Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 342, davon 335 (97,95%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 105 positiv bewertete (30,70%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.1. 1999 um 19:40:18 Uhr schrieb
Liamara über Essen
Der neuste Text am 3.6. 2025 um 15:06:31 Uhr schrieb
Gerhard über Essen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 139)

am 27.9. 2014 um 22:45:32 Uhr schrieb
Schmidt über Essen

am 19.9. 2005 um 23:29:28 Uhr schrieb
nina über Essen

am 21.10. 2006 um 14:43:41 Uhr schrieb
Werni über Essen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Essen«

Mole schrieb am 2.11. 1999 um 01:45:59 Uhr zu

Essen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Essen zelebrieren, hm, das habe ich schon mal gehört..., ja es war Jo, der das sagte. Er ist so ein dehr meditativer mensch, bei dem jede Bewegung fließt und der niemals aus der Fassung zu bringen ist. Ich bevorzuge eher Fertiggerichte, obwohl, meistens schmecjen die ja ziemlich scheiße, aber man ist wenigstens für eine kurze Zeit satt. Ich hatte mal eine Freundin, die konnte kochen wie was weiß ich was. Da habe ich glatt ein paar Kilo zugenommen. Jetzt habe ich die Freundin nicht mehr und wiege wieder zu wenig.

Ursomenor schrieb am 20.10. 2001 um 23:24:11 Uhr zu

Essen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dicke leben kürzer aber sie essen länger.

Es sind immer dicke Menschen, die auf der Straße oder sonst in der Öffentlichkeit etwas essen, niemals dünne! Dicke essen zu jeder Zeit; nicht einmal den Weg von zu Hause bis zur Arbeit und umgekehrt überstehen sie ohne gehend oder in der U-Bahn sitzend vor sich hin zu mampfen. Imbisse, die allerorten aus dem Boden schießen oder Bäckereifilialen an Bahnhöfen und anderen Haltestellen können nur überleben, weil es solche unersättlichen Menschen gibt, die unentwegt essen müssen, die meinen, sie könnten schon auf dem Weg zu ihrer Wohnung verhungern - und sei der Weg noch so kurz.

Würden Dicke sich selbst mehr beobachten und disziplinieren, und nie mehr auf dem Weg von irgendwoher nach irgendwohin Rast machen und etwas Essbares kaufen, sondern nur noch zu Hause oder in Gesellschaft essen, die Pfunde würden nur so purzeln.

Liamara schrieb am 17.2. 1999 um 17:54:18 Uhr zu

Essen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Die Nahrungsmittelindustrie beglückt uns ja ständig mit neuen, leckeren Produkten. Sie schmecken immer alle sehr gut, da sie die wichtigen Zutaten enthalten, die der Mensch braucht: Zucker, Salz und Geschmacksverstärker. Manchmal produziert die Industrie allerdings auch perverse Dinge. So gibt es im Kühlregal neuerdings auch schon Currywurst zum selbermachen. Auf dem Bild sah das allerdings aus wie eine halbgare Bratwurst mit nem Beutel Sosse dazu. Nun ja. Alles, was wir brauchen, gibt es heutzutage in Dosen, Tüten oder Gläsern. Aber eins gibt es noch nicht, das habe ich heute mittag festgestellt, als ich mir ein Brot machen wollte. Wo es doch jetzt auch schon Rot-weiss in Tuben gibt, also Ketchup und Majonaise zusammen, könnte doch auch mal endlich jemand Quark und Marmelade zusammenmatschen, damit ich das nicht selbst machen muss. Quark mit Marmelade schmeckt gut auf dem Brot. Ich würde das Produkt vielleicht Quama nennen. Oder Marqua. Klingt hübsch, sieht nett aus, schmeckt bestimmt super. Ich warte drauf!

dachfenster schrieb am 27.11. 2001 um 13:38:13 Uhr zu

Essen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eessen ist mit Abstand bas beste was es gibt. Besser als sex,drogen,rock & roll und sonnenaufgang. essen befriedigt den ältesten und stärksten drang überhaupt: Leben. Hunger ist die treibende Kraft allen Lebens.Der Unterschied zwischen Hunger haben und satt sein ist die stärkste aller grenzen.
was gibt es denn besseres als satt sein? gemestet wie ein Schwein sehe ich mich am Tisch sitzen, Fluppe in der einen Hand. Mit der anderen werfe ich um ein Haar eine fast Lerre weinflasche um, weil ich wild gestikulierend meinen tischnachbarn überreden zu versuche doch nochmal »In the Navy« zu singen...
Zwei plätze weiter erzählt Matti die geschichte vom Unfall seines Vaters. jeder kennt die geschichte, hat sie schon tausendmal gehört. aber der Matti erzähltnunmal so schön, wie ein Märchenonkel. nur ohne Bart, sondern mit Polo. 93`Baujahr, 30.000 km gelaufen wie neu.. von ner alten Frau.. war ne gute sache. Aber in mintgrün metallic. Ist aber egal, sagt Matti.

mod schrieb am 2.5. 2001 um 20:45:21 Uhr zu

Essen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Du meinst, das ich das essen solle?
Ja bist Du denn besessen, Olle?

