Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 342, davon 335 (97,95%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 105 positiv bewertete (30,70%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.1. 1999 um 19:40:18 Uhr schrieb
Liamara über Essen
Der neuste Text am 3.6. 2025 um 15:06:31 Uhr schrieb
Gerhard über Essen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 139)

am 25.12. 2014 um 06:59:56 Uhr schrieb
Christine über Essen

am 4.11. 2005 um 22:43:07 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Essen

am 22.9. 2005 um 16:35:19 Uhr schrieb
MICHI über Essen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Essen«

Liamara schrieb am 27.1. 1999 um 19:40:18 Uhr zu

Essen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich liebe Essen. Aber ich bin keineswegs dick, nein, sogar viel zu dünn. Daher esse ich ein bisschen mehr um endlich mal zuzunehmen. Jedenfalls, Essen: ich liebe Nudeln. Mit und ohne Sauce. Und ich mag Schnitzel und Pommmes und Salat und Kohlrabigemüse und Kartoffeln und Linsensuppe und Graupensuppe von meiner Mama, und ich mag Nudelsalat und Kartoffelsalat und Erdbeeren mit Sahne und Pfannkuchen und Waffeln und Suppe und Croissants. Und ich mag Auflauf und Pizza und Baguettes und Leerdamer und Sahnesauce und Blumenkohl. Ich liebe Essen.

Hildegunde schrieb am 5.4. 2001 um 17:25:39 Uhr zu

Essen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Montag: Bratwurst mit Rotkohl und Kartoffelbrei.
Dienstag: Eierpfannkuchen mit grünem Salat.
Mittwoch: Avocado-Toast und Forellenfilet.
Donnerstag: Risotto mit Gemüsen der Saison.
Freitag: Linsen und Spätzle.
Samstag: Blätterteigtasche mit Schinken und Käse.
Sonntag: Kalbsschnitzel, Salzkartoffeln und Gemüse.

Ursomenor schrieb am 20.10. 2001 um 23:24:11 Uhr zu

Essen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Dicke leben kürzer aber sie essen länger.

Es sind immer dicke Menschen, die auf der Straße oder sonst in der Öffentlichkeit etwas essen, niemals dünne! Dicke essen zu jeder Zeit; nicht einmal den Weg von zu Hause bis zur Arbeit und umgekehrt überstehen sie ohne gehend oder in der U-Bahn sitzend vor sich hin zu mampfen. Imbisse, die allerorten aus dem Boden schießen oder Bäckereifilialen an Bahnhöfen und anderen Haltestellen können nur überleben, weil es solche unersättlichen Menschen gibt, die unentwegt essen müssen, die meinen, sie könnten schon auf dem Weg zu ihrer Wohnung verhungern - und sei der Weg noch so kurz.

Würden Dicke sich selbst mehr beobachten und disziplinieren, und nie mehr auf dem Weg von irgendwoher nach irgendwohin Rast machen und etwas Essbares kaufen, sondern nur noch zu Hause oder in Gesellschaft essen, die Pfunde würden nur so purzeln.

mod schrieb am 2.5. 2001 um 20:45:21 Uhr zu

Essen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Du meinst, das ich das essen solle?
Ja bist Du denn besessen, Olle?

Schüttelreim von Franz Mittler
(1893-1970)
dem großen deutschen Schüttelreimer

Bettina Beispiel schrieb am 25.5. 2002 um 19:55:03 Uhr zu

Essen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Gerade anhand des Essens laesst sich leicht erkennen wie leicht scheinbar bedeutsame Errungenschaften hier im bereich der Esskultur und des guten Geschmacks relativiert werden koennen. Ein guter Wein und die Dilspitzen im Salater dienen nicht nur dem persoenlichen Gusto, sondern helfen uns auch im Miteinander Konfigurationen zu entwickeln die sich vom Urmenschentum und vor allem von anderen zu unterscheiden. Dieser Unterschied ist eigentlich eine Illusion , da nach drei Tagen Hungerns der Hummer auch mal lauwarm und nach einer Woche darben die Leiche der Mama eisgekuehlt mundet.

Peter schrieb am 7.2. 1999 um 00:10:09 Uhr zu

Essen

Bewertung: 3 Punkt(e)

gourmandise

an deinem lächeln
hab ich mich öfter schon
vergangen.
heimlich
vollmündig
büfettierte es
tellerüberrand.
photogenierte
sich in meinem,
augenblicklich.
nahm stellung und
entlachte

Dragan schrieb am 19.5. 1999 um 16:55:55 Uhr zu

Essen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ab einer bestimmten Menge ist jedes Lebensmittel einfach obszön. Zum Beispiel in einem riesigen Topf drin, in dem man sich problemlos vor einem Atomkrieg verstecken könnte, - wenn der voll ist, dann ist das definitiv zu viel Essen. Dann kommen Leute, die keine Freude verspüren dabei und batschen mit den Essen herum. Das geht so nicht. Essen ist doch kein Interface zum sattwerden, also bitte.

starfriend schrieb am 3.2. 2000 um 08:09:17 Uhr zu

Essen

Bewertung: 1 Punkt(e)

blasen den Rauch aus dem Schlot. An Fahrzeugen und Fabriken zu finden.
Komisch, meistens ist es ne Esse, wenn der Rauch nach oben ausgestossen wird. Am Auto ist ja auch keine Esse dran, dafür am Traktor, oder?

Das Wort Esse scheint es im tschechischen, italienischen , portugiesischen ... zu geben.

Jetzt hauts mich gleich um: Esse heisst im englischen Essenz.

Alles da draussen nennt sich Esse!!! Da gibts ein Essen Forum, einen Golfclub, eine Mailingliste.... Dieses Wort scheint die Essenz zu sein. Deswegen hier auch die Mehrzahl. Verstehe.

dachfenster schrieb am 27.11. 2001 um 13:38:13 Uhr zu

Essen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Eessen ist mit Abstand bas beste was es gibt. Besser als sex,drogen,rock & roll und sonnenaufgang. essen befriedigt den ältesten und stärksten drang überhaupt: Leben. Hunger ist die treibende Kraft allen Lebens.Der Unterschied zwischen Hunger haben und satt sein ist die stärkste aller grenzen.
was gibt es denn besseres als satt sein? gemestet wie ein Schwein sehe ich mich am Tisch sitzen, Fluppe in der einen Hand. Mit der anderen werfe ich um ein Haar eine fast Lerre weinflasche um, weil ich wild gestikulierend meinen tischnachbarn überreden zu versuche doch nochmal »In the Navy« zu singen...
Zwei plätze weiter erzählt Matti die geschichte vom Unfall seines Vaters. jeder kennt die geschichte, hat sie schon tausendmal gehört. aber der Matti erzähltnunmal so schön, wie ein Märchenonkel. nur ohne Bart, sondern mit Polo. 93`Baujahr, 30.000 km gelaufen wie neu.. von ner alten Frau.. war ne gute sache. Aber in mintgrün metallic. Ist aber egal, sagt Matti.

Dragan schrieb am 10.3. 1999 um 23:53:19 Uhr zu

Essen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Warum muß das Zeug in Kantinen und Mensas (Mensen?) immer so widerlich sein? Geht das nicht auch anders? Die sicherste Methode, in einem derartigen Umfeld zu überleben, ist der Salat. Der das Gemüse wächst halt so wie es wächst und die Kantinen-Köche können es auch nicht mehr schlechter machen, als es ist. Weil Salat ist schließlich per Defintion roh zu verzehren. (Also eben nicht erhitzt oder gekocht, sondern höchstens mit ein wenig Essig oder dergleichen.)

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