergesse das Essen immer. Irgendjemand erinnert mich dann daran, oder es passiert automatisch, das ich mir Nahrung zuführe, weil ich zufällig gerade mit Freunden unterwegs bin, und die halt gerade in dem Moment was essen. Außerdem bin ich viel zu faul, etwas zu kochen. Zuhause kann mein Magen noch so laut knurren, ich ignoriere ihn einfach, was mir nicht sonderlich schwer fällt, da ich wie gesagt nicht die Muße habe, mich in eine Küche (würg) zu stellen und mit irgendwelchen Lebensmitteln zu hantieren. Wenn es ganz schlimm wird, rufe ich eben den Pizzadienst. Das ist bequem und spart Arbeit.
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