Schüttelreim von Franz Mittler
(1893-1970)
dem großen deutschen Schüttelreimer

Dragan schrieb am 10.3. 1999 um 23:53:19 Uhr zu

Essen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Warum muß das Zeug in Kantinen und Mensas (Mensen?) immer so widerlich sein? Geht das nicht auch anders? Die sicherste Methode, in einem derartigen Umfeld zu überleben, ist der Salat. Der das Gemüse wächst halt so wie es wächst und die Kantinen-Köche können es auch nicht mehr schlechter machen, als es ist. Weil Salat ist schließlich per Defintion roh zu verzehren. (Also eben nicht erhitzt oder gekocht, sondern höchstens mit ein wenig Essig oder dergleichen.)

arbol schrieb am 2.8. 2003 um 22:48:08 Uhr zu

Essen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich möchte mal über meine Leibgerichte schreiben.

Dazu gehört Hühnerfrikasse, mit Reis und Erbsen. Aber auf gar keinen Fall Spargel. Die Soße aber schön angedickt.
Hasenrücken, gespickt mit Speck und einer zähen, um nicht zu sagen festen, Sauce auf der Basis von saurer Sahne. Kaninchen finde ich wiederum nicht so toll.
Schweinebraten mit Kruste, wiederum gespickt, aber diesmal mit Knoblauch.
Einen Auflauf aus, mit Hackfleisch gefüllten Zwibeln, einer Sauce, die ich nicht näher kenne, und mit Käse überbacken.
Ansonsten esse ich gerne Pasta aller Art, mit Pilzen oder Lachs oder Thuna oder Pesto. Lasgne, Ravioli mit der richtigen Füllung. Gnocci, Spätzle, Kroketten esse ich gerne als Beilage zu den passenden Gerichten.

Peter schrieb am 7.2. 1999 um 00:10:09 Uhr zu

Essen

Bewertung: 3 Punkt(e)

gourmandise

an deinem lächeln
hab ich mich öfter schon
vergangen.
heimlich
vollmündig
büfettierte es
tellerüberrand.
photogenierte
sich in meinem,
augenblicklich.
nahm stellung und
entlachte

Liamara schrieb am 12.5. 1999 um 21:06:00 Uhr zu

Essen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Rispinos
ZUTATEN: Reis, Zucker, Karamelpulver, Karamelaroma, Salz

Diese kleinen, runden Reiskekse aus knusprig gepufftem Reis sind ideal, um nach Herzenslust den ganzen Tag lecker zu snacken - zu Hause, im Büro, unterwegs oder einfach mal so zwischendurch - für den kleinen Hunger oder das lecker-lockere Geschmackserlebnis.

Rispinos gibt es in 3 Geschmackssorten:
Karamel, Apfel-Zimt und Schokolade - also immer wieder anders im Geschmack.

Das lecker-lockere Knusper-Vergnügen für immer und überall.

Falls Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an unseren Verbraucher-Service. Sofern Sie einmal nicht zufrieden sein sollten, schicken Sie die angebrochene Packung unter Angabe des Kaufortes und -datums sowie des Grundes an unsere Adresse.

Bettina Beispiel schrieb am 25.5. 2002 um 19:55:03 Uhr zu

Essen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gerade anhand des Essens laesst sich leicht erkennen wie leicht scheinbar bedeutsame Errungenschaften hier im bereich der Esskultur und des guten Geschmacks relativiert werden koennen. Ein guter Wein und die Dilspitzen im Salater dienen nicht nur dem persoenlichen Gusto, sondern helfen uns auch im Miteinander Konfigurationen zu entwickeln die sich vom Urmenschentum und vor allem von anderen zu unterscheiden. Dieser Unterschied ist eigentlich eine Illusion , da nach drei Tagen Hungerns der Hummer auch mal lauwarm und nach einer Woche darben die Leiche der Mama eisgekuehlt mundet.

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