Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 151, davon 134 (88,74%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 30 positiv bewertete (19,87%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.12. 2000 um 12:28:39 Uhr schrieb
Cuibono über Pädophil
Der neuste Text am 4.6. 2026 um 14:44:45 Uhr schrieb
Geyersbach über Pädophil
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 63)

am 7.2. 2011 um 23:17:03 Uhr schrieb
Kaputtnik über Pädophil

am 15.2. 2011 um 16:02:25 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Pädophil

am 23.3. 2007 um 20:47:21 Uhr schrieb
Kevin über Pädophil

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pädophil«

julja schrieb am 29.11. 2002 um 23:52:17 Uhr zu

Pädophil

Bewertung: 6 Punkt(e)

Ich bin pädophil, und dies fiel mir erst nach der Tatsache, dass ich bisexuell und transsexuell veranlagt bin, auf. Niemals würde ich meine Phantasien ausleben und unschuldigen Menschen etwas antun. Und vielleicht werde ich mein Leben lang nie wirklich 100%ig sexuell erfüllt sein. Aber mein Gehirn ist mein Lieblingsspielzeug! :-)

chewbacca schrieb am 30.8. 2007 um 01:04:10 Uhr zu

Pädophil

Bewertung: 3 Punkt(e)

In meiner Kindheit mit neun Jahren war ich im Sommer in einem Zeltlager der evangelischen Kirche das von einem Pfarrer geleitet wurde. Wir hatten dort einen sogenannten Donnerbalken. Also ein Loch mit einem Baumstamm als Toilette darüber,ohne Trennwände. immer wenn ich dort hin gehen wollte rannte der Herr Pfarrer mir hinterher und setzte sich neben mich und grabtschte meine mich an meinen Oberschenkeln und im Schritt an, danach verschwand er für 5 Minuten in seinem Zelt aus dem er dann sichtlich erleichert sich die Hose zuknöpfend wieder herauskam.Ich traute mich tagelang nicht austreten zu gehen. Als ich meinen Eltern davon erzählte wurde ich zu einem Kinderpsychologen gebracht, weil ich eine zu starke Fantsie hätte und bekam Psychopharmaka. Dem Herrn Pfarrer soetwas anzuhängen um Gottes Willen so etwas Peinliches, wenn die Nachbarn das erfahren. Das schlimme ist nur wir waren etwa 80 Jungs zwischen 8 und 13 in diesen Lagern.
Ich bin heute aus der Kirche ausgetreten und habe die Genugtuung das DIE SAU SICH DIE RADISCHEN VON UNTEN ANGUCKT.

Seppel schrieb am 31.3. 2002 um 19:28:14 Uhr zu

Pädophil

Bewertung: 2 Punkt(e)

Archetyp
und
Gedicht, um Nichtpädos neidisch zu machen

Da sitzt er im Garten mit rundem Bauch.
Die Blumen duften, der Kaffee auch. -
Er hat zum Glück 'n Boyfriend verloren.
Drum fühlt er sich einsam aber wie neu geboren.
Geliebt hat er ihn doch das Schlimmste vermieden;
Er ist erleichtert und Julian zufrieden.

Die Käfer krabbeln, die Winde wehen.
Er spürt, wie im Hirn erste Verse entstehen
von Knaben und Trollen und all diesen Sachen,
aus denen die Pädos Geschichten machen.
Er denkt an Hölderlin, Heine und Brecht.
Und denkt sich, nun ja, ich bin auch nicht schlecht.

Dann steht er auf, um sich verstohlen
zum Kaffee noch einen Cognac zu holen.
Da schwebt schon die Knabenmuse herbei!
Er wähnt sich bedeutend, erhaben und frei
und haut in die Tasten mit fröhlichem Mut.
Nun gebt’s endlich zu: So ein Pädo hats gut.

(BoyLove)

Peter K. schrieb am 30.12. 2005 um 10:34:20 Uhr zu

Pädophil

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Thema ist mir unbehaglich - wie wohl vielen. Die »Schwanz-ab«-Sprüche und sonstigen gängigen Lynchjustiz-Phrasen der billig und gerecht Denkenden bleiben mir im Halse stecken, nicht nur, weil man mit lynchen schiere Rache an die Stelle der Gerechtigkeit treten lässt, sondern auch, weil man sich viel zu einfach abfindet mit einer sehr plakativen Haltung.

Das Gesetz tut so, als wären Kinder asexuelle Wesen, und versucht, sie total von jedweder Sexualität abzuschirmen - bis zu einem Alter von 14 Jahren, ab dem dann auf einmal fast alles erlaubt wird. Mit dem vierzehnten Geburtstag, genauer gesagt, an diesem Tage um 24.00 verwandelt sich kraft Gesetzes ein unantastbares Kind in ein »teenie« im pornographischen Sinne des Wortes. Es ist offenkundig, daß das so nicht stimmen kann.

Dann wird stets sexueller Mißbrauch von Kindern reduziert auf das Klischee: Der Mann als Täter - das Kind als Opfer. Und was ist mit der Frau ? Daß es sexuellen Mißbrauch von Kindern durch Frauen gibt, wird nirgendwo ernsthaft bestritten. Aber niemand kennt die Dunkelziffer. Es kommt nur höchst selten zu Anzeigen. Warum wohl ? Und was macht man mit Frauen, die Kinder mißbrauchen ? Brüste abschneiden ? Möse zunähen ?

Und überhaupt - Sex mit Kindern oder von Kindern: ist das automatisch auch »Mißbrauch« ? Auf die kindliche Sexualität hat schon Freud zurecht hingewiesen - und ich habe ihre Entwicklung, wie ihre Unterdrückung selbst am eigene Leibe erlebt.

Ich habe den übelen Verdacht, daß das Gesetz, daß die moral mayority auf einem ganz übelen Holzweg sind, und das es eigentlich anders sein müsste.

Unbehaglich ist mir dieses ganze Thema nicht zuletzt deswegen, weil es auch auf diesen Text wahrscheinlich wieder Gutmenschen geben wird, die öffentlich zur Kastration des Autors aufrufen werden.

extrafruity schrieb am 16.7. 2001 um 18:34:00 Uhr zu

Pädophil

Bewertung: 5 Punkt(e)

Als ich in der 5. oder 6. Klasse war, habe ich mit einem Freund TV-Zeitschrift gelesen und dort kam das Wort »Pädophil« drin vor. Da wir uns aber gerade mitten in einem Supermarkt befanden und keiner von uns wusste, was das Wort bedeutete, obwohl es doch in unserem Lieblings-Schimanski benutzt wurde, rief ich recht laut durchs Gebäude »Wer weiß, was ein Pädophiler istTja, der Mann an der Kasse vor uns drehte sich um, blickte uns finster an und meinte nur »Das ist einer, der kleine Kinder ficktMann, was war uns das peinlich.

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